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Vierdter Theil. He - Mc.
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'66; nach vier jähren zuStuttgard, werteriu ^"tendenl zu Derendingen, ferner im jähr

dkch,?'i>ch, "?erg, darauf designirter Abt zu St. Georgenprobst zu Denckendvrf, General - Sn,

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«VMens v ^ »>w yar mir oer ernen einen »oyn gier«SeinSuperintendent zu Canstatt worden, ge,>6-.7t xj„ >even beschloß er im jähr iS8y. den augnsti,4. n>,x 7^u-pcedigc über 2. Cor. XU. y. Stutlgard"och eure von der Rechtfertigung vor GOtt,v 72. Sluttgard 1660. in 4. hinterlassen, /r/^-

"Nfana ^nrdus) ein Engelländer aus Northampton,i;^^^glerung der Königin Elisabeth gebohren,,7Mtäk»,'^8>Ksr ilrtium, und, weil er sich fleißig aufA», dep, Ä. applicjrt hatte, vocirte ihn R. Petr. Man«'H j?Mit g„//7°kat der schule zu Sandwich in Kent, wel-der lob vorgestanden, und sich dabey sonder-er wie wohl geübt hat. Er starb an. iSio.Nr svr"Versch,xv,jche schritten heraus gegeben , als in, iä^er : jjjAorism IlurciLsm bis an. 1610. dabeyMN", si> „ .hulfreiche Hand sollen geboten haben, weil«?°'ie ^ er ^ !" Arabischen büchern zu finden, darinnherna^. dieser spräche unerfahren gewesen. Diese16-,? von andern, und letztlich von P. Ricautcontinuirt und oft gedruckt worden; ne«> 0 , ^ Von ihm Kuciiment-i länguse ltebr. ftrsec.

ja E'g. Oxon.

dvrf und Vögten in dem Züricher-gebiethAz dem berge Albis und der Rüß gele»

L.^,^lieae«^Amt genannt, erstrecket sich auf4. stundenAlt jMössw .. ^nn das klvster Cappel, und viel andere

Und Herrschafften, welche vor reiten mehren-elleuthe gehabt haben, als: Watlisch-Hadingen, Birmenstorff, Bonnstetten ,h? zes^rrschgOrschweil, Affholtern, Ottenbach rc. Das»E^te. Knonau ist vormals einem sonderbaren«lyisM, »-> - >e —— «—...

W"Me

. Meyer von Rnonau genannt, znstän«

tzhstg Ftty-Amt sechsten, so war es ehemals

^s^ SWche geschlechter, nemlich die von Sckina-Uartzenburg getheilt, von denen es nach-don ce^b;. zu Friderici LarbarossiL zeiten anbyA >" s. ^elchl^^ubach gefallen, und geblieben bis auf-s,kMstrs r;o 8 > neben mehrern andern seineL?ekgnn/öMt 1. von Oesterreich blut gewaschen,'M zu^Är treuloser weise zwischen der stadt Bruckitk^k ß^Ur hündisch vergossen worden; worüber erM'n Reichs-acht erkläret, sondern auch seinhqA» - / und dessen erst-ermeldte schlösser

E gekA? lr ^v thäter, hat bauren-gestalt ange-M^iMtet"' M lang in Schwaben knechts-weise derK bu-Aso kam das freve Amt an das Haus

VZg^'ci, bey demselben bis auf den Unfall Her-von ^ bes Costnitzer-LonLilii an. 141;. da^baa«-^vser Sigismundo und dem Loncilio?!S ?Zl>Ä^als n,^bboten wurden, wider ihn zu krie.^ Uaut"n^?°u dem Kayser dieses Frey.Amt»,,'buttii ^^^lchrerbung ^ dato Constantz, zin-Ahs). schV wird auf ewig übergeben. Seit

>vjI zu von einem Landvogt regieret, derNa? dieses wohnet, und alles, jähr abae«

Mit w,? ^iten Zürich-kriege haben die Eyb-A!> e» , abe??wal, als an. 144«. und 144;- mA-tt? alle?den ^."ach dem an. 1446. zu Costantz ge-SeySeiten ^/vgegebcn. Als an. i; r 6 . die Bau-N d??kr Änü? rebellisch wurden, waren auch dieamuk,!!' solcher iaht, und waren willensn..?n sie und zu plündern; sie wurden

Äu'^W s, besänfÄ-/^^^.Raths - Deputation gütlichA d?.' dg s^wte , Eine gleiche emporung trug

Äl! wegen !?,, sonderlich zu Wättischweil, an.M»- deyUn widch.g.?uer zu stadt und land auferlegtenfü. Mn , ,,„d bey ' "

^"!>w''.ein^r fsix^y'en , und bey 200. mit starrtenA» h,' dgtz EW reg^Ms kloster Cappel zogen; sie wurden!,!Ä Auszug der Züricher so übel em-. E'"uf dlscretion ergaben, und so«

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i. !> lr ü ^ verdienter strafe belohnet wurden.

vr e^°Lurvth, ein Lutherischer PredigerAn Nachdem er den gründ seiner ge-

atzt Am er gl,' Stettin, Wittenberg und M-„' ch auf die reise, und besähe Hol«

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Theil.

land, Franckreich und Engelland, und legte sich vornemlichauf die Chymie und Labbslistics, worzu er von jugend aufeinen außerordentlichen trieb bey sich empfunden. Zu Am-sterdam geriet!) er an einen vertriebenen Armenischen Für-sten , der ihn an statt eines dollmetschers brauchte , hinge,gen aber denselben in Orientalischen sprachen unterrichtete.Im Hebräischen und Rabbinischen ließ er sich von R. Meyer,stern zu Amsterdam unterweisen , und brachte es darinnenso weit, daß er sich dadurch bey Johann Lightfoot, Henri-co Moro und dem jüngern Helmont in besondere sreund-schafft setzete. Nach seiner zurückkunft ward er durch He!-monts recommendation mit dem Pfaltzgrafen Christian Au-gust zu Sultzbach bekannt, der ihn an. iS68. zu seinem ge-heimen Rath, und endlich zum Cantzler machte. Bey die-sen ämtern hat er das studiren niemals beyseits gesetzt, dieBeredtsamkeit, Poesie, politische Historie, Chronologie undAstronomie, handelte er als neben - fachen, denn sein Haupt-werck die excolirung der Orientalischen sprachen , der Chymieund LabbsMic-e war. Thomä Browns kleuclocloxism epi-«iernicam und die schriften des ältern Helmonts, inglcichendie von einem Lnonymo geschriebene zusammen-stimmungder vier Evangelisten hat er ins Teutsche übersetzet, und zndem Nlpbakerc, blsrmX des jüngern Helmonts eine vorredegemacht. Seine eigene schriften sind: Nell'uis kuer, odervon der Wahrheit der Christlichen religion, die er sich durchdie Zeugnisse der Cabbalisten zu erweisen bemühet, und des-wegen auch das gantze werck, so noch in manuscript vor-handen ist, in Rabbimscher spräche verfertiget; (XKbüla <W-nuclsm , oder eine Lateinische Übersetzung des Sohar und an»derer Cabbalistischen schriften, die er mit noten illustriret,und in 2. wmis in 4. ediret. Durch seinen Vorschub sindzu Sultzbach viel Hebräische bücher, und sonderlich der So-har , von Most Bar Uri Scherga, mit dem zunahmen Blvch,gedruckt, und von dem Pfaltzgrafen, Helmont und Knor-ren , die Unkosten darzu gegeben worden. Ehe besagter Blochdiese arbeit unternommen, hat der jüngere Helmont dasformschneiden gelernet. Bey durchlesung der Cabbalistischenschriften bedienten sich der Pfaltzgraf und Knorr der hülffezweyer Polnischen Jüden , R. Mosis, und dessen fohns , R.Joseph Haustiers, denen zum besten der Pfaltzgraf das Sy-rische Neue Testament mit Hebräischen buchstaben an. issg.zu Sultzbach in 8. drucken ließ. Man rühmet von diesemKnorr, daß er sehr leuthselig gewesen. Bey dem Pfaltzgra»sen war er in solchen gnaden, daß sie viel jähre hindurchnicht wenig stunden gantz allein bey einander, mit excoli«rung der Orientalischen sprachen und der Chymie zugebracht.In der Chymie war er so weit kommen, daß er nicht nurvieles erfunden, sondern auch viele der verzwelfelsten kranck«betten curiret. Er starb endlich an. 1639. im monat april.Die grosse mühe, welche dieser mann genommen, ist zwarbillich zu rühmen, aber auch dabey nicht zu laugnen, daßin seinen wercken noch alles gar zu dunckcl, verworren undconfus ist, nicht minder auch daß eine grosse menge sehr«Iberer und unnützer Jüdischer träume mit eingemischetsind. Und letztlich, woran wol am meisten gelegen, daßdieser gelehrte mann den Cabbalistischen einbildungen garzu viel getrauet, und manchmal, um sie in desto grösseresansehen zu setzen, die Christlichen lehren und geheimnisse schiernach denselben hat einrichten und drehen wollen, wie son-derlich Laurentius Odhelius in seiner 8ynogoga biftvnw ge-zeigt! hatte. Auch hat sich der berühmte Engelländer Henri»cus Morus, der sonst auch sehr viel auf der Lakbsls gehal»ten, über mehrere stücke nie mit Knorrio vergleichen können.8«6lckr introä. sci bist. klülos, liebr. nova litter.

Isipsi -rn. 1718- *

Anst, (Eduardus) war aus Northumberland gebürtig,und trat im -s. jähre feines alters, da er bereits Priesterwar, in den erden der Jesuiten. Er hat lange zeit in demEnglischen LvUegio zu Rom dvciret, nachgehends machteman ihn zum Lub-krovincisli und endlich zweymal zum Pro»vincial von Engelland, in welcher qualität er der Versamm-lung zu Rom an. 1646. beygewohnet hat, und zum Vesinirm-serwchlet worden. Er ist zu Londen an. 1656. gestorben, undhat folgende schriften hinterlassen: ftiftussio üslerciorwm v.DoÄons XsIIiicmi, gU 38 in luo cls fccleliatti'LL llierLtLkiATroftatn prvbsre ccmswr, unter dem nahmen Nicolai Schmi»thei, welches buch gleichsam den ersten lermen geblasen, oderden ansang gemachet hat zu dem heftigen streit, so noch die-ser zeit zwischen theils Catholischen währet, da die Ordens-leuthe, sonderlich die in Protestirender Fürsten land als INissw.»geil sich aufhalten,nicht gerne unter der von dem Papst ernenn-ten und dahin gesandten Bischöffe gemalt stehen wollen.Das berühmte buch, so unter dem nahmen Petrt Aurelii fürdie Bischöffe und wider die Ordens-leuthe ausgegangen, hakkeinen andern anlas gehabt. Andere schriften dieses EduardKnot sind: dlilsricoräig L Venco8 leu Ltnirltss propugn-lM äeackolieis, Wider voüor Bottern , der gemeynet halte, es man»gelte der Römischen kirche an hebe, wenn sie lehre, daß manunter den Protestanten nicht könne selig werden ; tLnstisni.trrs propugnatL cle eoclem lere srgunwnto; ftireäki'o pr«vlaüä LkilllnZ^vortkrium; InnäClitas ZeteÄA aäversus euriäem

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