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Vierdter Theil. He - Mc.
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che diesem söhne gar sonderbares glück versprochen. Weil solechen deswegen die eltern vor dem andern bruder Monobazo liebhatten, erzeigte sich dieser so erbittert darüber, daß der vatterzu Vermeidung eines Unglücks den jungen Izatem zu Abemengo,einem benachbarten Prmtzen, verschickte. Der machte sich beyselbigem so angenehm , daß er ihm seine tochrer vermahlte, undein stück landcs zum heurath-guth gab. Der vatter verlegteihn in seinem hohen alter zu sehen; und nach dessen tobe warder Lurch Vorschub seiner Mutter über das gantze AdiabenischeReich gesetzet, da er dann seine bruder theils dem RömischenKayser Claudio, theils Artadano dem Könige der Parther zuverwahren gab. Er hatte schon beym Abemerigo mit einemjüdischen kaufmann, nahmens Ananias,bekanntschafft gemacht,und sich von solchem in derselben religion unterrichten lassen,welches auch seiner Mutter Helenä sehr wohl gefiel. Nach ange-nommener reqierung bekannte er sich öffentlich zu derselben umdas jähr Christi 4;. ließ sich beschneiden, und erwies sich zur zeiteiner grossen hungers-noth gegen die Juden sehr melde und gut-thätig. Orosius meldet, daß er den Christlichen glauben, nichtaber die Jüdische religion, wie Josephus will, angenommenhabe. Den durch sein volck vertriebenen Persischen Konig, Ar.tabannm, setzte er wieder ein; Vardanem aber, dessen söhn undNachfolger, als er sich durch feindlichen angriff gegen Izatemundanckbar erwiese, vertrieben seine eigene Unterthanen, ehe erihm noch schaden konnte. Aber auch diesem widersetzte sichhernach sein volck aus haß gegen die Jüdische religion, reih-te auch den Arabischen König Abiam zum krieg an, dessenarmee aber soll aus plötzlichem schrecken vor ihm geflohen,und Abias, ihm zu entgehen, sich selbst getödtet haben. Vo.logest, dem Parthifchen Könige, den die Adiabener hernachwider ihn verhetzet, konnte er kaum 6000. reute» entgegensenen ; und als ihm dieser durch einen Befehlshaber trotzigllchentbieten liesse ; sein GOtt könnte ihn nimmermehr widerseine macht schützen, fiehete er zu GOtt, und dieselbige nachtkam Vologesi bericht, daß ihm die und 8aere ins land

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gefallet;, deswegen er aufbrach, und Izatem instarb seines altcrs jähr, wovon er 24. reg'Anen ältern bruder Monabazum ordnete er, museiner vier söhne, zum Nachfolger. Und so v« ^ glediese geschichte zuerst erzehlet. Indessen mE^ M „hclt zwischen dem ansang des lebens Jzatls m>o " ^

te Jacobs, sodann zwischen dem ende derst wen ,zwischen Sanherib und Hiskia, fast gläubuM' ^ M

nes Gesandten an Izatem Rabsake, endimJzate Hiskias; ob wäre ferner in Vologesis so ^ HEabzuge -nachgeahmet die Versicherung s

»vurvc; unv vic zogielkydes Mohrischen Königs Thirhaka anzug mit eim

mee wider Sanherib^

Izlr, oder Zezil, eine kleine stadt in dem §0

gier auf der Barbarischen küste, in dem TelenM^^ ^ ^io. stunden von der stadt dieses nahmens,hält dafür, es sey das Gitlui, Gigluä oder gu

wesen, welches eine kleine stadt in Murir-missen.

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Izquierdo, (Sebastianus) war an.

Spanien gebohren , und begab sich an.lsr;-'''

JEsu. Nachdem er z« Murcia und Alcaia äeeines Ueökoris vertreten, ward er bey dem ^doval, Ertz-Bischoff zu Toledo, Beicht-vatter ,ltgen Jnqulsition Rath, worauf er um das Eccienc'S Fde abgegangen. Seine schriften sind: kksrosOpv8 Ibeologicum L ktillolopkicum;fxiritualium; cls gustuor dloviilimis; äs ^ *sä Lslutem «ternam. dihl. §, f. '