als Kleide dem Cardinal Reginaldo Polo brach«
>°tl>x ??bsv„», "L "rcht nur als ein verwandter, sondern auchM, /"r keind Henrici VIII. gar eine ungemeine
üirh' ^e dcws:,?-, l""gen Herrn auferziehung. Eduardus VI.p. /r^dar? ük" den grosten theil der väterlichen güther.
)la ^8. 8ar V 0 N) Le kill. ä'äuglet. tom. l.
kritan. p. 990.
ronNarr am ^ keiner ort in der Schottländischen Graf-^ Dee-fluß gelegen, war der alte sitz der Grafen
^Visch^ogh, oder Riifenora, ist eine kleine stadt in der^»iUDvnd^od/ntz Mounster , in der Grafschafft Cläresich ein Bischofs befindet, welcher unterÜMMre ^on Cashel stehet.
^ .^br'vk-" keiner ort in der Englisch-Wallischen Graf-> ^ Ku. ^ / nahe bey Cardigan gelegen. *
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«Ä^'dar
vo^ird insgemein her Francken Apostel genen-
^^BeiiÄ.^durt ein Schottlander, und wurde von«„I^ist^Olctoii. um das jähr 689. inFrancken geschickt,>°l> rA baih ^"aligion daselbst einzuführen. Er bemüheteMilMEe,,«,!!,, 5 gs den damaligen Hertzog Goßbertum I.^t^,1"greß k?,?)>ristiichen glauben zu bringen, fand auchMe ^ hjs vey »hm. Allein, weil er selbigen wegen seines'M? noch lebenden bruders gemahlin Geyla^ Nebst Q^iger die gelegenheit wahr, und ließ diesenM üt^^arübp^VL^kellen todt schlagen, und in einem stall be-N E>vallf^>k nachgehends eine kirche erbauet, undMet . !>v dahin gethan worden. Wie denn die-
M inm. heutiges tages grosse ehre in Francken ge-5 ? Älürk!!!. ader dafür hält, als sollte er der erste Bi-^ucg gewesen seyn, ist unrecht, indem dieses742. durch Bonifacium gestiftet worden.Ad, ) ^0,^ > acl an. 68 ;. Otta F>rss«Z. lib. V. c. 1 z.
^ un. 687. in Llc. temp.
äs Lpiks. x. i;r. äs
c-Eus) war aus Brabant gebürtig, gab inEndlich in der Plantinischen druckerey ab,
t» > 2 ster-tage an. 1607. Er hinterließ selbst
. b da sind ; Lt^mologetisou IsutonisL l.in-
i»> das'„/?l'°i 0 NL pro Lorre 0 loribu 8 IvpcMspIus: ,
f?» Ageyx fNtMals die Verfasser der bücher die von ihnen
äpoloMg
estb, E di. v»»........
auf die LorreÄorss schieben, bestehet in' 8 . versen, welches bey Beyerlinck,>rhe?ML^ tom. VII. p.; r?. zu lesen ist. Solistendes Phil. Cominäi, und die beschrei-^liesst ^°"Ludovico Guicciardino insNieder-Teut-. " tltksnN. elog. K-evrKe^, äö
Skl-lLuc
ki,A von Augspurg gebürtig, ein berühmter, üin ^er, der es in seiner profeßion so weitbistvx^don seinen vortreflichen wercken in grossenMeg Ä en gebührend zn urtheilen, ihm nach demssd. wvio Sadeler mit recht die erste stelle cinge-M >» . bey d^ar mit dem eisen überaus hurtig und ge-^di^Iq^kellsch^A ein guter zeichner, und hielte sich gemei-berühmtesten mahler auf. SeineÄbde - aste deren sehr viel vorhanden, als Kayser
so ^ berülim?^"b andere Fürsten des Reichs zu pfer->?°>>ey .kur xy, buch der Herren Fugger; Raptus ?ro-,' ^'Nen z.^bar schönes stück paßiret; die Venus;^liAliaa Augspurg, rc. Sandrarts Academie,
d!ü ^ .ein kupferstecher zu Augspurg, ver-
b» .stuliriLLorum in bildnissen , Augspurg
^ ko^ri«. ibiä. 16-0. in fol. Bild-
^ İin Blsthofflicher'si^dä Bisthoffs
Avr^'lästiger des Ertz-Bischvffs von Dublin ,^^ und angenehmer ort, liegt am ufer^"k^kvch südm,!m»?°^-ostwärts von Cashel, ;o.
<'li 5 °gIicha^rdwA^ und ohngefehr 28 . meilenly^hivp.^dt des ^ wol für die volckreichstegyA bog ew^"Meichs gehalten werden. Sied wUieveinAm gewissen mann, Canic, bekom-°n L seü,er'^mes leben führte , und unter denÄ"^Aleg- 5 '^hendK ^^" sehr berühmt war; daher
ÄriNtiine^ d ^^llcanis , guall csll-l Vanici,
Ä^e ^ M'kche sta§ ^bet aus zwey theilen, wel-die E,, t' wormnen des Canici ürche dieN re-Und gm^'dssche, welche nach der zeitki> 7 y,d cqsi^ur fu^e^"ittzo der vornehmste theil ist, m-!, welches tz dvrstadt gehalten wird. Sie hat^rmo^«y denen Butlers erbauet worden,^tstdr ^e stauen Cromwel, nachdem
durch ^M'rte gleich nach Kilkenny ,d "n tun. an. i6;°. nachdem
^ 2 ,§ursten'zu Sachsen, ib. 162;. infol. Ber-wdi. dibl. genegl. 10. p. ;p;.
eine Jrrländische stadt,Grafschafft gleiches nahmens
sie 8. tage scharfen widerstand gethan hatte. Als auch an. 169s.der König Iacobus ll. bey der Boyne geschlagen worden, ergabsich Kilkenny alsofort dem Hertzoge von Ormond , welcher be«meldter Massen ein schloß darinnen hatte, wie auch noch ein an»ders Dunmore House genannt, ohngefehr r. weilen davon undgab Königs Wilhelms trouppen in diesem theile der landschasstihre Haupt-quartiere. < 7 amck. Ke^»ra». 2»/. »K 75/.
Uillalo , oder Rilcomin / eine kleine stadt in der Irrlän»dischen provintz Connaught, in der Grafschafft Mayo, an demmeere gelegen. Es ist daselbst ein Bischoff, welcher den Ertz»Bischoff von Tuam für seinen Nerroxolir-mum erkennet. Dennahmen Kilcomin giebt man ihr von einem nahe dabey befind-lichen schloß , welches Comin heißt. Ein ander Killalo, weitches gleichfalls ein Bisthofflicher sitz ist, liegt in der Irrländi«sehen provintz Mounster, in der Grafschafft Cläre oder Tho«mond, an dem flusse Shannon, wo derselbe aus dem see Dergheraus kommt, äelic. äs lssrlsnäe p. 1401.1489.
Aillenspick, ist ein flecken in der Schottländischen Grafsschafft Galloway an der Äay ok Glenluce gelegen. *
* Ailling, (Petrus) ein Däne und mitglied der Academiezu Coppenhagen, war ein sonderbarer liebhaber und kennetder blumen und kräuter. Der eifer für diese dinge machte,daß er gantz Dänemarck und umliegende länder mit grossermühe durchreisete, und hernach Mit grosser entfernung von al»lem eigennutz seine gemachte entdeckungen der welt mittheilete»Er hat auch viele versuche gemacht, in ansehung etlicher bisdahin unbekannt gewesener krautet, deren er sich nachwärts inseiner praxi mit vielem nutzen bedienet, und deren tugend be-währt erfunden hat. Er hat geschrieben: VbLrvskwnem äskisniis guibusäsm raris L (lngueniD LuporiKo , welche indem I. tom. Lct. Ilkisniens. anzutreffen ist. )l^a»Zerr bibl.lcript. ltleä. üb. X. Um«,
Wlmsre, lat. Ivilmorg, ist eine mäßige stadt in der Irrlansdischen provintz Ulster, in der Grafschafft Cavan. Es ist einBisthofflicher sitz, welcher nach des Papsts Nicolat V. an. 14^4.gemachten Verordnung unter den Ertz-Bischoff von Armagh ge-höret. Sie liegt an einem see an den grentzen von Connaughtund Lemster, zr. meilen von Armagh , süd-westwärts. DieJrrlander nennen diese stadt Chilmber.
Ailmorie, ist eine feine stadt in der Schottländischen land-schafft Knapdal an dem Meer gelegen. *
* Ailperg, ist i.) ein adelich Nonnen-kloster in der niedernGrafschafft Hohenberg in Schwaben, zwischen Sultz und Hai,gerloch, dessen Crusius sä sn. lr;o. und i;zo. gedencket»2.) Ein Edelmännisch dorf und schloß in Schwaben, zwischenTübingen und Rotenburg am Neckar, so vor diesem der be-rühmten adelichen familre von Ehingen zugehöret. Heut zntage gehört es den Herren von Leutrum.
Ailwarby , (Robertus) ein Engelländed, welchen etlicheHilwardey , mit dem zunahmen Biliberi, nennen, docirte an-fangs in Paris öffentlich die Philosophie, hernach aber, da eedaselbst in den Dominicaner-orden getreten, in seinem satter-lande die Theologie, und ward nach einiger zeit zum Provincialseines ordens ernennet, welchem amt er to. jähr sehr wohl vor-stünde. Auf verlangen Königs Henrici III. von Engeüand,und in ansehung seiner vielen rühmlichen cigenschafften, er-klärte ihn an. 1272. Gregorius X. zum Ertz-Bischoss von Can-terbury. In solcher qualität krönte er an. 127;. Eduardum,und ;. jähr hernach empfieng er von Nicolao lll. die Cardinals-würde nebst dem Bißthum von Porto, worauf er das Ertz-Biß-thum von Canterbury vesignirt haben soll. Seinem orde» er-wies er viel besondere wohlthaten, blieb auch beständig bey derstrengen lebens^art, so die regeln desselben erforderten; wie esdenn unter andern alle seine reisen zu susse, und zwar in beglei-tung zweyer krstrum und eben so vieler bedienten, zu ver-richten pflegte. Bald nach seiner erhebung zu dem Cardinalätbegab er sich auf den weg nach Rom, starb aber unterweges,nicht ohne argwohn beygebrachten gifts, den n. sept. an. 1273.zu Vikerbo, allwo man ihn auch begraben. Er hat überausViel 8sripts Tkeologics, kkilolopinss, stscerics und lVlorslighinterlassen, deren sstsIoZus in Eggs Purpurs äoÄs tom. I.x. 226. zu finden. sÄrrr. äs ssript.
, äs stei ipt. Lsräinsl. bist. eccl.
üngl. hibl. kreeäldst. snnsl. Nin.
tom. III. CmeroA. ktzöeK.
Aimbolton, ist eine marckt-stadt in Huntingdonshire imLeighton - stone Hnndred. Sie gehöret dem Grafen, vonManchester, wovon selbiger den titul eines Barons führet.
Rimcht, (David) ein berühmter Rabbi unter den Iüden ^der um das jähr Christi n9°. berühmt gewesen. Sein vatter»Joseph Kimchi, und sein brudcr Moses KiMchi, sind gleich-falls berühmt, und es werden unterschiedene schristen von ih-nen angeführet, ja , das gantze geschlecht der Limebiorum istvor diesem in Spanien in grossem ansehen gewesen, und seheviel aus demselben sind keNores der synagogen und Vorsteherihrer schulen in Castilien und Aragonien gewesen, so lange mandie Iüden daselbst geduldet hat. Den ort, woselbst er geboh.ren, weiß man nicht, dieses aber ist gewiß, daß er ein Spaniexgewesen, wie er sich denn sechsten öfters also nennet» Durch
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