°ile^d-tere,n^ lxernach wurde dieser sieg mit öffentlichendx» Sefcüs^'A^u gezlcret, da man von bemeldtem Hay inArx,,„Wn redete, daß ihm alle miteinander ihr le-K^Hay vvx erhaltenen sieg zu danckeu hätten. Nach-Konig gebracht worden, redete er von sichÄc.« ^hnen ü^g ""d bescheiden , wollte auch die ihm und"!l>w/'»rua? ""gebotene kostbare kleider, daß man sie beysy>,^ " Derth desto besser kennen möchte, nicht an-si>> eigen?, »?.?vischte blos den staub und das blut vonsein-ab, nahm das joch , womit er gestrit.^»ik? K,'^Haltern , und zog also in die stadt hinein,
^ >h>n befohlen hatte, daß eine gute ecke vor undhg, übr n^ .Schuppen marschiren sollten. Nachdem nun^eril^rde Ä^lebene Dänen auf ihre schiffe geflohen wa-di,t beegtt'chariement versammelt, da man denn am al«de» gute« / wie man den Hay und seine söhnesigqeN die belvhnung versehen möchte. Hierauf wur.^>»kn "">et, »^barsten äcker und ländereyen in Schottland»»d, ibu, n> selbst aber in den Adel-stand erhoben, und*dlhe ofA ein blutiges joch in einem göldenen selbe^/i>Ae ew«1. gegeben. Nachgehends unterdrückte Ken.^ N übte - so die einwohner der insul erreget hat»?ec b-,.?^^chtjgkeit an Cratbilintho von Merns, wel»
tter, den Gouverneurm und ermordet, und das land geplün«br nun gleich einer der besten Regenten war,K zu kA?°ch dadurch, daß er, um seinen söhn aufM loh« gch , den Printz Milcolumbum, des Ko-gift hinrichten ließ, und durch eimvilli«Allein "I^ds die erb - gerechtigteit auf seine familieA pachte fein böses gewissen auf, oder, wie
7>te. H ihnf?"e er eine stimme vom Himmel bey der nacht,We„ ,, d^ngene Mordthat ehestens gerochen werdensollt-er seine zuflucht zu den Mönchen, welche^ fü?. der freyqebigketr gegen die klöster , durchVükn M,x gUltgen gröber und küssung der reiiquien u.^llaMeLenug thun. '
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genug thun. Als er nun das grad deswj.^'uchcn wollte, geschahe es, daß eine ge-o? be>, "wen Fenella, (welche in einem prächtigenü!»-ie» s-j^itcrcarn wohnte, wohin der König gieng,lvrj, "/r lustigen gelegenheit zu sehen,) aus grimml^e, id^'N i!uxch „x„ gesttz ihre beyde vettern,^'dlÄeriilvU Grimum, von der Crone ausgeschlossenIa^>i Leinen ? ireß, oder wie Major und Boethius wol-Ee, h'.^vgen-fchuß hinrichtete, welches aus einersnAj»'e six j. ecy eine gewisse darzu bereitete Maschine ge-tzL. So ^.willen herzu brachte, um selbige zunew,^"Etelst gewiß, daß er im Lz.jchre)?°^°bigen D an. 994. dieses zeitliche gesegnet. Äle»^r^ethn wehrers unter
Ech^^'.n Pictischer König. Er brachte eine armeeA.>LHteb'^ . '
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bekvm!
- -"wen , davon, unv wuroe ourcy einen^ch li-s, *Mte, wer er war, als ein ausreisser ge..Nhr jn?bne armee genvthiget sahe, so gut als
Viii Mn zurücke zu ziehen. Dieses geschahe
flöhe aber, so bald er sel»und wurde durch einen
' "Ut. > »«"ine zu zirych, Luio. Ltte-t-asa««,.
. ech^ron^EM gelehrter Englischer scribent undan ^7 in dem XVIII. steculo, war geboh-M^kr^.vvy Sein vatter war Basilius Ken»
nÄ' «D DÜrAä'rch und Pfarrer zu Postling in Kent,Ai K »Mu >c,nb S^."e. Nachdem er den gründ seinerin gelegt hatte, gieng er gen Oxford,
^ Emunds-Hall über 9. jähr auf, und
^ll,??ativ« V «»gemein hervor. Er erhielte nach, »am „.„ischledene geringere stellen, ward aber
Zu d^ Hee-Principalen von St. Edmunds-war, da er noch Pfarrer zu Amersden^w^e spr'vvd ereile er den Dr. Georg Hickes bey sich in? von ihm die Sächsische und andere
w ^Kgen dem ende des XVII. stecull nahmAlik^eschN Et. ^ . ^neoivAiT an, und an. 1700. wardein^ vrn? Aldgate; bald hernach ward erU M 5 ri bist pchMMnäa kicls aufgenommen, undv °ct. e der Unternehmung dieser Gefellschafft^ i?»n Mwaljg.^- do"e er den berühmten Dr. Wil,^.u ^İ'n em^ von Cantcrbury, zum
Deny.nov.an. 17-8. kam^u ly. de! ^ Bißthum von Peterbo-Ldiflvr " sivter Ex""- -7-8. Er war ein vortreffi.
Und sehr wohl erfahren in der
kd->,. 8en,/>^.. hatte si-k> ,>«, Englische kirche son»
predigten, so von ihm
We!,« batteK^"^e SL"'kirche son.>4 'st-v vL"'" an N^ielen predigten sobas lrcht getreten^ hat er
Oxford"?-um druck befördert: -,.,
än,p^ Oolptz? äecount of che 8 vLiel:/
Willst»' in vk; Nonitiori« 'snä stävices
^cher ferEn^^rgehenden bruder, warwent, und hatte seine studiert in
ken 491
dem Corpus Lbristl Oollsgio zu Oxford gemacht, dessen So-cius er auch ward. An. 1706. gieng er als Prediger zu derEnglischen kaufmannschafft nach Livvrno, allwo er in grossergefahr stunde in ansehung der Inquisition. An. ,71;. kam erwieder nach Engelland, ward zum Präsidenten obbefagten Lol.legii zu Oxford ernennet, nahm den üoclar-grad in l'V-c>I»gman, und starb an. 1714. Seine ausgegebene fchriften sind:Istves ok eke Lreecst koets; stnmsn ünriquitiss; Sermonspreackeä at I.efikorn. Er hat über biß ins Englische über-setzet : kukeriäorstum äs fluro Xacurre L Lentium. Engli»scher öa^/e.
* Aenred, Wifheres söhn, ein König von Mercia, znr zeitder Änglischen Heptarchie in dem vm. ÜLoulo, war noch sehrjung, da sein vatter gestorben. Deswegen ward er Übergän-gen , und die Cron Ethelrebo übergeben. Doch ward sie ihmnachmals wieder aufgetragen, er aber wollte sie nicht anneh-men , und zog die Monchs-kappe derselben vor. Unter PapstsConstantini regierung nahm er einen dergleichen orden an, undlebte die gantze übrige zeit seiner tage heiliglich. L« «n,still, cklluglererre.
Aensington, eine Engclländische stadt, ohnfern Londen.Sie wird wegen ihrer guten Inst von den vornehmen Herrenaus Londen und Westmünstcr öfters besuchet. Insonderheitist sie daher bekannt worden, weil König Wilhelm III. daselbstin einem Hause, welches an den Hide-Parck flösset, öfters zu re°sidiren pflegte. Gedachtes Haus gehörte vor diesem dem Gra-sen von Nottingham, und wurde an. 1689. von jetzt-erwehn,tem Könige gekauft, welches seit dem nebst der stadt weitschöner gedauet worden. Lrllannis. L,;.
tarmia. Zeile» beschreibung von Groß-Britannien.
Aent., lat. Osmium, ist eine am meer gelegene landschasftin der südlichen gegend von Engelland , welche die Themsegegen norden, die ste gegen osten und lüden, Sussex undSurrey aber gegen Westen hat. Die länge erstreckt sich vonosten gegen Westen auf 5;. die breite aber von norden gegenlüden zu, auf 26. weilen. Die gantze landschafft wird in 9.Laths, und diese in 26. Hundreds eingetheilet, worinnen ;98.kirchspiele und ;2. marckt-städte sind, deren einwohner von denalten Römern Lsmü oder Osmisni geneunet wurden. Zur zeitder Sächsischen Heptarchie war dieses land ein besonder Kö»nigreich, anjetzo aber wird sie in die beyden Viwceles von Can»terbury und Rochester unterschieden. An einigen orten, undsonderlich gegen die see zu, ist die Inst ziemlich ungesund,hingegen in den Hundreds von Essey und an andern ortenmehr, wie auch gegen die Themse zu, sehr gesund, der bo-den aber nicht fruchtbar. Der mittlere theil ist beydes ge-sund und fruchtbar, der südliche hingegen ist zwar fruchtbar,aber nicht gesund. Andere sagen, daß Tenhard gute obst.gärten, Tlepey und Peculvcr guten wachen, Thauet gute ger-ste, und Hedcorn gute capaunen habe. Gewiß ist es , daß die»se Grafschafft so viel vierfüßige thiere und feder-vieh hat, alssonst einiger theil von Engelland haben mag; wie man dennwol eher einen in der gegend von Rumney gemästeten ochsen inLonden gesehen, der so hoch gewesen, daß ein mann von mitt-lerer statur den obersten theil von dessen rücken kaum erreichenkönnen. Nebst dem wachsen in dieser Grafschafft die bestenkirschen und apfel, pippins genennet, so man in gantz Engel»land finden mag, und zwar in grosser menge. Über diesesfindet man auch allhier sehr feinen waid, zu Verfertigung schö-ner gelben färbe, madder oder färber-rothe, woraus man ro-the und vivlet-farbe macht, und den besten flachs. Ausser desThemse, welche die nördliche gegend benetzet, ist hier auch dieMedway, welche diese Grafschafft in der mitten einiger mästenvon einander theilet, die Stower bey Canterbury , die Notherbey Appledore, die Darvent bey Datford, und andere geringestüsse mehr, die aber alle sehr fischreich sind. Sonderlich hatman in Kent eine grosse menge von foreüen, da denn vornem.lich die Fordwich-forellen bey Cantcrbury wegen ihrer grösse be-rühmt sind, sintemal viel gefangen worden, die so groß gewesenwie ein lachs. Kent ist die gegend, wo die Königliche flottemeistrntheils zusammen gebracht und unterhalten wird. ZuWolwich an der Themse werden die meisten, grösten und bestenschiffe gebauet, und der fluß Medway nahe bey Chattam ist derort, wo sie des winters über zu stehen pflegen. Gleichwie Ju-lius Cäsar allhier zuerst angelandet, und mit den Britannrernzu streiten angefangen, obschon er in der that keinen fuß in dasveste land gesetzt; also gieng es auch hernach mit den Sachsen,da Hengist an. 496. im 7. jähre nach der Sachsen ersten ankunftdas Königreich Kent aufrichtete. Die einwohner m Kent tha-ten grosse dinge wider die Dänen. Als Wilhclmus Lon^uellordas gantze übrige Engelland unter sich gebracht hatte, war erfroh, daß er mit den einwohner« dieser Grafschafft einen vek»gleich treffen, und sie mit bcybehaltung ihrer alten freyheitenund gebrauche unter sich bringen konnte. Dahero kommt es,daß die sogenannte gesetze von Gavelkmd allhier noch bis auf die-sen tage im schwänge sind. (siehe Gavelkind.) Diese Graf-schafft war auch die erste von der Sächsischen Heptarchie, wel,ehe die Christliche religion annahm, als an. 968. der MönchAugustinus das Evangelium hier predigte. Es macht dieseGrafschafft gegen Franckreich ein grosses eck im meere, welches
kromoMvriwn Lsnüeum oder rke Lvrelsnä genannt wird.
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