LZd.
kec ked
venn es nun geschieht, daß selbigen ein fuchSd« A>vvrdk,,sie hieraus / daß des verstorbenen see-jjss^>e >ie ^ ^^vch haben sie ausserdem eine andere pro-^ vor gewisser halten ; nemlich sie ziehen dem ver-M kleider an/ bringen ihn sodann auf den
v>l,ch p" ihn aufgerichtet an eine mauer / derge-Mv^er ^ zäckigte stanze, so wie eine gabel aus-^zuev!,a,, rinn stammen/ um den cörper in geraderI» diae, jN' Wenn es nun geschieht/ daß die raben oderig/N' da« M das rechte äuge aushacken / so schließen sien„t ^'.verstorbene selig sey / und alsdenn wird,derken? dere a,,^ . ceremonien begraben; gehet es aber über^>i Mer ^ H» her, sh halten sie es vor ein unfehlbar zei-v^ver y,j?anin,nis / und in solchem falle schmeissen sierejs-vem köpft unterwärts gekehrct in eine grübe.EKch,ex'Schreibung.
tauben Schwandorff/ eine alte adeliche familie in^ »"welcher Bernhardus um das jähr 1460. be-wein ur-enckel / Johann Caspar / Ober-Hof-
?»d
M an d-O'Äst ur-encrei / ^oyann e-aipar / ^Iver-zovs-.-/i' dkss-„W,Wurtembergischen Hoft/ ist an. 1576. ver-*rr>, A Srvß.f, 1 °M Cvnrad / war Truchseß bey Chur-Mayntz,^eiss°?rs a^?"cr Melchiors / der noch an. 1680. nebst an-«chv, von! ü^chts gelebet. Kr//-/-/. Itemm. k. IV. Burge-" Schwäbischen Reichs-Adel.
^ Und f ^.eine insul in Ost-Indien von drey Meilen imMeilen von Ormus gelegen. Sie über-
meuen von L-rmus gelegen.
. ."rkett alle Orientalische insuln, als in welchen
^x^U nv^"«""c ^>rieman,cye m,um / .
" Wengx wachset. Dergleichen aber ist auf Kech-
Aii/^us ^Zuzutreffen / wie denn die pferde - fütterungballst,,lncr fast alle geholet wird. Es giebt auch--Un, a,D.deren crhaltung die Perser eine vestung da-d "?.?chsvrge / die Portugiesen aus Ormus möch-
unmassen. An. " 1641 . entstund zwischen
-i.es
^"d'ann'Eüudern wegen des seiden-handels eine un-
g?u die vestung von den letzter» belagert wur-l)r. 11 ^^ige wieder abzie'
kr vass/^ttholomäus) ward zu Dantzig gebohren^ >».. Nn-. ,"»r, Geora Eeckermann , ück aufhielt, nach
^ abziehen. Taverniers Per-
dep
sich aufhielt/ nach-
r' ha/. ee»r zreureu»»»» / vu, auit-tr«» / „uu,-
^«chuter an dem Pommerischen Hofe gelebet.Ao»f /,' dey '-lucvdo Fabricio / damaligem Ikeckors des- ^ M^und i» innen studien / und wandte
des
^ , rn seinen studien / und wandte sich^ >» x" Acass»H"^3/ von bannen er nach Leipzig zog /Vux,^ schn^uue zu Heidelberg Allster wurde/ da er
Ud stelle eines Lolieg« rerrise clMs ver-
Ä^tv»/.chielte Lwleslionsm LinZuL HebraiLT bey derdini?..vvcjrer welcher fnnction er nach Dantzig zum^ -Hv"rde, jedoch wollte ihn die Universität»isch, iss'ths 'nachdem er aber auf nochmaliges anhal-' be^k^okeliore xublico des Lymnasti daselbst^ der, er sich dahin, nahm zuvor unter Da-^ / »>id s^."w. der Theologie an / profitirte die
lq, zeit einige dücher / die nach befchaffen-
ueht Ui,che,> waren. Er starb endlich denVÄz °2LV„A UN ; 8 . seines alters. <L>eine schrif-soZiLnruin 'sraÄ. III. 8 vllems Logi-88 . ibeologüe; RkewriLL La-Lnntemplatio kk^Lca 6 e Uaco
sorm-mäorum 8tuäiorum; 8v, Oeconomic-e, Ltixsto«, /
.^etzr>n ; vilput. Tbsoret. L krack.
; 8vskcm.'i Oncica/. l
8Memir Opücs:, Leomerrire;
' ^Utor. Lcclek. ^slllenlium; 8vltcmL«^/e. -"««»rr vitX klrilos. ^oL«r, äs scismüs
''LL-d«.
sÄ N?!?ennet von den Hebräern eine provintz
^>s>vqr v»tamj^.^e insgemein die wüste heisset/ und
v »n! dea, Hu.ch " ^ und dem Persischen meer-dusen lie-U Ä?°"> ae,F"dlsch'E veste und berühmte stadt dieses nah-^V,»g;^drirg^M lande, im halben stamme Manast"" .//.^u hixß^'dadurch die land-strasse nach Sy-
sie also von Jsmaelis söhne Kedar." Le«.
"-ervA. (is locis klckr. in
's-wmd an. ,„7, Emmmch tm Cl-
I. Än^'chtet dtte,, überum 16;7. den 27. mertz.^ IN,' 4 . sind meistens gegen die Prote-
tz"S" ''tätKttiNuslldr-kt. 8 . ss p. 517. Lg.
^ der Königlichen Societät
^H.d'e -ab an. 1708. ein buch in 4.
d?ßV ztv,,^iand si,w "der schau-müntzen untersu-. lieh a,^chs bemä^^^ worden / ehe sich Hein-lnst'^ey Äch 3 » dem nemlichen
dv- t.^^Utzeu, weil der Engeüändischen und* °°2 /L' ^ der suchor in seinem eigenen
Theil.
ked kef 48;
cabinet gehabt hat. Man siehet daraus / daß man 800. jährvor Christi geburt schon silber-geld in Irrland geschlagen, wel-ches nebst diesem Keder auch Iacodus Waräus in seinen ->ml-guitLtibu8 klibsriricis bewiesen hat. 8ai/a»^, 170-.
rnoi's äs mors.
Redes oder Ledes , eine grosse und veste stadt im obernGalüäa, auf dem gebürge Naphthali, in dem stamme glei-ches. nahmens gelegen, 4. Meilen von Capernaum. Als Io-sua den König dieses orts gctödtet, räumte er selbigen den Prie,stern und Leviten zur wohnung ein. Sie war eine von den frey.städten, wohin diejenigen, welche unversehens einen todtschlagbegangen, um sicherheit halben zu fliehen pflegten. Barac, derden Sissera und sein gantzes Heer umbrachte, war aus dieserstadt. Tiglath Pillesser, der König von Assyrien, nahm hier-durch seinen weg, als er das land Israel verwüstete. IV.2. /HeK. XV. 9. Iik>. X.
Aedorlaomor, König der Elamiter. Er lebte in dem210;. jähre der weit, führte krieg wider einige Könige, die vonihm abgefallen waren, schlug selbige und nahm alle haabe zuSodom und Gomorra mit sich hinweg. Er führte auch Loth,Abrahams bruders-sohn, mit sich hinweg, samt seiner haabe,weichen aber Abraham wieder erlösete. 6e». XIV.
k///er-/ttl «He.
Rcdwalla oder Leadwalla , ein West-Sächsischer Königin Engelland. Er wurde durch eine wider ihn sich auflehnendepartey von dem throne gesturtzet, erhielt aber die Crone wieder-um , und da ihm eine neue bewegung seiner Unterthanen unge-legenheit machte, begab er sich nach Rom, um daselbst die tau-fe zu empfangen, welche er wegen seinen weltlichen geschafftenbis dahin verschoben hatte. Diescmnach wurde er an. 689. amheiligen Oster-tage von dem Papst Sergio getauft, und ihmder nähme Petrus gegeben, worauf er nur noch etliche Wochenlebte. Er starb zu Rom im ;o. jähre seines alters , und wur-de daselbst in der St. Peters-kirche beygesetzet. i^a/E-
Refernburg/tst eme ur-alteThüringischeGrafschafftohn-fern Arnstadt. Sie hat ihre benennung von einem alten schlös-se gleiches nahmens, so zwischen Arnstadt und Jlm gelegen,worvon noch einige ruäer» übrig sind. Einige wollen den nah-men von einem Hunnischen Heerführer, Keve, andere von Kef-fern, andere von einem Lothringischen schloß Kivermont her-führen , indem es von einem Fränckischen Herrn, Guntario,soll seyn erbauet worden. Die Grafschafft war zwar so qroßnicht, auch weiß man nicht eigentlich was vor stadte, schlösserund flecken darzu gehöret; diß aber vergrößerte dieser Grafenmacht, daß sie hin und wieder ausserhalb schöne lande besassen,wie sie denn auch über Arnstadt geherrschet. Wenn diese Gra-fen eigentlich aufgekommen, kan so genau nicht dargethan wer-den, gewiß ist es, daß sie sehr alt sind. An. 728. wird Hugovon Kefernburg bemerktet, welcher damals in grossem ansehengewesen, und von Bonifacio soll getauft worden seyn. ZuCvnradi II. zelten war Graf Günther von Kefernburg bekannt.Graf Sighard, sonst Sisso oder Sittich genannt, soll ein rei-cher Herr und ein mitstifter der kirche zu Naumburg gewesensey». An. i;c,2. starb Graf Günther von Kefernburg ohnemännliche erben, und verließ 2. töchter, deren die eine Adelheithieß, so an GrafOttonem von Orlamünda, die andere Jrmen-gard, so an Graf Dietrichen von Hohenstein vermählet ward.Beyde haben ihren Herren die Herrschafft Arnstadt anstatt eineraussteuer zugebracht, von denen selbige hernach an die Gra-fen von Schwartzburg kauf-weise gekommen. Nach der zeit ha-ben sich die Grafen in den Thüringischen kriegen bekannt ge-macht , bis auf Güntherum, welcher sich an. i;?9. mit Mech,tild, GrafBurcards zu Mannsfeld tochter, vermählte; well eraber eine gantz unfruchtbare ehe führte, begab er sich der welt-lichen geschaffte. Fünf jähr darnach reisete er nach Jerusalem inOrient, und von dar nach St. Catharinen-berg, welches einstück ist von dem berge Sinai, starb aber unterweges an. i; 8 ;.Dessen cörper ist in Thüringen gebracht, und im kloster Geor-gcnthal, in welchem die meisten Kefernburgischc Grafen ruhen,mit schild und wapen beerdiget, worden. Die Grafschafft fielLandgraf Balthasarn von Thüringen als Lehns-Herrn heim.
äe orig. Lgnüßrov. Issur. cbron. Lltic.
-tÄUonur nvkL üci Xorkbosti vriZ. Nk>rcN.
Spangenbergs Henneb. genealogie. Lucä Grafen-saal. o/e»-nr Historie von Arnstadt <L I^nt. reimn Thüringens.
Ueffikon, ist eine Herrschafft und schloß in dem Thurgöw,zwischen Gachnang und Ellickon, auf der untermarch zwischenKyburg und Frauenfelden gelegen, also daß altem berichte nach,die march-linie über die Herdstatt des schloffes gehet. Es saßvor diesem ein eigener Adel allda, von welchem die Herrschafftan. i;oo. an Eberlin von Rosenweil und Conrad von Gach,nang; an. iz;6. an Hans von Grut; an. 1566. an JoachimIoner, genannt Rüpplin ; an. 1609. an einen andern JoachimIoner, Land-Amman zu Frauenfelden; an. rüzo. an JohannCaspar Hirtzel, Bürgermeisterin Zürich, und an. 166;. anJohann Caspar Hirtzel, Obersten, gefallen. Ihre Gerichts-herrlichkeit erstreckt sich eines theils an die stadt Frauenfelden,andern theils an die Gerichts-Herrllchkett Hegi. «Die hat ein or-dentlich bestelltes Gericht, von 12. Richtern, und einem Weibel;eine ziemliche anzahl leibeigener lcuthe, die schuldig sind, wasohne leibes-erben stirbt, den fahl und laaß zu bezahlen, von al-Ssr lem
l