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di^igj,,K° ugs Stgismundi Augttsti schwester,Annam 5kr äfften"ö Stephanum Bathori, Woywoden inSie->veii gemahlund künftigen König , weichen
kr Mn w ja H t>ec Ertz-Bischoff zu Gnesen die crönung zu«i>er?t>qbxx,Wle/ zu Cracau gecrönct hat. An. l?77- hieltlkrkMege,, ^leBißthum zu Cracau vergebens an, bekamdem Könige die Versicherung, daß er das»n. ,.76 Ett-.^uesi,, erlangen sollte , gestalt er auch noch beyirrr,^' EtkÄ^offs Loachuwr, und nach dessen absterbenkwMilg, ^"Osschvff xrimzz jn Polen ward. In derkafUete ^ wegen des geschlechts Zborowsky entstanden,w lehr, frieden zu stiften, wiewol man anfangsESe de ,,7 W er des Christophs Zborowsky gefährliche^rAni gn Itoinge am ersten entdecket. Auf des Königsfolgten tod, führte ^ währenden In-
^is^Zva M?wskifche famille mit ihren adhärenten, den
abgefaßte Verordnungen zu caßiren, worüberü, 2» wachte, doch that er an. 1591. auf demDe» tAen hErschan alles wieder ab, was er zu KowNbä It bagss?« und wurde auch mit dem Zamoisky ver-^eh^ie gn^, den Jesuiten zu Califch ein Lolleglurn, unddie Gnesen und Vladislavia, 8sm!nsrig, undN «Mh. ^?w-kirche St. Adalbertt zu Gnesen mit meh-iv ^ftarb endlich zu Lowitz den 26. may an. 160z.
ÜAbrM, bNvttcy zu rowitz oen 2S. may an. 100z.
Aiij^abe,,, Wr, und ward zu Califch in der Iesuiten-tzAli«' tt>eil Hat an ihm die beständigkeit in seinen»xI."» äb.jwnst etwas wanckelmüthig gewesen, mehrj kö»«Wn aber ihm seinen wohl-verdienten rühm
„rill»,« nndlk»vn iciikiften Hiülo-
P^bn. Er hat unter andern schriften MLto--^.chchl-n.1 ^loniLi nach der abreise Königs Henrici Vale-
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^füriede ^krovinciLli Terrarum Livicatum-
''' ^' z^?^fpar) ein gelehrter und beredter Reformirter
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d 'Etisch/H' hat die Bibel aus den Hebräischen Lomlkusl>b-f)ktai,?^sttzet, welche Übersetzung zuerst zu Casselgekommen; darnach hat diese Version aufs-s, I,,oettus Molnar, und an. r6c>8. zu HanauMe nach diesem zu Hanau in 4. Ovven-darauf zu Cassel und letztlich zu Nürn-
i- ^ lv^^estx Mer aufgeleget worden. Das Neue Testa-<x°Ifchung ist auch zu Amsterdam in 12. ge->le^ narb zu Görtz. llungar. lit.
familie in Schwaben, deren stamm-m dem Hertzogthum Würtemberg, rm-
^riaEberhard ward an. 1590. Comtur' V ktdhtlinqx,,^ Cron-Weiffenburg, Petrus aber Jäger,, k. Ue, als « ' Lohann Jacob hat sich im dem dreißig-' c?i^Zj"werllcher Oberster, hervor gethan. L«oe/.
^k^ea^Ngarn 1^. Larpomim. eine kleine bevestigteI)0°" IN der Grasschaffi Bars, unweit Schem-Ahn den Ragoczischen völckern abgebrannt!v^5nrr7/"'Sl-cheFreystadt.
^ los , eine uralte adeliche familie, wel-
S unweit der Haupt-stadt Luckau, Ietsch,dL "Nd Ibisse,, Dranßdorff, rc. besitzet. Sie hat«^^öte^^ßden^bwet, allwo sie die Elb-aue zwischen^Ü^jÄberq/,>' und darunter Cöln, Zschaschendorff,,^sitz geb^leichen Neinhartsgrimme bey Dip-,^ a-In PjrnUbt; auch sind unterschiedene Landvogteis'enrt, Mwesen. Friedrich hat dem Kayser^>> Kt.L-,geLde.. Ertz-BischoffAIbrecht zuMag-ji^WIs genommen. Apezen Karras gab
^ ^ Mtey E^ngen und Marggrafzu Missen das^>d?de 142;. auf z. jähr em, wovon
nebst allem wach-unddxü V^achspü ^' begleitete an.1476. den Her-' ^ei^lki.s^n, aufseiner reise in das gelobte land.kÄet . Der z.nlle ihx^?^ sivrirten ;. brüder aiifodbesagtendem'Ue besasurtt männlichen erben fortge-jd, >^i„.^.!"tz Ietseb, der „nveri-^ckenckendorss,
< 0q^g>e^ -7°o. oa ,ym M omer cyargc
. ' K^?nrlch, folgte, und einige jähre darauf
ü. Sv<>ns-nb.M-ls».
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Spangenb.auf einem fruchtbaren boden
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U gegen den Persiamschen grentzrn.
Hie eznwvhner davon haben ihren sitz bey
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l-"Nk>a,,' 7 ' da er den Königlichen Printzen aus
dje^Mmuiidum Hl- zum Könige erwehlen hals,-Msg UMwskische familie mit ihren adhärenten, denI>» o^vnjg U.INNllianum von Oesterreich erwehlet hatte.I-'-äK^lskvVII.auch, und als der Reichs-Cantzler Io-
Neukofe!, Tynein, und St. Johann. Sie behalten ihre ab,sonderliche spräche und kleidung , sind starck, gesund, arbeit-sam, und suchen ihre nahning mehrentheils aus den Weinber-gen. Der gründ in diesem lande ist zwar so steinicht, daß fastgar keine erde zu sehen, es werffen sich auch kleine Hügel wieim meer die wellen auf; dessen ungeachtet aber wächst zwischendiesen steinen schönes gras und der herrlichste wein. Sie habenauch gute vieh-zucht, weil ihnen aber das getreyde abgehet, sobehelssen sie sich gar armselig , und leiden an manchen ortennoch mangel an holtz und frischem Wasser. Es werden aühiervortressiche pferde gezogen , so sehr daurhasstig sind, und ihrenreuter über gebürge tragen, wo andere pscrde nicht hingelangenkönne». Sie kommen von den alten Pferden der Venetianerher, und hat Dionysius, der Tyrann von Sicilien, allhier schoneinen stall vor die pferde bauen, der Ertz-Hertzog Carl von Oe-sterreich auch zu Lippiza an. i;8v. eine eigene stuterey anlegenlassen, aus welcher noch jährlich eine ziemliche anzahl jungerpferde , so kolwäri genennet werden , in den Kayserlichen stallgeliefert werden. Valvasors Crain, lib. II. c.6i. /^«e»c?^o^, LiK. äl Prieste, lib. l. p. z
Aarstedt, Carstedt, eine adeliche familie in der MarcLBrandenburg, welche an. 926. dahin gekommen, als die Wen-den aus der stadt Brandenburg vertrieben worden. Hans wirbunter diejenigen Ritter gezehlet, welche mit dem Hertzoge Hein-rich an. 1492. die stadt Braunsthweig belagert. Andreas ist miLChurfürst Joachim zu Brandenburg an.i 562. aus dem Kayserl.wahl-tage zu Franckfurt am Mayn gewesen. Wolf ReinmanirCornet, hat an. 1691. dem leichen-proceß Churfürst JohannGeorgen III. zu Sachsen mit beygewohnet. snnal. Lax.
Marck. chron. p.; 9-
Uarwintzki, eine adeliche familie in Schlesien , derenstamm-schloß Karwin im Oppelischen Fürstenthum gelegen.Sie stammet aus dem geschlechte derer von Kitlitz her. Percrvon Karwintzki aus Karwin, war an. 1^72. der Fürsten znTeschen Land - und Regieruugs-Rath. Johann Joseph aufHortzelitz, siorirte an. 1709. als Königlicher Hauptmann desSlaner-kreises in Böhmen. Lucä Schlesische chron.
Schief, curios.
*Rastkermen , eine in den Tartarischen landen gelegenestadt; die Tartarn daherum werden die Oczakowischen genannt.Sie liegt zwey Französische Meilen von dem meer, und auf dersüdlichen feite des Borysthenis. Sie wird von vier schlössen!bewahrt, welche in gevierter form aus grossen gebackenen stemmaufgebauet sind. Drey davon liegen auf einer feite der stadt-in einer geraden linie, und das vierte schliesset die andere feitedieses orts, und macht mit den drey erstgemeldten einen gerade»!oder rechten winckel aus. Die erste dieser Citadellen oder ve.stungs-wercke, gehet an den Borysthenem, und ist beneben mitthürnen versehen, wie die zwey andern, welche in gerader liniestehen, das vierte aber ist besser verwahret, und wird für dasvcsteste gehalten, und auf der feite, da es nicht an die andernanstösset, hat es an statt der thürne zwey grosse bastionen, undeinen graben. Auf diefer feite flösset es gegen dem fluß, und-gerade gegen über ist eine inful, welche die form einer ochfen-zunge hat, und Towan genennet wird. Aus dieser instil hattenan. 169;. die Tartarn vier schlösset, nemlich auf beyden endenderselben zwey, mit vier bastionen angelegt, und ein fünfteslag an dem fluß, auf dem vesten lande. In dem nemlichenjähre griff ein cvrpv von Cvsacken, welche dem MofcowitischenCzaar unterworffen waren, diese wercker an, nahmen sie weg,und machten sich hernach an die stadt Kasikcrmen sechsten, undbemeisterten sich derselben in kurtzer zeit. In dem tractat beyCarlowitz, welcher an. 1699. gemacht worden, überließ man.diese stadt nebst Asovh dem Mofcowitischen Kayser. Ader an.1712. wurden sie bey dem friedens-fthluß der Türckischen bot»Mäßigkeit wieder überlassen, doch wurden zuerst die neuen ve«srungs-wercker, welche die Moskowiter darzu gemacht, wicdevgefchleifet.
Aaßir, eine vornehme fee-stadt an dem Rothen meer, wsviel pack-häuser sind , da die ankommende kaufmanus-güthevausgeladen werden. Etliche vermehrten , die alte stadt Bcrrenlce hade allhier gestanden. *
Aaßler, eine adeliche familie in Tvrol, welche sich schonan. i?45. daselbst befunden. Nach einiger meynung sollen sieals Augspurgische kiwriLü dahin gekommen seyn. Ulrich vonKaßler, Ertz-Hertzog Friedrichs geheimer Rath und Cantzlcr,hat an. 141;. Barbaram, Christiani von Boymund erb-toch»ter, gehenrathet, da er denn mit ihr die Boymundlschengüther und wapcn erhalten. Brandts Tyrol. ehren-kräntzl»k. II. p. 69.
Raftau, eine stadt in dem Hertzogthum Crain, siehe Röstau.
Rast-Vogtey, ist ein amt, worvon vor diesem die Schirm,Herren der kirchen und klöster Rast-Vogte genennet wurden;sie wurden entweder von den Römischen Kaysern und Königen,(g) oder aber von den klostern selbst erwehlt, wre dann ehemalsH. Berchtolf V. von Zaringen an. 1198. dem Abt Ulrich voirSar zu St. Gallen um Verleihung semer Kast-Vogtey 4°oo.marck silbers, und für die drenst-leuthe 400. mann anerboten.(K> Ihr amt war, ihre kirchen und Gottshaus vor unbiüi»eher gemalt zu beschützen, die sowol hohe als niedere gerichtbar-keit zu verwalten, die emtunste und kirchen-güther vor abgang
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