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sj^> ^usärstur» Lircuü, äs Oslculo äisserett-
Ij,'^ssicz LKMisns; Oekenlio 8sltationi8 Tbcolo-
Los , c)ui Ouriv8 ümulsnt, L ö-iccksnki-.
»'. Äil. im mertz an. I?;r. LrMat,>e^«e <7e,M.
kli^Ede!/°der Rhün, XÜUMU8, (Andr.) war gebohren intzA»Ie „, im jähr 1624. Er frcquentirte die Für-« ^M)en bis ins jähr 16;-?. und als durch dendie Fürsten-schüler verjagt wurden, be-«ua,Dreßden, und im jähr 1640. nach Wit-bkk^"enach Straßburq , da er sich unterweges»jA. als Nürnberg aufgehalten, und sowol Sau--
!^r frequentiret. In Basel hielt er sich drey
öaii» flucht- gelehrten Joh. Buxtorf auf, in Genf unddie gelehrtsten männer , und wendete sich fo->Sr, ° Dreßden, ungeachtet ihm in Tübingen die^W?Urde er ' ^^^soräinAr. aufgetragen worden. Im jährSuperintendenten - amte nach Hertzberg!>n 26;;. wurde er Tksolog. llocior in Wlt-
^60. zur Superintendur Bifchoffswerda,'»^ dergleichen nach Annaberg berussen. Im>!LzÄarj/fi'dm das Senivral und Pastorat zu Dantzig
Ä jaz ^ lahx^che aufgetragen , so er bis an sein ende,seines Ar. den zc>. stpt. erfolget, verwaltet, da erAis», cher-->, glters , und 51. seines Nimstsrü gezehlet.
Seine schritten sind: äe^ursveiÄ8. 1,^ cyn. Online ÜLLretomm Oivinorum; äe Origius» ^e»K ^Liz> . wtrs8 ^slemburclünsFrevb. 16; l.
K ^ 16 ;» tzlllixiioÜL ; äs LoncotäiL ÜLLlelisüicL,M 4 . äe NomLnro UiscrepsnÜL iuter üritke-e sar» ^Lrj.,,/ 08 , Bautzen 1664. in 4. OHärews Lstboü-" ^^d Dildullione8 Noüvorum; Luueu8 con-k»/ichi r ^plngugntig Lilbreti Lkitboücl; cle Äz'lü-
d >>der str^nremplsti^o, Dantzig 1688. in " Nn-° '^ika??>edrie"a...^!!. Gnaden-zeit, und Predigt
2 2. Un-Predigt wegen der
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^'gusts zum König in Polen. Groffens In
iLÜeälgün. äs lcript. bist. lol. §. 29.centifnl. üutüer. I. 26;. p. 460.
!r D'vÄ'l Vvn^ 5 "u) war zu Schleustngen im jahr i6iy.
ksw, ^"M dasigen buchdrucker," Valentin Kühn,^ beM„wael Königs, eines Predigers lvchter, ge-'"hr 262;. bis i6;y. das 67m...b? ^ K-üichie ibuttrte, ehe er weggieng, cle kerlonaE^Aaff?Ue n?^rauf die hohe schule zu Jena , und warvH»-U daist , wo er auch schon seine fachen
V' l^da aeiu-^Ehen, als er vor Hertzog Ernsten vonward, der ihm zu Jena zu bleibensl>^s „i/bey s^Egnade versprach; er blieb aber nichts de-A^h,ik°'dast>bg^O ' ,uud gieng dennoch nach Leipzig.M/^ha> ^'dvch ^?a^i!gl!ch ziemlich hart mit ihm hielt,Etrau^hann Jttiq , krokeMr k Alices zu Leip-^ Er xA er äuck//^?^ zu Giessen, aufdas sieis-> Nltvk V'elt auci?^w iahr 1642. sehr wohl aufgenommenvi !k deit ,,ch durch derselben beyhulffe beyde wurdenh"gr^' DarÜ^war die erste im jähr 164;. die andereih ^ikfpGn Fürffw'k ward er im jähr 1648. zu Leipzig Cvl-x/^volit: armLollsNo, und verwaltete dreymal das^dü!^e>> "b einmal aber eines kr^posttl MZist, wei-^>lAl qh' Und verwand w die philosophische Facuttät auft.r m.Er eiuxA ^waltete viermal das amt eines vecam,, ^w!ctum'^ENLellLril. Im jähr 2659. ward er^>ak!?vci>L^tz Ssta,,,^ iahr 2660. legte er sich Mariam, I°? w"d Teubels, eines Leipziger kauft?'sche den -o ^te aber »n unfruchtbarer ehe. Er starb>., I. ^ ' Mertz, und hinterließ verschiedene phi-
^->Aühn ^ , ümr. mcmor. kbi-
aK^de u°UimuZ) berühmter kkilologus, war zude«?Lewxs?wmern , woselbst sein vatter ein angesthe-A ^47. gebohren. Nachdem er erst-
ü^r^ab ?d>gen U)iff^^Stade in ttumsnioribub und an-^ üsh an .gafften einen sattsamen gründ ge-
n ss Ilch an " .'^Mren einen all amen grunv ge-ThL.^^' »ach Jena, da er sich dann ei-Uwcheu N an Joh. Gerhardum , in den Mor-!Vdkr. wUnterdkw?anJvh. Frlschmuthumhielt. Weil«llda er gÄ^n Mll tode abgegangen, kehrte er et.> seL«?°^esttzet, nach hause zurück, und
^ d°n ^ zu bÄ„ordnung, worauf er, um auchMtk^'er ^„dar dmch^' wiederum eine reise nach Sach-!.V>^rde c7^ Fsancken, -.- —
o'^en, Bayern und Sch ^^ nun erstlich von dem damaUgenN^Sen, Bm. Boceiv. zum ^rm^o
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'S)s !, verMe ^ aber dieses amt einige jähre rühmnach Straßburg, allwo man
->nn^-—«> v^lrayourg, uuivv u,»«»
der Ä!?' an 1?Fors der Griechischen,brache in demcf.^^entaii'sck^^ aber bey der Universität zum Lro-w ^ > n>s, "dd ,^.n sprachen bestellte. Er starb den 2 2.
Ulitstnnorsrione8 über Aeliani var.m ftribenten zum öfter» aufgeleget;rottucem , welche in der Amsterdamer
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edikion von a». 2706. ingieichen über Diogenem Laettium, wel-che gleichfalls bey der Amsterdamer Herausgabe an. 2692. undüber den Pausaniam , die in der Leipzigischen aussage an. 1726.anzutreffen; ingleichen ssuLstiones sbllologi^gs ex lseriz Ver.
L dlovi leksinenti sllllgve 8criptoribU8; U. N, M.bist. stecstor. L L^mnsst k. III.
Rühndorff, ein dorf und Amt in der gefürsteten Graftschafft Henneberg, unweit der Sächsischen resiöentz Meinungengelegen; es gehört aber zu dem Sachsen-Albertimschen antheilvon Henneberg oder zu der Schleusingischen Portion. Gleichdarüber liegt der hohe schloß-thurn auf dem Dollmar. Es liegtin diesem Amt auch das dorf und ehemalige kloster Rohr.
* Aühnel, (Michael Ehrenfried von) war im jähr 268t»den 24. mertz zu Grätz im Voigtlande gebohren, und gieng nachwohlgelegtem gründe in der stadt- schule daselbst im jähr 1702»auf die Universität nach Halle, hörte unter andern Thomasstum, Böhmen» und Gundlingen, unter welchem letzter» er äsguro oppignorati lerritorü disputirts, kam IM jähr 270;. durchThomasium nach Regenspurg zu des Herrn von Henning söh-nen , von da er im jähr 2708. zum Freyherr» von Bothmaenach Dreßden gieng, im jähr 2722. zu dem damaligen Ge-sandten Freyherr» von Bothmar als Prival-8ecrs^nu8 nachHolland, wohnte den Ulrechtischen frredens-handlungeu bey,kam von da nach Engelland, und führte eine Zeitlang die Hansnöverische correspondentz. Im jähr 2714. ward er Irikdrmgwi.'des Printzen von Waltts, Friedrich Ludwigs , zu Hannover,und wie weit er es mit diesem Printzen in denen ihm anstän-digen wlssenschafften gebracht, zeigt das bekannte Staats-Tbeu.rcum. Nach einer ausgestandenen harten kranckheit, folgte ecim jähr 2724. dem Freyherr,, von Roth als würcklicher Hoftund Cantzley-Rath , und stund seinem amte, so viel als ftinSbeschwerung von der gicht und auszehrenden fieber zuließ,fleißig vor, brauchte auch deswegen die Wisbader-Dünsteftner - Seltzer - Pyrmouter - milch - und Vipern-cur, und endlichdie wasser zu Montpellier. Nach zweyen jähren und grossenUnkosten kam er im jähr 27^. nicht ohne lebens-gefahr wiesder nach Hannover, und starb im jähr 27^. den 28. febr. aneinem fieber. Wegen seiner gelehrsamkeit und angenehmen le-bcns-art war er bey jedwederm beliebt, und genoß der gna-de und Versorgung des Hofs bis an seinen tob. Seinem bru-der hinterließ er eine ansehnliche biblivtheck, versorgte auchnebst andern isMclb seine bedienten reichlich. Gelehrt. Zeit»27ZÜ. x. 28;. leg. Ranft, genealogisch, strcbiv. 27;p. Üz6.legg.
Auen, Gräflich gefchlecht, siehe Rhuen.
Aünigl, ein Gräfliches gefchlecht in Tyrol, siehe Rönigl.
Uüssenberg, ein alles adeliches gefchlecht in Schafhaustn,so ein schloß unssHerrschafft im Kletgöw gleiches nahmens, vondem an. 2170. Werner Abt zu St. Bläst) war, und Jost an.i;86. zu Sempach erschlagen wurde. *
Aüßnacht, ein flecken an dem Zürich-see gelegen, hat eineweitläufige Pfarrey. Es war vor alterS eine sonderbare Herr-sch äfft der Edlen von Küßnacht, von denen Eckard von GrafWerner von Kyburg nach Rom an den Papst abgesandt wor-den ; Rudolph lebte an. 2257. und Netto an. 229;. Nach de-ren abgang siel sie in andere Hände, und endlich an das ge.schlecht der Müller zu Zürich, welche sie an. 2,8;. der stadrzu kauffen gegeben. Von dieser zeit an wird sie aus dem kleinenRath, als eine innere Vogtey, besetzet und verwaltet. An.244;. in dem alten Zürich-kriege wurde der flecken von denEydgenossen geplündert und verbrannt; es war auch vor derReformation ein Johanniter-haus daselbst. bb. VI.
x. 242. b. Bluntschlms merckwürdigkeiten, p. 2;;. *
Aüßnacht, ist ein grosses dorf oberhalb dem vier Waldstäd-ter-see , dem ländlein Schweitz zugehörig, als welches schonan. 2 z io.'sselbigeS neben dem flecken Art von Graf Eberhardenvon Habsburq erkauft hat. An. i;;r. wurde es von den Oe»sterreichischen ausgeplündert und verbrannt. Die von Küß-nacht waren anfänglich freye leuthe, weil sie aber die fremdenkaufleulhe, die saltz und andere waarrn durch den vrt und indas land führten, unbillicher weise beschweret, und deswegeneine grosse klage für den Canton Schweitz gekommen, haben siediese fache besser reglirt, und einen Vogt dahin gesetzet. Seit-hero hat sich die fache geändert, und diese ieuthe gemessen wie-derum der alten sreyheit, nUr die hohe jurisdrction ausgenom-men, welche ein jeweiliger Seckelmeister zu Schweitz verwaltet.
Ilb. VI. p. 2180. Ist». VII. p. 222. t>. Ist». X. p. 416.K-n/ex. ile stsp. Helv. üb. II. iblgue ^02» in annot. *
Aüssow, eine adeliche familie in Pommern, von welche»Heinrich an. 2776. Hertzoglicher Rath geweftn. Hans errette-te an. 1472. den Hertzoa Bogislanm X. daß er in der Pyritzj-schen belagerung den feinden nicht m dre Hände fiel. Jacobwar Oberster in Ungarn und Hof-Marschall bey dem HertzoqePhilippo I. bey welchem auch Christian die stelle eines Hof-Raths bekleidet, und unterschiedliche Gesandtschafften verrich-tet hat. Erasmus war im» das,ahr 2620. Cantzler zu Wo,gaff,Christian aber machte sich an. 26;?. dadurch bekannt, daß er,da ihn die Schweden geplündert hatten , der Kayserlichen ar-mer den weg in Pommern zeigte. Johannes stund an. 2678.als Rath, in Chur-Brandendurgtschen diensten. Pom-merlaud, Üb- VI. pufendsrffs Schwedische krtegs-gesthichte.
-s Rüster,