des Raths zu Zofingen - und dersvh,,, ^uBernan.,l; 8 i> Hug und Heinrich, vat-< vergabten an Konigsfelden in ermeidtem jähre.
M^hoir, d
»>dxM Obc/.,^E oben an dem Brientzer-see in dem Ber-^ dem flecken Haßte gelegen, war die
Ml? 5 ttivald°., " und den drey ländern , Ury, SchwatzN>ii»t, dak/« i, E gemachten bund genannte" die verbündete Unterredung zu halten zu-k. I. p Waldkirchs Eydgenoßische Bunds-undV^Nina
!a vor«^ grosse stadt in der Chinesischen provintz Fo-!">kL'und ^Mste ort in einer Herrschafft gleiches nah-^W,f^öne^..^"dere städte unter sich hat. Es ist daselbstund kM A "der den ffuß Min, welche zu beyden sei,d ° kjrch "»tmanns-gewölder, und am ende eine überaus^. lchiffe ^ hat. Diese stadt ist ein guter handels-ort,Mr^ussel,. nach der provintz Chckiang segeln, daselbstNA i« ihrer dald selbige an die stadt Buccing kommen,A«yg >,7 die entlediget, und die waaren durch gewisseUndM Dmghu geschafft, welche unter die stadt
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Mrct Erschafft Kiuche'u in ^cmcidter provintzihrer Diese männer tragen die waaren;. tag-rei-
^diene,^"d an der zahl loooö,
Zu forttragung dieser
^>» laichtet aÄ ^ gewisser Hebe-bäume und feiler, die ssoinit ',"v daß man damit so viel ausrichten kan, als^Ui^Huteinak"'^» besten Maschinen wird bewerckstelligenA u>vc öfters siehet, daß diese träger ein solchAki^deyhD'hren schultern tragen, welches wir schwer,A , My. ?pue ewiger pferde würden von seiner stätte brin-^ A ^u, Cki.k Pucing ist eine sehr schöne schiff-brücke,<?Nua,^usticji I-^ungo , welcher ein auslegcr der Philoso,, gewiedmeter tempel. Dieser Chu-»^d»°,b'Ue c? ^ grossen ehren gehalten, daß der Kayser!)gt. ^"Memsrioz in seinen höhen schulen zu leimCwjÄhe bey der stadt Cunggan ist der berg Vuy,t^diA" ist^ D ier-klöstern und einem ihnen gehörigen tem»s.'ik, v« ohngefehr co. oder 60. jähren nahm einer
li, 8ök^l>thoi A?' welcher über zwey kirchen zu gebieten8' »Milde,- Religion an, und richtete nach abreissungM der von besagten kirchen das bildnis Chri-
^ ieit i '^n das btldnis der H. Jungfrau Maria auf."^ie^unden in selbiger gegend viel Christliche Ein-^h^^hgll ^äescr. Lkinse.
Ns a^°u Normals ein fürnehmes geschlecht in Bern.
E)ull, war daselbst Stadtschreiber und des^i^iesex"' anderer Johannes Schultheiß zu
Herschafft in Brabant, welche in derr<!«° Sehe/ Westen von Lösen, nahe an dem wege,' Der König Philippus II. versetzted»M, y-.j/WWe von Rampart, worauf sie AdrianusV^önswyh '"der gemahlin, Catharina von Rampart,ud« """ der Novt aber an. 1658. Philip-lbki^u. 16?^ '.und es dahin brachte, daß sie von die-,."Ät "Kes 4 . ang. zu einer Barvnie erhoben
^ "W Carolns H. an. rüg?, den 4. aug. bc-Nh ^>iy bttex, ^ ' ^opk. ils Krad. luxplsm. rom. II. p. er;.
fmnilie, welche in Meisten die gü-ö»k^eda^Leive>o.^üHd'orff unweit Lahmen, und in der^»k°' dvÄ der 'der Schlesischen grentze gegen Pribnsweicher iWe besitzet. Hieronymus auf Lobitsch^b»tq.>welchx>'i^u 8 und Churfürst Augusti zu Sachsen?c>, !> v".»? wiNat er an. i;?4. den sogenannten
sogenannt^
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vertrag auftichienhEe ^^M^
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sich aber von dar auch nach ^ aber a lL 'ÄL^Mlch amr zu bekommen . ^
, rrsolvirte er sich nn myr i ^ md» vnemdruLerey zu werden , wA'AmmUcho DU-D^.HZderMverschiedenedücher, aiS-H. Misti.^ÄchA^ensmud Sterbens-kunsi Hertzen E
^ Wegweiserie'm und wehr r Der
andernbüchern zusamMeng ^^^ffm«^e«)err war sein vatron, der «UÄ w Ersieh
w-^de wachte, und sie reevmmeudute Lor>
^ vtt. im Sl. jähre. v«
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"Riesling, oder Rießltng, (Johann) ein EvangelischerssbeoloZu8, war im iahr r66z. den 28. jun. zu Grünhayen imSächsischen Ertz-gebürge gebohren < studirte in den L^mnastizZwickau und Weissenfels, zöge im jähr 168?. nach Leipzig,und wurde nach diesem zu Dreßbrn bey dem Grafen von We>Klhern, und nach dessen tode bey dem Hof-Rath Zapf Inkor.maror. Im jähr IÜ8Y. wohnte er unter dem General-MajorGrafen von Reuß als Feld-Prediger der belagerung Mayntzbey , welcher ihn auch im jähr 1690. zum ltrckicliaeono , undHof-Prediger nach Graitz berufte. Im jähr 1694. ward er IA.Kor zu St. Thomä in Erfurt. Im jähr 1696. verließ er dasPastorat, und ward Diaconus an der Kaufmanns-kirche da»selbst, nahm im jähr 1697. den xraäum iVlagiKerii an, underhielt nach einiger zeit von Chur-Mayntz den titul eines kro.sekoris kkilolopkise experiment-stis L curivsto, oder, wie ersich selbst schrieb, klstlosopluX IiermeticL. Zu der zeit hielt erein paar dtsputationen, davon die erste äs Lämiranäis dlamrLin kegno minewli conlpicuis; die andere aber, äs kkiloso-pbia blermstica vera L experimental! handelte. Im jahk1705. übernahm er auch neben seinem Diaconate das Rectorakan der Kaufmanns-schule, so er aber im jähr 1706. als er Pa-stor an gedachter kirche ward, niederlegte. Im jähr 1707,ward er von der philosophischen Facultät als ällestor extraor.äinarius, UNd Professor publicus in das Lorpus ölajoristicumaufgenommen. Im jähr 1709. nahm er auf anrathen guterfreunde bey dem ^ubilieo stcaäemico zu Leipzig die Doktor-würde an, bey welcher gelcgenheit er zwey dispulationen hielt,von denen die erste Dypocrilis zam late re§nans ex Nacrk.XXIII. betitelt, die andere aber äe stenarorum,
ex 1. ^ob. III. y. seine inaugural-disputativn war. Als er imjähr 1712. das lieb: O HErre GOtt, dein Göttlich Wort rc.singen ließ, und in der predigt erklärte, er auch deswegen zurede gestellt, und ihm beygebracht ward, daß man ihn aufdeaPetersberg zu bringen gesonnen wäre, gieng er nach Gotha,wo ihm der Hertzog die Superintendur zu Borne, (welcheser damals pfands-weisc inne hatte) auftrug, die er bis an stmende, so im jähr 171;. den 12. junii erfolgte, vorgestanden.Sein wahl-spruch war: IEsus kennet die seinen. Die übrisgen schriften, so er hinterlassen, sind: Vorbereitungswede zueCatechismus-Irhre, Leipzig 1691. in 12. Das wegen seiner An-der Wohlfahrt und heil bekümmerte Vatter-und Mutter-Hertz ,ibiä. 1692. in 12. Priesterlicher Valet-und Abschieds-stgen,aus der i. Petr. V. ic>. n. Erfurt 1694. in 4. Selige Leidens-und Todes-sahrt, über das lieb: HErr JEsu Christ, meins le-bens-licht, rc. Jena 170;. in 8. Fruchtbringende Gesellschafftdes HErrn JEsu, über die Sonn-und Fest-tags-Episteln, Han-nover 1708. in 4. kk^tics sxperimentslis , metboäo Lucli-äes , Leipzig 1711. in 8. Erfurt gedencke dran, oder die Ge-büts-pflicht treuer Reichs-unterthanen Christi, Altenburg 1712.in 4. Das Göttliche Leben der Gläubigen hier in der zeitund dort in der ewigkeit, Gotha 2712. in 4. Die Mahlzeicheiides HErrn JEsu , Leipzig in 4. Erörterung wichtiger Reli-gions-fragen, Leipzig 1714. in 4. Erste buchstaben der Göttli»chen Worte, ibiä. 1714- in 12. Richtige Himmels-strasse, Zwi-ckau 169;. in 12. Dilp. äs Xstum Dittergrum Debrsicmum;äs Oräine Dguestrj surei Veileris , 1700. äs Now, gui ts-conäum L gui suprs nswrsm est, 1711. scc. UnschuldigeNachrichten, r?;2. beytr. I. n. 8- p. 61. fsqg. ^r/^. L,x/:rom. 1. obf. 28. n. 4. p. 18«. Chr. walther, in der gedächtnis-schrift unter dem titul: der aus einem Kiesling verfertigte ächtediamant. Drkorä. litter. forts II. n. 21. p. 244.
Isczq. Fabers Europäis. Staars-Cantzley, XDII. p. 77.91.
* Aifelius, (Henr.) war zu Antwerpen im jähr i;8;. ge-bohren , und studirte in dieser seiner geburts-stadt, wie auch zuLöven und Jnqolstadt die Rechtsgelehrsamkeit, worauf er imjähr 1607. zu Rom die würde eines Do<sto«s erlangte. Nachdrey jähren kam er'durch heftige flüsse um sein gesichte; lehrteaber dem ungeachtet die Oratorie zu Rom, und schrieb kans-g^rin äs Dauäibus kauli V. Pont. öilax. ppitksismiuw kriäe-rici äs stu^sre, RvM 1621. in 4. IUppiLäas, leu äs 8 sl!>,6rgnatenst per peräingnäum Latbolicum ßesto , sechs bücher.Er hat auch des Senecä tragödie, nahmens ssbebais, mit derfünften Handlung vermehret, zu Nom 1625. in 8- heraus gege-ben. bibl. LeIZ. stehen. Lelx.
* Riffhausen, oder R'efhausen, Riephausen, Rlphausen, Ryffhausen, Rüffhausen, ein altes und wüstes bercschloß < in der göldenen Aue in Thüringen zwischen Kella unFranckenhausen gelegen. ropogr. 8 ->x. iup. p. ic
oriZg. Voigtl. I. p. 22. rer.
rinss. I. p. 178. gntiq. Dslherstaä. p. Voi
Rohr, merckwürd. des Vor-Hartzes, v. 1. p. 252. Der deran sich selbst ist mehr mit mäßigen strauchern und gebüsckals hohen bäumen bewachsen. Wer hinauf gehen will, nwsich auf dem fahr-weg, der fast bis oben hinaus gehet, Uvwenn es nicht geregnet hat, noch ziemlich zu gehen ist, bringelassen , weil man sonst übel darauf zu rechte kommt. Wellman meynet, man sey fast die helste hinauf gestiegen , so eblickt man erst ein sehr tiefes thal, hernach wieder einen h!hen und jähen berg , den man aufs neue zu steigen hat. W<starck gehet, kan m einer guten stunde den ersten gipfel dcberges, woraufdie alten Mauerwercke des ehemaligen schlössezu sehen si»ch / erreichen, und weit eine ziemliche ebene un
umfan