Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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573
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den

^unzüchtiges und Mickelhasttes vvssen - ge-

att, 'so die Römer Mmos nannten,vorge--oeij er sich darinnen einiger anzüglichen re-'ch Cäsar bedienet, oder vielmehr solche verse -

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rina ..lnlvrcr,

n>» - rina ' zu, verehrte aber dem Laberio einen-!?>ich bÄ-d ^>n ansehnlich stück gelbes Er starb >o., Ataris tobe. Man hat von ihm noch einige><,een^an..' — - - . ^ '

^cn .1686. durch Theodoruni Iansonium von

., i, iik. 11*7» andern heraus gegeben worden.

^qk e-F. lib. V. s. 18. lib. X. e. 16. lib.xvil.

s, ^ P. , yI. At. io. /'aö-rc-L- , kibl. Dst. p. 2Z. 40. 6L

h<ai>es,r 8 . 28 .*

> Pe kleine stadt in Pommern / an der Rega,^^abez ' Preussen gehörig. k'-Ms-a«.

, in ^ Eabez,.eine stadt in einem gebürge gleicheslandschafft Bugia, in der Afrikanischen Bar-?^ig, gehörig. Le«re.

H«>lbMe tzv>'°hannes Franciscus) gebürtig von Florcntz.

Handlung profeßion gemacht, wie denn^ 9 eschU"chtem seinem vatterlande ohne abbruch des" kan. Als man aber wegen des CandiatischendiA. summen zu Venedig benöthigt war , bot^ ^ zg ' um unter die Xobili äi Veneria ausge-^ welches auch an. 1646. ungeachtet vie-^ >vavfb', ^folgte. Weil nun nach diesem den naheM^deg, I Deiche art des Venetianischen Adels theilhaff-Mgx.' g>vd,,Quecke er, daß er nicht noch eine grössereW cNv qek>°» Fudere vielleicht hätten abgeschreckt werden^Ilss^ilie tzEu sich erklärt hätte. Ursprünglich schreibt sich? ^>Ij g^uignon. Sie besaß noch z,l ansang desmn^ßlch"Mus grosse güther, und hat zu Venedig ei-öen v«» /" pallast aufbauen tasten. So ist sie^."chmsten Häusern der Rcpudlick beschwagert6s Is ville L I(ep. äs Vernte, p. 122.U , clu öouvern. äe Venile, p. 79. 561.

!!' Irwine der Preußischen landschafft Natangen?)»ej?>ez ^ >Mdt, n^bst einem Cammer-Amte und schloss8raß°.!^8. erbauet worden. Von hieraus hatwstd ^"gezogen, dadurch die Deine mit der Gugdefisid-M müssen die schiffe, welche dnrch die in

paxrren, oa,ewii einen zou erle-id" d?^Urfü^wß der König in Schweden an diesem orte' ^iiterii^u Brandenburg gewisse tractaten, dar-> - N..' o>e svuverainität über Preussen einaeräu-

li.

Vrmß

We Gtaats-geographie/st.I.p. 78.

sU^t zrj^ ?.ch's) ein Historien-schrejber und Redner,»! d^^ayscrs Augusts lebte. Suetonius ge-

lkk "chx.. je^n ^ '

'ldk'h M ^en Caligulä, allein es ist nicht der-

^uur m Gallien als seinen General-Lieute-ü, ?.uch zuvor Tribunu« klebib gewesen ,»nd^?"^erlichen kriege die partey PompejiV>>, jer ig orten aufs heftigste wider Cäsarem qe-s a uochmals von demselben überwunden

„'st. aber in der schlacht bey Munda gar'strCakin "" anderer dieses nahmens schlug sich' ^^!ksan^kw , wurde zu Orode, dem Könige der.^migen um hülste anzusprechen, comman-und eroberte von ih-

. , ..

, hP wider die Römer, uno erooerre von m-, ^^Ulich durch Ventidium geschlagen ,^vuvern» ^ Safaris freygelassenem, welchen An-von Cypern gemacht hatte, gcfan-^abo^-e. r^'b- IV. Ow».lib. XI.VIII. cle

äs) siehe Bretagne , (Neu).

stj,Ä «ochLaborosordach, ein König zu^ vgltrrs ^rten kindhett zur Crone, an^>1?^ aeu,.-^?illissor, und wurde, weil er viel^ ,,Ä q„^chz?Ä('chs an den tag legte, durch bewii-Cvim??de hingerichtet, und Evilmervdachr,? kk ßkiix "de Lalu!« obachs söhn Nabonidus, (der ebenYnetus des Herodoti zu seyn scheinet)lar "6ie Meisten icciki-ntcu über^eb^n itui.

s.

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kur'ke Meisten scribenten übergehen ihn,V'tt Belsazrr^Peret^ hat. , Andere hingegen

qed7^^' °ber Balthasar, dessen bey dem"" ru^eiy,iMt wird. Andere machen noch nut1 ^8' ->^w?uer Nachfolger Nabonidum oder

1 ^ äp^ lvn mit dem Belsazer. apuss

' apucl Kulsb. prcep.

Lpuct Mied. P,ä. Iss.,;498.

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^ "^r zwllcyen dem meete, dem

^ vor ^Mufthen geburge und Nuder-Navar-W di/^N heiter und bis an St. Scba«

'ises My, ^ Könige in Spanien haben das,ein-ist^s rnsetts dem fluffe Bibassoa gelegen* Nicht fruchtbar, dervwegen ertragt

lab ; 7 Z

es Mich wenig, Und die einwohncr ernähren sich aus bei, bey-den städten Bayonne und Dax» Die fücnchmsten statte undflecken darinnen sind Bayonne, St. Jean cle Luz, Sibou»re, Ustaritz, Andaye, Bidache , Gniche re. Der Sencschailzu Dax regieret das land. *

Eaboureur, (Johannes ls) Prior von Juvigne, hat sichdurch seine griehrsaMkeit bekannt gemacht. Seist geschlecht,welches viel ansehnliche lestthe hervor gebrächt, war ursprüng-lich von Montmorenci, und hat sich um dieses Haus sehstwohl verdient gemacht. Er selbstest hat gleichfalls der gelehr-ten wett durch seine schritten nicht wenig genutzet. Unterdiesen befinden sich die bcgräbnissr hoher Personen Mit ihrenlvb-reden und geschlechts-registrrst, wie auch die reise der Kö-nigin von Polen, welche er nebst einer relätiön von der zu«rückkunft der Marschallin von Guebriant an. 1647. druckenlassen, welche diest Prinheßin aus Königlichem beseht in derraren qualität einer ausserordentlichen Ambaffadvrin dahinbegleitet hatte. Nach diesem arbeitete er an der Historie Ca-roll VI. des vorher gedachten Marschalls von Guebriant, undan den Memolre« von Castelnau - Mauvisiere, re. Er würd«auch noch andere dergleichen stücke verfertiget haben, wennihn nicht der tod an. 167;. weggenommen hätte. Seist bru-der Ludovicus hat ein getichte von Carola Ist. und einen trä«ctat von dem fürzuge der Franzöffschen spräche- verfertiget. *

* Laboureur, (Claude !s) war Probst von der Abtcy I'Js»le-Barbe-Iss-Lyon, legte aber wegen einiger verdrieslichkeiten-fo er mit dem Capitusszu Lyon gehabt, diese würde nieder-und hat anmerckungen über das Lrevisnum zu Lyon geschrie-ben. Ferner sind seine schritten: ttiüoirs 6srrsLio§>^us 6sAlsilon 6s Lsince-Oolombe >L LUtres Mikons sllises, Lyon267;. in 8- Ls« IsssLure» sts 1'Akbgye äs I'Is!s-8irrbs-Ies-IJc>Niou Kesueil Ilissoriczus äs tout cs gut ü'stt kalt äs plus nis-morsble äsns cette klßlise, 3vec le Lgtalogue 'äs les Abbes,Lyon 1654. in 4. dene-stogies L kreuves äe Noblesse äs csux;gu> ont ete regüs äsns I'Abbaue äe l'lsls-ösche, L gut Contlortis äes plus illustres Istaistms äu I-ionnois, Lorer, keuu-jolois, LaurgoZne, Dauphins, krovsnss L sutres, PstriS2682. in 4. lind Irairs äs i'Origine äs? Armes , nebst einerSpiere ApoloZeeigue concre les Dettres äe Alenestrier. , Le, bibl. bist. Kibl. sseneal. c. 6. p. 262. leg.

Eabourlote, (Claudius) ein tapferer General seinerzeit,welcher anfangs ein barbierer bey dem Grafen von Mastns»selb gewesen, nachgehends aber bey demselbigen , als er ihmseine verdriesliche gcmahlin aus dem Wege geräumet, so sehrdadurch sich recommendiret haben soll, daß er ihm, zu er-langung der folgenden chrcn-stellen, die bahn gebrochen. Dochwird die jetzt - erwehnte Missethat an der gcmahlin des Grafenvon Mannsfeld nicht von allen zugestanden. Er muste.altestufen des krieges durchgehen, bis er endlich zum General überdie Walonischen trouppen gemacht wurde. Svnsten war ersehr behertzt, und ließ sich allezeit da gebrauchen , wo die ge-fahr am grösten war, daher er auch vielfältig verwundet wor-den, als an. i;yz. in der belagerung von Royon , an. 2^96.vor Ardres und Hülst, bis er endlich an. 1600. den 24. ju!.als er die ardeiter an dem retranchement zwischen Brüggsund dem kort Jsabellä commandirte, durch eine musgueten-kugel erschossen ward. Der Ertz-Hertzog Albert, welcher ihnjeweilen zu den allerverwegenstm actionen gebraucht, be-dauerte auch seinen tod am meisten. Svnsten hat er an dcMbarbarischen verfahren, so durch deö Amiranten von Men-dosa trouppen im Römischen Reiche verübet worden - grossentheil genommen. Sein söhn Franciscus wurde ein Domi-Nicaner-Monch, gleichwie dessen bruder Ernestus den titul ei-nes Herrn von Loppoigne geführet, aber ohne nachkommestzu hinterlassen gestorben. Seine tochter ist an Robertum vonCeücs, Baron von Fock, vermählet worden.äe bello Lelg. lib. XIII. in spist. bist. univ.

tom. III. lib. V. c. 19. p. 729. bist. äe reb. steig. Ist,.

IX. sä an. 160V. *

*^abrit, eine Französische stadt in Gascogne, und zwar istdem Ertz - Pkiesterthum oder Lrskipresb^reracu von Matsan(welches eines der 6. des Bißthums von Aire ist) gelegen. Sieliegt auf den sogenannten kleinen Heiden eines wäldes, weicherauch Labrit gencnnet wird» Ehedessen war es eine wohl be-wohnte stadt, wo die Hertzoge von Albret ihre rcstdentz hat-ten. Auch wax sie dazumal mit einem vesten schlösse verse-hen , welches aber nun ruinirct ist. Die obgenannten Heiden -welche sich sehr weit ausdehnen, bringen, ihnen ein erträglicheseinkomme». VibonE j Dich 6eogr.

Eadsnetus, ist der nähme, welchen Hcrvdotus dein Kosnige giebt, so zu Babylon regierte, als diese stadt von CyrsOi^mp. DX. A. st. Li;. erobert wurde. Einige halten ihn vorDarium Äleäum, welcher in einer schlacht umgekommen, wieswol Xenophon, der sonsten dieses Königs nähmen nicht aus-drücket , sagen will, daß ihn Cyrus bey dem leben erhalten rund zum Gouverneur von Caramanta gemacht habe.

Äs-»-, lib. I. Xe»sxl>o« , äe eäucariom L^ti lib. VII. Ls. *

Labyrinth, wurde ein solcher Srt geüennet, der viel krüm-men und Wendungen hatte , die so verwirret einander gieri-gen , daß man sich schwerlich wieder heraus sinden konnte.Es waren aber, nach Plinst bericht, sonderlich 4. dergleichenberühmte labyrinthe, Der erste war der iadyrinch oder ire-

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