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dj ^ den ältesten adelichen familien in Pom-
> Marck Brandenburg, von welcher eine linie,ßk?^s vo,, b, ' berer von Dewltz affter-lehnleuthe sind.^K»ealoc,,,n^p?en hat an. ,;;i. der Pommerische» Für-ME^rftrilget. So sind auch dieses nahmens dreyij^errneister zu Stolpe gewesen. Pom,
^e^Ä^Mes von den ältesten adelichen Häusern in dem1,7 , wie auch im Lüneburgischen, von wel-
djxQ Rolandus um das jähr i;?8. gelebet. An.^dasW^'b dem Bischoffe zu Verden nooo. gold-doNet >vorv 1 ^Rotenburg geliehen, so an. 1422. wieder"lidJvban» Folgende sind im kloster Loccum begrabenlU I^vips, an. 1529. Wilckean. i;8y. Johann an. 1556.
,^en. A.-.,^>62. Ludolph war an. i?;i. Dom-Probstv»d G^Micke, dessen groß-vatter Jost an. 1607. Dom-^»^Avsi A"rg gewesen ,, war Dom-.s
W>'i7>?2 Mwcjcii , L,o...-Herr zu Verden^d°Älsche^denbl,^ Dessen söhn Ludolph , Fürstlich-es!,^ der 0»» Ä'Rath, hat seinen stamm fortgevflantzet,
er
k i» e,„»^E"cke , so an. 1699. Chur-Hannöverischer' tlie^ M^eweftn, einer von seinen söhnen seyn.
gewesen, einer von seinen soynen seyn.^>i§ K^va ' ^obü. Krem. snvig. dgickselkein.
^ d-V^°va in">? Gräfliche familie in Böhmen, deren stamm-s>- Mn Pilsner-kreise unweit Glatow liegt, wo-^ H "d das berg-schloß Janowitz anzutreffen , da-N,. ^ik angenommen. Johann von Klenova
M>,,.Mdta,^an. i;oo. Kayserlicher Rath, Hauptmann, v»e a- Burggraf in Carl stein, welche chargen
^Muges. "velm gleichfalls besessen, und folgende zwey^r§ 7 'Ech, 7 jr/) Przjbick, Hauptmann des Pilsner-kreises"'-lf ß!"bschxDer des Königreichs Böhmen; 2.) Johann,Böhmen. Wilhelm, ein söhn des er-, 5 >kr ^ Nicrfl x, Rath und Land-Gerichts-Üssessor in Boh-Aflehenc>„ie Gräfliche würde erhalten, und ist ein groß-vr. ji^Mnn Frantzens und Frantz Antons,
' 7 ' Seiferts ahnen-tafel der Grafen Wra-
ein°xMleschius' (Christoph) aus Jglo, sonstAhMt Zj«ä'^ven berg-stadt in der Ober-UngarischenErtig, war im jähr 16,2. den 16. oct., r, M Beca,^A^' seinen vatter gleiches nahmens, Wald-ich» -ka„"E'iler und Raths-verwandten an gedachtemi»E sk,«'"An-?. >ahr alt war. Jin anfange besiichte eralteÄ E>atterlande, "nd reisete hierauf «m 15.k^vo^ravEf. ^urch Polen über Cracau, Posen, Mese«V" ia? "bcr der Oder bis Leipzig und Wittenberg,2 >c>lAr^ IS ^reßden durch die Lausitz nach Breßlau, wo»^iilchto' "" das 6vmna!ium Magäslsnneum viert«kk? a„d..' und sonderlich dem berühmten Hofmanns-
^ A nvk . delichen bekannt und beliebt ward, auchh Ui ,>-^i)lthaten erhielt. Im jähr 16; 8. begabL^veZvhic KAat Wittenberg, wo er sich drey jähr in,Sen, .? Theologie übte, auch im jähr 16;;. un-^ ^ Ordu ämmX rationalis , disputirte. Im
»5>! Ea„. "ach stcher zurückkunft ins vatterland vls-A Ny jak "derthalb jähr darauf kslkor zu Mathias-koiior zu Georaenberg, wie auch
Xl^r^,"bd^g? OontubernÜ XXlV. sseg-rlium k-isto-Als nach diesem auch die verfol-^ durch Nachsicht des Polnischen Groß-
angieng, und ihre gL^ L EhpK?"ch - Verließ er seilt vatterland, und gieng^ ^ Fürsten Lubomirski, der ihn
, hMit passen versähe, mit welchen er: hUcer aun,« in und Berlin nach Wittenberg be-j>s ."ugung hielt er eine predigt, so unter
!-kr,i Ediq^'ller. ^n diesem jähre 1674. den 9. oct. ward^ 7j" Und sM^auf begab er sich nach Jena, wo ertk- beA- zuA die e! ^ bekannt zu werden suchte. Unter^Nnit^vxch r am 2). sonntage nach IrimMti» imbeschj^halten , im drucke nnter dem timl:V», er- vo« ^SE'stliche, Doreburg. In ebenPhilipp von Zesen zum Kayserlichen-- ei>,„ und. - . . . r -
- onen d lieh«
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Ä^ene aus rvzm uud lenen u. hrld erNL
^'welchem amteer 70. undaw
^ xUr ^>7 emjahr 1690.drey Lmäen S e«nah
NtMikerlLle seseyert. .».fernes
^vr. M 74. jähre seines aUers, ^Mn MÄAr seinen bereits E«vetznr ^^ anf D^^«en. 2 >m: Andächtige EieK^4 sreyeM se»Christus Redner-M,in 8. LdrWanorum ^ Mse^dr, s^h^en-vrden , darein nur durchTHE.
treten, als drey Türcken getauft wurden, ro. Erfurt 1690. in
4. kalma süb kalms, kau lVianuclurltio sci pglmeti koeria!ItellLlLS, -rxlomstiku5, norlstzus pertpiLuis , novis luventia-nlbu8 <L Lxemplis aäornsts 6c illulirstÄ 6ce. Erfurt 1700. in8. Verlangter Bericht in einem send-schrieben an einen gutenfreund, von den berühmten tausend Jahren, nach der berech.nung der sogenannten unbetrüglichen Zahl-tafel, rc.jemand, der in feiner CHrist-beschcidenen antwort auf das send-schreiben an einen gelehrten freund rc. sich mit einigen fehlernübereilet, rc. Erfurt 1699. m 4. Des Heinrich Rudolphs von derSachsen sogenannte Wunder-Kugel vom sieben tausend-jähri-gen Alter der Welt, und tausend glückseligen Regierungs-jahrenunsers Heylandes rc. vor eine verworffene Kugel angesehen,Erfurt 1698. m 4, Neue Ehren-Pforte, welche dem grossenZions-Konlge Christo JEsu am I. Advents-Sonntage aus demEvangelio an. 1704. als ein schuldiges denck-und danckmahl derim Predig-amte hingelegten s°. jähre Aufgerichtet worden ,Erfurt 1704. ,n 4. Grossen» Jubel-Priester-hist.
slunZar. litt. p. 20 5. Lriorcl. lltt. forts III.
n. )4. p. 402. segi^.
' * Rlesch, (Daniel,) ein bruder des vorhergehenden Chri-stophs , welcher von Löschern cls msrlcis IbeoloMrum in rsrnlmerar. p. n;. mit diesem verwechselt wird, stndirke zu Straß-burg und Wittenberg , war hernach io. jähr LonreÄor zu Oe-denburg in Ungarn, nach diesem Prediger der Lutherischen ge-meine zu Guntz und ferner zu St. Georgen. An diesem letz-tern orte wurde er im jähr 167;. von den Croaten geplündert.
und von dar verjagt, worauf er zu Jena an der RathS-fchule
Xs6tc>r , hernach zu Weisscnfels am Oymnlllio Professor unddenn zu Heldrungen Superintendent wurde. Er wollte ausder Offenbarung Johannis allerhand wunderliche prophczcyumgen erzwingen, und mustedeswegcn öfters vor dem LoEorl»zu Weissenftls stehen; weil er aber lieber seine dimißion ha-ben, als ferne Meynungen revociren wollte, so bekam er selbiaeim jähr 169°. Er reisete hierauf nach Schweden, Däne.marck und Hamburg, unb gab au. 169;. 1697. da er beyjsthv^lt war , allerhand prophezeyungen heraus, darinn er denfall des Komgs von Franckretch , und den jüngsten tag auf dasiahr 170°. setzte. Zuletzt kam er nach Berlin , und suchte da-selbst seinen unterhalt, erlangte auch durch Vermittelung IssSpeners einiges gnaden-geld von dem Churfürsten. EndlichM er rm jähr 1297. in Berlin von einer treppe zu tode. Un,ter seinen schristen sind : Ornriones ^ckolgssic-e : Lsrmina' -Entwurf von dem Thiere mit zwey Hörnern, 1691. in 4. Umm-pbu8 Lrit3unicu8 LreilnomLU8, 1690. in fol. Rätzel von derDrachen-sprache, 169,. in fol. 8cke,nasseptem LAiclelsbro-rum . 1691. Oeffentliche Protestation von dem Thiere mit 2.Hörnern, evä. m 4. u. a. m. Er hat in der fruchtbringendenGesellschafft dcr krafftigste, und in der Deutschen Genossen-schafft der Huldende geheissen. Unschuldige Nachrichten,1714. ordn. II. 14. p- 26;. Uunggr. litt. p. 206-
segg. Grossens Jnbel-Priester-Histvrie.
Wetgau , oder Lletgöw , ?sgu8 Tgtobrieicus, ist ei»strich landes in Schwaben, zwischen dem Rhein und demSchwartzwalde, etwan in die vier Meilen lang , von der stadtSchaffhansen, bis hinunter an die Wutach, die oberhalb Walds-but in den Rbern läuft. Es führt den nahmen einer Landgraf,schafft , darmnen liegen Tbungen, Küssenberg, Anfheim,Neunkilch, Hallaw, Wilchmgen , (welche der stadt SchaffHausen zugehoren) und Rafftz, so zu Eglisau und hiermit nachZurrch gehört. Das land ist reich an gutem wein, sonder-lich rothem, körn und wildvret; ist vor alters den Grafenvon Habsburg Lauffenbergischer linie zugestanden, und alsGraf Rndolph von Sultz, (welcher an. 141s. gestorben,) GrafJohannis IV. von Habsburg-Lauffenberg tochter Ursulam qe-heurathet, hat er die Landgraf,chafft Kletgow durch selbige er-halten , daher sie nach der Hand den nahmen der Landaraf-schafft Sultz bekommen hat. Nach absterben aber Graf Jo-hann Ludwigs, des letzten dieses Hochgräfl. Hauses, an. 1687. fieldas land , Mit consens Kaysers Leopold,, aufdie älteste tochterMariam Annam, und durch sie, an ihre krnder die Fürsten vonSchwartzenberg, als heutige besitzer. lib. V. c.
Durch!. Welt, k. II. x. 14;. *
Rlettenberg,, LIettenberg, eine kleine stadt mit einemAmt in der Thüringischen Grafschafft Hohenstein, nicht weitvon Walckenried, gelegen. Nach absterben der Grafen von Ho-hensiein fiel dieser ort an das Stift Halberstadt, als ein lehn,zurück. Der Churfürst von Brandenburg, als Fürst von Hal-berstadt , belehnte nachgehends den Grafen von Sayn undWitgenstein damit. Endlich aber nahm der Graf Auqustirsvon Witgenstein 100000. thaler davor, und überließ es demKönige von Preussen.
* Rlettenberg, (von) und Wildeck, eine uralte aus MeMnentsprossene abeliche familie, deren stamm-haus an der'Mu daohmveit Penick gelegen gewesen, so aber nebst andern be>-a-
schlössern, MarggrafFridericiisLämossus zerstöret, und dem
innhaber Gunthero von Wildeck , beym auszuq den nahmenSeiffart zugeleget, welchen dessen nachkommen meistemheilsgeftrhret, bis sie sich unter dre Wetterauifche RitterAnst be.geben, und ihnen von dem Kayser Leopolds nicbt nur derAdel-'stand und alte Wildeckische wapen , im quer - schLmit drey rothen balcken ,m welssen und rothen löwen im gek,he» felde, renoviret und eonsirmiret, sondern auch von dem
Lx; «deii-