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starb in seinem vatterlande, als er ziemlich zu jähren gekom-men war. /orE, in slog. ,
* Lancist, (Ioh. Maria) ein trefficher Italiänischer ÄIs6i-
cus, gebohrenzu Romums jähr 1656. Papst Innocentius XI.machte ihn zu seinem Leib-Nsäico und Professors äniitomi-L,geheimen Cämmerer und kroksssore Nsäisinss lssscHcL primL-rio in dem Lrelii-D^eeo, wie auch zum Limonico in der kircheSt. Laurentii und Damast, welche stelle er aber nach dessel-ben tode aufgab. 1708. p. 466. TVov« /,,//. 1720.
x. 29. fegg. Er starb den 21. jan. im jähr 1720. und hinter-ließ dem Hospital zum H. Geist, nebst feiner kostbaren biblio-theck, eine summe von mehr als 70000. scndi zum Vermächt-nis. Gelehrte Zeitung. 1717. v. 666. 1720.
x>.Seine schriften sind zu Genf im jähr 1718. in zweyquartanten zusammen gedruckt, vor welchen zugleich sein le-ben zu finden. Unter jenen find: 6s noxüs ksluäum LKu-VÜ8 , Rom 1718. in 4. äs Lovilla?eüs, Rom 1716. in 4.welche auch schon in lilorix 6eI1' Lpiäemia äs Luoi, 4LL3.ckuml'snno 1711. Venedig in 8. befindlich; äs ö/Iortibus fubi-tsneiz, Rom 1707. in 4. 1709. in 8. äs kl^stognomis, Ve-nedig 171;. in 4. 6s 8e6e soZitgntiz Lnimse, id. eo6. beydebey Fantoni OblsrvAt:ionil)U8 stnätomico - illeäisis; 8M0PÜ8humsni Lorxoris llnstomica; Lpiüols 6e Uumorum 8ecre-tionibi>8, so auch in Bianchi Hilf. UeMica anzutreffen;kk^llologisL ^NlMLäverf>one8 in klinixn-lm Vülsin, RvM1714. in fol. bey Marstlii Oisssrt. äs Osnsmtione knnZornm;Ln Lsiäum ex Zsnguine extrsbi guest ? 6s triplici Intestino-rum polvpo; 6e Ortu, VegeMtione L sssxturs kungorum,Welche Marstlii Dick. 6e KenerLtions kunZorum, Rom 1714.in fol. beygefüget ist; form» SS liletlroäuz 6sfcriden6L Äor-boruin Uiüorise; 6e Virgins Osllienli; 6s Xatione ptsslolo-xhsnäi in Lite hleäies; Lpissolx x6 bsnronum; üiss. 6s ssum-brico lato ; 6e Xxturs L krisfl^io viofeurorum, Welche Oliva,Rom 1720. in 8. mit Camilli Sylvestri Interpret-itions poltku-ML in ünLgl^pKnm OrLLum auflegen lassen, und zugleich ei-ne Nachricht von seinem leben beygefüget hat; 6e Vena 6nsxsri; 6e Llsnäulir Xervorum , so Morgagni L6verf?.r. ssns-tom. quint. beygedruckt worden; 6e NÄtivi8 L säventitii8 sso-mxni Lceli <2uslirsribu8, cui Lccsäit Uiüoria Lpiäernixe sskeu-msticse, guse per kiemem snni 1709. vxgsts ell, Rom 1711.in 4. 6s reck» Nsäisorimi 8tu6iorum Xstions institiienclir,Rom 1715. in 8. Er hat auch Mercati Msliscorksesin, Rom1717. in fol. 1718. in 8. mit schönen anmerckungen, Lxpen-6iesm 1719. in fol. und Eustachii Hbulus anÄtomisss, gleich-falls mit anmerckungen, Rom 1714. in fol. heraus gegeben,welche letztere auch bey Mangelt Tliesrr. Ln-uom. Genfi7i6.in fol. anzutreffen.
7,0«^ Stockes anleitung
zur bist. der medic. gelehrth. z. 248. p. 1)4-
Lancken, (von der) eine alte Adeliche famtlie in Pommern,welche an. 1190. nebst andern vom Adel dahin gekommen.Heinrich hat zu reiten Hertzogs Bogislai X. floriret. Christophist an. 1628. als Land-Rath und Landvogt in Rügen verstor-ben. Von seinen söhnen ist Christoph Adam, Herr auf Lan-cken, an. 1662. Vor-Pommerischer Regierungs-Nath und be-vollmächtigter Gesandter auf dem Reichs-tage zu Regenfpurg;Philipp Christoph aber in selbigem jähre Schwedischer Re-gicrungs-Rath in Vvr-Pommcrn gewesen.
In Holstein ist diese familie auch bekannt, wie denn Aegi-dius von der Lancken im XVI. ssesulo Hauptmann im klosterBorsholm, wie auch Hertzogl. Holsteinischer Hofmeister undRath gewesen. Sein söhn gleiches nahmens ist an. i6;i. alsHolsteinischer geheimer Rath, Land-Rath, Hof - Marschall,Gouverneur zu Gottorp und Probst zu Lübeck und Prez ver-storben. An. 1717. blieb ein General von der Lancken inUngarn vor Belgrad; ob er aber zu der Pommerifchen oder zuder Holsteinischen ltnie gehört, kan man nicht sagen. ssVrc^/rrPvMMerl. Limbr.
* Lanckisch, oder Lankisch, (Friedrich) zu Leipzig im jähr1618. den 12. mertz gebohren, war eines buchhandlers söhn,und ein enckel Johann Lanckischens , der als Chur-Sächsi-scher Pfarrer zu Görnitz an. 1619. im ?4. jähre seines schul-und kirchen-diensts 80. jähr alt gestorben. Grassens Jubel-Priester-Historie. Er hatte sich zwar anfänglich dem 8ru6ioIdeologie» gewiedmet, und solches zu Wiltenderg und Leipzigrühmlich getrieben, war auch, im jähr 1640. lNZgistsr worden,übernahm aber hernach die vätterliche buchhandlung, und setztesolche fort. Er starb im jähr 1669. den 22. oct. und hat sichmit der bekannten biblischen Concordantz, so zu Leipzig 1677.1688.1696. 1705. und noch zu andern malen heraus gekom-men, einen berühmten nahmen gemacht, welcher auch sein lc.bens-lauf vorgesetzt lst.
* Lanckisch, (Michael von) ein ssdeologus von Zittau, ge-bohren im jähr 1620. den 24.dec. war erst ksstor in Groß-Schö-nau, darnach in Zittau Lrcbiäiosnlius, in dem Schwanen-orden oder Gesellschafft 8trepKon genannt, starb im jähr 167;.und schrieb im Teutschen : tzusrelsm L sslsäslam Lonfcien-tise vuInersCT, Lor pulers policum 88. Trinitati äiestum ;von der Nichtigkeit des Spielens; von Hexereyen ; Hochzeit-Buß-und Paßions-Predigten; Predigten über den XXII.Psalm ; Neu-poürten Mahl-Schatz, Franckfurt 1697. m 4.«. d. g. 6iar. Unschuld. Llachrichten.
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I.MW, oder I^XssMl, ist der «ahmestete in dem Indianischen Königreich Tonfluw, (M ^grentzet. Sie hat diesen nahmen von ihrem »ro ^ -gewissen kdilofoxdo bekommen , welcher der ^Chtnestr war, mit dem Confucio lebte, um> ° »>"ss
rühmtesten Lehrer in gantz Morgenland war'mcm I.NNLU, oderLanru, das ist, der allekn'l Inennet wurde. Er halte viel discipul, welcv^ "sehen zu machen, fabulirten , seine mutter hacce sstust ihrer jungfrauschafft 70. jähr in dem " MDieser falsche Lehrer brachte seinen schülern eim jh„der lehre des Chacabut bey; dasjenige aber, > ^
ltch bey dem volck beliebt machte, war dleic»'^„B ^reichen ermähnte, in allen stäbten Hospital r °, sichdarauf die furnehmsten des Königreichs becchetz^ Art ^zu begeben, und neben den Bonzes, einer gem^ger AePriestern , der krancken zu warten. Seins ^?Fche v ^1»ten sich nachgehelids, daß sie durch gewisse '"M M ^allerhand kranckheiten curiren, wie auch dssbefessenen vertreiben könnten. äew. ^
Lancut, ein ort in der Polnischen landWEAAsen, m welchem sich unterschiedene prächl-gM,,so Stanlslaus Lubomirsky, Woywode von Cra^
Es ist auch daselbst ein gegen die Tartarneastcll. c?Kate ok kolunä k. I. Isecr. 5 - Me
Landscrow
ste m Polen, stammet aus dem Hause Zabora«^ M Ko-dein Französischen Hertzogthum Bretagne uMggMck ^sich m Polen niedergelassen, und von welchem Tchor^',,^n'aus zu Cracau an. 1,48- Bischoff zu Breßw' hata^colaus, der „ch erbe von Landscrvn genenner ss ^die Probstey zu Olmütz in Mähren gestiftet.men Brzezre gefuhret, welcher nachgehe»^ st.cksncrtzoronslci beygefügt worden. Nicola" schF L, Hronskl von Brzezic ist an. i;8r. Reichs - . heD 0^
gewesen, welche wurde auch Sbigneus an. A i-nd,.'Ehann war an. 142». Castellan von Osw-e ^ Pcräderer dieses nahmens, Jägermeister zu Aa^r Vle ^MHauptmann von Skala, hat sich an. rE'Lliwohl verhalten. , Stanislaus, Reichs - Ns->
sandter an den Konig in Böhmen, lebte an.
Lutkow, Brschoffzu Cracau, Cron-Vice-CE^^ , M hter an den Papst, Kayser, Könige in BohE Oinels^d °,starb an. 1451. Praclaus, Hauptmann vW^en/.. jsiAdie Tartarn bey Oczakow undBialogrod E^chtrebellische Cosacken wieder unter das >och,A,W0y^Ai;;i. Mit tode abgegangen. StanislaiwssgoiiSendomir, General in Podolien und HanA „ah/'Ar Ä»st an. iz;;. verstorben. Ein anderer d '^mvsLan. 1612. Woywode in Podolien. H^ueli6;;.Unrer-Cämmerer inPodolien. habe»^ ^Wislicz, und Christoph, wie auch A
Königs Uladislai IV. unterschrieben. ^
1672. Bischoff zu Caminiec, Stanislaus ^,r,eceselbst, und Frantz lebte an. 1700. als lE^hro»-cau. Ot-ossf/, ord. kol. tom. III. Luca SM''
Lands, (Catharina) eine gelehrte u»^
Placenza, welche, nach Hilarions äs ColWster des Graftn Augustinr Landa und zarte» ,,^^Ioh. Ferm, Trivultii gewesen, und M»; 26. einen Lateinischen brief an PeM'' Z eps?den , welcher der des 6ten buchs stm^ F-sloZ. 6ez vames illustr. rom. U>
Land-Ammann, ist das oberste Hf^uitenschen Eydgenoßjschen Cantons oder fog^Äppeii-.^le» ^Schwytz, Unterwalden, Zug, Glaris »lw gel»» .ein und 2. jähren geändert , und von a .
volck erwehlct wird. * rE«
Landaff, lat. Lancksva, ist eine B^Ähire, indabey eine geringe stadt in GlamorganL/x,,et.
»2;. Englische meilen von Londen W
der südlichen gegend der Grafschafft »» stch, ss verl'E Fmeile über Caerdiff. Es ist allhier em U » x, ^mehr und mehr zu gründ gehet. ^ ,1,0^»^
geistttche zufanrmenkünfte alchier ^EtHtchLinkü»^
gemncye zu,ammencunjte auyier -jxcye, ,von kerner Wichtigkeit sind. Die hanp^che en P' HF
Teliano gewiedmet ist, hatte vorzeiten rder BlschoffKitchen, sonst Dunsta» se« „ Mdw 6 >r FVIII. zeiten so Übel Haus damit, g
seiner successoren, kunäi noüri ft,,ie SgS,,-Vom Ursprung dieses Bißthums hat ^ vck-richt. St. Dubritius, welcher m vem La>Mund seinen sitz bald in Caerleon, bald ' M Mwird gememiglich für den ersten BiMU^auf ihn soll St. Eliud, Odocus rc. ger^, von^und ordnung aller Bischöffe dieses 0 §
bis jetzund, ist, wie folgt: munM-
An. »545. Antonius Kitchen, aE l""
8.1ü.e.starb an.»;s 6 .
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