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begriffen , hielt er sich eine weile zus,,x^l >n stderselben weirer ;u üben. Er wendete sicheini^, ließ sich aber, weil seine frau bald
svett^ConN« Brusselischen kaufleuthen bewegen, mit ih-lkix Utt ^I?"^uopel zu gehen. Hieselbst brachte er den pro-«»«.^ge Ungleichen die lebens-art der Türcken und an-te^ h ^ Er ' welche er nach seiner zurückkunst her->G,Mr ^/chke ach endlich zu Antwerpen, da er vieles vorch thun bekam, und starb endlich im, ,nMLesern war er auch in der Bau-nnd Bild-vi!° chen in der Geometrie und Perspectiv nicht«sieben ^ ^nn in dieser wijsenschafft ein und das an-' und Vitruvium ins Holländische übersetzt ha-
" > vies <Ze .8 keintrL 8 .
^ ^/z^I-beodor Volckhard) 8eeretariu8 der stadt
- . >u«en^ ^wsterdam an. 1522. gebohren, und that
- ßE ."ne reise in Spanien und Portugal!, ver-
lirz'^ie ss^'^.^ne
!°l>don^dn„n^^ nach seiner zurückkunst wider seines vat-7 dn,! Alecttt->, ""b der Mutter willen mit einer weibs-per-^ witteln. Er begab sich hierauf bey Renal-
^ M dienste, welcher ihn zu seinem Hofmei-° ll>vl>t. nun gleich bey selbigem gar wohl gelitten^sik.a Er t<^ bm doch das Hof - leben nicht anstehen; de-"/.nach Harlem verfügte, und daselbst einenWeil er aber einen scrupel in religions»?ki» .'chrch^ nno dessen erörterung bey dem Augustino und>ahre sei« 7^rn zu finden meynte, erlernte er erst indergxg'?Ev alters die Lateinische spräche, nahm auch«likd/E », ^ lätti, daß er die OKolg LiLsronis und ande-Alizüi ^irländische spräche übersetzen konnte. Er^»l-? eni, Un^owrius und an. 1562. 8eLrewriu8 von derd) R. ^schick, ch verschiedenen malen an den Printzcn von. Erhielt einige conferentzen mit HeinrichenMjkDm ^und beredete selbigen, die bittschrift wegen8>»i,.I>ein ^mwe der Hertzogin von Parma zu pra-^ev^Haaa^ wurde deshalben zu Harlem aufgehoben,»> !Sct ^M)ied?S Einem harten gefängnisse gehalten, wo-,Eej„x /Ne getichw in Niederländischer spräche ver«V kvmsi,Eau, welche besorgte, er dürfte nimmermehr'' bemühete sich, ihr die pcst an den halss,?V^lben " bannt anzustecken, damit sie zusammen stur-<k Kd? hart strafte; er selbst aber wußte sich
abcx ?b'!re„, daß er zwar des gefängnisses erlastHaag reisen durfte. Ms
,x?°» I'vii sss.^ m - und von dar in das Clevische, all-V,lochst,Ur-stechen ernährete. Als aber die Staa-»ir-lfk». H Wurd?^°" dem Spanischen joche los zu ma-^^qjMvch, zu ihrem Staats-8sE3rla
VlÄ?E,,, .5^ er die Unordnungen, so bey der ar,l "ich/^"en stharf untersuchte, zog er sich der'»Äs cher nwv ^gestalt über den hals, daß er seinesl«ch^i>,^ »bde„. Dannenhero verfügte er sich heim-
_^si newudern scheift au
Predigern,, denn ^ AS überhaupt nichtd«?" ir r^^gwn einzuführen, wollt » ^ bekenn
äusserlich zu dieser oder^ene^ ^^^ger? ^ang heftig darauf, ?aß A aus-
nichts anders vorbringen Atz' einigen? ls^ än^heil. Schrift ohne b fIMol in schn -wün^igen ; dabey er seine latzE, auch um
vdsichen Unterredungen beh V ^^„dein, nach
^it mit feinen W>wwSi y^^^^n uderiaff-^rauf müsse er allerhand '^^en gedra-^ , die ihn auch noch htttttz r^ ^iner nicht
^K? viele» ^ch der Printz von Ora aber
^i^livi angenommen. M erssch^E^^ um
^it sv die des Neuen Testaments " ^ss
^d ee Mg waSbnlandische spräche , zu ubcrsthen ^
!^sihv^'?vurdc er mit einer tranckheit t^ redenendl^ssm erzeigte / verschiedene rd ^orcaif
^ den 29, oct. an. rzy°. vM^ , Sem
^^vt wa^e, wo er zuletzt gewohnt, begr ve^^^
? ä/^isse^tz M Niederländischer sprache de ch ^^aes-
i'Va oLEgesM. Dieselben sind: ^
>^lch^Uch^ev diejenige^örter der i'oimc
hatte ^ipsius den gewiffens - zwangKoo/n?°S'lder Lipsius sein buch schnebscr„eS^!^ber in seiner vefenüonc kro.
Aste , dn^hukh^,,«^blsmaw, Moralia <L OeconomicaeKi Ae tzvaß ^ ' Und a„^^ Merckwürdig ist von dte«OstKiauw^E gnaden mAltch lSr scharf gegen die Mfor-Bezam ''^^^.a»sgefahreu , und deswegen^ fASden„v(ii lind andere verstlstedcnes
" ^Qtt bieseibiA Ä/tzt rn seiner todes-kranckheit sich^kanmlEsoll erkläret, und so gar in seinemhaben; derselbe habe ihm seine seele
kop kor
Weben, und stehe es also lediglich in dessen gewält- solcheselig zu machen oder zu verdammen , ohne daß er msach hätte,darüber zu klagen» LiEi. bitt. Ue !s ressrm. cl«
ksl'z-öss liv. XV. bibl. kslg. kumtn» cva.
trov. L-r.7/e. Arnolds klrchen-und ketzer-historie, Ist lil.
Aopebsberg, Nupferberg, lat. stuprimoncium, eine klei-ne stadt in Schweden, in der iandsihüsst Gestricken, nahe beyeinem berge, so von seinen kupftrmdern den nahmen Ropers-bera führet. * ,
Aoping oder Röpiiigeit, ist 1.) eine kleine stadt in derSchwedischen provtntz Westermannland, nicht weit von demfee Meeler, welche mit eisen gute Handlung treibt. 2.) Einbkt an der nördlichen küste der Dänisthm insul Arroe.
Noppelberg , ist der nähme eines in dem Vraunfchweig-Hannvverischen gebieth, nahe bey der stadt Hameln, gele-genen berges, in welchen an. irzr. die aus diesem letzt-ge-meldten orte von einem rattenfänger gelockte Ander sollen ge-führet worden seyn» siehe Hameln.
AoppensteiN, eine adeliche familie iM Rheinlande, vonwelcher Meinharv an. 1; 86. gelebet» Von seinen nachkommenwar Hans Wolf von Koppensiein an. 1641. Fürstl. HeßischctOberster und Commendant zu Rheinfels; seine nachkommenfloriren noch» Sein bruder, Johann Carl, hinterließ 2. söh-ne , die waren 1.) Johann Ludwig, Hertzvgl. Sächsischer Mar-fthall zu Meinungen; 2.) Joh. Nicoiatls Dietrich, Fi'irstlich-Braulisthweigischer Marschall, weichem 2. söhne, Ernst Au-gust und Ludwig, gebohren worden» Humbracht, vow Rhei»Nischen Adel, tsb. r46.
* Rorbieckkn, oder Rurpicken, lst eine gewisse art bautenM dem Hcrtzogthum Masovien, und zwar in den districtenvon Lomza, Proßnitz und Ostrolvngo, denen wegen der mora-stigen Wälder, die sie bewohnen, nicht wohl behzukomnien»Sie führen ihren nahmen voN dem Polnischen Wort Korpw, soeinen schuh von geflochtenem bast bedeutet. Sie erhalten sichgrostentheils von der jagd und vich-weyde, und haben, wanndie Republick in uiirnhe gewesen, oft viele Händel gemacht. Inder mitte des jahrs i?;H. haben sie sich über z°oc>. starck zu-sammen gezogen und geweigert, den König Augustum III. zuerkennen, wofern ihnen nicht ihre vom König Stantslao erhal.tene Privilegien confirmiret wurden. Da man aber einige trvnp-pen gegen sie schickte, krochen sie zum creutz, und unterwar-fen sich ohne weiteres. Neue Europ. Fama, wm. I. p. 277»tam. IV. p. 229.
Uorff genannt Gchmiesing, eine adeliche familie in West-phalen, von welcher Paridon Korff genannt Schmicsing,um das jähr 1618. Abt des klosters Haffenfeld in dem Ertz-Stifte Bremen gewesen. Matthias war an. 166;. als Mün-sterischer Abgesandter in Franckreich , um welche zeit auch ei-ner dieses geschlechks in Curland als Brandenburgischer Ge-nera! commcmdiret. An. 1699. waren im Stifte OsnabrückLsnomci aus dieser familie Jodocus Dtetericus, und zugleich8enior ttvsngelic:u8 ; Dietrich Lude, zugleich Luttos und ür-ckiäiaconu8, und Probst zu St. Johannis, und Heinrich zu-gleich Saccllan in Hülter und Dissen. not. kroc. Imp.
PL8- 14;.
Roributh, der stamm-vatter eines Fürstl. geschlechts inLikthauen; siehe Wisniowizky.
Aornbera, eine adeliche familie in Thüringen , von wel-cher Moritz Wilhelm auf Huff-und Reichelsdorff, um dasjähr izv2. flvriret. Dessen enckel, Bernhard Philipp zu Au-bürg, Huff-und Reichelsdorff, wurde ein vatter PhilippWilhelms aufAnburg, Fürstlichen Hessen-Casselischen gehei-men Raths und Cammer-Prästbentens. Sein söhn, Otto Ca-spar auf Reichelsdorff, hat feinen stamm fortgepflantzet. 6'-,-
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Aornfail von Meittfelden, eine alte adeliche und nun-mehro Gräfliche familie in Oesterreich, welche aus der Schweitzdahin gekommen. Sie waren ehemals Herren der HerrschafftWeinfelden in dem Thurgöw und dürger der stadt Zürich. An.1466. lebte Christoph, so in gedachter stadt kürzer wurde;schon zuvor an. i;8y. lebte Heinrich, dessen ehefrau AnnaMundbratin von Spiegeiberg gewesen. Johann von Korn-fail und Weinfelden wurde ein älter-vatter Hector Seyfrieds,ersten Panner-und Freyherrn von Kornfail und Weinfelden,der feinen stamm mit etlichen söhnen, so den Gräflichen cha-racter erhalten, fortgesetzet; von denselben find unter andernanzuführen: Hector Rudolph, der an. 1704» als KayserlicheeOberst-Lieutenant in Italien bey eroberung des passes Sra-della geblieben, und männliche erben hinterlassen, und HectopFriedrich , Rittmeister des Lodronischen regiments, ein vatterHector Wilhelms auf Würmdla, Grueb und Erperöbach.Seiferts ahnen-tafel. Dyrsteler. *s Johannes beschützte an. i;ry. dre m Unter-Oesterreichliegende stadt Sl. Polten wider die Turcken, und bekam mitseiner zweyten gemahlin, einer von Meichs, die Hohenvergi-sche stadt Würmbla, samt Grueb und Erpersbach, wovonsich nicht nur seither dieses gesthlecht beständig geschrieben,sondern es auch bis an. 17;«. behauptet hat. Das stamm-haus Weinfelden aber ward schon an. 1458. an einen büracevon Costantz ^erkauft, von dem es an die von Mundband /und von diesen wieder an. rzzo. au die von Gemmmgen,
und