^ jub
^>lchkei^?/^llen sollte. Endlich, weil absonderlich die>vür^ - Schatten wollte, baß der Printz Ivan über»i.,7^ tzrtr„/am es dahin, daß derselbe nebst seinem stiefr«d tz.x,^"a!etch auf den thron gesetzt wurde. Es währd>- genierliche regiment nur 6. jähr: denn alsw^Upiran^Mtzeßin Sophia und der Freyherr Gallyczmvorhatte», so machten die vornehmsten desdaß Petrus alleine regieren, Ivan ein pri-sipf. ^n Sophia in ein kloster, Gallyczm aber nachexlliam gchen sollte. Es starb dieser adgr-»° ^96. und hinterließ von seiner gemah«
' eines Bojaren tvchler, ?. töchter , davon die
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teriLbiahiin^' Hertzogs Friderici Wilhelm, in Cur-^W^vv»^^)resdarauf aber wittweworden. (Mehre«vvn^r m unter Anna Ivanowna, Czaarin undI, I."v'"nd, zu finden.) r^earr. Lr-ra/,. wm. III.Er,^k«lis' /l-vnig von Numidien. Er war seines vattersst»> ui^ Vin enckel des berühmten Masiniffä war)Ukm .' ersci,,,.^"ahm Pompeji partey wider Inlium Cäsa-da!-, k>icfts letztern General den Curionem mitMW. "nter sich hatte, wurde aber hernach, da
^«iD'Nvelw^k'ey der stadt Thapsus in einer grvssm^ My ^er ^uba 64. elephanten neben emer ziemlichenüben,.! "hter Scivione und Petreio bey sich hatte,^ snade Weil nun keine Hoffnung war, bey
^id Uisam,!. langen, beschlossen Juba und Petrejusgehaltenen Mahlzeit, einander selbst auf-MtixM mm Juba, als jünger und starcker, baldKetrejum. Hernach wollte er sich selbsthtUte^ne daß er stärcke oder standhafftigkeit ge-sg'.L^her befahl er einem seiner -knechte, ihne,n?N geschahe. Cäsar machte aus seinem-Komische provintz, und war Sallustius derbarnmen. lih. IV. c. r. ,
^omp. L Lrest lib- kckl-
S^e. *
^ ?on Mauritanien, Jubä I. söhn. Er wurde
K kt>jM CE/;"°ch ein kind war, gefangen, und, ^ar>s tcmmph zieren. Augustus ließ ihn zubesgM ^ üä> durch seine gelehrsamkeit undmachte. Er föchte für Augustum int-iH Ü'Iv erhielte darauf von ihm seines vat-
nachmals mit beyden Mauritanien, L-xst,-
.
»>»» da?Naus^,' welches Reich dann weit besser war als'h!^°va^"d ^ 5 ,.?urde; hernach schlug Augustus noch, A-^Ottulier dazu. Augustus vermahlte ihnA"» und Cleopaträ tochter, aus welcher^ 6-rienmj-kwurde, welchen Caligula tödtete.
Äre d"^/' ^ erst unterKayser Ttbe-
ffen regierling verstorben. Seine un-
ü'riaH/Ar liebnur daß die Getuiier aus ei-- gesün^N^gegen ihn empöret, auch anfangs
z^i>. 5 grn, da aber Augustus sie bald wieder zuVkch^.ngch sA,7"ctantio und Minucio Felice ist er vonch- D >rmem tode göttlich verehret worden. ErC. Cst^bHredener länder verfertigetd-j 'abr ^s zugefallen, darinnen er di
fei-.. ^ vvch ^"^rs < ! .1^. _
, als vondie natürli-
bak-,,' gcwacyic , Miere , rc. unter-e>»e^den Zss^eler leichtgläubigkeit angeklagt wur-^?hq„Mvrie di-' V^en und Römischen antiqmtaten,w-^^°cb ^"word. ,„^^E^rorum, worinn auch von derewige ,^"dltch der Mahlerey und Mahler. Es"V§ vtz' von d^>, Milche wercke, als vom gewächse^ l (g,! 6raww'.^ren ichväolog^, und dann ein^ Mhes buch von der verderbten rer-
V:rs^- spräche angeführet. lNE, Ilk. v.
^r'o a. sih. VI. 5 «,-es«?«,, in Lrili-
^ Lqf/ I.I. Sc I.V. 5«rch in vocs lsS--c.
k!»- , wir,. ^' ' l- 6« kgls reilg. Tlckr«. k'e/. in Oct.
iib Hh. XXII. F/eHc-z,. in
d°>'
<> 'l 5 s^rxr. 8^2. LronA/«,, lib. u. <L
^^al ^ i'stchn' ? cls Hist. 6cXL.
8^f°hn «^^ bell. Ltr>
- hej> ^j„ erglM von der Ada, und ein bruder Ja-,' V Vfej^chrjfi der nuificalischen instrumenten, in-k)ryq.«v" chm bezeuget, daß von ihm die gei-«ine m°""?en l'"d. L^/.IV.ri.
Kdj! "iinwkk in Sorien oder Sourien, et-
z? Iß -jvog ^0 welches ihr gegen Mitternacht liegt.
74, »»schonen x/ch zerstört, und siebet man noch über-gestanden.
lin^vNess'M zerstört, und siehet man noch»ank^Uter bar- ^ welche ehemals allda gestanoen.find fen daselbst, von drey körten , darauf^-.-^'akeissN, Hz ss/wahret. Die Türcken üben hier, wiell^E^''k-E^weister spielen dörfen, ihre ge-^. -^vnfij-/lche hat es noch etliche arme Ebristen
,','Ditis^we tkriTs^'" vat es noch etliche arme Christenv°n der Griechischen, theils vonIni>'^" «nschnnS von der Ncstorianischen stete
^s ssstes, so nach ablauf roo.
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ober eo. jähren feyerlich begangen wird. Den Ursprung mußman von den Jsraeliten herleiten, als welche auf GOttes de,fehl das jähr allezeit feyrrten, welchen auch andere völckergcfolget sind. Wie denn die Römer alle hundert jähre nacherbauung der stadt Rom solenne schauspicle hielten, welchesie 1 uäo 8 lrecul-ires nenneten, und mit grosser Pracht feyerten.Nach diesem haben die Päpste zum besten der Römischen Ar-che diestibige unter der Christenheit eingeführet. BonifacinSVlil. verordnete zuerst dieses Jubel-jahr an. i;oc>. und zwardergestalt, daß es alle 100. jähre gehalten werden sollte. Cle-mens VI. schränckte es ist ;c>. Urbanus VI. inund SixtusV. in 2;. jähr ein, wvrbey es bis daher verblieben. Ausserdem haben die Päpste auch öfters, so bald sie auf den Römi-schen stuhl erhaben worden, wie auch bey andern außeror-dentlichen geleqenheilen jubel-jahre gehalten. Als an. 1542.schrieb Paulus II!. dergleichen, um glücklichen ausgang deSLoncilii von Trident, aus. An. l;§4. schrieb Paulus IV.dergleichen aus, um Engelland wieder zum schoos der Catho.tischen kirche zu bringen: dergleichen that Paulus V. an. 1617.um GOtt zu bitten, daß er die Cathostschen Waffen z» aus»rottung der Protestanten segnen wolle. An. 1623. warumgleicher Ursache willen ein Jubel-jahr promulgiret. Wenn nunein Jubel-jahr gehalten werden soll, verkündiget solches derPapst durch eine dulle, laßt es auch den Oster-tag zuvor publi-ciren, und die bulle überall herum schicken. Wann nun derabend vor Weihnachten heran gekommen, so werden an einemrecht hohen Jubel-iahre , welches das heilige jähr genennetwird, folgende ceremonien gebrauchet: der Papst gehet nachder St. Peters-kirche, die heilige pforte zu eröfnen, welche zu-gemauert ist, und allein bey dergleichen gelegenheiten aufge-than wird. So bald er dahin gekommen, klopft er mit demgoldenen Hammer, den er in der Hand hat, z.mal an besagtepforte, und spricht diese Worte: sporne miki xortss julliti,-« ,Lc. thut mir auf die thür der gerechtigkeit, daß ich hineingchen möge, den HErrn zu preisen, Psalm LXVIII. 19. wor-bey dann einige gebäre und collecten mehr gesprochen werden.So bald aber der Papst sich wieder aufftinen stuhl gesetzt, fan-gen die maurer an die heilige pforte von der inwendigen fei-te niederzureißen, und ist das volck indessen begierig die ans-gebrochene steine und kalck , als welche sie vor heilig halten ,zusammen zu raffen, und die ehemals eingemauerte Medaillenheraus zu klauben. Wann dieses geschehen, kniet der Papstdavor nieder, und werden verschiedene gebäre gesprochen, diekoenitemisrii St. Petri aber waschen ihn unterdessen mitweyh-wasser, darauf nimmt er ein creutz, fängt das 1 s VeumIsuclsmus an zu singen, und gehet in die kirche hinein, dieClerifey aber hinter ihm. Mittlerweile werden ;. Cardinäleals Legaten abgeschickt, die andern heiligen thore, welche inden Archen St. Johannis Istersnenlis, St. Pauli und St.Mariä Najoris sind, mit gleichen ceremonien zu eröfnen. Desnächsten morgens giebt der Papst dem volck den fegen, undwird alsdann reicher abiaß ertheilet. Wenn nun das heiligejähr 'verflossen ist, werden die heiligen thore gleichfalls an deinheiligen Weihnacht-abend auf folgende art wiederum zuge-schlossen : der Papst, nachdem er die steine und kalck gewey»het, legt den ersten stein, und darunter 12. mit gold und sil-bernen Medaillen angefüllte büchsen. Vor zelten kamen ausallen Europäischen gegenden zur zeit des Jubel-jahrs eine un-zehtiche menge volcks nach Rom; allein heut zu tage kommenausser, den Jtaliänern ihrer so viel nicht mehr dahin, zumal dadie Päpste besagtes Privilegium auch andern ländern überlastsen, so daß man daheim eben so viel ablaß bekommen kau , alszu Rom. Der Papst Vonifacius IX. hat bey vernünftigenleuthen sowol seiner zeit, als der nachfolgenden schlechte ehreeingelegt,da er in seinem an. izyr. ausgeschriebenen lubile»unter andern die Mayländer der pilqer-fahrt auf Rom de-freyet, mit dem bedinge: baß sie in Mayland zehen tage laugfünf gewisse Archen besuchen, und dann zween drittheil desgelds,so sie auf die reise hätten verwenden müssen,bezahlen soll-ten,wovon er fodannAnen drittheil vor sich,2.andere dritte theileaber für die kirche Lrt. Petri in Rom wiedmete; vornemlichaber dadurch, daß er auf bezahlung der angedeuteten summedie vermittelst des Jubel-jahrs zu gemessen habende gnade mitausgedruckten warten den leuthen versprach, obschon sie we-der eine wahre reue über ihre fünden trugen, noch auch gebeich-tet hätten. L'or'ro, IM. Nilan. lib. III. sä sn. 1)91. S--»Lv« ,ckel 6iubileo. stiLliisr. äsl tliukileo. /->. äs
ßubilsn. TVavarn-, sie lubilev. lla/xi«,«»«-, sie festig 1 arss» ^sie ßvbileo. snsleÄ. sie^ubileis.
sie )ubile!8. Koma nov-!. *
' Iucundus, ein Römischer Capital« von Casarea, welcheralle kräfften anwandte, eine aufruhr zu stillen, welche die Grie«chen in dieser stadt wider die Jüden erwecket hatten. Die ge-legenheit darzu gab ein opftr-geschirr, darum man den HeydsNischen götzen vögel und andere dergleichen heilig geachtetethiere zu opfern pflegte. Ein Grieche setzte es den Jüdenzum spott unter die thur einer ihrer synagogen. Das Jü-dische volck wurde darüber sehr erbittert, und kam mit den Hcysden in grossen streit. Jucundus, um beyde parteyen zu besänf-tigen , ließ bemeldtes für die Juden unreme geschirr wegthun,richtete aber wenig aus, dann die erbitterung wegen der ge-schimpften religion war allzu groß. > sie Hella
sirüco. Ab. II. e. 2;-
Oo; Jub,