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^kij^ßeinMi »st genug gebraucht haben; wie er denn in?° 2 "N aD^n sehr oft an statt des" ' '
^ der buchstaben. Auch
Ist vielmehr ein 'Griechischer,als Lateinischer buchstabe; sinte-mal die Römer sich dessen alleinin dem Worte XslenäL, und ei-nigen andern wenigen Wörtern,die aus der Griechischen sprächeherstammeten, bedienten, jedochauch wol ein L an dessen stellesetzten. Daher auch Priscianusbemercket , daß das X in der La-teinischen spräche nichts nütze sey.Mein dieses hat nicht gehindert,daß nicht die Römer den ein-mal von den Griechen entlehnten
L gefunden wirb,wann dieser buch-
suchet, pflegt er gar oft solche Lateinische wör-
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thMet "wey di- I.durch ein X geschrieben werden. Am of-orter Lalencl» und LsIumniÄ dadurch an-iur g l der buchstabe selbst den lästerern und^»vrvn^ ihres Verbrechens an die stirne gezeich.
> Nv°,." >vje brachen ist der buchstabe insonderheitden Orientalischen.
' Or/ar«,, not>8 ssom. *st b° 7 Us) ein söhn Nicolai auf Torupgaard,wonat nach seines vatters tobe gebohren.er auch seine mutier. Darauf nahmH ZF ^lbiira ^Torupgaard zu sich, und ließ ihn 9. jährMchq^iu besuchen. Von da begab er sich auf dieN schm a vb ^^'h^gen, und lag daselbst vier jähr denUv ^ besn^^eh diesem wollte er auch die TeutschenÄ brS/"' litte aber bey der insul Fünen schiff-
^gDtg^Utenberg, wo er mit Philippo Melanch-> a?^"'"schafft geritth. Von da g«cng er
Edj^dg,"^an der Oher , und von hier nach Loven.^u verasl'^umtin belagert ward, bc,chioß erkam auch glücklich wieder zurück.^ ^ehUch in di-«n^"^ke , trat er bey Komg Frre-y,j »n-S^Me, und ward hernachmals der vor-An. i; 6 y. war er bey der un-d^'^en zu Ulfsbeck gegenwärtig, ward^Xüi^nl'ljMt ^ ^"wichtigsten angelegenheiten gebraucht.? ?? 4 -'!° vLNerchs-Cantzler-stelle. An. 1,9z. hielt^ ^eitlänf/i" der Universität eingerissenen miß-
. rede. Endlich starb er an. 1594.
W'v.^ vir.erucht.l-.il.' -
leer. iv.
^ '^k!^ r?^gc^^^'damit die Hebräer trockene fachenhielt so viel, als 24. hüner-cyer.f.v lledr ' ^ ä^ron. 6. 8.
P^g'^eineart von heuraths-contracten,^ NeL^u zugelassen, da ein mann auf eine
^ ^ nachdem er sich vor dem Ca-
"' *die dchn v V^enn er sie verlasset, ein stücknn Xskiu m der Türckischen spräche s»
1;.
äs menfuris L
-viel heißt, als ein lerb-gedinge oder mitgäbe. Wiewol verssichert wird, daß diese art von heurathen allein unter den Per-sianern , welche sich zu des Halt secte bekennen, zugelassen sey ,von den Türcken aber, als unrecht, verdammet werde, je-doch sehr gemein unter einigen nationen der Negros sey.äs l'Lmpire Ottomsn. OeLr , tom. III.
Aabsdorff, tat. ViU» Lompoliei, eine kleine stadt in derGrafschafft Zips in Ober-Ungarn, welche wegen ihres gutenbierS berühmt ist.
* Racheguer, eine kleine Aadt in dem Mogolischen lande,so vor zeiten die residentz eines Königs gewesen, welcher in dasi-gen landen regieret, und auch Kacheguer geheissen hat. Diezugänge zu dieser stadt sind aller orten sehr beschwerlich, sonder-lich der wassern wegen; unter andern straffen, die darein füh-ren , ist eine, da man allezeit, es mag auch die jahrs-zeit seynwie sie will, über eine viertel meile lang über eis marschirmmuß. t? 07 »ttFe, LlÄ. Oeogr.
Aachemire, ist ein Indianisches, dem grossen Mogol zu-gehöriges Königreich, welches ohngefehr zc>. Meilen lang u„»12. breit ist, und viel luftige kleine Hügel hat. Es liegt zu endedes Königreichs Jndostan gegen dem lande Lahor zu, an derleite des bergeS Caucasi. Die Hügel in diesem lande sind sehefruchtbar. Man hat darinnen vortrefliche weyde vor das Vieh ,und sehr angenehme brunnquellen. Das gantze Königreichwird nach der Haupt-stadt Kachemire genennet. Selbige ist vorrholtz gebauet, hat keine mauren, und ist ohngefehr;. viertelmeilen lang. Sie lieget an dem ufer eines grossen sees, derohngefehr vier oder 5. meilen in seinem umfange hat, und sichdurch zwey canäle in einen fluß ergeußt, welcher durch die ftädthindurch läuft, und brücken über sich hat. memoi-
res cle LLmxire äu Lranä NoKoI.
*LlM^K.L8, oder XÜVMI1L8, eine Mahometanischssecte, so das schicksal und die Prädestination nicht glaubet, welchedoch die andern Mahometaner meistens alle im höchsten grade be-haupten. Krafft ihrer lehr-sätze halten sie dafür, daß es gäntzlich inunserer macht stehe, gutes oder böses zu thun, und wir einen mallweg freyen willen haben., Ihre stärcksten Widersacher in die-ser meynung sind die anhänger der Giabarischen secte, welchedie menschen aller freyheit berauben, und das Verhängnis alsdie einzige würckende Ursache alles unsers thunö und lassens ^und aller unserer übrigen begebenheiten ansehen. Ihr »ahmekommt von dem wort kallar her, welches können bedeutet, deirsie darum angenommen, ihren lehr-satz damit anzudeuten, krassedessen sie eigenmächtig thun und wollen, und nicht thun undnicht wollen zu können glauben. , clc t'Lmxii-e Oc-
t0MÄN.
* XävL eine andere Mahometamsche secte,
deren stifter sich Birgali Effendi genennet hat. Er erfand verschie-dene ceremonien bey den begrabnissen, sonderlich bey dem ge-brauch , da man für die seele des verstorbenen zu baten pfleget»Sie bestehen unter andern darinn, daß ihr Imam oder Prie-ster mit erhabener stimme in die ohren des erblaßten cörpcrSschreyet, und ihm sehr ernstlich zuruffet, er sollte sich erinnern, daßnur ein GOtt, und ein Prophet sey rc. Die meisten, welchedieser secte anhangen, sind gebohrne Rüsten, und andere Christ-liche Renegaten, welche entweder von dem feg-feuer und dein
aus diesem satze fliessenden gebrauch , für die todten zu baten,noch etwas in ihrem glauben beybehalten haben, oder durchdiese ceremonie noch nach ihrem lode ermähnet werden, diesezwey haupt-articknl, dadurch die H. Dreyfaltigkeit und das Pro-pheten-amt Christi abgelaugnet wird, und worinn die Maho»metanische reltgion von der Christlichen hauptsächlich nnter-
schi«-