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der ?^ue und Hinren kauffen sie spitzig zu , sind^ wnte bisweilen wol sechs füsse weit, und habenr«^> "lchen raun» darinnen. Von einem rande zumd,^?^.efelw.?" ^en, welche vest zusammen gebunden sind,Re breit über denselben heraus gehen. Auf
H »ucy auf dem rande, fitzen die ruder-knechte, an demdr/I-""d büik ^n an jeder stiren zwey grosse schilde und et-wurf-spjesse, damit sie sich gegen ihre feindetzj. schule hat auch vorne eine heerd-stätte, soiesUe djpsAule ist. sie des nachts ausbleiben, be-tzyMafei, '^ust lnit etlichen matten , und legen sich darun-leib-i^tt leibeignen aber liegen unten im räume.
welche sie auch bisweilen von andern? 6 e, d "Pudeln, bekommen sie rauhe und graue kupfernehn,,?vferne n°?n geldes-statt gebrauchen, auch rothe und»ry ' Mg ja >^be, davon jeder ein pfund schwer, und einh»>jWn ^ Von diesen bekommen sie 14. bis 15. vor ei-dans.^ri, und machen hernach arm-ringe und' stb^' Sie führen auch Iniames, Bananasscn ,hMnnx, hocke und hüner zum verkauf mit sich.deren buna von Africa, x. 498. leg.
M Frauen-kloster Cistercienstr-ordens, in derM 1 ^dlen tz^»dgrafschafft Thnrgöw, welches an. ir;o.
»k oon Hohenekngen und Clingenberg gestiftet, her-. ak-« d,rannt, undin die 40. jähr wüste gelegen,M ver »weder aufgebauet worden.
§ig» , ?llie j>, ^ine uralte adeliche, und zum theil Freyherr-en aurk ch^sien, welche in Polen das indigenat er»der Ober-Lausitz die gülher Preschen undHerk?/?^ besitzet. An. i;4r. war Themo äsz» ^ CanU^ Wenceslai I. zu Liegnitz und dessen brudersHerkvrs?. M. 1^5. ward Hansen von Kalckreuterdcm^rr Münsterberg und Oels das burg-lehn z»tA j" Mhiauischen verpfändet; an. 1529. befandebel? 54 ?. ?^"»en / als es von den Türcken belagert war,S d? Hc>ns A")/ Balthasar dem daselbst angestellten tur.
^ "n--554. das burg-lehn Räuden. Frie-und Groß-Tschuder auf Karoschke, Ca-, war an. 1624. Hertzogs Caroli Friderici^El'an^N'd Oejs R<tth, und des Oelsnischen Für-i^?Ä^Ner ^Irttester. An. 1652. florirten Hans GeorgDe^?ischeuNkOber-Schüttlau, des Furstenthums Glo-Rr^tsts Landes-Aeltester, und Samuel von»«?»!>Urdez EÄ^rrsdorff, Königlicher Mann und Lan-A'- Loo^'TiÄ,.^ndusischen kreises. Hans von Kaickreu-M ^w Hs^oer auf Karoschke und Bischwitz wurde an.?vdcs. Carl Friedrichen zu Oels zu einem aus-^n, nn--646. zu des Trebnitzischen Weichbildes^^s^,LL»»eu„ Mb nachgehcnds von dem Hertzoge Sylvio' An. 1695. starb Melchior von Kalckreut^ ^icht?.Mw,tz der freyen Standes-Herrschafft Mi-, ch, E^or und Landes-Aeltester. Alexander^ w»4>°ns ^ter Cavalier, verkaufte an. 1702. Gol-, sich j„ Px,jxu mit seiner familie nieder.^^r^?ver a>, " vatter schon das indigenat erlanget hat»
greng
1709.
ejg curivs?
^^^vn,°Ad-^Estein, (Christian Ludwig von) eindem g-l, welcher an. 1670. an dein Königlich»LÄ^d°?Me. Kurfürsten zu Brandenburg viel verdrieß»Se»w? regitss-v war ehemals Chur-Brandenburgischer, gM cavalerie, und zugleich Hauptmann«0 "Ä °utstkej v wegen seiner tyrannischen aufführungM Lch . °rlaL worden. Als der Churfürst Friedrichden wuverainität über das Hertzogthum? LÄM- 7 Ld-Standen als souverainer Herr hul-§ke sich Kalckstein zu rächen, »viegeltei^>- dvrr^echan^ ^ gedachtem Churfürsten bey sol-öE VschenDrech??v einwcndungen machen, und vielwollten, ja er drohest gar, daß er"»st vexh. "' Preussen einfallen, und durch fener^!ö?«°w'Nen " ?Ee. Hierauf wurde KalcksteinÄ er ^dex , und das todes-urtheil über ihn ge-V'>im!^er lnD ^ u^vafe hernach in ein ewiges gefäng-il,?, n^des i^Selqsstw" ""sthr hierinnen zugebracht hatte,durch ^^rm er bey Verlust seiner ehre,^vjei^ChurffVch ewxn eyd und Handschrift angelobetU Ä ^ de^v'ser die m^'Ä?nis von seinem Ritter-sitzeWaai?°Ne K^Polni,A)e grentze zu betreten; al-sich ^.v >a m Polen, Michael Coributh,A'ch Mw v»"wv F M^w heimlich davon, und glenggyMeim Lehmen nn.HA viel gute freunde antraf,X" de^l2/°lcheZ^erstutzten. So bald ChurfürstE/" ResichM worden, befahl er seinem sichdAd, ^e. yNtge Euschio von Brand , daß er
^^°Y^Estej!"der Köni^^ und mcineydigcn ab-»vZ^vmg gab hierinn kein gehör, vor-erem^w andern ende nach War-^ kzjM.vegiment svldaten zu comman-
^ ^ The"i ^ in seinem bösen vor-
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haben noch muthiger fort, suchte die Velauischen tractaten beydem neuen Könige umzustoßen , und es dahin zu bringen , daßder Churfürst Preussen als ein Polnisches lehen wieder erkennensollte., Ob nun wol der Churfürst zum andern mal selbst anden König schrieb, die fache nachdrücklich vorstellest, auch eineabschrift des Processes, daß darin» ihm als einem rebellen undmeineydigen die todes-strafe wäre zuerkannt worden, mitschick-te , so ward doch nichts damit ausgerichtet. Als nun Kalck-stein sich gar unterstünde, dem Könige und der Republick Pole»falsche briefe und suppliquen zu überreichen, darinn die Ständevon Preussen demüthigst baten , daß ihnen das joch der Brau.denburgischen dienstbarkeit möchte abgenommen werden , undder Brandenburgische Resident besorgte, es möchte die fachezu einem gefährlichen kriege ausschlagen, war er dahin be-dacht , wie er den Kalckstein heimlich auffangen, und nachPreussen schicken möchte. Doch ehe zu solcher extremität ge-schritten wurde, schrieb der Churfürst nochmals an den König ,und verlangte, daß er wider aller volcker recht Kalcksteinnicht länger an seinem Hofe dulden, sondern ihn ausantwor-ten sollte. Zu dem ende ward ein Officirer nebst etlichen so!»baten aus Preussen dahin geschickt, der ihn auf solchen fall ab-zuholen befehliget war; allein es war alles vergebens. Kalcksstein fünde immer mehr gehör bey Hofe, und wurde mit Kö-niglichen schutz-driefen versehen. Endlich fand sich der Bran-denburgische Resident genothiget, sein vorhaben ins werck znrichten , wvrzu sich diese gelegenheit ereignet: In eben demsel-ben Hause, wo er wohnte, waren auch vvrerwehnte soldatennebst ihrem Officirer einlogiret; wie nun Kalckstein solches öf-ters zu besticken pflegst, aber allemal von etlichen bewafnetenbegleitet wurde, also kam er auch einsmals gantz allein dahin,nachdem er seine schutz-briefe bey sich hatte, und sich kerne gefahrmehr besorgest, gieng ungemeldet zu dem von Brand in seingemach, und als er, seiner gewohnheit nach, auf den Chur-fürsten zu schmähen ansteng, rvard den soldaten ein zeichengegeben , welche ohne einzigen tumult ihn griffen, Hände undfuße banden, den mund verstopften, ihn in tapeten einwickel-ten , und darauf in einen verdeckten wagen »varsen, und nachPreussen mit ihm fortreiseten. Ob nun gleich hierauf zu War-schau bey Hofe deswegen ein grosser tumult entstünde, und derKönig Kalckstein unter vielen bedrohungen wieder nach War-schau geliefert wissen wollte, so warb doch die fache beygelegt,und Kalckstein zu Memel in aller stille enthauptet.äa rebus Zeltis ssrici. lik. Xl. §. 10z. Lc.
* Aaldi, (George) ein Ungar von Tyrnau gebürtig, tratzu Rom in den Iesuiter-orden , von wannen er sich nach Sie-benbürgen begab, woraus er in den Cocskaischen troublen wei-chen muste; ward hernach zu Olmütz Professor Ikeol. Nor-il.und profitirte auch zu Brinn. Endlich ward er auch 8vperiorund sseÄor zu Tyrnau, und hat das LoUegium zu Preßdurzfundiret, allwo er auch im 6r. iahre seines alstrs an. 16)4. den;o. vct. gestorben. Er hatte in der »vohlredenheit wenige fei-nes gleichen, und redest auch Welsch und Teutsch. Absonder-lich aber war er ein vortreflicher Ungarischer Redner, welcherdie Lateinische Vulgam lUKUs in die Ungarische spräche übersetzet,so in Wien an. 1626. in fol. bey Match. Formica gedruckt wor-den. Er hat auch, wiewol ohne Vorsehung seines nahmens,Lvangelia L ÜUss-,8 1 ?er snnum leg! lolitss , in die Ungarischespräche übersetzet, Wien 1S29. in fol. und in eben solcher sprächeIII. wmo8 in fol. von Predigten hinterlassen, davon der erste zuPosen 16z 1. in fol. gedruckt worden.
, wurden von den alten Römern der erste tazeines jeglichen monats genennet, von dem alten Worte Kslsrs,welches so viel heißt, als versammeln vder zusammen beruf-fen, weil der oberste Priester an diesem tage das vvlck zu ver-sammeln und siezn berichten pflegte, wie viel tage sie von demersten des monats an bis aufdieXonns zurechnen hätten, auchwas da für feyertage, oder sonst zu sonderbaren geschäfften be-stimmst tage einfallen werden. Doch versichern noch mehrereaus den Alten , dieser nähme wäre dem ersten tage des monatSgegeben worden, weil in den ältesten zeiten, da die Römer ih-re monate schlechterdings nach dem monde richteten, die ge-nauere zeit des Neumondes aber nicht änderst wußten oder erken-nen mochten, als wann man das neue licht würcklich zu geflch-te bekam, sie aufdasselbige licht durch dazu bestellst leuthe ach-tung geben, und nach dessen erblickung, um den ansang desneuen monats dem volcke kund zu machen, durch die ftadt aus-rüsten liessen: Kalo, Ls'.o re, laing Novells. Desgleichenwar dieser lag auch ein zahlungs-termin , wannenhero er vonHaratio der melancholische oder traurige tag genennet wird,und dieses um so viel mehr, weil die zinse bey den Römern vonmonat zu monate zu lausten pflegten , wiewol mieden» monaöhernach die zahl--und zins-tage eben sowol auf die Xonss undIclv 8 konnten gesetzet werden, als auf die Lsstnclsz. Der erstetag des martii hieß Lslenilse fcomlne-e, weil an demselbigen diemanner ihre weider zu bcschencken Pflegten. Das sprüchworksä X3lenäs8 6 rsecs 8 brauchte man von solchen dingen, die nie-mals geschehen würden, weil dre Griechen keine Kslenäs 8 hat-ten. , 8 sturn. I. ovesse/. klülomufu 8 ,
vr, ssni. snt. c. 7- äs Oräsnä. *
* Ralf, (Wilhelm) einer der vornehmsten Niederländischenobst-mabler, war ein lehrmnger des berühmten dildnis-und hi-storien-mahlerö Heinrich Pot. Ovwol Kalf kein hohes alter
R r » errer-