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Ä^e>,?^e!iquien Iohannis Nartyris ließ er in einer of-^wn nach der Hospital-kirche bringen. Den^Eirch." 3ab er erlaubnis unweit Spalt ein Hospital mitr°ttAvn,G^bauen, wozu er selbst nicht wenig geld hergab.l>.Me zier/n ^ ließ er gegen Westen Mit einem vortrefllchenden bildmssen Petri, Pauli, Willt-3a d°^aldi, Walpurgä, Richard! und Wunnä verse-ilik^^klva^ vsten-vorstadt stiftete er auf eigene kosten einEam^ichx»V^obey sonderlich die kirche weit und breit nicht
Me welt-und geistliche Regierungs-wie auchließ er sich unausgesetzt vorlesen, und fügte
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E^schiv?^^^ kriege'waren gemacht worden/ohneviiA/kauej.s/aug der Unterthanen, brachte, unterschiedliche«»ch,7>n vleleä"?Ä.Hoch-Sttft, und hinterließ, ob er gleich«lchA sonnf^?afkloster, kirchen und Hospitäler wendete,"enUM lie? durch seinen Beicht-vatter reichlich alimosengrossen vorrath an geld hinter sich. Ei-Uei^^gsten V'cht nöthig, weil er die aufsähe von denRcd^ ^cr°^^afften entweder selbst verfaßte, oder dem?>»r ÄaiiänjL? !« schreiben vorsagte. Lateinisch, Fran-Mkt ^tex,g;'mch und Spanisch redete und schrieb er wie^>d,/u»d hgssM. Von der Music war er ein grosser lieb-en». - deswegen viele virtuosen in seinen diensten.
M a«/rgvk.>>, e iägerey liebte, pflegte er sich doch nichtM g "me hielt aber im schloß - graben einige Hirschecr ^stäken ^iere, die auf sein ruffen herbey liefen.Mx» bEg.Naturalien, jubelen und raren geinählden>l,i,?der ^.""erer freund und kenner. Von seinen unter-?v7r;.^kr gefürchtet und geliebt. Endlich starb er? den, april. Vor seinem ende hat er sich unter-
Aste,, selbst verfertiget, davon die letzte, sor. E: sn^dachcen jahres noch verfasset hat, folgendes^, NNL8 itnwllius 8. X. I. hrinceps <L Lpiscopus
^ ^Niiyg Worein Del gloriam, L commenciLiloneni
^Ni, "ir» Lmicus amico b-ec tmnlcripiit: Lpita-
Alii-s
. .. L < ^0- Von Falckenstetn, Nordgauis. alter-
^?es, H 4 . p. 2 Z 7 . segg.
, ' bey den Moscowitern ein Fürstlicher nähmeder geburi nach die näheste »ach dem Czaar,... ' Sie treiben gross
iti Teutschen Grafen.
il>,^»i^kehe» , und gesinde, leben oey oem voicre lnsö lc>nn" ivej^^ussen aber doch in Staats-verrichtungen^rk-iMhe/? "der nachgehen, und leben meistens auf^Ailak § wlewol die reichen vornehmen Kneesen<ö»3 n^ieir 'h"r Wohnungen nehmen, damit sie
V v°Ln kL augen haben , und auf ihr unterfangen' vd^' Über ihre Unterthanen haben sie kein
-k'Äi^iaar,als wie andere Edelleuthe ln Mo--liflkUi" '^»ees dessen Printzen bedienen sich allein des ti-
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^dKS ssZ vvr, ss^nige in sonderbaren grinsten zu stehenseia?^um Ritter gemacher worden. Da erh/J» a»Kbr sehr cyeuer bezahlen machte , und
'. '^-Vs gM war, ^ konnte er nicht anders als erLxxMsammen legen. Er starb den 7. nov.
Georgiil.
«>,, ,^ck Herkl^.?deliche familie in der Marck Bran-W./.^chum Lüneburg, deren stamm - Haus!^>I,-Gesenk"Laude>!"vdem Lüneburgischen gelegen, so?? ^^ru^ckisth d Mrstiichxg Amt ist, unter welches auchk^lstch? 'näch^der gehören. Vor zeiten mag diese"Nd Ze banden llttvesen seyn, Massen von an. ,;;8.^ ^^rmoge dessen Paridam, Berthold,
"0» Knesebeck sich mit MarggrafLud-^rs>Vad°^"nd aL.v^bunden,einander zur zert der nothdbe L?ese?Lu»ttton zu hülff- ;ä kommen. EsW^ckjA r. Haupt-linien, als in die
!? »n in d?Ü^sich wiederum in 2. äste, als in den
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^ldÄ^?mRowornMen, l>eE^ hinterlastea ,
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ik»>dri:" erst an ^ Ritter-guth Tylstn durch seinen"r des V',V°n von denen von Alvensleben er-^!. nachkommen war Thomas gegenUu Chur - Brandenburglscher geheimer
K'KS M E des weg-nLmer
^ dI-iii hebert berühmten Euienspwgels valterland, ll d§^.ZU und abbildung auf einem ftem war rm an-dx-Wrrgen krieqes noch vorhanden, well man aber^"v^3t",^eu entstandemn zulauf der lohnten mch>blc abbildung weggethan worden,
s" Ädeck^^fried) ein berühmter portrait-mahler, wel-
^>kli^ «- ' 2 » ^ ?5 'NL ",2
^ >-v bey Engelland niedergelassen hatte. Er hatte
Rath und Lands-Hauptmann der alten Marck; dessen söhnJoachim Thomas ist anfangs Fürstlich - Anhältischer gehei-mer Rath und Ober-Hof-Marschall, nachgehends aberChur - Brandenburgischer geheimer Rath, Cammer-Gerichts-vireökor und Landes - Hauptmann der alten Marck wor-den. Hernach hat Hempo als Chur - Brandenburgischergeheimer Rath und Hauptmann der alten Marck , wie auchals OireÄor der Nitterschüfft und Stände daselbst fiori-ret. Dessen bruder Levrn, Chur - Brandenburgischer ge-heimer Rath und Hauptmann der Aemter Trebin und Zossen ,ist an demselben Hofe in grossem ansehen gewesen. Er hakan. 16;;. in einer nachdencklichen schrift erwiesen, was die Ca-tholischen für Vortheil, und hingegen die Protestanten für scha-den von dem Pirnischen frieden haben würden. Thomas,Chur-Brandenburgischer würcklicher geheimer Staats-Rath,Cammer-Gerichts-und Consistorial-Präsident, Landes - Haupt-mann der alten Marck und der Churfürstin Hofmeister, auchan. 1674. Abgesandter an die sämtlichen Schweißer, war einvatter Wilhelm Ludwigs, der an. 166;. gebohren, und Königl.Preußischer geheimer Rath, Landes-Hauptmann in der altenMarck,und Hauptmann der Aemter Gützkow und Löckenitz wor-den. Den Kolbormschen äst hat Boldewm, des obgedachten Pa-ribams anderer söhn, angefangen, von dessen nachkommen, soannoch floriren,und vermuthlich imHalderjtädtischen ihre gütherbesitzen, haben sich unterschiedene am Hofe und im kriege her-vor gethan. Baldewin Werner war an. 1718. am Königlich-Preußischen Hofe Cammer-Herr.
Die Lüneburgische Haupt-linie theilet sich gleichfalls wiederin 2. neben-iinien, als in die Langenapeltsche und in dielVittingifche, so um das jähr izzo. angefangen worden.Von der erstem wurde in dem XVII. sg-Lulo Levin August,Chur-Brandenburgischer Oberst-Wachtmeister, auf seinem gli-che meuchelmörderischer weise erschossen; er hat seinen aft mit6. söhnen fvrtgepflantzet. Von der Wittingischen neben - liniewürbe Ludolph, Fürstlicher Hof-Marschall zu Zelle, ein vatterChristophs und Werners, welcher letztere an. i;o;. von A!.brecht von Marenholtz erschlagen worden. Christoph aber,Fürstlicher Hof-Marschall und Hofmeister zu Zelle, hat seinenstamm beständig fortgesetzet. *
* Amchen, (Andreas von) ein berühmter Rechtsgelehrter,deffeu vatter Johann geheiffen, war im jähr i;üo. den 7. apri!zu Aschersleden gebohren, und nahm zu Basel den Zrrräum ei-nes Voüvris an. Hierauf wurde er im jähr 1584. bey demHertzoge Johanne Ernesto zu Eisenach geheimer Rath undCantzler, weicher bedimung er ir. jähr mit rühm vorstand,und sich sodann ins Anhältische wendete, woselbst er das Rilter-guth Funckleben käuflich an sich brachte. rmnsl. Ile-
NUL. in lMsgin. rer. 6erm. p. 222. Nach diestm ward er vondem Hertzoge Juli» zu Braunschweig, und dessen söhne, Fri-derico Ulrico, zum geheimen Rath ernennet, welche stelle erauch zugleich bey dem Churfürsten zu Brandenburg, JohanneiLlgismundo, bekleidete, der ihn sonderlich zu abhandlunq derJüitch-und Clevischen fachen gebrauchte. Endlich wurde erbey dem Fürsten Rubolpho zuAnhalt-Zerbst geheimer Rath undCantzler, und starb im jähr r 6 ri. den 7. jun. zu Zerbst, aüwo erin der St. Bartholsmäi-kirche begraben liegt. Der KayserRu-dolphus ll. an den er zum öfter» verschickt worden, hat ihn inden Adel-stand erhoben, und zum Lomirs k-starino gemacht.Er hat geschrieben: äs ImmWone in keuänm, Leipzig 1620.in 4. äs Xomanorurn Imperawrum LmoLratia, Zerbst 1622.in 4. äs 8sxoniso non xrovossnäi ^urs , Franckfurt 1596.in 4. Iü;8. in 4. Hanau 160;. in 4. äs ßure lerrirorü, ibiä.i6oz. iS;8- in 8. äs Livitsribus libsris Imperiolibns, Heim»städt 1607. itt 4. Xväolxki kiinLl^is/inliLicini llelcriptum, czurr-äLncsnub ünlnistio in slsmsnia bsneücisris ereäitoribns ücciessrnsnärr, Leipzig 1620. in 4. äs Veltitursrum ksÄion>bii8,Hanau 1607. in 4. LnsxdoxWäiLin, ib. 1608. in 4. Alle seinewercke sind zu Hanau 161;. in fol. zusammen heraus gekom-men. Beckmaniis Anhält, htst. wm. Vl!. 8r«ap» Schles. ku-rios. tom. I. x. 514.
Rniebts, ein guter paß in dem Hertzogthum Würtemberggegen das Fürstenbergische und Badische gebiethe zu in demSchwartzwalde gelegen. Der Marschall von Villars paßirteihn an. 1704. als er in Schwaben einfiel. Es ist vormals einunter die Abtey Alpcrsbach gehöriges Benedictiner Nonnen-kloster daselbst gestanden, welches an. i;r2. durch eine feuers.brunst gäntzlich in die asche geleget worden. r>Eck.
6. 8. k. I. c.',r^/rr LNNZI. 8uev. ?. III. rt. in parslip.
Aniestett, ein adeliches geschlecht an dem Rhein, von wel.chem Arnobold sich um das jahr,n4y. an dem Hofe deSSächsischen Hertzogs, Henrici des Löwen, aufgehalten. Vondessen nachkommen war Arnd Braunschwetglfcher Rath undGroß-Vogt, der an. -6n. verstorben,. und Henrrcum Juliumhinterlassen, welcher den chargen.emes BramsschweigischenOberschencken, Hof-Marschaüs, gehennen Raths, Hof-Richtersund Groß-Vogts rühmlich vorgestanden. Dessen enckel glei-ches nahmens hat 4. männliche erben gezeuget, und noch an.170°. gelebet. Friedrich Hermann, Anspachischer Rath, Oberst-Lieutenant von der garde und Oder-Amtmann zu Burgthann,war nebst seinen söhnen an. 1704. im leben ; dessen bruder,Levin, Würtembergischer Rath, Ober - Stallmeister und Ober-
Vogt,