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wählen bey seinem vatter, uhd erlangte bey
G> ^^ung hxA berühmten Franckfurtrschen mahlers ,^ üAwners , absonderlich m der perwectwttchenmahle-Nle er geschicklichkeit. Eine probe von stuur kunst^ ' ^^09. an einem stücke, welches die taufe Christi
.^'-'^llete, und einige iahre hernach an einemElches als ein plat-fond in einem zrmmer des Nurn-d«?e>r? AWauses angeordnet, und jederzert bewundertEr konnte sehr geschickt auf dem gemäuer mahlen,exl". Nürnberg verschiedene denckmahle stadet- konnteDürers aemäblde wobl abcoviren. Auf diese
^"ker^^MFranckfürt an dem Mayn in dem Pre-s>ir Mi vyLw Durerische altar-tafel, welche Mariä him-< so wohl nachgemacht, daß sie von vielensirrh' Uni, Ziehen worden. Er gieng an. 16; 8. nach' L- DoV,5„^ar nach Preßburg , allwo er an. 164;. ge-^?>Nell Maxr.
Uilh,."»sühr„„' (Johann) obigen Pauls söhn, legte sich unter^r>?' Wenfalls auf das perspectivische zeichnen undpaM- scm bemühete er sich, nichts anders, als kir-^ Mit tzg',)' wie sie von innen anzusehen, mit vieler ge-^"Mr« w'/ellen. Er zog an. i6;8. mit seinem vatter' °>ooppp, auwv ex vermitthlich mach einiger zeit verstor,i,^ve^!'«ayr.
Esther) des erstgemeldten Iohannis schwe-nk l»i,?^erj" abzeichnen und m der mahler-kunst wohl
su.
Sie lernte bey ihrem vatter, und zeigteSie starb ebenfalls in Preßburg. Dop-
ii V^uren' )u"evrlcy) ein mahler zu Nürnberg, war an.(pectj^ ""ö auch ein söhn Pauli, kam seinem vatter«u. i/'wahlen ziemlich nahe. Zur probe seiner kunst/' unb si-'auf einer tafel die reise nach Emaus sehr
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<^liÜ^r?A,Miiger jähre/ Doppelmayrs Nachrichtentzas . und künstlern.
wurde vor die göttiu der jugend»»^Uilii ß p ^ in das LapiroUum zu Rom.
>tzeg v,»d "icu8 willens war,de» zum temvel »u wie!
an. 1647. den 2. mertz.
^ - Seie?^' Philipp) auch ein söhn Pauli, und einisÄll^lget mahler, von welchem an. 164;. einei>9vMe. ^rden, welche eine kirche gar schön perspe,^ '^M,na-?!eng darauf nach Wien, und starb daselbst
,;L .
NochLulljüz Mrde vor die göttiu der jugend gehalten.Äey 5 ^q/j.Mte sie in das LapiroUum zu Rom. Als nun
dem Jovi Lapicolino
^r'e «'"Dum tempel zu wiedmen,^und zu'solchem.^^sAitznheiten von dar ließ , so sollen,
der gott Ler-chen ihren un-gegrvcn yavcn, weswegen man sie'ws,M q»:.' Weil nber ohne zweifel ein Staats - betrugde>. volcke wollte glauben machen;
fV »yM und der jugend'zu Rom dem Jupi-
>r,)E der ^"khen, noch platz machen wollen; so
/Asdre Römische grentzen immer gegen allevor «9., ^ andere ihre junge mannschaffc nierwi'.dq^wejst-/ Men feinden weichen oder unten liegen.
» k?'eistj.//wlgeu feinden weichen oder unten liegen.^Vei. ider pÄ^wius, gelobte ihr an eben demselben5 bc^esiwbdrubalem den sieg erhalten, einen an,z^Urckij^ ' wachte auch darauf, da er Lontor wor-. Ä' Dw?"lialt, und rü. jähr hernach ward vontzc ^Univiro solcher tempel eingeweyhct.
tk^ieÜErij^ford '
von Chichester aus Sussep gebürtig,m dem St. Johanms-Lollesw erzogen^und endlich voNor Zuns .
Präg^° endlich vodkor )uii8, auch des er-wurde. Der König Carolus l. mach-^V^uAchatz^hKrreford und London, und endlich zumi V V?' das welcher bedienung er sich so auf-w,x^eh W, hn jederman liebte. Gedachter Konig,7>lz, >h„dqz h.fzu, er ihm bey seiner enthauptungS^rament reichen muste. An. 1660.li!?'che^kj,z^btirkej/- wm Ertz-Bischoff von Canterbury,"Uchwegen der an seinem vatter bewiesene»ss> a /d g^e.gesx»-' er der älteste unter den noch vor dem in-^ B.schöffen war, da im übrigen seine
,^schim^?amals schon sehr abnahmen. EsV w. SEe'e Ule gar zu groß gewesen. Er
0 zu Qrfg .^e mlt grosser Pracht in dem St. Jo-. arnbeth 0 graben, welches er, gleichwie auch
' sxj«7""^8'a, wohl begabt hatte. Er war
> wen, j". r sanftmuth und andern lugenden be-, ein ^ la Ornnäe-Lret. 'bey 'U Hvft 8 l"ttener, und einer der vornehmstenLLZeMM Königs Cambysis, Er»Awl ^ch^lbwey!!!^les Egvpten eingenommen, indemE l atherev^ ^ verleitet, die besten passe an Cam«Kb tv?n, » übergeben. Cambyses vertraute
Q § 5 t, d?c Nas.'^ Puders, und starb sechsten we-^grÄ^ Eumdysts tobe ward dieser verschütt,^>!leg, .Jrabca^'^remottien dieses Königs anzuord-Und MgMm klsuäo- 8 meräin den
mte endlich den betrug, welchen er
ixa lza 46 ;
bis dahin bey sich behalten muste. Er war auch starck an derarmee, daß sie den tod des sohns Cyrr rächen sollte. Da eraber durch seine vdrstelkmgen nichts auszurichten vermochte,so muste er sich in einen tempel flüchten, und daselbst seine sicher-heit suchen. Der iVl->gu8 fände den tod dieses Jxabatis vielzu wichtig für seine selbst eigene sicherheit, daß er ihn nicht mitrecht oder unrecht gesuchet hätte, und ließ ihn deswegen mit ge-malt aus diesem sonst unverletzlich gehaltenen orte heraus reisten,und ihm das Haupt für die füsse legen. Ctesias tst der einige,der von diesem Jxabate redt, und ist aus obiger erzehlung zuersehen, daß es, wie in andern stücken, nicht gantzlich Mit He-rodoli bericht überem kommt.
Ixar, siehe Hijar.
Ixion, ein König der Lapither. Er vermählte sich mit Dia,Deionei tochter, welchem er nach der dasigen landes-acwvhn-heil an seinem Hochzeit-tage grosse geschencke zu schicken ver-sprach , aber nachgehends sein Wort nicht hielt, und dadurchverursachte , daß ihm sein schwieger-vatter seine pferde weg-nahm. Ixion verstellte seinen darüber gefaßten zorn, und ludDejoneum auf eine gasterey , machte aber, nachdem er in seinhaus gekommen, durch eine heimliche fall-thür, daß er in einenofen fallen muste, worinncn ihn das feuer alsobald verzehrte.Allein diese grausamkeit reuete ihn hernach über alle Massen,worauf ihn Jupiter, nach der Poeten bericht, um ihn zu trö-sten , zu sich zur tafel einladen ließ. Allein er verliebte sich da,selbst in die gvltin Juno, und Jupiter, als ihm Juno solchesanzeigte, bereitete eine wolcke in deren gestalt, und brachte sievor Jxionem, welcher damit feine tust bussele. Nachdem nunJupiter seiner bosheil würcklich versichert ward, schlug er ihnmit donncr und blitzen in die Holle, allwo er an ein rad mitschlangen gebunden wurde, welches sich ohne unterlaß herumdrehete. Die Poeten berichten ferner: daß gedachte wolcke dieLsutauros, welche halbe menschen und halbe Pferde waren,hervor gebracht habe. 6. Oro^. üb. IV. F«/-
Ke«r,«,, 1 ib. H.
Izalguier, (Ansclmus)so aus dem edlen geschlechte derJzalguiers von Toulouse entsprossen. Er fieng bereits in seinerjugend an zu reisen , besähe die vornehmsten örter von Europaund Asia, und gieng sodann in Africam, da er bis in das Kö-nigreich der Negrvs kam, und sich lange in der Haupt-stadt Ga-gs aufhielt, allwo er sich in ein jung Negro-mägdlein, Salu-casais genannt, verliebte, welche sowol reich als eines vorneh-men geschlechts war, und solche nach ihrer eitern tobe heura-thcte. Nachdem sie nun daselbst einige jähre gelebet, grenzensie nach Franckreich, und kamen an. iga;. nach Toulouse > all-wo sein weib nebst einer mit ihr gezeugten tochter und den 6.mit hingebrachten sclaven getauft wurde. Ermeldte feine toch-ter war gantz schwach, wie ihre mutter, bis auf eine weisst li,nie, die sie ander st,rne halte, und zwey finger an der linckenHand, jedoch dabey schön und sehr wohl gebildet. Im 18. jäh-re ihres alters wurde sie an Eugenium, einen anS dem edlengeschlechte von Faudoas, verheurathet, aus welcher ehe einsöhn gebohren wurde, den man den Mohren von Faudoas zunennen pflegte, weil er schwach war, wie seine Mutter. An,selmus aber zengete mit feinem weibe nach seiner zurückkunst zuToulouse noch zwey andere tochter , unter welchen die eineschwach und die andere weiß war. Eine zeitlang hernach starber. Er hat seine reisen beschrieben, gleichwie auch ein Arabischund Türckisch wörter-buch nebst der Französischen und Lateini-schen auslegung verfertiget. Allein diese seine wercke haben nie-mals das licht gesehen. /.« , annsis8 äs Toulouse.
* Izaslaus, Groß-Fürst der Russen zu Kiow, nnd Ober-Herr seiner brüder , war ein söhn Jaroslai, welchen derselbemit seiner gemahlin Jndegerde , einer tochrer Olar III. Kö-nigs in Schweden, an. 1014. gczeuget hatte. Er folgte seinemvatter an. 1052. in der reqierung, wurde aber von Wzeslao ,Fürsten zu Ploczko, dessen älter,vatter, Jaropolcus , Wlodosmiri I. bruder gewesen, an. 1059. zum lande hinaus geiaget;da er sich dann eine zeitlang in Teutschland aufhielt, und erstan. 1070. durch der Polen hülste wieder zu dem seinigen kam.Er nahm hierauf dem gedachten Wzeslao das FürstenthumPloczko weg; hatte aber an. 1072. das Unglück, daß er vonseinem leiblichen bruder Wsewoldo vertrieben wurde. Nunsetzten ihn zwar die Polen an. 107;. wieder in sein land ein;er konnte es aber nicht lange in ruhe besitzen, indem er dasfolgende jähr in Litthauen in einer mit seinen vettern gehalte-nen Wacht das leben einbüßte. Seine kinder waren: ^) Mstis-laus, welcher an. 1070. starb. 2. ) Suantopolcus Michael,von dem an seinem vrt ein eigener artrckul handelt. ;.) Wlodi-mirus, Fürst der Russen zu Ploczko und Kww, welcher am1126. den i°. may gestorben. 4.) Jaroslaus, Fürst zu Wis,segrad, so an. 1078. den 22. nov. von den stmrgen erschlagenwurde. ?.) Eudoria, welche an. 1088. mtt Miecislao, einemsöhne des Hertzogs Boleslar ll. m Polen, vermählet, undan» 110;. durch gift aus dem Wege geräumet worden.
LL ekron. ?o1on. - äs oriZ, Lc §eü. koloa-
I,ates , ein König der Adiadener, ein söhn Monobazi, Ba-räi zügenannt, von der Helena , semer eigenen schwestrr, wel-che dieser Kömg nach landes - gewohnheit qeheurathet hatte.Selbiger soll vor dessen gehurt eme stimme gehöret haben, wel»