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II>!^ dk^^utendmtcn und krofessoceiu zu Wlktmbee, ,gesanglicher einziehung wegen dem heimli-dessen briefschafften gefunden/ und zurÜberczM den^^ Cantzley gebracht worden waren / ent-"l,ü> "Juiia r>, «.^an noch mehrere beweisthümmer zu seiner
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,-'8 su bekomm ver^ffet""W uberstn^A'VilNl. adlige üämirMrawr der Chur Sachsen, snednchlle dieses ansuchen des Lertzoqs rn ongmrä-, und osse»kiite^s darben 2 von seinen ssbsologib zu UntersuchungA «il^^dug der Krentzheimischen fache, welches der Her-L^Uqhni, und wurden hierauf an. I5yz- LoÄor»r^r Nr^UNius, ?roke6or liisologis: in Witlmberg, UNd^>» Mamphrasius, Superintendent zu Wurtzen,
^ -»anä ^^elbst er emtge rahre gcprediget, und end-- .Teuts^ ^ ;s 8 sten iahres verstorben. Seine schrif-s» U^len ük^ und Lateinische Homilien vom Abendmahl;?,,n^^lrche vornehme Weissagungen aus Most,wal-.^°dbeten; von der Empfängnis und Ge-°?"ch aben 5 !^en Summarien über das Neue Testament,Hz!! Nvssuz „ "e Lbronolc>giL zu Görlttz in fol. gedruckt,^ chronologisches werck, so er in
^>»°tzM^^yerlet, und noch nicht gedruckt, wovon das">li ^aths-bibliotheck zu Leipzig anzutreffen,
"darb 8»' , was stch
/^"»tzheimen zugetragen. Mittend. 1597.4.
zu Sd) nachdem er den gründ zum stubiren in demUe, er N" gelegt, begab er stch in die Gesellschafftz?kku ^heinarss ^^lck gelegten studien die gantze Philoso-Nl ^Aeidiae?'^ Theologie öffentlich mit grosser gelehr-Ä La? erDabey hatte er es in sprachen so weit ge-Dlkhx ^Uschen ' dem Böhmischen als seiner mntter-sprache,Mk r„I»liänj^ Teutschen, auch das Hebräische, Grie-z/^Nkv-n^sehe, Französische, Spanische und Portugie-d Ä k sprang .en konnte. Anfangs lehrte er ein jähr dieMät. Dernach aber drey jähr theils auf der Pra-v"E. 1 ach auf der zu Olmütz die Mathematic,i ^ j,, ?^'Uen beruffen wurde, allwo er 15. jähr die
!° V^lj u' der Königlichen schule zu Madrid gelehret.!Zc, woe gie„g xx wieder nach Böhmen, wurde?ke jMerhj^ r nsologiD und krofsssor kontrovers. 1'ii Sa-ldi^ peivarim den Graf Herberstein, und an-
2 ^ l 5 °aig Als der Kayser Carl VI. im jähr
am?.A Spanien gieng, nahm er den k. Kresäir» gantze jähr der Hofstatt, und fast ein
olund der Königin Beicht-vatter geme- ^.^"ckkunst brachte er seine übrige lebens-
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drA v°r""g starb im jähr 17 ss. im, 67. jähre seines
- u wahren in die Societät getreten war,U u, ^oren die vier vora gethan hatte. Er hatte
7," >U dj'r^' vier vora geryan yane. «r yncie'iie Vss'v^o.n^^'usch^ spräche übersetzt, und änsiLm
SpkLricL , primo Nokili, IrianAu-^ L ./om ^ritkmetlLLe OeomeLrieX slüL.
r>»a?'eta appk-L-itsm, hinterlassen , so an.
gedruckt worden, darin» er vieles auskA Ab^lNer^,,-(^!'d rn der ünaisü sich der Vortheile
der in seiner zu Cadix isytz.^!t?^Uc,-?sdrgacd, ^ Osomstrica die -maloNss vor dieGx,'?ud darauf zur auflösung der aufga.^l;7. s° vdte Zeitung. 1721. x. rr;. feg.
? 'M Avi<in^? ein berühmter Jurist, war zu' a>elchx,?^staude den rr. febr. an. 1677. gebohren.
^^^^?^stlbf?^^dredlgec war, unterrichtete ihnund schickte ihn darauf in das Ge-u„d ^eng. Ä dem 19. jähre seines alters zog er aufAkÄielt 'durde wu Adrey jähren verfügte er sich nach.^sich Christian Thomastus wohl bekannt.
^!!?>schen^^ lang'inRiga auf, als Hofmei->vied!>» .^^"en, und that eine reise mit ihm.
İ^. 'u»?stch Jenä', und ward'daselbst an.. - 0 rn, folgenden jahrc Ooctor beyder
veyver
-w rm folgenden , aüwv er
' 7 IV. chat er eine reise nach Wn nöthiger sa-
^ ihm so wohl »usnevenAn.M. seinem einkommen ge semem
von Groß-BnA^
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Lomment. äst kusenäork. 6s b°>b. Kel. nä Vlr. Liv. Oblerva»tionez suris; Vollständige Erläuterung des Archidiaconal'we«sens und der Geistlichen Send-Gerichte; Betrachtung vomRecht der Stummen und Taub - gebohrnen; u. a. m. Gel.Zeitungen, an. 1742. n. ?i.
* Areßlin, (Georg) ein Teutscher Sternseher,war zuOnvltz,dach gebohren, und begab stch an. 1618. nach Nürnberg. Ergab daselbst eine und die andere probe seiner geschicklichkeit, in-dem er an. 1619. eine beschreibung von dem in dem vorigenjähre erschienenen cometen drucken ließ, ingleichen neue T-,bu-138 Mronomicss ausfertigte, welche er dem NürnbergischenMagistrat in den druck zu geben, überlassen wollte. Es fandaber dieses theils wegen den Unkosten, theils wegen der gleich-heit mit den sogenannten Isbulis prmeniL!8 des Erasmi Retn-holdi, einen anstand, so daß es gäntzlich unterbliebe. Hierauflegte er sich auf Pas calender-und ^rnZnoitiL-,-schreiben. End-lich hat er Nürnberg verlassen, und die stelle eines Pfarrers znMistelbach auf dem gebürge in dem Bayreuthischen versehen,da er dann auch gestorben. Dovpelmayr.
Arieg von BeUtcken, ein uraltes, adelrches, nunmehr»abgestorbenes Züricher-geschlecht, so ehemals Bellicken in demVader-gebieth besessen. An. 1292. lebte Ulrich, ein treflicheeHiltoriLU8, und des Raths von Rittern, so bey abänbernngdes Regiments der 5. einzigen getreuen Regenten einer war;dieser hatte ein Lkromcon von der stadt Zürich geschrieben.An. i;?4. siorirte Johannes, des Raths von geschtechtern, undnicht weniger ein furtrefllchcr, vatterländischer lIilwriLu§.Von seiner Chronlck wird zu Zürich auf der bürger - biblio-check ein sehr altes eremplar aufbehalten, und ein anderessoll, wie Llpenius berichtet, zu Wien seyn. Dvrftelers Aktor.
* Uriegk, (Georg. Nicvlaus) ein LhiIoIoM8, war auf ei-nem ohnweit Etsenach gelegenen dorf, woselbst sein vatter Pre-diger war, den 19. nov. an. 1676. gebohren. Nachdem er aufder Schleusingischen schule einen guten gründ in seinen stn«dien geleget, und hierauf zu Jena Sagittarium, Schmidium,Schubartum, und andere gehöret, ward er an. 1699. U^i-ttsc. an. 1702. aber Läjunicku8 der philosophischen Facultat,und that sich sonderlich in IIumnnionk>u8 so wohl hervor, daßsich unter andern auch der Sachsen-Weimarische Printz, Er-nestus Angustus, eine Zeitlang seiner nnterwetsung bediente.Nach diesem bekam er an. 1707. das Rectorat an der Kloster-schule zu Jlefeld, und versähe dieses amt sehr rühmlich, wurdeaber an. 1721. vom schlage dermassen gerühret, daß er, weiler an der gantzen rechten selten gelahmet war, von dieser zeitan weder reden noch schreiben konnte. Indessen ertrug er die-sen zufall mit einer bewunderns - würdigen gedult, bis er end-lich noch einmal vom schlage getroffen wurde, und darauf denL. aug. an. 17)0. mit tobe abgieng. Er schrieb sehr wohl La-teinisch in gebundener und ungebundener schreib-art, und hin-terließ : Lommentar. 6s Vita Ürar^kelNii ; LolMtMionem HeiLskolatkicX IIfelclsnl>8; Vitlsrtaric>ne8 II. äs Vloctis inclare-Isenäi apuä 6rseco8; und eine 6e inclsretcensti ÜIo6i8 apoclKomano8 ; Oiss. 6s Lloguentia 8c>xliittarum; UNd viele andere,darunter auch einige, als: 6s kstril)U8 klatanirantik>n8 ; 6sAloti8 Veterum Lritisis; 6e 8osletate Abbreviatorum R.OMS-na, Ls. welche er vor andere verfertigt, die hernach dieselbeunter ihrem eigenen nahmen an das licht gestellet. Ausser die-sen aber hat er auch verschiedene andere wercke, als: Mc. v-r-malcsnum 6s Nnrlbug Orresorum ; Lauäentii ObNetriLSMLnimorum; kralclrü Lommsntar. 6s I^atinismis L Lsrbarismis;
u. a. m. mit seinen vorreden wiederum ausiegen lassen. I. M.
Riedel hat von seinem leben eine besondere Lateinische com-mentatioü heraus gegeben. luxxlem. tom. I.
leck. II.
* Rrilow, oder Tziglrin, ist eine kleine stadt in dem Pol-nischen Palatinat Braclau, etliche Meilen von dem Dnieper,gegen Wlasowska über , welche in dem mertz an. 17,9. vonden Tartarn, als ihnen der vorgehabte einfall in Rußlandmißlungen, ist geplündert und verbrannt worden,
jdrstov/Htter.
* Arisick, (Paul Georg) war im jähr 1641. den rc>. octob.
gebohren, und ward, nachdem er verschiedene schulen, Uni-versitäten und andere örter in Teutschland besucht, auch ei-nige Hofmeister-stellen verwaltet hatte, im jähr 1679. LoUsMIII. LIasti8 an der Johannis-schule zu Hamburg, und im jähe1699. LonrsÄor, auch damals zu Wittenberg MMer, imjähr 1719. aber auf eigenes verlangen Kmeriw8, »nd starb imjähr 172;. den 14. april. Von vier kindern hat er nur einensöhn Johann Christophen, Predigern an der haupt-ktrche St.Petri, hinterlassen , welcher den beyden theilen des Lgtslojffder bücher seines vatters zwey gelehrte vorreden 6e ste Librariaund Llbliotkecaria vorgesetzt hat, welche unter dem titul: Vin-6emiarum sitterariarum 8pec. l. Hamburg 1727. und 8pec. II»IKiä. 1751. in 4. besonders gedruckt worden, denen noch drey8pecimma folgen sollen. Vor sich aber nichts als einige Grie-chische, Lateinische und Teutsche verse geschrleben, welche Jo-hann G. Hamann unter dem tltul: LousÄio LIeZi6iorum ar-oue LpiZrammatum , Hamburg 17)0. in 8 . heraus gegeben»Gelehrte Zeitungen, 1727. x^-18;. ,7;-.
v. 190. leg.
AagH * Arsch-