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Vierdter Theil. He - Mc.
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' HZ 2«« L »«!> a«. >174. auniAichkimii's Rletbin, I. I.. ö. starb an. Ilya-

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'eivowin, 1

Gwra,?^ U Herefvrd.

c,-Earleton, 1K. krof. hernach an. rüiy.

TW^zu Ch-chestcr.

Neid, 1k. krok. hernach an. 1627. Bi,

E zu St. David.

>and. '^ Murray, Bischoff zu Fenabore in Jrr-

Oweri/ 1 K. krof. starb an. 164;. Hier,- dieser sitz 16. jähr.

ALIvyd, Isi. ? 70 f. starb an. 1667.

Wilk,/,^? Davies/ 8.1K. krok. starb an. 1674.

I§- sch!Zu Lloyd, 1k. krok. hernach an. 1679. Bi-st Peterborough.

J°ha,w u/Veaw, 8.1k. kr°f.

^ ^ .^kes Thier. äelic. äe Is 6rau-

s»E^da^b Getrus) siehe Landois.

!"ei!k«^Sen dg)'^2nciavum, I^näavis, eine vortrefllche ve-?ch,Äk> Cven- gliche gebürge an dem flusse Queich, 4.^ÄN'sche>l a 1 h.""d 2. vom Rhein, wird zu dem Un,ob,7» inet, weil sie der Landvogtey Hagenaudem Lager nach nicht darzn gehört.v>» V>» zerlÄ^Ü ^iten durch den bekannten Hunnen-Kö-w eL" Alen^ ' und nachgehends um das jähr 750. vonNchc jAage,,, ^unMen Hcrtzoge Lanfried, welchen Pipi-nak».„ leder erbauet worden seyn. Daher auchV wachen, verführen wollen, obschon andere zu be-?»>!s»ns vielmehr dieser nähme daher entstanden,s? qu?/ine ^«dicken waldigten gebürge Waßgau hierHlA. Eoiy^^'^ne lustige und gleichsam des gantzen lan-

ki? dvxldaß in einem bezircke von 2. Meilen um Lan->>^0. jährigen kriege ;;o. flecken und dörferNt Ü?Mj„a„?^wegen auch Kayser Carl V. in seinem zugeMj m,, 2 woch^ allhier geblieben. Vor 700. und

^ ^ unter der Hertzoge in Francken botmäs-

^ eine unmittelbare freye Reichs-stadt

ugh e^'ege zwischen Ertz-Hertzog Friedrichen ausfü^te fdartev Ludwigen aus Bayern, hielt sie es mitvx^' Nachdem aber Ludwig IV. die oberhandvv lldfund die stadt Landau an die stadt SpeyerNsi Neyern ^ weil die Landauer in selbigem krie-sk s^idtt ^dt V, schaden zugefüget. Es erwiese aber der>vi.7 ^ stadt eine andere gnade, und übergab dieV an E^au für den pfanb-schilling lem Bischoftdas Kayser Maximilianus I. losete solche

dea ^.ru Ha" 5 l, und wiese die Landauer wieder an dievhÄ^vss ln/^' ^hlte sie auch von allen pflichten ge-Nsr>- >?S box d^'.^Q^d nun wol der damalige Bischoff

das

wie denn der boden da herum überaus

die^ aÄdsung forderte, aus Ursache, daß^ wMet: s„ uot aus einer sonderbaren gnade an

^^it"d '5 r so vefglich sich doch sich nachfT^^

und restituirte die psuud-brttft. ^

Ar? r °>s 8 N^es damit, bis «». 1647. der ErtzEMM

NV., 1 ^den zu Speyer, die stadt bey dem Wejtpya-^Hj/shilst»^ -wieder in ansvruch nahm, vorgebend, dersty «och nicht erlegt. Er konnte aber weiterda?f E daß er vrotesürte, und die stadt gab zur> b 5 bA? auch Vähttnder Verpfändung eure Rttchs-de ^stfe ygb; sintemal der Kayser Maximilranus I. m n-

^lN'>na dj-^afur erkannt habe : Endlich könne eukriegx ^ clornimi nicht verändern. - I ^

Landau viel erlitten, mdem sie ^>1

Ach Klich j" belagert und eingenommen worden. DochZVg a VlstVIayserlichen Händen verblieben, b's Elsaß

V »V da daE^ichen frieden an Franckreich abge reten

t? drn?^acht^u diese Crone auch die stadt Landau zu sichS i^ aVeuisth wan solche nebst den übrigen Reichs.stad-

Neiche vorbehalten hatte. Hierauf nmr->^ii^^ione^^".Vauban unvergleichlich devestlget, nut

t^rbe^il 1v tzV"ud so vielen auffenwerckcn verlehen, auch

V ^ HA, daß g^en fvrten, redouten und andern schantzen

Franzosen für unüberwindlub aehal-tkn chklj^siphi V?' wüste sie sich den Waffen des Romnchenr?^- V^halKn^werffen. Doch nach der bey Speyer

IsHö AM.»tz. «k

di^ die bis sie endlich an. 1704. den

Wz s- av zahl dev wiederum davon befteyet,

Sr ?3 Fchn, 1 ?-r?? Deichs-städte versetzt worden ; doch'V lich^lschen^ dem Hertzoge äe Villars mit der'V vvr ^ Äim^ wieder erobert, bey welcher be-^eflich a^udant, Printz Alexander von Wur-2 halten , und ist der ort in dem Ra-

städtischen und Badenischen frieden, da alles auf den von,gen fuß des Ryßwickischen wegen Eisaß gestellet worden, denFranzosen verblieben. in colkiogr. Lehmamrs

Speyer. chron. lik. IV. c. 9. toxogr. Ll 5 at. Hambur-

glsche remarquen, an. 1702.1,. 29;. rkemr. pr^r.

lik. III. p. 419.

Landau, eine Bayerische stadt im Bißthum Passau ohnfweit Dingelfingen gelegen, auf einer höhe, hat eine schönePfarr-kirche, feine Häuser und ein eigenes Pfleg-Gericht. Vordiesem soll die Römische stadt Aponia hier gestanden haben.Chur-Bayern, x. ;°o.

Eandau, eine uralte Gräfliche familie in Schwaben, Welsche ihren sitz auf ihrem stamm-schlosse Landau , ohnweit Ried-singen, und dem kloster Creutzlhal, gehabt, dem solches samtden darzu gehörigen güthern Eberhard von Landau an. 1444.verkauft. Sie werden mit den Grafen von Würtemberg voneinerley Ursprung gehalten, haben auch einerley wapen, 'nem-lich die Hirsch - geweihe, geführt. Allein gedachter Eberhardhat einen Hund dafür ins wapen genommen, und sich nichtmehr einen Grafen geschrieben, welches auch einige seinervorfahren schon gethan. Nach der zelt haben sie sich nebstdem von Landau auch den nahmen der Freyherren von Hansund Rappottenstein gegeben, und meist in Oesterreich auf-gehalten. Sie sind stister des Fräulein-klosters Creutzthal,und haben ihr begräbnis daselbst. An. 154;. hat Jacob vonLandau das von dem kloster zerstörte schloß Landau wieder ansich gekauft , das übrige aber von dem kloster nicht erhaltenkönnen. In den alten zelten findet man der Grafen undRitter von Landau in allen Schwäbischen Händeln und bünd«nissen gedacht, nachgehends aber sind sie in den Schwäbischengeschichten etwas seltsamer worden.

s Diese familie ist besonders in ältern zeitew sehr dunckcl undverwirret, und wird anders von Lazio , anders vvn Crusio,anders von Waltzen, anders von Pregitzern erzehlet. Diealten Grafen von Landau hatten, wie mit den Grafen vonWürtemberg, also auch mit den Grafen von Groningen undWullenstettcn einerley geschlecht und stamm; wie aus ihreneinerley wapen und grabschristen abzunehmen. Der unter-scheid ihrer nahmen kommt nur von den unterschiedenen re-sidentzen und schlossern her, welche sie bewohnet hakten. c>«>V«,. snn-ll. 8uev. k. II. lik. X. c. 4. waltzens Würtemberg.stamm'.und nahmens - quelle, p. 8i. <L ioö. Hartmann II.ein söhn Hartmannl I. des stifters der andern und neuen Grö-ningischen Innen, starb im gefängnis zu Hohen - Asperg an.i28o. den 29. sept. und hinterließ von seiner gemahlin Hed-wig, einer tochter Pfaltzgrafen Rudolphi II. zu Tübingen,oder, wie andere sagen, einer Gräfin von Schlüsselderg,welche nebst ihm zu Groningen begraben worden: i.) Lud-wigen, Dom-Herrn zu Costantz und Augspnrg, und Kirch-Herrnzu Canstadt und Groningen. 2.) Conraden, Grafen zu Grönin-gen und Landau, welcher seinem vetter, Eberhard dem durch,läuchtigen, Grafen von Würtemberg, wider Rudolphum vonHabsburg beygestanden, folgends an. 1291. die GrafschafftGröningen an Kayser Adolphen verkauft» und an. izoo. ge-storben , nachdem er mit seiner gemahlin Luitgard, Marg.gräfin von Burgau, Annam, Kloster-Fran zu Offenhaustn,gezeuaet. z.) Eberhard I. welcher nach seines vatters gesan-gennehmnng den titul von Gröningen fallen lassen, und sichallein einen Grafen von Landau geschrieben haben soll, wieer dann auch für den stifter der Landauischen liiite angege.ben wird. Er starb den 29. may an. i;2i. Seine gemahlinwar nach einigen Irmengard, eine Gräsin von Pfirdt, nachandern Ursula oder Mechtlid, eine Gräfin von Pfulsingen,Diese gebahr ihm i.) Conraden, welcher den ,4- april an. 114;.gestorben, und mit seiner gemahlin Amatta, oder Aemilia,einer Freyin von End, zwey töchter, nahmens Gutha undClara, gezeuget, deren jene an Ludwig, Grafen von Aichel-berq, diese an Graf Oswalden von Würtemberg vermähletworden. 2.) Eberhard II. des Würtembergischen Grafen Ul-richs Land-Richter, welcher im may an. i;78. oder i;68. ge-storben. Ausser drey töchtern, welche Nonnen zu Creutzthal ge-wesen , hatte er einen söhn, nahmens Lucius, Lnz oder Lud-wig , welcher das schloß Tissen, nach Gabeihovern Jlertissen,inne gehabt, und dem von Graf Johann von Helffenstern dasstabilem Blaubeuern nebst dem schlösse Gerhausen versetzt, nach,gehends aber um das jähr i;9p. als er die stadt Ulm feindlichangegriffen, von dero bundsgenossen genommen, und an Ulmüberlassen worden. Er soll seine güther in Tcutschland zugeld gemacht, und sich damit in Italien begeben haben, allwaer eines Edelmanns tochter gchenrathet, und endlich den 1. ocr.an. 1,98. gestorben ist. Seine nachkommenschafft breitete sichnicht nur in Oesterreich, allwo noch vor 160. jähren Grafenund Freyherren von Landau fioriret, sondern auch in Italienaus , und soll unter andern Martin von Landau, vacemvir zuVenedig an. 1482. und insonderheit auch Petrus Landus, wel-cher anfangs Venetianischer Kriegs - Oberster, hernach vonan. 1518. dis 154;- Doge zu Venedig gewesen, von ihm ab-gestammt seyn. O'AE' z"- u,b. ill- c. 10. ir. 16. lik. IV.

c. 5. 8- KK. V. o. 8-l°- 12. 16. lik. VI. c. lik. II.

c. 4. pregitzers Wurtemb. cedern - bäum, 5 ol. 5. Es warauch ein Ludwig von Landau mit Gutha von Gundelfingen ver-mählt , und zeugete 1.) Conraden, Halb-Ritter , der an. 1416.

starb.