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-^Eichen und that den armen viel
setzte i
düyAi war auch ein Rathsherr dieses nahmens
Des,,, aX^wrii regierung, welcher sich in dem Rath>l>d^ ^»nd a?/?^^tzie, als sie selbiger bereden wollte, umK b von Alarico einen frieden zu erkauffen,
!a»ssen >i fxj gesicht sagte: daß sie ihnen nicht sowol hier-Hürden als vielmehr eine schmähliche sclaverey er-a Nachgehends machte ihn Malus zum kiL-
Han!"padi' lib. VII. x-/-'»-. üb. vi.
^ll^isch^!. tJacobus) ein bekannter .ILtus, ward imI gebohren, und legte den gründ sei-
^scd»» 3 urE?^^uu, Hameln und Hervorden, die er denn^ V i« Helmstädt, zu Tübingen, wo er dem
Nü ^udnil^^dt und gebohrnen Hertzoge zu Braun-M^wgsi f^Wo, zugegeben war, und endlich zu Heidel-
an'welchem letztern ort er auch von?«ki>Kpeyer k-/o den voÄor-Hut erhielte. Hierauf sahe erbxy ch dem Cammer - Gerichte inprsxium, und
d«S° ' - '.
?wß,gen stunden seine inaugural-disputationperii Komsno-Oermsnici, welche schrift her-^°k,^?llgnd, titul: äs Kspublics Ilomsno-Oerms-j> . »Um druck beförderte. An. 1621. ward er llro-Lxtrsoräinsiius zu Helmstadt, bald daraufl^ich Ulrichen zu Braunschweig Hof-Rath,nach-A ^^wragnGeorgen Slaats-Rath, und endlich beyVAeg L?"uhelmen Vice-Cantzler, bey welchem allem er!Ü e»b!>>^ ^den Principalen vielen Reichs-und Chur-Me UMwohnet, und viele wichtige Gesandlschaff-.kr ags ^7" und den Kayser selbst abgeleget; sonder-^ck uenr gross?« fri?d?ns-canareö ru Münster und
^e W sebr^w grossen friedens-congreß zu Münster undMir/Me sg..^wrießliche dienste geleistet, wobey er aberi>> geda^^^et hat, daß er bald nach dem ftiedens-L Münster an. 1649. den 4. may dieses
des ^ ^ hat einen söhn hinterlassen, Christianum' § Braunschweig-Lüneburg Rath gewesen
gebürtig von Braunschweig , war°'üadt und zu Saltzwedet XeÄor, hernach«Ae,vlid «-'».^" Heidelberg, und endlich zu Bremenc! ^bk>, hv ^ ?rok. wie auch llslior an der Stephans-Erbn?^'^^ denrr. jan. in seinem ;2. jähre
. Eksium llistoriLUM ; kroäromum Lou-Nr Or^,' Lenfursm Dbiguitstis; öertrsmum, b. s.
, ' ^-a. Lsslells: äs Verdis lssroe Oosuse Lon-
>! h>dÜ'hgdoi,<- ^schrieben. , äisr.
N tzjK»E/der Libadsusa, eine insul auf dem Mik-,^'k„ qp.7' welche das Königreich Tunis gegen mittag,
sA der wtttcrnacht hat, sonsten aber 28. Teutsche!4Meanischen küste, und 2?. von derE in >W gehöret, entfernet ist. Sie begreiftder umkreise, ist aber wüste, wiewol we-
LAÄ,. elchx.^"»gftau Maria gewiedmeten capellestiqtz-" Mcrer zufluchts-orl vor alle Christliches° l'^>che so nur dahin gelangen können. Allevt für v, V gehen, und daselbst ein wenig anlan-^höret ^ . Fristen in demjenigen theile der capelle,^lych „^wd für die Türcken im andern etwas von
be-
und
»i^des^a«- ^ fassen. Hart bey dieser mjiil er-
^^^vir.^Kaystrs Caroti V. statte schiffdruch. La«-
^b^ä/^? 4 ste oder raste König in Assyrien, folgteHi«Ea^san in der regierung nach, und führteNtzvar^' ^7. j^kron.
3k!'A «n ^Mregorius) ein kLUicius von Biberach,studi?>?' Anbohren, und legte sich mit grossemX»d An. 1479. nahm er zu Tübingen den
Alj^E i Darauf ward er eben dafelbst vo-W>ttc?^aysers^'hernach Cantzler in Würtemberg,Ül>d?»>b^ gesau^^'wiilain Rath, von welchem er auchl worden. An. 149;. gieng er mit dem
witEberhardsLr-rbato nach Wvrins,W Würtembergischen Hertzvg Ulrich nach^Uev. p M-tag. Er starb zu gturnbergan. 152;."l- Ud. VII. e. 14. L slibi pLilim.
Adolph) einReformirterIllsvloZus,e^°htel> ^Wal/T^chufft Lippe, woselbst sein vat->»lt j'- Als js^?W'r war, den 19. fedr. im jährj,, .seiner derlelbe frühzeitig gestorben war,Ü!^s^'nd^" Wiss^^ "ach Bremen, woselbst er in demiv^tjqu ' besonders aber den lärmia-
«'sowohl zunahm, daß er bereits da-n,gs?i. i„ " ^Eat äs e^mdalis zu schreiben, der^,^r di°I.«ufge„^'iu gedruckt, und von den»a^Alog ° „"/^worden. Darauf studirle er zu^ ^S, Nv^ ^ees in?r?, solchem ruh,n, daß man ihn iml^ti^lre, ^ e»d,jeh O^lsche, ferner im jähr 1706. nach'vlild- welchem ,?k^ ^°9. nach Bremen zum Pre-Nlch/s^en octe er im jähr 1719- kEor'veiehw Frg^M lange darnach ward er als krolessor^ ^lern "Oder und nach Utrecht ver-
eruf er auch annahm, und daselbst
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ohne entgeld die VoÄor-würde in der Theologie erhielte. Alser hieselbst einige jähre als krokessor und Prediger gestanden,nahm er das ihm zu Bremen angetragene Pastorat, und dieLroksliionem TsteologiLLM bey dem dasigen o^mnslio nebstdem altcrnirenden Reetorak an, welchen er mich bis an seinden 8. dec. im jähr 1729. an einer blut-stürtzung erfolgtes endemit vielem rühm vorstünde. Ausser vielen lesens-würdigen an»merckungen in der LikliockeLL Lremenst , als'. Llass. I. iü1c. 1.n. 4. p. 7;. klarmonia utriulque OsL-rlogl lüxemplLrln, guoäLxoäl XX. <L veureron. V. exüst; ksssis. IV. n. 4. p. 48t- äsDie Lkriki sk Lbraksmo vllü sä loeum ßok, VIII. 56. Lxerei-tstione; Llsss. II. kslcie. IV. n. r. p. 680. äs Lornu 8sluti«fulgiäo, Meäicstione ; Llsss. II. fs 5 c. VI. n. 4. VomroverlismDrisssnis-X^iteiehisnsm; ksleic. V. n. 2. x. 827. 8picilegi>sä kll XIX. ejutgue pr^esäentein Lommenrsrium; n.x. 906. sä Virorum clsriss. äs loeo liät. XII. ;2. Dilcepts-rionem Lpierists; L1. III. tssc. IV. n. 6. p. 7)4. Vrigs ssuT-üionum sires Mrsculum 88. rekurgentium; kslc. VI. n. 2.p. 99o. äs "7« sä lVlsrek. XXIV.
15. visserrstiorie; verschiedene Predigten, als: Gestalt derBraut Christi, 1710. so hernach auch ins Holländische übersetztworden; 24. Predigten über verschiedene texte H. Schrift,Basel 172;. in 4. welche eraber nicht vor seine arbeit erkennenwollen, weil sie nur von andern nachgeschrieben worden ;
16. Predigten über das capitul Iesaja, Franckfurt 1727.
in 8. Bremen 1714. in 8. Diese ist auch unter dem titul: lüek-tsllige en XrsskÜLs VirnotiginA rot liec volle gsnot äer Obsr-keeilylle keelt-Dosäereu vsn bet Xieuve Verbonät, ovcr.se-Isjss DV. mitsgsäers esne Verksnäelings ovsr liebn. XI.24.26. Amsterdam 1728. in 8. heraus gekommen; 8. Predigtenüber den Xbl. Psalm vom herrlichen Ende der Leiden Christiund seines Vvlcks, Bremen 1734. in 8. Nachlese zur Gestaltder Braut Christi, Bremen 1721. in 8- Balsam aus Gilead,Bremen 171z. ins Holländische übersetzt, Amsterdam 1719.in 8. auch Anmerckungen bey andern schriften, als bey Kö-nigs LroZnottiso vom Untergänge des Türckischeu Reichs;Roells Dillert. äs Imsgins Dei in Domins ; Vorrede in Ou-trenii Catechismum; zu Hottingers villerrsriombus Likiico.ekronologisis; zu Gerharden von dem Busch äs Insessu veiin 8sniltusrium; und einigen Streit-schriften, als wider Rö-melingen und Gerhardens Wiederbringung aller Dinge, hatman einen tractat äs iVl^ltiss Mrssulorum Lkrilli InterpsS^tstione, und einen Lommsntseium über den Evangelisten Jo-hannen: von ihm, der sowol Lateinisch als Teutsch gedrucktworden, Amsterdam 1724. Basel 172;. in 4. Leipzig 1729.groß 4. ingleichen Dillert. äs.Iclsjs ouäo L äilcalceato, Fra-neckcr 170;. IV. äs 8piritu 8sndko, Bremen 1728. in 4. 8y-noplin DillorlX 8. L LLLlelissticT, Utrecht 1721. in 4. Iken-logism sötivsin, Utrecht 1727. IN 4. Orst. äs Drim L sslium-mim, Leipzig 1727. in 4. dreißig Geistliche Lieder, Bremen17; 1. in 8. Geheimnis des Gnaden-Bundes , ib. 172;. in 12.i7;2. in 8. Im Holländischen ist dieses werck unter dem tttul:äs Vcrborgsnbsit vsn bst Lsusäs Verbonät, Amsterdam2717.1718.1721. in 8. fünfund zwanzig Betrachtungen derzukünftigen Dingender Menschen, Lemgow i?;4. in 8. Vonder Ewigkeit der Strafen, Bremen 1729. in 8. Vom Ster-ben und Tode des Menschen, Berlin 17; 1. in 8. kxercitscio-nnm sssrsrum , Bremen 171;. in 4. ins Holländi»
sche übersetzt, Dordrecht 1720. in 8. Heiligen Braul-Schmuck,Bremen 1720. 17;2. in 8. ins Holländische übersetzt unterdem titul: Det Heilige Lruiä-Lisrssä, Amsterdam 1720. in 8.Xuäimsnts Tbeologice LleoLbtisss, Bremen 1729. in 8. äs8scrikcüs LuLksrillisis, ib. 1729. in 4. lVIellc äer V^ssrbeit,volzzens äsnlsiäings vsn äsn DeiäelberglLbe Lsteckilmus,Amsterdam 1721. Lrsgments ex N8Lt. ännotstionrirn sä lo-sum ßeli XbV. 2;-2^. in NilbsII. Duisb. tom. I. kssc. III. n. 2.Oblsrvstionem exegetiosm sä Ooloss. III. iv. änsl^lln exegs-tissm Lsntici Assbsriss sä bus. I. 68-79. ib. lslb. IV. n. L.Auch hat man einen tractat von den Vorrechten des unglück-seligen Apostels Judä Jscharioth, 171;. in 8. welchen er un-ter dem nahmen Philadelphi Photii heraus gegeben.
L>«aÄ. 1704. x>. 14z. 1722. p. 4;. legg. «Ls. Gelehrte Zeit.17)0. x. lv;. iegg. biblioßt. sntigusr. l8- n. I.
p. 560. Unschuldige Nachrichten, I7i;.segg.
Trsj. sruä.
Lampetia, Apvllinis und Climenes tochter, wurde nebst ih-ren schweftern Phaetusa und Phöbe, da sie ihres bruders Phae,tontis tod beweineten, in pappel-bäume, ihre thränen aber inambra verwandelt. OnAE, lib. II. mstsm.
Eampetianer, werden von einigen vor gewisse ketzer aus-gegeben , und von etlichen in das vil. steemum gefttzt, von an-dern aber gar mir den Wiclesitcn confundiret. Es war abereiner von den Donatisten in dem IV. l-sculo, nahmens Lampe-tius, von welchem gemeldet wird, daß er, ob er gleich nurein laye, dennoch die würde des Pnester-amts anzunehmen ,kein bedencken getragen. Solches hat man nicht allein denDonatisten fürgeworffen, sondern man hat ihnen auch dennahmen der Lampetianer gegeben , und daher ist es auch aus-ser allen zweifel entstanden , daß man den Lampetianern bcy-gemessen, sie verachteten den Monchs-stand samt den kloster-gelübden, und erlaubten den ordens-leuthen, sich nach ihremeigenen gutdünckm zu kleiden. Man sagt auch, daß sie ei-
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