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oufgchcillen, auch mit Zwinglio bekanntMManni« >?^ch Eisenach , woselbst er unter dem nah-einige lehr-sätze wider die Römischel>-be> kenn-^UHeidigte. Im jähr 152;. begab er sich,MrKee, lernen, nach Wittenderg, der ihm vielloh^Ne» ^"?o durch feinen vorspruch eine pension von dem!»l>l ^ de,, .„?erico verschaffte; worauf er noch in selbigemdüskjAe vorwiw» ? trat. Bald hernach begab er sich , ob»n°l>d des Churfürsten und Lutheri, nach Metz,
M ^Möiiai^^^e lehre auszubreiten, worüber ihm aberStragk. *^le verdrieslichkeit zustieß, weswegen erHer?M-fx^vurg retiriren muste. Von da aus ward er anseine,, k Hessen, Philipvum, recommendirt, wel-4 »» p-;rz ° vey der religions-anderung zu bedienen, ihnHomburg berief, und das folgende jähr^"^oloZise primario zu Marpurg ernennte.^ s'vvhnte er dem daselbst gehaltenen religions,^viliNntable ^ .essen Veranlassung er Lutheri meynung vom?Aete. Zerließ, „nd den Schweitzerischen DreoloZisN h! ' vtzxx ,e starb endlich im jähr rzzo. den i8. april anch>»e s^hhnie??e andere sagen, an dem Englischen schweisse,
n'^z/ehrist^e eines scharfsinnigen und frommen Theolog,icj. ststd : in. ksgulam üflinoritsrum Lommsnta-
omnium ksre Xerum Ureologisarum;Oimticor. kropli. minores , Lvangsl., " > äs tscro Lnnjugio inslc inkibito Lleri-
ü - , ve ^ Laptllmo; äs LoMriüone ; äs 8an-» - V.ocstiolis kiäelium in LcLiesiam; äsllrbi-
bÜ" ; äs 8z-noäo Homkurgi Ueü'ornm pro
^lesiarum kskita ; Hisiorin 8upplisii Igis
s°j ^EeÄus kuit -jo. Laltellsnus ; ssr. äs kro-cht Ich.- E « IvinAuis. anioenit. litt. tom. II.
e!?;/ <> ^4. „n^führlich zu finden. kilior.
Wtzx ^LÜol. üä inäicsm, n. 48- F'/ebcr. 1. L.
Ä/k,' dch 0 ' ap- I. c. tom. II. x. 6r;.
der Hessen, trimeür. I. p. 24. legg.
dem m"e kleine, aber artige und schöne stadt inMb - N Und .sttzm von Lamdesc (der aus dem HanseAn, N dieser älteste des stammes von Armagnac ist) ge-rn^ Land werden die jährliche allgemeine versamm-l> 2 ' einer'^ande gehalten. Der Minoriten?. Autod>,- -l° ,-v wvch?
gelehrtesten Lritisorum, ist an diesem
ir.« ^ L^en, und im junio an. 1699. gestorben.
LÄk-se,
» nov. äelsr. äs In Lrsncs tom.
IV.
'thu, eni?bilen von Air und 9. vo,»N ' ist ej^oroZr. äs In krovencs.
eiAwte!:°"^uD gebohren zu?° Ü^ück ,,^ange NiMvter mann i
»et ^
-aris ^? "kien auf, und wurde,als er wie-Mstvy Vlvrnni , zum Königlichen ?rokes-
' ^^wcht, welche er auch zu Amiens
Theil.
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änin^EV Eambesce, lat. Lambiels oder LampsefaE.ikjt',U>elchI^^i, eine Africanische stadt in einem Kö-' >var/? ^^essen Tunis unterworffen war. VorV eme Numidische Bischöffliche stadt. Das
^ ;lie n,n°uv iq ÄW , welches ohngefehr im jähr Christiand-'Mvffen allhter ist gehalten worden, ma,nierckwürdig. Fabianus war damals' das Loirsilium aber selbst wurde WiderV^vkÜ.U'eqE'dss dieser stadt, welcher der ketzerey und»>^ lich^iche , Angeklagt worden, gehalten. Es ist die,!d! ?e»t?Uach , nachdem er allhier verdammt wor--^ kt a^igen m?,"^m andern Africanischen 8 >'noäo noch-" CyN iu "v, aber nicht angehöret wurde; wes-'' ""Num Sugo einige anhänger machte, und wider
will einige anyanger macyre, uno wroer- »artunatum den kleuäo-LpilLopum auf-«pik. ;o. „. Ls. eäü. Ligaltii.
a^ S°?ce, ^^I^anzösifche lustige stadt in Provence, am>1^ Meilen von Air und y. von Avignon ost-
>^hx vvv d/.U ort m Brixton-Hundred in der nord-östli-tbl-daln°z "illischen provintz Surrey, auf der judli-V>i>^lci>Ä>de>itz 8 egen Westmünster in Middleftr über, soErtz-Bischoffs von Canterbury berühmt
b.^kv?u> a^'^ischgff^ schönen pallast hat. Johannes Pe-"-jA n.>, u ffvon Santerburv, hielt an. 128°. einen?>i> ? iü"^achch!"e> der Cardinal Bouchier an. 1486. einen^Ujk^bü. k>vch ^mbclh für ein ungesunder ort gehalten. * /"Uj^Nr.hl wohl bewohnt, und mit vielen vornehmer?K??"'bep H^b aW^angesullt. Canutus, der letzte Dä-
r» der Grafschafft Dublin ind , ky ^ und Dr^ ^em vesten lande , zwischen denb ^ Zl» ae>n>,^^da. Einige Leoxraplü hallen da-s^ks^>Us^U; andere n/ welche von den Alten Limnos ist ge-^I'qei^sset, behaupten, die insul, welche
. ö/^lD>>d/g «nd auf der küste der Grafschafft Dem-Rwese.u de^stadt St. David hinüber liegt,
Montreuil in der Pi-in dem XVI. üeculo.
profitirte. Er schrieb Lommentarios über den Plautum, Lu-cretium, Ciceronem, Horatium und Cornelium Nepotemnebst andern wercken mehr, und übersetzte des Aristotclis Ethicund Politic, nebst unterschiedenen schriften des Demosthenisund Aeschinis ins Lateinische. Er starb an. 1472. und zwarvor gram / oder wie andere wollen, aus furcht, daß es ihmeben so gehen würde wie Ramo, seinem guten freunde, wel-chem bey dem Parisischen dlut-bade die kehle abgeschnitten wur-de. Sein alter erstreckte sich auf 96. jähr. Er zeugte mit sei-ner frau, die aus dem geschlechte der Ursini war, einen söhn,welcher nach des vatters tobe einige schriften an den tag gege-ben hat. ?V>«E bitt. lil). I.II. iu elog. c!oÄ.
Kali. üb. II. VckM'er, elo§. äes komme« silvans, tom. I. p. Z? 6 .6 t rom. III. p. 221.
* Lamborn, ein kleiner marckt-flecken in Engelland, inBarkshire, in Lambourn-Hundred, wo der kleine fluß Lam-born entspringet, von welchem auch der nähme herkommt.Dieser ort gehörte vor alten zeiten Alfttth, einem Vetter desKönigs Alfredi, der ihm solchen in seinem testamente vermachthatte. Hernach kam er an die Fitzwarin's, welche von demKönige Henrico III. die freyheit erhielten, daselbst einen marcktzu halten. Anjetzo aber gehöret er der Rittermäßigen familie
V 0 N Effet- Lrit. p. 142.
Lambsy, eine Gräfliche familie in Böhmen, welche auSden Spanischen Niederlanden dahin gekommen. Gondolphusvon Lamboy erheurathete ohngefehr gegen ausgang des XV.sixsuli mit Christina von Desseneer die Herrschafft Desseneer,davon seine nachkommen den beynahmen angenommen. Vondemselben stammte in dem vierten grsäu ab, Wilhelm, Herr inDesseneer, welcher mit seiner gemahlin , Elisabeth von Eynat-ten, Wilhelmum II. zeugte, (von dem hernach besonders) derstch in dem zo. jährigen kriege, als Kayserlicher General, vorandern hervor gethan , und den Gräflichen character auf seingeftblecht gebracht hat. Er vermählte sich in Schwaben mitSidylla, Freyherrn Johannis von Boyneburg, Herrn aufMarck-Bißingen und Statthalters zu Jnspruck, tochter, undsetzte seinen stamm in Böhmen fort. Sein söhn, Johann Lam-bert, Herr in Arnow, verheurathete sich anfangs mit einerGräfin von Martinitz, und hieraufmit einer Gräfin von Kins-ky, welche letztere ihm unterschiedliche kinder gebohren. Jm-hof gedencket einer Marggrafschafft Lombay oder Lamboy, wo-von die in dem Königreiche Valencia florirende Hertzoge vonCandia aus dem Hause Borgia zugleich den titul führen, undkan dieselbe vielleicht das stamm-haus der Grafen von Lamboyseyn. öaw. rab. ÜLMM. ?. II. pufendorffs kriegs-geschichte.Humbracht, vom Rheinischen Adel, wk. 2zi. 7«,^/. vonGrands in Spanien, x. 8 y.
* Lamboy, (Wilhelm, Graf von) aus einem berühmten
geschlechte entsprossen, hatte von jugend auf dem Könige inSvanien kriegs-dienste geleistet, ward aber hernach, als nmsjähr 1619. die Böhmische unruhe angieng , als Oberster anden Kayser überlassen, bey dem er darauf General-Feld-Wacht-meister, ferner General-Feld-Zeugmeister, und endlich Gene-ral-Feld-Marschall worden. Im jähr 1640. ward er gegen dieFranzosen in die Niederlande geschickt, und erhielt, als diesel.den Arras belagerten, durch eine besondere kriegs-list einenVortheil über sie. Dann er ließ sich, nachdem er einen altenungefehr eine halbe meile von Arras gelegenen thun, mit sei-ner reuterey eingenommen , und die Französische reuterey her-aus gelockt hatte, von dem Feld-Marfchall äs Meilleraye schla-gen , und lenckte sich auf der verstellten flucht nach dem dorftVitry, wo die ihm hauffen-weise nachsetzenden feinde durchiz. daselbst befindliche stücke und eine gute anzahl soldaten zufusse, die er zuerst darinn versteckt hatte, dermassen bewillkom-met wurden, daß ausser vielen gemeinen etliche Obersten undHauptlcuthe, ein Felb-Marschall, ein Generat-Major und einGeneral-Feld-Marschall ihr leben darüber auf der stelle einbüß-ten. Im folgenden jähre erhielt er bey Sedan einen so voll-kommenen sie- über den Marschall Coligni, daß von den fein-den sieben Marquisen und Oberste, und 68. Hauptlcuthe ohnedie gemeinen aus dem platze blieben. Zu ende dieses jahrsward er von den Cölnischen und Jülichjschen Land-Ständengegen die Heßischen und Weimarischen völcker zu hülffe ver-langet , deswegen er auch ungesäumt bey Venlo über die MaaSsetzte, und denselben entgegen zu gehen entschlossen war./ewäor/. äs red. 8ues. XIII. H. zz. p. 451. Am 4. januarii des1642. jahres ward er endlich von den Heßischen und Weima-rischen völckern in seinem wohl verwahrten lager überfallen,und trieb sie zwar einmal zurück, sahe sich aber doch nachtapferer gegenwehr gezwungen, dem feinde das lager zu über-lassen , und im freyen felde mit ihm zu schlagen , wo feine völ-cker gleichfalls in die flucht getrieben, er selbst aber nebst vielenandern gefangen wurde. l- c. XIV. §. „ .^0
L««o«k iäes Kill. univ. p. t45- Er suchte zwar nachgehend^in schiffer - kleidern aus seiner gefangenschafft zu entwischen ,ward aber verrathen, und darauf nach ^ranckreich geschickt.wo er sich im jähr 164;. »nt 25°°°. cronen von seinen eigenenMitteln los kaufte. Nach diesem blieb er in kriegs - dienstenbis zum Westfälischen frieden, und erwartete im jähr ,647'die Lothringischen, voicker aus den Niederlanden; stellte aber,als er sahe, daß sie nicht so bald von den Spaniern würdenabkommen können, selbst Mit grossem fleisse Werbungen an,
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