tzj kal kan
L^au?'§»^ri°Wcnnar tzxr Zillbach und dem Amth»k sich das Haus Sachsen-Weimar in
İb Joh^ E.smachische,linic getheitet hat, so besitzetAn« Wuhelm zu Sachsen-Eisinach das Amt Kai,
E das Forst-Amt Zillbach an der Werra,
k>r.j das H.„!Wen alternative auf den Reichs-und Kreis-siii Aa>ite,, !Nergtsche votum mit den andern Fürstlicheni», Henneberg.) Bey Kalten - Nvrdheim
schloß, Meerlini'e genannt, liegen.
Ellit^Zeiboi!/,/"^ adeliche familie in Schwaben, von wel«ßschM usid das jähr 8yo. gelebet. Ihr zwischen^u. i,.„ klingen gelegenes stamm-schlvß Kaltenthaldas Haus Würtemberg verkauft wor-dV. c>«> annal. 5uev. k. III.
E, «Uf d^dern, ein uraltes Freyherrliches geschlecht,N Und ss!!! Wvsse Rotenburg oder Natenburg in Tyrolvon Rotenburg und Caltern geschrie,N>. !>?" der wohnte an. 942. dem turnier zu Roten-dr«sÄ-i4i; der, und Wilhelm dem zu Costnitz an. 948.k. 11'diese familie mit Heinrichen erloschen. Luca^ Brandts, Tyrol. ehrenk.
^ dj^cher ssama, ein grosser schiffbarer stuß in Ruß-'L fWvß-Permien entspringt, und unter Casanim
Don Ä- 0/ka>-n Persische reise-beschreib. IV. 7.d - "d Zi^trahienbergs nord-und östlicher theil von
^' 7 - k-
^ Lilien von den ältesten und ansehnlichsten adeli-^sse>, Ammern. Petrus von Kamecke florirte umL^e '«n^chgehends ist an. i;78. Petrus II. bekannt
^Eeri^ j^ eu, anderer dieses nahmens war bey Io-
kan
R<'«Dauli!^c?.' befand sich an dem Königl. Preußischen/ Erb-Herr aufTucheband, Pre-tdk Ädl-^s ^"^scher Oraliä-Ülsitrs äs öarästvbs, des^ÄNer ^ "nd Iohanniter - ordenS Ritter, Cammer-Und ^Manadier - garde, Hauptmann der Aemterba,d sü!"^snbeck, und Dom - Probst zu Havelberg.Mtn, "°>i in ^^ufGeneral-Major, und commandirte beys^Auttnern. Er war den 29- may an. 1674.den iy. aug. an. 1717. Sein bruder ist^N'ch'Mlter L Stolpe in Hinter-Pommern. 2.) Ernstdes schmartzen Adlers, Königl. PreußischerStaats-Rath, geheimer Hof-Cammer-^Ä'^Ä^t'NanA^der-Domalnen-und General-Post-Vire-1'^'lchü'."ssd Burg-Richter zu Bublitz inHinter-charge auch sein vatter Georg Frie-L^ ^elde. ^besessen,) und Erd - Herr zu Cordeshagen^ Pvmmerl. üb. VI.
sq^kciq^,, i„ lat. Lamenisium, eine stadt nebst
^>ege« Bechiner-kreis in Böhmen, n. MeilenAs">s°nd°^> ej, ^d den Herren von Paradieß gehörig. Es><'->Ilitz^hej/'"M ^"dere städte dieses nahmens in Boh,die"ebst einem schloß in dem Leutmeritzer,lyh weisse kreiden - gläser in Böhmen ge-
V^,Ijß ss. topogr. Hohem. p. 18. La/ör». mi-8°.^' §' !- ?' 75- L §- 4- P- 78. V0g-
" ^"'eä städtlein im Schlesischen Hertzogthum
. sö., ^
^a^!e^Iapa„W land, welches eine halb-insul gegenweer ausmachet, und nnt demn,j? Cs jst^de Tartarey durch den Illkmum von?neu, 'g Wen vsten mit dem Ocean, und ge-8lMeA d'elch^"chlen meer-busen, der eben den nahmenW Leges, von den ländern Jupi, und der Ki-dyVhvn At es eine meer-enge, welche es ver-
enge,
Das südliche theil dieser halb-
dij?»
1° M , die man für eine colonie aus
thxjsvvd glaubt man, daß diese halb - insul? RuLm^dso sey. Das übrige land die,^ colonisten bewohnet, indem das
dghj^Wchm. Bor diesem handelten die Ru>,^^e«^Vser^Aeffet /vdem sie von dem fluß Lena, welcherLetruz r A der kuste Wiegelten. Es machteEa^udim r» Alchlag, durch diese halb-insul^e???6e>,bera ^^den. Zu diesem ende wurde^Euron^5§b'ckt, welcher aber unterwegsFama, wm. VI. x. 17;.
^ ^sch^'ivgt m den! "UEümer bach in dem Can-Ml>«aD"?ond In "Abürge, so das Berner-gebiethä^tAg.'^e, in der Ä'Aein berge Enstligen, oder,Ver Wfi^v läuft Av Gaster, l- stunden hinter dem^e» .^Ilh o das Frutiger-thal, und nicht,Äiain^ Kandem^ durch das Sibenthalük?N' u!!d LA-den bach Alp. unterhalbThel^ unten bey Wimmis die
47Z
aus dem Sibenthal herab fließende Siben mit sich, und flüch-te sich vormals unterhalb der stadt Thun in die aus demThuner-see lauffende Aar, welche in dem sonnner und beystarcken regen - güssen davon gantz wild worden, und sich zugröstem schaden der angrentzenden hin und wieder in dasland Angeschlichen. Derohalden die Obrigkeit zu Bern, wil-lens solchem übel zu steuren, sich entschlossen, diesen wildenbach besser oben in den Thuner-see zu leiten, welches auchvermittelst eines durchgegrabenen berges vor ungefehr ;c>.jähren geschehen, da man darauf in der meynung stunde,das waffer würde in dem see seinen wilden lauf um etwaseinschräncken. Man betröge sich aber, und es entstünde baldein noch grösseres übel, Massen nicht nur allein der in sei-nen wurtzeln durchgegrabene, und von dem wilden wasser jemehr und mehr unterhölte berg hier und dort eingesuncken,(worbey eines tags ein Herr von Wattewyl mit zu gründegegangen, als er curiosilät halben den durchschnitt zu be-sehen , in gesellschafft seiner braut und anderer Personen sichdaselbst zu weit hinaus gewaget hatte) sondern der see ist al-so erhöhet worden, daß sowol die bürger zu Thun, für-nemlich an. 1720. in dem sommer, an ihren güthern gros-sen schaden litten, als auch die stadt selbst ziemlich unterwasser gesetzet wurde; dieses verursachte ein solches lamentr-ren, daß viel gemeine leuthe von diesem ort der stadt Bernzuliefen, und den dasigen Magistrat vor dem Ralhhause mitihrem lärmen molestirten sie wurden aber mit gute undaustheilung einer anzahl fruchte besänftiget; es wurde bey-neben auch deliberirt, wie man solchem übel zu wehren hät-te ; da brachte nun endlich Hauptmann Emanuel Groß,seither» Landvogt zu Lauppen, einen solchen rath, mansollte, vermittelst eines unterhalb Thun verfertigten neuencanals, die schlangen-weis herum und also sehr gemächlich ad-lauffende Aar, in die geräde lencken, welches auch sehr wohlangeschlagen hat. *
Aane, ein General der Hunnen, welcher in Pannonien ein»siel, einen sieg wider die Römer bey Tnlna in Oesterreich er-hielte , aber endlich in einer schlacht umkam. Attila succedirtkihm.
* Aangoxuma, oder Langoxuma, eine stadt in Japan ,da dre Portugiesen zuerst vesten fuß faßten. Sie liegt auf derinsulNmo im Königreiche Bungo, an einem starcken und schnel-len flusse bey der Coreischen sie, und breitet sich auf der mit-tags-seite des flusses über einen hohen berg aus, hinter wel-chem sie sich ein wenig verdirget, bald darauf aber wieder zumVorschein kommt. Im sud-ende derselbigen stehet ein schönergötzen-tempel, dessen dach vor allen andern gebäuden zn erken-nen ist. In denselben begab sich der König von Saxmna,und ließ sich zum Pfaffen einweyhen , damit er sein leben er-halten möchte, welches er sonst, weil er sich dem JapanischenKayser schatznng zu geben weigerte, verlohnn hatte. Im Mor-gen-theile lieget dicht unter der höhe des berges der gericht-platzmit einer starcken mauer umgeben. Auf der mitternächtigenfeite lieget vor der stadt in der see ein starckes schloß, welchesman mit starcken keinen aus dem wasser in die höhe gesühnt.Dieses hat viereckigte tiefe einschneidnngen, nach art der Euro-päischen bollwercke. Darauf lieget eine starcke besatzung, welchevon den schiffen den ersten zoll empfänget. Daselbst fängt sichein steinerner dämm an, welchen man aus der see längst demHafen hin gebauet, und mit einem mit starcken kupier über-zogenen stacken-wercke versehen hat, und lauffet auf zwey wacht-häusir, welche eine lustige aussicht auf den Hafen haben, undmit den äußern mauren auf dem dämme ruhen, zu. Jedesvon den wacht-häusern ist neben der besatzung mit ;oo. Kaysserlichen leib-wächtern besetzet, welche auf die stadt Kangvxumaund das Königreich Saxmna genau achtung geben. Von den-selben befindet sich eine sichere schiffs-lage zwischen dem hohengebürge, darauf das mitternächtige theil der stadt und einfeuer-thurn stehet, der oben viercckigt ist, mit einem gedrehe-ten knöpfe, und auf einer sehr dicken cedern-säule ruhet, welchemit starcken eisernen klammern an zwey lange baicken veste ge-macht ist, worauf man mit beyhülffe einer hohen und starckenleiter steiget. Daselbst liegen auch eine grosse menge schiffe undschüten am walle oder vor ancker vest. Nahe dabey, befindensich pack-häuser auf einer starcken aus dem wasser in die hohegeführten mauer. In der mitte stehet ein groß viereckigt /hör,dessen treppe von grauen steinen unten zu in den Hafen lauft,auf welcher alle waaren der stadt ein-und ausgebracht werden.Das packchaus an der mitternächtigen feite des thores hat vieegrosse säke, und das auf der andern feite ein doppeltes dach undvierzehen grosse gemächer ausser den sälern. Zwrschen denwacht-häusern und dem mitternächtigen pack-hause lauft ge-dachter fluß in den Hafen, und ferner in die see. Dabey lie-gen herrliche zoll-häuser, wo die schisse zum andern mal denzoll abtragen. Gegen den zoll-hausern über lieget seitwärts einschönes hohes götzen-haus, worinn die leichen etliche tage nach-einander stehen bleiben, ehe sie nach Japanischer art verbranntwerden, welches den Pfaffen kern geringes einträget. Vier.stunden von der stadt gegen nord-wcst lieget ein berg, welchernächst dem Picv vor den höchsten /n der weit gehalten wird.
Gesandtschaffk an den Kayser von 2 apau, k- 42z»
leoa.
Arr Aamorv,