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daß kern GOtt sty. Den ansang zu dte-brkMcn, machte er um das jähr 167 ;. zu KönigsbergLe^r» - >vll- V^uhele sich sehr , einen grossen anhang zu^en,jAenw„cs/r d^n vorgab, daß er in der einzigen stadt"is Mner, 7 °c>. hatte. Man nennete seine stete dieM . Ngen nteynte, man habe keinen andern GOtt,
!>!> /"»d stM^Mn, welches einem jeden sagte, was er thunK°j, stme vornehmsten lehr-sätze in einer kurtzen epi-^ >dp ieich, j„ seine lästerungen die stadt und Universi-.k»sich Mn verdacht hätte können gezogen werden,<>N Ioka« lich so viel seiner anhänger darinn besän.^»Msspreiia?^ Musäus wider ihn heraus: Ablehnungät^!>ie Neue r . abscheulichen Verleumdung, ob wäre zuAs? ^eism .^r so genannten Gewissener entstanden.
llevi<kku8. , Hnt. hiü. eeeies. vag.
. 8 - fiilkor. Liierlon. Limbr. k. III. p. i 6 ü.Avch,^j^ocl. sä kilkor. ecclss c.keck. 14 » Heim»^ch'^ ^bron. p. - 2 ;. leg.
A b» Zischest?" m der Polnischen landschafft Podlachien,r» E lauter sumpfen und Wäldern liegt. Die Ko.? Ulkten >?den daselbst ein schloß und einen sehr grossa^^^unnen nebst allerley arten von wilden thie-> ' l^te gfA und mit fischen angefüllte reiche befinden,l'oisnä x. I. lerr. 6 .
^Ue gattung von 8 at^r>s, siehe Cobolde.E^r-sch'^de Gräfliche familie, siehe Cobenyl.
Ahe^^Ncw eine vestung in der Liefländischen provintz? » 1 ,?^ s yM"' der Düna, gleich Riga gegen über. Sie^vlch Umonen, und ward an. 1700 . von den Sach-K .'">d. V„.?dert, folgendes jähr aber wieder verlassen,iu« den Moscowitern eingenommen.ö>in N-i?^dannes) ein wohl-mcritirter Jurist. ErMi-Mucken, dieses welt-licht gebühren zu Hilpershau-^>k Mr d??.d.- Sein vatter war Stephan Kod elnk bst. Sein erster krrecepwr, von welchem
^ begab liudien erlernet hat, hieß Petrus
sich an. l üor. auf Nürnberg, allwv er
Rv da« fleißig besuchte, gelobt und geliebt^sE?u,e,l?? Gliche vornehme und reiche kaufleutheMnern, und von diesen nicht nur alleinv e>n ll, E Nürnberg, sondern auch gute recommenda-^freye a § ^ auf der Nürnbergischen Universität^>»A??v>!yij?salion bekommen, allwo er verschiedene E»bat. Ex wurde von Ernesto Sonnero«I,^liell, '' und succedirte endlich dem berührn-!.Hiera,,c" l-ogicss >L Nathemkitice 8 daselbst, in^n-,. >cnU den nahm er den graäuin Nagilkerü und^ Loäorarus in Znrc an, kromo-
I^lld erhielte krokellionem .juris extraor-
dik-Alcher absterben AegidüAgricolä, wurde er Or-l>»t? dgß llatlvn er viel rühm und spplanlum ex,'v; Alcl)jxb°,, "-.i 6 üi. diese weit wiederum verlassen,k« ' krL-bucher von ihm, als: Ileptas viipnca-^ ^ l^U 8 luris; Iroblematum mikeeUaneorum
, ^.^» 8 ; äe Lonstltnto poilellorio Lc. c?/a«ci.
msgnor. ^Otor. tom. XI. xag. 18 ).
dlcssx!"lv,iius) ein berühmter buchdrucker, warA«-dc>chAeitz "Ust m Nürnberg gebracht. Dann er rich-sgrey^Nger daselbst an, und war so glücklich,ay? ?'" 24. pressen konnte drucken lassen.^»! ^iy s,'daß ex^/Uls buchhandlung an, und trieb stl-»'lch,. Er Mehrn allen ländern seine factoren hal-?? genehmsten stadte buchläden eröfnen^Aoiff^derliyg "ch zu Lyon eine eigene druckerey an,ASchtt . Dtt> ^ absonderlich juridischer, wercke?Ä?'»li?ud anAb Hm gedruckte bücher wurden vor an.N?',' dr",.^lben neben anderm auch die fleißige^L?iÄbey Nobler gelobet. Unter den berühmtentMl. ie>d»-,PlstoxjsG als ^orreÄores gedienel, sind sonder-" beryM ' Uud N. Johannes Amerbach , der^ starb w ^i^drucker in Basel ivorden, be-
NMnberg an. iziz. Seines bru-'^de die Handlung und die buchdru-likAr ^ Rurnbergische Nachcmaüci und
^,^Äbi?^tze!?dm Ikeologub. gebühren
ßck°Mg, ?oveffeiue nieile von Magdeburg, stu-sthr Helmstädt, und dem kloster Ber.^ ^exÄlllia^/ sthlaf^^A behelffen, mitten im Winter^ Meiv^lichls c" ' bes abends und morgens aber
,bi »» ^erj^'"rq, , - -7 ivyo. rsiwr an ocr ^acvvl-^ ^70S. 8sniar, war auch des
^'Skj'btid a^er?f Ulid Scholürcka, feyerte den 12." L??bimj'gMlmehestandegelebet,ein solennes^stvx . ^719. >m monat angusti. Er schrieb:
' ur ; I.oimvLrax>liigm kacrsm, odev
^ Thr,,.
kor ;zi
geistliche Vorstellung des Elends der Pest; sseüim stmorem cra-ciüxum, oder Paßions-Predigten; Humsligm Lpittolicsm,oder eine von lauter wunder-dingen handelnde Epistel-Postill;
Loücierali-i Lpiltolics ; krockromum stnticiiiliulkicuin; XegnumLkiliLlticum kunclitus cleletum; lchili-ilt-mi klagiarium ; Kernund Stern, oder Register über Scrivrrs Seelen-Schatz; Scri,vers Gedenck - Sprüche. Sein söhn Christian Gottlreb ist l)s-ctor HieolvWL und kälior primarius wie auch kra:pc>ütU8 zuApcnrade in Holstein worden. Leporin Götz, wohlthat GOt-tes an der stadt Döbeln, p. 9. Mels Priester-jubil. x>. 222.
* Noch, (Cornelius Dietrich) war im jähr 1676. den 2. jun.zu Quackenbrügge einer stadt im Osnabrückischen, wo sein vat-ter Heinrich damals Xeüor der schule war, gebohren. Nach-dem er auf ber schule nicht nur in der Lateinischen, Griechi-schen und Französischen spräche, sondern auch in der Philoso-phie und Mathematic fleißig unterrichtet worden, wurde er im16. jähre seines alters nach Helmstädt in die stadk-schule, unddas folgende jähr auf die Universität gethan, da er sich in derTheologie, Philosophie und den Morqenländischen sprachenfleißig übte. Nach zwey jähren begab er sich zu dem berühmtenEdzardi riach Hamburg, um sich in dem Orientalischen rechtveste zu setzen. Von da kam er wieder nach Helmstädt, da ihmein gut lkipenclium zu Hannover ansgewlirckt wurde. Des-wegen übte er sich noch einige jähre im studiren, stund aucheinigen jungen Herren als Hofmeister vor, und nahm endlichim jähr 1700. nach gehaltener disputation cle Lloguemia <Lkoeli Nolis, den Mgiltör-titul an. Darauf that er eine reisenach Holland, und machte sich mit den gelehrten leuthen zuBremen, Franecker, Leiden, Rotterdam, Utrecht und im Haagbekannt, mit denen er auch nachgehends starcken brief- Wechselunterhalten. Nach zurück gelegter reise kam er wieder nachHelmstädt, da er im jähr 170;. die krolellionem khiloiopkiseprimL L I»tion3ll8 erhielt, welche er mit einer rede cle kbilo-loplio und einer krolulione 6s firilkotele in Xmnmo snreoantrat. Doch bekam er, ob er gleich schon würcklich kiokelknroräinariu8 war, erlaubnis nach Leipzig, Halle, Jena lindWittenberg zu gehen, und sich mit den daselbst lebenden Ge-lehrten bekannt zu machen. Im jähr 1710. ward er, nachdemer an Martins-tage Lutheri lehre und leben in einer dissertationwider Johann Harduin gerettet hatte , Voctvr IKevIoZM.Im folgenden jähre stiftete er auf Leibnitzens eiurathen dieLcsäemi-im Lonrimium daselbst, deren er als keckor vorstund,auch ihre beschaffenheit, Ursprung und Wachsthum in den LäUsLocietaris , welche den ückis Lcsäemise beygefügt sind ,beschrieben hat. Im jähr 1720. erhielt er die aufsicht überLas kcculium Viäusrum, und ward hernach im jähr 172;»als Böhmer die Abtey zu Loccum erhielt, krokellor ikeolo-xisc äogmaticT L morslis, welche krokellion er nebst der phi-losophischen bis an sein bald erfolgtes ende rühmlich versehen.Er hatte sich zweymal verehlichet, und zwey söhne, nahmensHeinrich Andream und Christoph Dietrichen, gezeuget, von de-nen sich der erste durch verschiedene schritten, sonderlich durchdie M'erdionem Ibeologikk: xuric>ri8 Lscmanormn hervor ge-than. Er selbst starb im jähr 1724. den 2;. octob. Seineschriften aber sind: villerc. äe Noribub koetarum, Helmstädt1701. in 4. Lc>nclulions8 ex V. libr. lusculsn. tzugest. Licero-r>i8, 1702. krogr. äe k.o§ice8 stbuüi, 1704. IM. cle Lirculo ,1704. vill. äe Ignorankia, 170;. krogr. cle unico lolvencUvmni8 ssrgumenti Noäulo, 170;. IM äe ImpietAte .magns8spienrüe Impeäimento, 170;. Dill. vsum lolum eile sspien-tem, 170;. 8pecimina Lmenäatioiium kliloiopliicarum VIII.ab rinn. 170^. nlgue 1717. publiea!:^ eurn krogrLMMLks äe kns-8peciminiku8 ; krogr. äe ulu Iknrä^tices in I'Iieoiogia, 1706.Dill. äs Opinionnln Vrcriet-its, 1706. Invitstio r>ä Oegmbula-tione8 kliilolopti. 1707. krogr. äs Ibeologiri dtstur-ili Lrirbs-ricn, 1709. t4°>-ar üve nnuin 'IleoloWs: k^rbri.
goricre Lompenäium, 1710. ?rogr. sä Oikp. IVletApli. 1710.Inicis ?o>;-ssiikori8 Logic!, 1710. I. L. 8ebmiäii liietspliz-iic-c8. cuni Irres. 1711. Ijuläsm logics lacra cum krsss 1712. aäkrogrell'u8 8ocietsti8 OoWNtium lnvitstio , 1712. Oratio äsjulin OiZn-itione reäkre Inlkimt:ic>M8, 171z. Oissert. äe 8en-tentis meäia in Dill. äe liberr. cogikanäi, 1714. äe Lnrri-eulo philolophico intcri annum peragsnäo , 1714. Oiilert. äsIrselkrintia gusäam koelec>8 OermanierL prs Ksilien L Itslica,171;. in 4. kroZr. äs Noäo äisswwnäi 8aLrsüco, 1718-Orat. äe Ksligione emenäriea lkuäio loliä-k: Ooekrinre conler-vsnäre , 1718- Oratio äe ikc-läsmi-i luiiri lerrsrnm Lrnnluie.I-unsb. Inäigeni8 pcrecipue krsguentanärr, 1719- Laroli Is-raiäi Lomparstio kbilvlopllire primN, prilcD rre Novells: cumnoci8, 1719. Ljusäem Lompsrritio logicD, 1721. Likguilitinconieetnrr>I>8 äe kurw per Isncem liciumve coneepw^ 1721.Oonkutatio ikrMmentorum n klinio contra Irninortalitatem stoi-mre allritorum, 1724. /knnsles ilcaclemiK lniiL äe rm. 172s.1721.1722. Deutlicher Beweis, daß Opern-und Comödien-spie»len und sehen kein mittel-ding, sondern eine genommene frey«heit sey, welche mit den pflichten des ivahren Christenthumsstreite, aus dem Französischen des von Chanteresne gezogen,
1700. 8cripturse Ideologiese in ,jo. ltaräuini Opera felecta ,1710. äe ke Xummsria Veteri8 L «ovi ssest. Helmstädt 171I.ill 4. äe Xnmworum Hehrsieorum Inscriptioniku8 8amsritanis,ib. 1712. IroZr. Leüo kentec. 171). ssesto Mekaeli8, ib. 1712.IN 4» leiio nati Lervstorir, 171z. IroZr. äs XeZia /ein Lkrilii
DY » öiLM-