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. w" den Lentsuris verfertiget, unterschieden. L/°
r, , 6e kost. Latin. L»^>/e.
geb'/H^ronymus Wigand von) war an. r6?y. den'raMq^v^n. Er ward sehr sorgfältig erzogen, und inWiafflen unterwiesen. Im jähr 1675. hieltbw?An Len-n Ubhen Ritter-schule zum höchst - rühmlichen»kssMe George Wilhelms zu Braunschweig - Lune,W,Mes den ^Einische rede wegen des glücklich befochte,^l>k?Nisch?n stadt Trier, und trieb hernach seine ersten^ ^echt§' anfaiigs-gründe zu Wittenberg unter verschie-Seine erste dtsputation daselbst warVon da gieng er im jähr 1679. nachk>V§i>-R„!er Metrum bisputirte, und einen auszug vonEtE ^ ^ucke bekannt machte. Nach diesem hieltauf, wo er seine studien und adeliche RitseAt eine Anleitung Obrechts, Rebhans und des vor
von
^n^lche» zeit forttrieb. Ferner reisete er unter einemwenden L ^eintz Ludewigs von Würlemberg nach'' Haag, Amsterdam, Leiden und den Spani-7>lli^^andi,,„en. Bey seiner rückkehr gab er verschiedene^en, unter die presse, und zwar eine 6s Mnl-Wvd„.^Hario krincipis , und eine andere 6e äololoEk in seinem 24. jähre an. 168;. ein Äffestäug, nbuttelischen Hof-Gerichte erhalten. Von ihmig^al-ltiones L Luchs criminales , Zelle 1721. inH.v^vard er zum Consistorial-und an. 1686. zum^deN"nen«^^ von den Hertzogen zu Braunfchweig-Uw."chknna,« ^ und im jähr 1689. in verschiedenen wichti-^E^Ivch n, Kraucht, die er allezeit mit grossem rühme
/«^L^ihn^^te und Lonüstorio, wohnte vielen herr-znn,»,,, uhertrauten besondern angelegenheiten bey,rn abwesenheit der Land-Drosten das Oi-?«xx,. "er bejondern Verdienste wegen ward er im jähr^ inK."»ch,^"^ammer-Rathe verordnet, in welcherWhr A»r,-e..,u.folgenden jähre in Zellische und hernach-u Luvoerische dienste getreten. Endlich starb er7 V,">cher ,.A^burg als ein getreuer vierzehenjahrigerPftffingers Braunschw. Lüneb.
I^?"^^^äs.) war zu Lanciano im Neapolitani-k^°^u,>ahreu ch^E>ohren, nahm in den wisscnschafften noch„ssctM d" oergest^lt zu, daß er bereits rm i y. jähre den»»n^^Aviu zu Neapel erhielt. Bald darauf
Uwjelbst ihn der Cardinal 61 Sän Severinoannahm, und Papst Clemens VIII.^stellte in der Laxienra und krotonotario
üese.vS' ^rietk br gleich sonst ein sehr ordentliches le-vtzDlte gliche,./,' uoch einst wegen eines frauenzimmers inb,^v>n „ welche ihm auch bey nahe das leben geko-"k»^'»d r. Oberer ' ^hre an ward er sehr heftig von demi» end,.'^ stund es aber mit grosser gelassenheit
E>x-, jähr 1624. den 14. ftbc. Er hat ei-
^ "Merblichkeit der Veele; 6e kliLnomenis
, E <L Lumins; 6e 8)'mpatkia <L gnti-knrassn in LMotslis Libros 6s Inchmnii«
; 6e Lometis; 6e Loslo animato;
> -!^v> „n^Ee; 6s Lauclibns Leonis X. 6e Lau6i-w^ere philosophische wercke mehr kurtz.' a Ei. iu ediv-Mario , seinem schüler und beson-nt überlassen , der auch nachgehends sein
>k>t ^h>,, w, v^r a ' vir. Lggalls- in collsät. Latsch.tza'Ues sehrMem-Rai, oder der Ragia Leghem,l ^b-A^chtigen Indianischen Printzen, zu derItx chn. w den landen Gaznah und Multan re-«llkch">d bW/estdentz in der stadt Belhar, wo er die' ,u>oh, Meu st, wohl handhabetc, daß man auch" Dr Hostessen mochte, daß er sich durch stille ver.
laöö"* mochte, dar; er l>cy purcy lerne ver,
"UtlwS ^u Hoheit qesthwungen habe. Da er>L>Ngkelt L7bls in das 8«. jähr seines alters mit»w^hqeb^hutadelich regiert hatte, und seine un-cx d°A", wie auch seine großmuth, hat spu-„ss.des giUoch rn diesem hohen alter die stchamevv^uuf eine grausame art erfahren. Er? ^eg^ /ueden, da Bakhriar, des Sultans
v^^Und N"uus, rhn unversehens mrt kr-cgs-VrShg! 'Ul'tL^'edenxn ^ln gantzes land wegnähme. ManUgh^ < da g?^?"uderzerchen und Vorbedeutungen,Vge schwanger gegangen, sollen
d« »ÄL" M-«-M„rgW-n H-rr-^hkkUvex^ 'Neilen ohnweit dem Ursprünge d,e-
ein» .. Gustrvw. 7"o/>o§^. 8aV. r>,s. p. 1;.^rig H h^lche familie in Oesterreich, voniKu de,st„ Uuannsdorff, zu ansang des XVI. L-^ d^e>ef ^ 8. ßvriret^Eommen haben um die mitte desvder sl^- stemm. k. IV.
, (Petrus) war in Werme-/js' ^ woselbst sein vatter bey
der kirche Frykzdalen im Predig - amte lebte. Nachdem eran. 1665. zu Upsal, und nachgehends auf verschiedenen aus-wärtigen Universitäten studirel, auch an. 1679. mir dem Frey-herr« Flemmiiig durch Däncmarck, Holl-und Engelland,Flandern, Franckrctch und Teutschland gereiset, ward er 8s-crstsrlus und Libliotdecanus bey dem Grafen cle la Gartae,darauf zu Upsal erst Logises und lVIetaph^sices, hernach aberan. 169z. LlogeienÜT Lrokellor und Königlicher Uistnriogm-plnis. Er starb den 7. jan. an. 1699. und hinterließ, nebst ver-schiedenen gelehrten differtationen und wohlgesttzlen Lateini-schen reden, Iraüstum 6s Ortkogrsxkia 8usLica; 6s Lom-msrsiis ftomanorum; ftillert. 6s Drui6ibu8, Upsal 168Y. in 8.Öisguiiit. cle Or6imbus Lgueliribcis, Stockholm 1696. in 4.u. a. m. Xov. latt. 1699. p. 4;. /a-er-t'.,,
bibliogr. sntig. iz. p. 476. stlut. luse Lvsng. 21. p. ^46-proZr. in memoria viror. 8uss. eruciitiis semi-äec. I. x. 162. legg.
Eaghlin, lat. stecklima, ist eine kleine stadt in der In-ländischen provintz Leinster, in der Grafschafft Caterkangh,an dem stusse Narrow. Das ehemals daselbst befindliche Hiß-thum ist mit dem zu Fernes vereinigt worden. Im übrigenhat dieser ort sitz und stimme in dem Parlement von Irrland.
Eagier, (Bertrandus) Cardinal, Bischoff von Glandevesin Provence, war von Figeac in Quercy, und begab sich mden Francistaner - orden, darinnen er sich sowol durch seinefrömmigkeit als wissensthafften in grosses ansehen gesttzet. An.i;68. wurde er Bischoff zu Glandeves, und an. 1)71. Car-dinal. Endlich, nachdem er auch Bischoff zu Ostia worden,starb er zu Avignon an. 1)92. einen tractat 6e Sskiimars,und einen andern wider dir ketzereyen, hinterlassend. 8. > 4 «.ro». k. III. tir. 94. L. 10. annal. <L bibliotk. Uinor.
Lall. Lkr. ^20». Lall. pur^. LZt-eF. tom. I. Icul.Issr. ^krcL^». Lrciccs». Lc.
* Kagnasco, eine Grafschafft in der Marggrafschafft Sa-luzzo in Piemont, von deren besitzern, Peter Robert Taparel,der folgende artickul handelt.
^Lagnasco, (Petrus Rvbertus Taparello, Graf von)Komgl. Polnischer und Chur - Sächsischer Cabmets - Minister,General von der cavalerie, Capitain-Lieutenant der garde 6 s»Lbeviiliers und Ritter des weiffen Adlers, ward gebohren an.1659 . aus einem vornehmen Hause in Piemont; man kauaber nicht sagen, auf was art und zu welcher zeit er in Kö-niglich-Polnische und Chur-Sächsische dienste gekommen. Je-doch ist so viel bekannt, daß er sich gleich anfangs durch sei-nen besondern fleiß, grossen verstand und überaus gefällige art,womck er dem Könige bey allerley lustbarkeitcn an die Hand ge-gangen , desselben gewogenheit zuwege gebracht. Er war mitbey dem Ulrechtlschen frieden; wohnte an. 17,7. den feldzü-gen gegen die Conföderirten in Polen bey, und verrichtete vie.le Gesandtschassten, sonderlich in Rom,, Haag und Wien,an welchem letzter« orte er das mißverffadnls zwischen demKayscrl. und Königl. Polnischen Hofe beygelegt. Er geseg.nete an. 1712. den 2. may auf seiner rückreise von Wien inSchlesien das zeitliche, hat aber weder von seiner ersten gemah-lin, einer tvchter des Marquis 6s Launoy, Gouverneurs znBrüssel, noch von der andern , Maria Josepha, des Kayserl.OberssCämmererö und Ritters vom goldenen Messe, GrafCarl Ernfts von Waldstein tochter, und Wittwe Romedii, Gra-fen von Thun, mit deren er sich den 7.febr. an. 1721. ver-mählte , erben hinterlassen. Gedachte gemahlln ist als Stcrn-Creutz-Ordens-Dame den 2z. nov.'an. 17; 5. zu Dreßden ver-storben. Hubn. geneai. Lcxic. 9. zc>6. Ranft, geneal. Lrclstv.an. 1712. wm. II. n. y. p. IZ2. leg. l7;6. tom. XXV. n, 4.x. feg.
Eagnv, tat. Lstiniacum, eine kleine stadt in Brie, audem ftuste Marne, 6. meilen über Paris, hat eine berühmteBenedictiner-Adtey, welche in dem VII. üsculo von St. Four.sy, ernem Schottischen Edelmanne, gestiftet worden. In demIX. tixsulo wurde sie von den Normännern ruimret, vonHerbert 6e Vcrmandois aber, dem Grafen von Troyes undMeaup, reparwet. An. 1590. eroberte der Hertzvg von Par-rua, nachdem er zuvor den König in Frankreich, HenricumIV. von Paris weggetrieben, diese stadt durch einen schleuni-gen angriff, und ruinirte sie gäntzlich.
* ^agny, (Thomas Fautet, Herr von) ein berühmter Rs-tkematisus, war zu Lyon den 7. nov. an. r6üo. gebohren. Erließ sehr früh eine sonderbare Neigung zur Mathematic an sichspüren , wie er dann auch, als er anuoch in den schulen saß,mit ausrechnung der finsternisse» , und andern dergleichen mi->ternehmuugen, sich sehr viele mühe gab. Nach diesem irrusteer zwar zu Toulouse dre Rechtsgelchrsamkelt studwen, und einAdvocat werden; er fuhr aber dennoch fort, die mathemati-schen wisscnschafften mit allem ernst zu treiben, und gab bereitsin seinem 22. jähre eine schrift von der (Luaäratura Lircmli her-aus , welche so wohl aufgenommen wurde, daß ihn an. 1686.der Marschall von Noaiües, Anna ^ulius, zum Informatorsseines svhns, Adriani Mauntu, erwehlte. In dem jähr 169c.wurde er als Lllocis rn die Academie der wissenschasslen zuParis aufgenommen , an. 1698. aber von dem Könige Ludo-vico XIV. zum krafeffors IlyärograpkiL ln Nocheforl bestellet,da er denn sein amt nut vielem rühme verwaltete/ und hier-nächst, was die I/v^ariclimos, stnai^stn, Lritlimeticam bina-
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