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»e!? sc kkilosopkicls äMciUorlbus coricinns-
'E^Ni ^ 4 - Doei Lncitvncretilliei live 8encemiiL äi^ ^—eilistriculL ^.„.,...1.,..,
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t^kUy, '^8>vaum DoneillscrieulL üuv leeunäum ieriem', qM„„0'o§l<:orum äi^eÜL <L exsminst-e üabililiien-" 8i0np v " . KLeeilit l'rsctLlus äe Dibertinismo crsäenäi
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icllolLliieorum , ToiersMis ex LIeneki^>»,^^85.. ^vnerecismo prLpostcro, üsbilisnäs Uie-^3 ,> ecrs,i , Loiloquio Dipüenü <L krsxi :ik-
.6.1669. 1671. 168;. M 4. ftdeolo^ie koii-!V' ^Ivin'^eoncroverüse DocsterLnorum. eumkon-' ^Ir.in ktemorilirsmibus <Le. pertrsdlsMur, ib.^ ^7o. Oominencsrius in stpilk. Laust sä Oslstss,!^'s .ktifm; v ',En 4. 8cmcinium ftestZionum LsMnilmi,^ Lscabsptistni L (^usüerjsmi, V^eige-
>m , 8ententlÄ iucer äuss extremss meäi-t,
' äkvsn ^omnilmi, 8oeinisnilini, ilrminisniftni, Lsl-l>> . ^>vi ^ .""kni, Tinsnilmi, änstostLismi, kspil'mi <L Du-
Hetzium m r67;. 1S8;. in 4. Fcanckfurt 1681.- , NksrliLmstiLuin, Leipzig 1702. M 8. DilpP- äsk-I^,?Ärr LLlipiiI)u5 ; äs Voluntste ; sts krincipiaDei 77 ,^.;° 7 oomorestenlo <^L. (in
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^ei izeris Ditteris eomprestenio <Le. äs. rirrores in kunäsmencsles kiäei ilrticulos»e Ung 'Ntsrmittsnäo; äs Dnicione äusrum Xsru-k!x»7 Ge«,^w7ru per Xubuni
^ >k> > »n r> ^^^^ 2. tvpics säumbrsts; äs üguis Lupra
^ i- 6. 7- 8- äs st-ivtistno Lbrilii; äs Inss-^ ^8sii ' Vuriosttsce; äs 8scisfsÄions Lbrilti; äs^ ^^vriLn'v ,?^dkuckt sind noch: ^olisAlum ?küoioM-^cren'r "^cum , Ürsre6oiosisurn; l^icerre sä Lmi-so äs l^iiTÜions: num ?sx intsr Lcc!s-, ^poilir lslvs Lonlcientis ksbiliri? U. a. M.?'!> - ^ibl slsr. ?. I. ssci. 111. p. 698. leg.
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k,?Eaxer
Ohrdruf in Thüringen an. 166?. geboh.oe>^ stu^^ufder Universität zu Jena einen sattsamen, und hierauf an. 1686. den Msi-dj/w ?^u , übte er sich einige jähre vornemlich im2 Lee??' da ' und wurde an. 1691. Diaconus, an.UlWiet, vatter, Melchior Kromayer, das zeit-L>«r ^>ch d?« ^dn stelle Superintendent in Ohrdruf,<!« an. 177;. mit todeabgegangen.
sicher ThsoloZus, und insonderheit in denoKUke ^',^chensthrerfahren. Seine schriftensind :k. k» er; 8^.- aääilcenäa Din^ua Deärna L ex-
ei>> ; Lommentsrius DiäklcliLo-slencli-
. ^ ! Ini^^ polare
?- ^64. feg. H>iL?/i«r, tsmp!. Ironor. rc-merlt. Tkeol. in rem litr. p. i;8-r. Tkevl. äee. XIII. n. 5. x. 1686. legg.a^i^Abraham) ein Lutherischer Ibeolo-„^«tchen geschlechle, war ein encket Hieronymi
Oommsnt. Ureol. äs Lorellats
e>'äcrv^^° c!e LIencIro IVior-ü-; lakul-e Tkeolo-Mtz.. V h^tiLL: Tl'oni-iiirn 8erir>turL aver-
. ; 8pesimen Lontium 8eriptur« aper-
^arisiniis DoLie, ^oeliz L Lmo6;
Döbeln im jähr 1576. den 8. dec.ü " üewrr^ Hleronymrrs, die mutier aber Magda-"l>. - , lag dem studiren in seinem vatterlande,
' ' ' be-
!,^ßch
^°A!)i°" da, Vutzbach und Naumburg ob,
^ ^.Nus, auf die hohe schule, und wurde
Äai^ler im i'Eor zu St. Petri und Pauli zu
tin v^>r. Pl,»^ u»v P»u.. ,»
N>»^»e. ^ Saän'rx Hof-Prediger bey der verwittib.V>i«h'Bergen, DorolheaMaria, Hertzogin zu Jü-' "" ^ ,?^u?ch Vice-Superintendent, und end-
^rj^di. 1,^ iy, ,^uckilcher General-SuperintendenNl» Wei-
Man hat
, 164;. den i;. julii gestorben.
i ^g, ^org: 'u ^vsnMliilarum , in 8. Lxsmen Dibri^W 5 "eu^dd Ak'i, in 12. Bät-und Beicht-büchlein,
i.
ieii-T^pd Akt. 7 N 12. ZONI-UNV ,
> >vv^ Ulvestl./,"^-predigt mit beygefügten artickuln,^ , s 'mr dein Pfarrherrn und der gemeine vor-
^rü.^gqn^'Spri>rs> darauf gethanen erklärung und
8^ W-i ' >ahvä^,'^ochikjn über die Evangelien und Epi-^r^^ü/»,^arife«,p„ L'. Bericht von dein neuen ülstboäo ,M. >ss > p'??^^enchum mit Unterweisung der ju-
f^-h '6-S.° ' U' 4. Lomxenäium OrummstiM
^ Ehx^i tkestr. vir. eruä. clar. k. 1.
' rx WM.DXI.r>. 5.P.-;. Müllers
167. , memor. Tlieol. äee.
Hemrich) ward im jähr 168Y. denN wav ^ wo sein vatter damals Diseo-
Gkil-Uird -u Sebohren. Nach diesem studirte er^l-^ü aukV'schen i legte sich auch nebst der Lateini-
kr 0
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Ik?.",, ^' ^'"u-tsacLü '2"mcv >cm haupt-werck war,^HscbaAfgy ^ a„ i», ^famkeit. Im jähr 171;. wardlesen' ^)bchischen und Lateinischen mit
..
julii. Seine schrrf-mus , aus dem Griechischen ins
Z-M8. Lockrs^usLublieumDni.^ äe DAUÜs pereuntium I>wte
krudse
kalcuniL Lenw Virgi-
IlsniiL ; Nusteus äe Hera <L Desnstro eum äusbus Lpiltoli'zOviäü L Ilerus, Halle 1721. M 8. Oviäii Dibri äe konto;Dibri Deroiäum ; Diüert. äs Lpicnro kroviäentiL Divinsräüertore; äe Dickens bumsnioribus in äcsäemis äiligentif.lime eoncinusnäis; äe Diccersrum elegantiorum Lulcurs, Jena1717. in 4. äe üluleo Orsininsrieo ; äe Lrroris Lonlelüons8upienribu8 convenienti; äe küilomela concrs Duecisna;Dixüi Orsriones VIII. eum ünnotsrionibus, Jena 1726. in 8.krpgr. äs Virg. Debro , Jena i7;o. Dillsrc. sä Lellum äe 8e-neÄure; und unterschiedliche Oblervstionss und Ilscenliones,so sich in einigen gelehrten monats-schriften befinden. Ranft,geneal. Lrekiv. wm. Xll. p. ; 29. feg.
Aropel in, ein kleines städtlein in dem eigentlich also ge-nannten Hertzogthum Mecklenburg , an den grentzen der Herr-schafft Rostock. r'oxsZr. 8a». i«/. p. 71.
Aroppe, ein dvrf in Schleßwig in dem Amte Gottorff,und dem von ihm genannten ffrop-harde gelegen, ist wegen demebenen selbe in der nähe, so die Lohe-Heyde genannt wird,bekannt. Denn weil in alten Zeiten so viel schlachten darauf ge-schehen, hat man es Rönigs-Rampfgcnennet, und weil eswegen den schnapphanen z» kricgs-zeit gefährlich daselbst zu rei-sen gewesen, ist das sprüchwvrt entstanden : Du bist Rrop-perbusch noch nicht vorüber; anzuzeigen, daß man die gra-ste gefahr noch vor sich habe. Danckwerths Schleßw. L. II.e. 11.
* Arosrgk, (Conrad von) ein söhn Devons II. ward im jähe1201. Dom-Probst zu Halberstadt, und nach dem in die-sem jähre erfolgten ableben Bischoff Bertholds einmüthig anseine stelle erwehret, und war ein gelehrter, gnädiger , weiserund tugendhaffter Herr, auch bey Kayscr Philippen sehr wohlgelitten. Von diesem ward er hernach belehnt, vom Ertz-Bi--schoffe Ludolph zu Magdeburg aber zum Priester, und hernachzum Bifchoffe eingeweyhet. Er hatte aber gleich anfänglichviele verdricslichkeiten , indem seine eigene Stifts-unterthamnübel im lande haustten , deswegen er auch unter andern dasschloß Schwanenbeck einnahm und zerstörte, auch vieles vonfeinen einkünften fahren ließ, damit er den muthwilligen bes-ser widerstand thun, und sie wieder in ordnung bringen konnte.Nachgehends ward er, weil er es mit Kaystr Philippen hielt,durch den Päpstlichen Legaten innerhalb siebe« tagen zu Cölnzu erscheinen vorgeladen, und ward, da er wegen der weite undgefährlichkeit des weges, daß es ihm nicht möglich wäre, anden Papst appcllirte, würcklich durch den Legalen in den banngethan. Darauf gelobte er eine wallfahrt nach dem gelobten
lande, und wollte sich auf dem Wege vor dem Papste selbst ent-schuldigen. Wiewol nun seine Unterthanen sehr übel damit zu-frieden , daß er sie verlassen wollte, er auch durch die gehab-ten kriege fast nichts hatte, davon er diese reise bestreiken konnte,so griff ihm doch der Dechant zu Magdeburg mit 600. marcklöthigen golds unter die arme, und er machte sich noch im er-sten jähre seiner regieruna auf den weg, ward auch , wo erdurchzog, überall wohl aufgenommen. Von Venedig aus gienger zu wasser, und muste wegen der see-raubcr grosse gefahrausstehen, kam aber doch glücklich zu Tyrus an, wo ihmder Bischoff, indem er gleich wegreisete, indessen feine kirche an-befahl , und ihm seinen paüast einräumte. Daselbst weyhete erauch den Bischoff zu Sidon erstlich zum Priester, hernach zumBischoffe, und ward hernach,, als er ein viertägiges sicher über-standen hatte, und wieder zurück gieng, von hohen und niedri-gen , qeist-und weltlichen Personen, auS Tyrus, Acon und Je-rusalem bis aus schiff begleitet, die sich sehr über feinen ad-zug betrübten. Bey seiner ausfahrt hatte er erstlich gantz gutenwind , der sich aber hernach in einen gefährlichen stürm ver-wandelte , und das schiff weit von seinem Wege verschlug; je-doch gelangte er glücklich und wohlbehalten wieder zu Venedigan. 'Darauf zog er nach Rom, und ließ sich durch den Papstselbst vom banne loszehlen; gab ihm aber, als er ihm ernst-lich anlag, daß er sich Kaystr Philipps äusser» , und aufKaystr Öttens feite treten sollte, frey und offenhertzig zurantwort: Er wollte hierin» lieber dem Papste ungehorsam,ais dein Kaystr memeydig werden. Weil nun nachgehendsvon vielen orten her empfehlungs-schreiben an den Papst vorihn einliefen , ward er ihm sehr gewogen, so gar, daß er ihnauch am tage Petri und Paust mit seinem eigenen meß ge-wandt bekleiden ließ, und ihm und denen, die mit ihm »ra-ren , den friedens-kuß und Apostolischen fegen ertheilte. Hier-auf machte er sich wieder aus den weg nach seinem lande. Jenäher er demselben kam , je grosser ward die freude bey seinenUnterthanen; gerst-und weltliche zogen ihm entgegen , und be-gleiteten ihn in die stadt. Unter andern steß er sich bey diesemeinzuge den stab, welclM er auf seiner reist in Griechenland,und viele heiligthümmer, die er an verschiedenen orten bekom,men hatte, vortragen. Die letztem zeigte er hernach den an-wesenden von stück zu stuck, nannte zedes bey seinem nahmen,und meldete zugleich, wo und von wem er,edes bekommen hätte,setzte auch den 16. aug. zur feyrung und zum gedachtniffe des-selben durch sein gantzes Stift an. An eben diesem tage starbder Ertz-Bisthoff, Ludolph Ü'Magdeburg /dessen begräbnis erbeywohnte, und dem Dom-Prodste dastlbst aus aufgetragenesvollmacht des Capitals mr Ertz-Bischofflichm würde behülffichwar. Nach seiner zuruckkunft vermchrete er die zierrathen sei-ner kirche, und erkaufte das sprtal St. Jacob, wo er ein Non-nen-