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E??^chilgkeit willen mit solchem viel) zu pflügen.x?M ^ geschehen war , so fragte der bauer weiter:^Maf tzi, ''uuch von diesem orte wegbringen? welche frageN als Erd-Pfaltz-Graf, also beantwortete:
^?pferd 'uit 60. pftnnigen wegkauffen , der ochse unddem seyn, du wirst das Fürsten-kleid zu dirW r>c?Haus wird frey und unzlnsbar seyn. Hier-dem neuen Fürsten einen gelinden backen-»vs X ^ den",, .'ha an seiner stelle auf den FürsteN'stein steigen,jm'?e» starn^ .thauen die privilsZia beschwor, und hernachi>^'die h"Mnten lehn-stuhl , der auch im freyen feldeMtÄrst a,,k Dng von demselben annahm. So lange derEchter Ä dem lehn-stuhle saß, hatten etliche Kärndtischea wunderliche freyheiten zu ererciren ; die Gra-
Nqch'Das abhauen, wo sie wollten, die Pottendörf-
>»«»/,>»rr .
^» 1 ? n. Diese Glasendorffische huldigunqs-cere-N L» bat bis an. 14.4. gewähret. Nach Inge,Ren, aen Fränkischen Kaysern Codolaus, Balde-
R ,,.l>abc„ ""us, Arnulphus und andere gesetzet. Nach^lcb^andten. ^lschen Kaystr und Könige mehrcntheils^ a^^yser Hertzogen gesetzet, bis auf Conradum IN.- M?Äch UI- an.iv48. zum Hrrtzoge in Bayern,Reß Mte» Wölfen ll. von Altdorff zum Hertzoge
R acht. Nach dessen tobe gab ermeldter Kaystr
^ ,'ngxjj ay. 12; 6. Graf Berlholden dem bärtigen
m^.)aurde ihm aber bald wieder genommen,Rdxä" Marqumden im^Muerztal und Avelantz,
M erb°^d Hej,,Mben Diesem folgten seine beyden söhne
l>e stürben aber beyde ohne mann-Gh^nf kam das Hertzogthum an. H27. an denS^lke, Regenspurg, weichen Kaystr LothariusAÄehx Er starb aber nach zwölf jähren, und an.A» Ena?,^l>ser Conradus III. dieses Hertzogthumt, ^oerto von Spanheim und Ortenburg, beyauf Ulricum III. verblieben. Dieserx^bwen h^hchen consens an den König Ottoca-in hx,^'welcher es auch nach dessen an. 1269. er-sten D/a, Ksz?ahm, und Hertzog Ulrichs bruder, Her-«n>?öth iik> Als h'?aen Ertz-Bifchoff von Saltzburg, ge-« - Rudolph von Habsburg Kaystr wur-
verl,°^anum, daß er dieses land wieder abtretenV dxMvg Ulejl^iolchks Graf Mainharden von Tyrol,^ tvd° M hinterlassene wittwe zur grmahlin hatte.^Rtex ^lchec^c ihm sein söhn, Kömg Heinrich inlbm, hw des« ahne männliche erben starb,
KMLtzL"«Ll
?««Aer,„F» in„a?^wen m Kärndten ein, und hauftte gar
' m Ziarnoicn ein, unv v«uMr u»>
' we,l,s^hbr doch den Hertzogen von Oester,
rA an djxE^r Kaystr Ludwig selbigem bestätigte,E»g land beständig bey Oesterreich gcblie-
^Eärndten^l'^ LarintKiT. Horings be-
- W ^a/va/a, top. Larintk.
" lss m bnn. e-rinch. Fuqgers
.M. cn^'/ll- 5. Europäischer Herold, k. I.
401 . Lasrtt-, üb. VI. äs
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Mn, den vier Schnm-Orlen l VE2 an hle
ä eintvmmen übrrg dl A, ^ ^geMastr
^H^ Men aus dem ttostrr, »ud gE .^ ^ B«-v^^hüreuten über den ^ darauf»
WWein Wolffurt, und Me v ch^es be-
^Md sZtt has Kloster alles rhm anstnndE^ So
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' Haien die verlassene G reglinents Derum einführung eines neuen rLg^^^ gesam^
^^.^>chien,.A^; es wurde auch zugleich ? g„stxcntz g^
^'°?hee M Wyl im Thurgow eme ^0 Partey
Wiewa?^ i° verwirrt her, daß '„Gotischen
d^bachtete , und du Cawom 1 ^hne) sswn nach langem dsspmnr' rv. Theil.
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die geringste Verrichtung von einander ziehen muste. Cs wurdedarauf in dem mart. an. ie;o. eine Tag-fatzung zu Baden ge-halten , und nachgehends von Zürich und Glaris ein provisio.»nal - regimenl eingeführet ; es protestirten aber Lucern undSchweitz darwider. In selbigem jähre, dui; 0. aug. crtranckAbt Kilian in der Lutcrach vhnweit von Bregentz, als er vondem Reichs-tage zu Augspurg zurück kehrte, worauf Zürichund Glaris das kloster St. Gallen der stadt zu kauffen gaben.Das land Toggenbnrg erledigte sich hieven mit bezahlung von»4000. gülden. Sechs Conventualen bekehrten sich zu demEvangelischen glauben, deren jealichem man;oa. gülden baarerlegte, und ein jährliches leib-gedinge von zo. gülden ordinirte»Die exulirende Mönche hingegen erwehlten ihrer stits DiethelmVlaarer von Wartensee zu einem neuen Abt, weicher auch nachdem Cappeler-kriege und dem erfolgten zweyten lanb-frievendurch Vermittelung der Eydgenossen zu seinem kloster, land undleuthen gekommen,- und den r. marti an. i^zr. zu St. Galle»eingeritten. L«F,«Ze^. üb. V. c. 7. *
* Aafre Chitin, eine stadt in Bersten, jö unter dem 76»grad 1;. min. der länge, und 4-r. grad zs. min. der breite liegt,wird auch sonst Karas genennet. Ehemals ist sie sehr groß, undihr erbauer Nouchire, ein König in Bersten gewesen. Laser«niers reife-befchr. üb. 111. x>. i;i.
Aageneck, eine von den ältesten adelichen familien im Un-ter-Elfaß, allwo sie den dritten theil von Jvsheim besitzet. ClauShat sich an. 12^8. in dem stadt-reqiment zu Straßbürg befun«den, welcher ehre das jähr darauf Gostlin gleichfals genossen.AIs an. 1261. die Dom-Herren zu Straßburg bey damalige»streitigkeiten des Bischvffs mit den bürgern des ersten parteyhielten, Und viel davon aus der stadt zogen, waren die von Ka-geneck auch mit darunter. Hans ist an. 127». Stadtmeister z»Straßburg gewesen. Nicol war an. izz 7. Probst zum junge»Peter zu Straßbürg. Erhard war einer von den i z» Ritter»aus dem Unter-Elfaß, welche über den gemachten lanb-frie«den an. i;zz. einen Land-tag zu Cvlmar gehalten. Thomasund Claus haben sich an. izyo. auf dem turnier zu Straß«bürg befunden. Hans reifete an. 1414. mit Marggraf Bern»harden zu Baden auf das Lonciümn nach Costnitz ; nachge-hends war er wegen der stadt Straßbürg als Unterhändler beydem vertrage, als sich die Schweißer mit dem Hertzoge vo»Savoyen verglichen. Moritz soll in dem krieae wider HertzogCarln von Burgund an. 1476. da fowol die stadt und der Bi-schoff von Straßburg, als die Vorder-Oesterreichische lande,Elsaß und Brißgan, den Eydgenossen hülffe leisteten, wege»seines tapfern Verhaltens zum Ritter seyn geschlagen worden.Moritz war an. 1570. Hofmeister des Jvbanniter - Meistertzu Heitersheim. Bernhard lebte an. 1586. als Amtman»zu Ettenheim. Zu ende des 17. jahrhunder-tS befaß ei»Herr von Kagencck , die wichtige Wald-Vogtey über denSchwartzwald vom Haufe Oesterreich. Nach ansang desXVlll. lXLuü haben einige von diesem geschkechte den Frey-herrlichen character erhalten , und florirte Johann Heinrich,Baron von Kageneck, an. 1718. als Teutschen ordcns Land«Comtur,und als Kayserl. und Hoch-Teutfchmeisterifcher gehei-mer Rath ; das jähr vorhero empfieng er als gevollmächtigtceHoch-Teutfchmeisterifcher Gesandter die lehn an dem Kayserl.Hofe, florirte auch noch an. 1725. als vornehmster Chur-Trie«rischer Minister. Rönigshovens chronick. Hertzogs El«säßifche chronick, Üb. VI.
Nager, (Matthias) ein in der Mahlerey und bau-kunst er-fahrner mann, war aus Münchcn in Bayern gebürtig, hat sichaber nachwärts in Augspurg niedergelassen , allwo er auchRathsherr worden. Er hat zu dem Rathhaufe etliche herrlichewercke, wie auch den grossen altar bey den kscribus vominics-ni8, und darauf das jüngste gericht neben dem stücke, so ausser-halb der kirche zu sehen, gemacht. Es erhebet fein lob gleichfallsdas ansehnliche heilige creutz-thor und das schöne weber-haus,so er auswendig sehr schön bemahlet hat. Er starb an. i z üä.Gandrarts Academie, k. II. p. )22.'
Nagge, (Lars) Schwedischer Reichs-Feldherr, war auseiner der ältesten familien in Schweden entsprossen. Er kaman. 1629. mit dem Könige Gustavs Adolphs aufden Teutsche»boden, und hielt sich an. 16;;. als General-Major in den bela«gerungen der städte Hameln und Dillich vor andern wohl, inwelcher letztem er auch hart verwundet wurde. Nicht langehernach schlug er die Kayserlichen und Ligistischen volcker beyOldendorss, worauf er an. i6;4> Gouverneur zu Regenspurgwurde, welche stadt er wider die Kayserlichen bis anfs äusserstedefendirte, endlich aber übergeben muste. Nachgehends warder in dem treffen bey Donaustauf fast todtnch verwundet,wannenhero er sich nach Schweden bringen ließ, um sichrecht curiren zu lassen. Er konnte aber rn etlichen jährennicht wieder zu völliger gesundhett gelangen, und dieses warUrsache, daß ihm an. 1641. nach des Bamers tvde die stelle ei»nes General-Feld-Marschalls, nicht zu theil wurde. Um daSjähr 1652. ernennte ihn die Komgln Christma zum Reichs-Feld«Herrn n»d Reichs-Grafen, worauf er an. 1661. zu Stockholmin dem 67. jähre seines alters mit tode abgieng. tbeste.
dlobil. 8ueci». I'i-ear»-. wm. IX.
Rahath, ein sohn Levi, war des Amrams vatter und MosiSgroß-vatter, und nach ermger meynung L. M.gebohren»
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