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I»i,n?!schdem ^ ^..
und er auf besagter Universität Professor No-m in, n ">ard OolleZü ssüomiMl Lsnonisus Ltßen-
^luhrete hierauf ein privat - leben, und griff«». , 1 ' 'vieer d?»« ^ 5 "/. daß er seine gesundheit darüber ein-s>k!»es^^>m o» ",^uch bis an seinen tod, welcher den 2;. jan.r^lsi. D/^re feines alters erfolgte, beständig kranck? Vj^ one^ vornehmsten unter seinen schriften sind: 8cüo.
contexenstarum Lpiliolsrum; Lpillo-k>^?i>LL clVorum , Straßburg in 8. Vssoiucioin 0 ' AuTliiones koliticss L Morales, Straß-
Tomi Omtionum; Netkostus Lloouen.'44v. ss-- dlbl. kol. Herslst. IslsÄ. L»» n in
»i) Vlis ^bestr. prust. els§. Lrra-)rrr)>er. Llar-
.MN>,^ /' P. r;6. legg.
>,... . war zu Ulm den 1.7. oct. an. 1670.
« NÄ Stund "Uf dem dastgen berühmten (^mn-ssmnack ten studien gelegt, gieng er an. 1694. auf'A^ena, woselbst er sich vornemlich unter derr^> jal,. r?"d Hambergeri auf die Mathematic legte,n^Albst ^^Irnach zu Leipzig weiter excolirte, auch an.?et>Msleok° rward. An. 1702. erhielt er die, Irofsl-er ^ EXtrgoräinariam bey dasiger Academie; die-Ahle « en aiifa ^o;. mit der orstinaria, und that in fol-N"v ^ise Landes - Herrn, des Königs Augusti,PgMTeutschland, Franckreich, Host - und En-»nd Iwarb er sich vornemlich besstslaHireÄff,, / ^elch!" Engelland des Newtons und Flamsteds ge-deg ' ^thj^^ ^auch nachgehends durch beständigen bries-jaiwä' ^ski seiner zurückkunft, welche gegen das^^eit, ^/I^Äehen , setzte er seine schon ehedem an-f»!l ^lle jähr einen verbesserten calender aus-iÄ- Ä'chen ' worauf er nach und nach ;» verschiede-V V^sderz bey der Leipzigischen Academie gezogen
iÄ ^n p Er die ras WLoiiomiLas derselben zu verwalt
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^>uL°"kn.
endlich den 20. mertz an. 1726. nachdem erkrro,:n?., ? such visssrt. sts .lob. Lepleri 8cripti8,
MroloZorum sirss ssbamL Lkristi 6e-FÄ^ey. 'chtedene krogrammata äs Laiculo palLbali
lc"?^in^deni Mj^unsms, eine stadt und landschafft diesestheile von China an dem Königreiche^SliMen^des thiers bekannt, von welchem der mu.Stlib/ »>,dCs >,a.?x"d sich in den dastgen Wäldern in grosserÄ auch in dieser provintz viel gold, kupfer,
^,-sty^ 0,,; uhen rubine und andere edelgesteine ge-
bh^ t einx . atl. 8ilüa.
^atm„".des reichthums und der Weiber. Sied-Dihlr 5 '/ag"n von der Rhea Sylvia gehalten,
M, >h>, Mweste^»^ 'br vatter, seiner gewohnheit nach,dern/,^ereils verschlungen gehabt, aus furcht,^ ihussL^usi von dem throne stossen mochten;
^ seine ^anck eingegeben, wodurch er geno-' Sander wieder von sich zu geben. Sie wur-
erzogen, soll auch daselbst seyn geboh-'eler m?»« 'br ältester tempel daselbst bepudlich^elchezvuung hat der riefe Eurymedon ihrer zu-K dem k^uvUer "ach dem erfahren, und sich des-
an dem iLf"piter nach..
^ dieg.st:"Dwedon, den er in die Hölle verstossen,^Vi^hat^ÄssAschlaf erzeugten söhne PrometheusMnsie vi?r
^'Z«s?d
en, gerochen Hat. ' Mit ihrem gemahlcv>veu. ^>vl> , wie ste dann sonderlich
"id ik,'U'egeu v >mmer sehr eifersüchtig war, und so-! kinve? ^uals heftig anfuhr, als dessen kebs-
^ Pötten ^-Wlgste verfolgte. Dahero auch
^u lächerlichen getichten mehrmals zurt übelste tractament, das ihr vom Ju--^.^'Mme', sie mit 2. ambossen an den beyden4 ik/'d a' Segen h" b erden ausgehänget, hat sie sich selbstrasches ^' Hercules zugezogen. Und bey nahe
di'lrL?e EMies w'fs'Hercules zugezogen, uno oey nayci< dcrd" eiiMtAfahren, als sie einstens den JupiterI», 4 qek'Dg^°>aner v^^ damit-der Neptunus indessen.»>k JE.,. Mp» jssk verderben konnte. Zu Carthago praß«en sp,e^, ^ ;. jähr ihr zu
.SmS Mägdlein in ;. Haussen anfiel-ia^ Iriv/a^ char eine crone von öl - zweigen.Wsin^'4 5s musis.verliebet, aber.aufveran-
»lv, ^ w... einer wolcken, die der gvttin Juno,.v 'vr, davon dic Lsmauri gekommen.>, im». Sieben, es sey nun, daß sie ihndaß "" daß es nnr und er-
lun-' über »E unter der gestalt einer alten.schuhen v^Enipeus getragen , und soe gvttin d"r verlvhren. Die Alten se-^ ^ ver hxura ben. wi- der stdman-
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. ^ '>c,m;°ou^enweib^veurarhen, wie auch der schwanstoisch^egxA> Lucm-,^^?ennc,i stein solcherqualitats'iss/ sie sydey sitzt war ^ vder 8ospiram. Weil sie auch^Ä»1ch^LvS "ahmen wan sie .junonem lVIons-
^a„uvw ^ selche man ihr noch gab. Sonst"' >vLuich 7'°'j Carchagv in vielen andern^ sie aus'ewe^' .Es werden ihr Anderme sonderbare art soll empfangen
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haben: Mars, mit welchem sie durch blosse anrührung einerblume, so ihr die göttin Flora gezeiget, schwanger worden seynsoll; Vulcanus, welchen sie von dem winde empsieng; und dieHebe davon, daß sie salat gegessen hatte. Auch wird vorgege-ben , daß, als sie einsten den Herculem an ihre brüst gelegt, sel-biger so scharf angezogen , daß sie es nicht ertragen können, da-her» habe sie die brüst mit gewalt zurück gezogen, daß die milchherum gespritzet, woraus denn die milch - strasse entstanden.Andere geben auch den Typhon vor ihren söhn aus. Weil sievon dem Paris nicht vor die schönste wollte geachtet werden,soll sie an der stadt Troja Zerstörung schuld gewesen seyn. Eini-ge wollen, daß die Alken die lust darunter verstanden, daherauch gesagt wurde, daß Iris oder der regenbogen ihr böte wä-re. Von der Iunone, mit dem beynahmen L^rmina, (sieheTaprstina.)
Lrv,'r,§. c?ome§. inscript. 8rr«.
M s/nt. unt. cap. i. p. 87. öa^/e.
MlssDi, ist ein Spanisch Wort, so von dem Lateinischenjüngere herkommt, und einen aus nicht vielen Personen bestehen,den außerordentlichen Staats - Rath bedeutet, welchen ein Kö,nig von Spanien deswegen setzt, damit durch dessen Mitgliederden gegenwärtigen Reichs - gebrechen abgeholffen oder den zu-künftigen vorgebauet werden möge. Phnippus IV. verordnetein seinem letzten willen eine solche stunw , welche in währenderMinderjährigkeit Caroli ll. der verwittweten Königin bey der re,gierung hüljliche Hand leisten sollte; dergleichen ward auch an.1711. nach absterben des Kaysers Iosephj, da seine Frau Mut-ter die regierung der erd - lande übernahm, aufgerichtet, wel-che aus dieser Kayserlichen Frau mutier, dem Fürsten vonMannsfeld, Fürsten von Trautson, Grafen von Seilern, undGrafen Wratisiau bestünde. Bisweilen wird auch wol dasWort lunm von der Versammlung gewisser Räthe gebraucht,welche nur zu abhandlung einer absonderlichen fache, oder vondem obersten Staats - Minister, um ihm an die Hand zu gehen,deputirt werden. ^ /«<7. , k. II.
* (die) waren berühmte buchdrucker in dem
XVI. steculo, welche zu Lyon , Florcntz , Rom und Venediggelebt. Sie waren ursprünglich von Lyon, und nach den kstanu.rüs in Italien am meisten angesehen. Der vornehmste unter al-len hieß Bernhard. Es sind viele bücher von ihnen heraus gege-ben worden, davon man zwey register hat. Das eine haben dieerben Philippi Juntä zu Florentz in 12. heraus gegeben. Dasandere begreift die editionen Bernhardt Iuncä,wie auch JohannBaptistä Ciotti und ihrer mitgenvssen, und ist in 12. zu Venedig1708. gedruckt worden. jugemsnstoin. I. k. II. n. 4.
Ivo, Bischofs von Chartres, und deswegen insgemein IvolXmotenüs genannt. Er war von Beauvals aus Franckreichgebürtig. Seine eitern waren Hugo von Altylo und Hiltem»berge. Er war des Lanfranci discipul, wurde an. 1067. der er-ste Abt von St. Quintin zu Beauvais, (a) und an. 1092. Bi-schofs zu Chartres. (b) Er widersetzte sich dem Könige in Franck-reich , Philippo I. als selbiger an. 1092. feine gemahlin Berthamvon Holland verließ, und sich mit Bertrada von Montfort, desGrafen von Anjou gemahlin , vermählte, in welche eheschei-dung und andere verheurathung, weil sie den Archen - gesehengantz zuwider lief, er durchaus nicht willigen wollte, bevor derPapst selbst die verstossung seiner gemahlin würde vor recht be,funden haben. Er hatte sich durch seine gottesfurcht und ge-jchrsamkeit in ein solch ansehen gesetzt, daß man ihn zu seiner zeitvor ein oraculum hielt, und sich bey ihm fast in allen dingenraths erholte. Dannenhero der König auf alle weise suchte, sei-nen beyfall in dieser fache zu erhalten. Es war aber vergebens,und Ivo hetzte vielmehr den Papst und alle Bischöffe in Franck-reich an , daß sie dem Könige zuwider waren. Dieser ließ ihnzwar durch den Grafen von Chartres ins gefängnis setzen, undbrachte es auch dahin , daß Ivo in einem Lolicilio zu Rheimsan. 1094. da sein tod - feind Richerius, Ertz - Bischoff zu Sens,präsidirte, angeklagt wurde, als hätte er die Königliche autho-rität verletzt. Er appellirte aber an den Papst, und dieser nahmsich der fache so nachdrücklich an, daß Ivoni nichts Übels wider-fuhr. (c) Er starb den 22. oder 2;. dec. an. m?. oder 16. im80. jähre seines alters. (ä) Es sind von ihm die Osnone8 Lccle-llastlLl unter dem titul vecretum zusammen getragen, und sonstnoch unterschiedliche bücher geschrieben worden, welche an.1647. Johannes Baptist« Louchet in einem grossen volumineheraus gegeben. Das gantze werck bestehet in 2. theilen, daserste begreift in sich die vecrew, das andere 287. Send-Schrei-ben, 22. Predigten und eine Chronick. (e) O) Lbron.
sä LN. 1067. /'«»Liarr'a 8. in vits 8. NOMSNL vil'A
np. tom. XI. lpicil. (b) annal. eccl. tom. XI.
aä ann. ioy2. n. 2. 1 sL , in sriAsÄ tom. IV. st. z.n. ls^i^. (c) pallim. üb. VIII.
(^s'aAiicAt. inöaron. tom.IV. astsn. iri?. n.i;. leqcj. (e)pnZrst. I. n. iz. lerzti. conk. Vo/ssr" , äs Hilk. Lat. üb. II. s. 47. < 7 avs.
Ivois , lat. Lpossus oder Ivostium , eine stadt in dem Her«tzogthum Luxemburg, an den grentzen von Champagne, zwi-schen Montmedy und Sedan, bey dem siuß Cheza oder Chiers,gelegen. Man sagt, daß der nähme von Iove herkomme, wel-cher in den alte« zeiten einen tempel daselbst gehabt. An. 1022.hat aül'ier derKaystr Henncus II. rn gegenwart des Königs vonFranckreich, Robertl, em LolleZium gehalten. In den fol-genden zeiten ist dieser ott sehr bevestigt worden. An. 1552. er-oberten