... l a c
?h»etey g
zu gewissen zelten bey feyerlichen vee-lin! üinq°« »A» gantzen landes mit selbigen gantz nackend ,da». gewisse lieber zu lob der rugendhafften,
!b?» ' derjenigen, weiche sich übel aufgeführet
k>ni''s» aich., jungen gesellen willens waren zu heura-kla^junas,^/" be in ein finster zimmer hinein, wvrinnenverwahret wurden; die erste nun, die sieUM, das ^ weid seyn. Dahero wurde Lysander ge-sk»M z„».», a,s ^ finstern eine heßliche ergriffen, erre/Iv, nicht haben wollen, sondern sie gehen las-
>°,,. 1 wonere zu nehmen. Im übrigen wurden ih-iht °>e lastxx F mit grosser sorgfalr zu der lügend erzogen
»cvnrc wtüsuit zu vcc cczvgcn,
^eiaen- «bn verhaßt gemacht, gestalt sie zu dem ende»?^e ki»> knechte öfters sich vollsauffen liessen, und her-di>rzu selbigen hinführten, um ihr närrisch ge->»r«K »Nin^Wusehen, und ihnen dadurch einen abscheubkstk, ^r«vi,>,n°'?keit beyzubringen. Die beehrung der regt«^ aller alten leuthe wurde ihnen öfters an-
MMana pAe Übung der reut-kunft unter ihnen im steti-^»7 ^r.;u Ihre lehrmeister gewöhnten sie son-
>r und sie ihre gedancken mit wenig Worten aus-
z klugen und nachsinnlichm antworten auf al-
» ^ririass-.. wüsten. Die freyhcit und herrschafft lieb-M,>Ifahr a?.' daß sie sich deswegen nicht scheueten, dieAhA euiL-^ ^ ä" nehmen. Nachdem einstens die"ha» 3 Tel--I^°" Ihren töchtern weggenommen, und ih-
di.
rüe
kt I "
"h Vibsiör»,,^ eevverung ver AU'pym e
A,» Oivl,'^ der stadt Jthome, welches sich im ;. jähre»E^urde ^degab, da Ephaäus, der Messenier König,leb ^' oer . a»»,-
» yj»,-
l»
der Ärisrodemus aber , sein Nachfolger , um""cte k , eine so grosse menge der Lacedämo-sn, daß stlbige, um ihr land wiederum mit volck
lieg, 7 "? töchwr und wetber unterdessen, da, sie zu^hcr Manns - Personen zuzulassen genöthiget
»«l sogenannten karebenü kamen, welche ohn«
' Vn^'tv j,?Dwch unter Phalanti commando fich der" krieg „"Italien bemächtigten. Hierauf erneuertenMlahren.^ die Messenier, und brachten sie endlichNkr § Wider 5 "ier des Poeten Tyrtäi anführung unter sich.
Persianer bey Thermopyla und ihr kriegAnjAL vvu^s"'' welcher 27. jähr lang wahrte, nemlichSpartanischen Feld - Obersten Lyfandro.sihr h/' eingenommen wurde, sind in
)» k»» L'hhmt.
Nach diesem wurden sie von denAr A ihr tzs iwlacht bey Leuctra in Böotien geschlagen,?K>„ ^ch s^.Mg Cleombrotus blieb L. b. ;8s. allein ;.Met» Aann,« "^en sie 10000. Arcadier ohne Verlust eines
»Anlege x.t,. ^" dcn folgenden zeiten wurden sie in nochL§I,,Al Creta^^Ail. Unter Darii regierung erobertenikAs wurden hingegen unter Alexandra A.
L'.i'rS m Gouverneur in Macedonien, geschlagen.
aA»»nen m dchielten sie noch ihr regimem bis zursiAec LA / " Nabis , welcher L. I<- ,62. getödtet wurde.«rs.ii^Mer, Ore,stadt von Philopömene, einem kr«-
dA»k. KclrrassOdrrt, welcher die maner davor niederreis«abschaffen ließ, wodurch also dieser, und nicht lange hernach unter Römische"»»t^get, kg Wie die Läcedämomschen Könige auf
V'egalen ^"rbst emem kurtzen beriet>v ,v?bhannis Meursi, buche,^A ikbx, M Itew^" »gleichwie die gebrauche
!w>!' lv^Aiwa ssnoonica, welche Nicolaus Cragius1».* »uch ch UjsceUanLis I^sconlcis lVlourlli zu
rdckeMtung von kleidung, welche die Rö-
einem kurzen berichte von ihrem^ ^ in Kegno I.a-der alten La-
und als ein überkleid diencte, umAllen zu beschützen; fowol die solda-A'st!dc,A Efrugcn dergleichen uberrocke, und be-
von
l a c
575
? di^en.c" umgebracht hatten, welcher dahin gerei-.»e ihuxAGhrten iungfrauen wieder zu fordern, kün«nen,>!/'sofort den krieg an, welcher 20. jähr lang- von eroberung der stadt Amphia an, bis
üum"-/ auch wvl'in den EA^hchtm sie ^uunc ' er
nolkis kack» Severo» dasi
'Vin vtzlN vbu dem Kayser Aiexandro nvd keme
dem bade M^ck gekeh"k ^ ^ur-
kA'ivz/Aiche bracht angehabt habe, da-
Rvc knlnM 1 ? bnige habenes cvccmesm Lgmpwb - Kleidung ge-7 Nnh a/Au diese ^aLsrnN eine merb m ^ Hoeatw
sich auf Miche Wen aus Au^,
che iig,! ?auu zum epempel duser letzt
A cum ks ziugarsr Wr
«ewikr ^i kü acht genommen, daß -5 2 garstige
hch »n Sporus rede , mit welchem^ yeMNick einem weide vermahlet ym.
Verse aber des Horatii ist nach Lambiui meynung ein fehler,und soll man anstatt der Worte, lud cl»rL nuch-k l.LLemsi,lesen, lud clma null» I^cerns. Sintemal es sehr gemeingewesen, baß dergleichen allgemeine wcids-bilder ihre liebha-ber des nachts und bey licht erwartet und empfangen haben»sexicon »ntiguit. Knman. Gewiß ist es von ansangeine kriegs-kleidiing gewesen, deswegen Propertius sagt:
lexitur bssc caüris gnsrcs Hcesna tuis.
Nachher Hand aber ist dessen gebrauch in der stadt sechsten starckaufgekommen. , lik. XIX. c. 24. Daher sind auch
die kriegs-leuthe kacernau in dem nemlichen verstände, als soman sie 838»w8 genennet hat, genommen worden. Da hin«gegen die Römer von ihrer ToZa, oder bürgerlichen kleidungloZrwi sind genennet worden. Sonsten siehet man noch ausSnetonio, stuß. c. 40. daß diese tracht in der stadt nicht gezie-mend gehalten worden, wann von Augusto gesagt wird: Xe-xotium LlllÜtzn» äellisse , ns guam paverentur poükac in kö-rn Lircove , nili positis kscernis , 1 a§»tum conLKecs. Vill.Ko/«. »nriguit. üb. V. «L pamlipom. all c. ; l. ibill.
* Eacelania, ehedem eine landschafft in UilpLma Isrrgcn-
ncnü, am Pyrenäischm gebürge. Lrr-,«,, XXI. 2;. Diesennahmen wollen einige, unter welchen insonderheit Sigonms,beym Sallustio, bist. kisgm. N. m. p. yüz. gelesen wissen,da doch die meisten Laletania haben. Die eimvohner nennetLivius , XXI. 60. und Plinius, bitt. N 3 t. III. biinstsnos;Ptolemäus aber sgccetanos. , MMl. kxjsc. eeLüXW, ,
not. orb. ant. II. 1. §. H4- ^24.
Eüch, Uonskerium all kscum, ist ein kloster im Cölni-schen ohnwcit Andernach gelegen, welches von dem ehemali-gen schloß und Herrschafft gleiches nahmens, den nahmenführet. Der ort ist deswegen zu mercken, weil PfaltzgrafHeinrich im XI. üeculo allda seinen sitz gehabt, und sich vn-ininum lle I.3LU geschrieben. Wie denn auch dieser das klo-ster gestiftet, davon der fundations-brief von an. roy;. beydem Toiner in coll. lliplom. k»l. p. ;2. steht. Von diesem or-te ist das stbronicon lle kscu bekannt.
Lachares, ein Sophist zu Athen, war ein schnler des He.racleonis, und florirte unter den Kaysern Marciano und Leo-ne. Seine beredtsamkeit, sowol als sein ehrbares leben wirdvon verschiedenen Alten sehr gerühmet; und hat er auch mitmehrern seiner lehcmnger grosse ehre eingelegt, sonderlich mitEustephio, Nicvlao, und Asteriv. Er hat einige grammati-sche schristen, als von dem Lolon, Lomm» und keriollo , dasist, von unterschiedlichen absähen der rede geschrieben, auchkxcept» Xbetnric», und sonderlich eine Historie, die SuidasHikorism secunllum Lornutum, oder Lnrnuti nennet. Wieeben dieser Suidas redet, sollte dieser Lachares sein verlohre-nes qesicht um seiner frömmigkeit willen durch ein wunder»werck wieder erlanget haben. §§<»/. in l-^cksrs« L 8uperi»-UU8. Dama/ö. »pull kbot. , in vit» krocli. *
Eachen, ist ein marckt-und hanpt-siecken des am Züricher-see,in dem Canton Schweitz gelegenen ländleins March. Es liegtmitten am obern see auf der lincken seile; der Land - Rathversammelt sich allda, der flecken hat viel freyheit, auch ei-nen wochen-marckt, den Kayser Sigmund an. 1415. bewilliget.Die schiffe, so von Zürich kommen, pflegen allda anzulanden.An dem Nheine befindet sich ein adelich geschlecht, welchesden nahmen GchUederer von Lachen führet.
Humbracht, vom Rheinischen Adel, mb. 244. *
Lachesss, wird vor die jüngste unter den ;. knrci« ausge-geben , welche den lebens-rocken hält, da immittelst ihre schwe-ster Clotho den faden spinnet« und Atropos solchen wiederabreißt, , in 'IKeoMn.
* Lachis, das ist, Mohren - stadt, Spatzier - thal, eine
Königliche stadt derÄmoriter, ;. meilen von Jerusalem gegensüd-westen , hatte zu Iosuä zeiten seinen eigenen König, derfich wider diesen, nebst andern, mit dem Könige von Gibeonin einen bund einließ, welches ihm aber sehr übel bekam, in-dem es nach verlohrner schlacht eingenommen, hernach demstamme Iuda zugetheilet wurde. X. 5 sgg. und XV.zy. bist. ecc!. V. 's. per. II. keck. II. §. 4. p. 827.
Der ort muß mit der zeit in guten zustand und ziemliche vestig,keil gebracht worden seyn , weil Amazia sich dahin wider dieaufrührer geflüchtet, und der König von Assyrien, in feinemzuge wider den Hiskias, allda sein lager geschlagen, auch Ne-bücadnezar vor allen dingen an den ort, bey dem juge widerJerusalem, sich gemachel hat. 2. XIV. iy. ^ XVlll 14.seqg. /er. XXXIV. 7. Ihr ansehen muß vtt'l gegolten haben ,sintemal der Prophet Micha l. i;. sagt : Sie sey der tochterZivn, d. i. der stadt Jerusalem und gantzem Iuda, der ansangzur fünde gewesen , habe diele zur abgotterey verleitet / welchesie von Samaria oder dem Relche ^srael gelernet; daß sich alsoin dieser bösen fache gantz Jerusalem und Iuda nach Lachisgerichtet. Allein es wurde die,e Verführerin auch vor allen din-aen gestraft, wie im Esaja und zu sehen ist.
»7-n/, lle luc. Hebe. m. Ls. XXXVI. 2.
, not. orb. snt. IH.
ststcMIst, ein beynahme, welchen die Heyden ihrer göt-tin Juno gegeben, und zwar von einem gewissen tempel,welchen diese göttin in dem untersten theil Italiens auf ei-nem vorgebükge zur lincken des cinlaufs i» den Larentinische«
meer-