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Harb. r.) Eberharden, welcher an, 14; 7- (nicht 1444.) dasschloß und die Grafschafft Landau um seiner verschwenderi-schen gemahlin Barbara willen verkauft, und au. 1444. ge-storben ist. , ?. III. lib. VI. L. 6. lib. VII. L. 4. lib. XI.
c. 17. Conradä des Halb-Ritters söhne von Gertrud, einer ge-bohrnen von Randegg, waren i.) Eberhard / welcher unver-heurathet gestorben. 2.) Luz oder Ludwig / starb an. 1489.
, k. III. lib. VI. ü. 18. Diesem wurde von seiner ge-mahlin / einer Besseren«, gebohren : 1.) Barbara / welche an-fänglich an Joh. von Werdenstein, Ritter zu Cronburg / her-nach an Georg von Rechberg zu Kellmüntz / vermählt worden.2.) Veronica / welche Ulrich von Nietheim geheurathet. ;.) X.eine Nonne zu Creutzthal. 4.) Eberhard. ;.) Jacob / vielleichtderjenige / welcher an. 1488. in Ulmischen diensten gestanden/e»-«//«/, p. III. lib. IX. c. i. starb an. 1519- und war ein »al-ter Joh. Jacobs/ Ritters zu Landau und Waal, Marimiliani I.Caroli V. und Ferdmandi I. Raths/ und an. 1514. KayserlicherGeneral in Italien wider die Venetianer / welcher mit Sophia/einer Schenckin von SchenckensteiN/ einen söhn / nahmens Ja,cob / gezeuget / und den 24. may an. 1557. gestorben / worinnihm sein söhn den n. apr. an. i?6o. nachgefolget ist. 6.) Jo-hann / Kaysers Maximiliani I. Rath/ und des H. Röm. ReichsPfenningmeister/ starb an. 7.) Heinrich / starb an. rzio.
k. III. lib. IX. c. 2. 16. lib. X. c. 4. lib. XII. L. z.Johann hinterließ von seiner gemahlin Margarethe, von Pap-penheim i.) Lucium/ Pfand-Herrn der Herrschaffl Triburg/welcher an. 1549. starb / und im Barfüsser-kloster zu Villingenbegraben liegt. , ?. III. lib. XI. c. 2;. 2.) Georgen,
Pfand-Herrn der Herrschaffl Freystadt, gestorben an. 1^2. Die-ser heurathete erstlich Catharinam Jörgerin von Tollet; dem-nach Margaretham von Losenstein/ und zeugete i.) Joachimum,Freyherr», zmn Haus und Rappottettstein auf Neithardingen /gebohren den 8. jul. an. ^40. 2.) Lucium/ nachmaligen Kay-serl. Rath/ geb. den zo. aug. an.i>4i. welcher an. i?82. den 12.may mit Maria Truchseßin zu Waldburg einen söhn / nah-mens Heinrich/ gezeuget.;.) Sigmunden/ gebohren den;. mertznn. »velcher Kayserl. Rath und Nieder-OesterreichischerStatthalter worden / und mit Barbara von Buchhaim z,veysöhne gezeuget. 4.) Achatium/ gebohren an. 154;. oder au.1547. den i. sept. welcher zu Tübingen studirt / und nachge-hends aus zweyen ehen verschiedene söhne hinterlassen. ?.)Johannen,/ Kayserl. Rath / gebohren mit einer Behaimin vonFriedesheim, starb in Oesterreich den 2;. sept. an. ,57?. Hein-rich zeugete mit seiner gemahlin / Magdalena von Almansho-fen: i.) Eberhardum / Lanonicum zu Costantz u»,d Brüssel /oder nach Lazio, zu Mayntz, der an. i?4l- gestorben. 2.)Phi-lippum, welcher an. i;;y. den 2,. oct. starb. Von Margare-tha von Weiler zeugete er verschiedene kinder.
MLNulLrixta.
* Lande / (Michael Richard cls ls) ein Französischer Musl-eus , gebohren zu Paris dendec. an. 1657. »vurde in seinerjugend um seiner überaus angenehmen stimme willen unter diechor-knaben zu St. Germain l'Auxerrois aufgenommen, daer denn auf allen instrumenten spielen lernte, und zugleich sei-nen »venigen verdienst auf die studien verwendete. Ais er nach,hero bey erlangten mannbaren jähren seine stimme verlohr,suchte er sich insonderheit auf dem violon vollkommen zu ma-chen ; da er sich aber dem Lully bey einer vorsetzenden operadamit präsentirte, und ihn derselbige abwies, »vurde er darü-ber so ungehalten, daß er dieses instrument, so bald er nachHause gekommen, zerschlug, und niemals wieder anrührenwollte. Hierauf legte er sich auf das clavier und die orgel /und brachte es darinn so weit, daß ihm der König eine bedie-nung nach der andern ertheilte, und ihn endlich zum Rittervon St. Michael, ingleichen zum Surintendanten der sogenann-ten Muligus äu Hol , wie auch zum Mslrre äo Mustgtie äs Ineiwmbrs und ill- la Lbapslle ernennte, in welchen chargener auch zu Versailles den 18. jun. an. 1726. mit tode abgieng.Seine compolitiorles hatten eine sonderbare annehmlichkeit,um welcher »Villen er auch bey dem Könige in grossen gnadenstund. Seine wittwe, welche die Music gleichfalls vollkommenwohl verstund, und einige andere Null«, gaben nach seinen,tode seine lVIotets in folio heraus, da denn auch beym erstentheil fein leben anzutreffen. Läü. /le 1726.
Ir. 1729. Trro» citt , kormrile srsncois.
Landeck, ist ,.) eine in Böhmen und zwar in der Graf-schafft Glatz, an dem ffusse Viel, 2. meilen von Glatz, gelege-ne stadt, allwo ein warmes bad anzutreffen. 2.) Eine klei-ne stadt in Tvrol, welche auf einem berge bey den, siusse Jnn,an den Graubündtischen grentzen lieget, und zu einem passedienet. Eine zu Polnisch - Preussen gehörige kleine stadtin Pomerellien. miscell. Loh. lib. III. clsL. I.
Lande»,, eine kleine stadt und Mayerey in Brabant, indem quartier von Lösen , allwo die Alliirten an. 169,. ;»varaus dem felde geschlagen wurden; doch konnten die Franzo-sen , welche i;ooo. der besten soldaten sitzen lassen, ihren siegNicht verfolgen.
Landenberg, ist der nähme alter schlösset und adeli-cher sitze der Edlen dieses nahmens, in dem Canton Zürichgelegen, als nemlich Alten-Landenberg an der Thöß, Ho-Hm-Landenberg ob der Auw auch an der Thöß, und Brei-
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ten-Landenberg in dem Turbenthal. D»e bK yenschon längstens abgegangen, und an. » ^
chern verstört »vorden, »veil sie ihren auSWi j» saufenthalt gaben, das letztere aber ist noch austände und wesen. Es sind selbige von am"' ,,
sonderheit bey Kayser Rudolphv von Haooo^^^eN'A/Hause Oesterreich wohl-verdienten Adel bML ^che neben diesen noch über zo. andere .ygbt'EMkeilen in und ausser der El)dge»oßschafft »»«e EhBtheil noch haben, als: Andelstngen, Grem^ ,
Juralta, Neuendurg, Mammern, Clattenho'
Sandegg, Näfftenbach, Herder», Wellend^ M'Ayi,Bürglen, Liebenberg, Alten-Klingen,zikon, Alten-Regensperg, Werbegg, PM'^S-choPp^NMSpiegelberg, Salenstein, Hard, Liebegg' ^jeth^.,zin dem Elsaß, Prestenberg »n dein Berget ehe>«abürg, ^Schramberg, Turbenthal rc.
Graftn von Kyburg und der Aebte vonund lehen-lcuthe, heut zu tage aber sind Mder stadt Zürich verbürgen. Conrad, WAflorirten um das jähr 940. Nachdem sif 1 ingenannten restdentz-schlössern und stamm-ha"'linien getheilt, haben sich von den nunmey j^,,ste r reick'linier» derer von Hohen-Landenberg und sie''gemacht Hermann, Marschalck der Hernw.^ I.so von Kayser Rudolphv fernem söhn Awer ^ M McRath gegeben worden, an. 1290. Land>E xttrEÄvwurde, und an. i;c>2. aus beseht Albert» 1- »^^ »L Mschwester, der Königin in Ungarn , »nit elnew ^ vWA «bürg gieng. Dessen söhn auch Hermann ya,D Acapeüen se»ner, seines vatters und gantzer Ngen an die kirche Wer und die capelle zu ^ jähE MVergabungen gethan, deswegen ihre vM^Mjgantze gemeinden, auch durch den Abt v^.Al» S/lConventualen persönlich mit proceßionen E mibecss eysten. Peregrinus oder Beringerus, Kayft^ ,^erverneur zu Unterwalden »n der Schrveitz, ^ ^gjerNv^ßAgen andern seines gleichen durch ftine hane^,,. erzu dem bekannten Schweitzerischen bundeM^chal si'ter andern einem alten bürger aus dem ^
de aus dem pflüge wegnehmen, mit demten, die bauren könnten ihre pff'tge wB eMals hierüber des alten söhn, nahmens AE 'des Landvogts bedienten einen streichder finqer zerbrochen worden, und sich ^ galidvvE« MAgeflüchtet, der alte aber auf befragen des l»d,e.nicht anzeigen wollte, oder auch nicht kom M"Wüterich die äugen ansstechen. Nach der„ - ^ e> ^,und Stumpfen ward er zuletzt, als er an- Mb ^,t .weibs-person gezwungen, mit ihin zu baven^ Mewcheö ihren mann heimlich wissen lassen,holtz-axt erschlagen. Doch bringen die a" sich ' M ^erzehlungen der land-leuthe vielmehr ^welchem das bad also gesegnet wordenj»fenschieß, und dieses Landvogts von LanA ^ Zm-gewesen. Ein anderer dieses nahmens rm ^
mvrd-nacht an. ,;zo. auf feiten der Band»
lag Hug in diensten Hertzog Sigm»mds ^ pon
zusatz zu Winrerthur; deswegen d»e Gra^ >vard ,v<ih ,c8!.«. ^»berg ^
irlin an-
Zürich auf dem turnier. An. 1^5-ka'ü nsteN HA>>>söhn Pantaleon, am Morengarten, v' .ypoldi von Oesterreich, um. An. iTÄ'. A»; ^
ter, erster Oesterreichischer VogtHermann, sein söhn, auch Vogtund kam an. i;;8. in einer schluchz "r und r..
i;88. wurden Albrecht Ritter, BcrE^gen. AleN^j-feiten der Oesterreicher, zu Näftls den M. An
erschienen auf dem Loncilio zu CostaNL.,,,Mgem AcEM'brecht auf Sandegg und Ulrich von AsiAn >m^rnwurde Albrecht der stadt Zürich Ha"p^
Ainte im streite zu Freyenbach von ^udoip^Dv Agen. Zu gleicher zeit lagen Beringt «'Arven- -
zu Zürich mit 9. Hans aber nu »vels
der Züricher Hauptmann im schlösse ^ ^ trew"^»^'
langer tapferer gegenwehr gcnölhrge ' §her ' entLsiM'cord an die Schweitzer zu übergeben / ^anm^ ,u§°'Esamt seiner gantzen garnison an. "s^-r, z«-ÄAn. 1466. ward Herinann, sein bc"der,
Caspar, ein anderer bruder, ward an- §
len, hat das burg-und land-recht m' resig«^cern, Schwytz und Glarus a°-fgenchtet,A , Co,^ ^ ,starb in eben diesem jähre den ftmen» m. » >,is ssvierte bruder, Frischhans, Ritter, n« Äso gelebt um das jähr 149°
5. hrich
Hans uirrcy, L,om-qae^^ s» oroe>>-
Jacob und Christoph, des Teutsche» . dcheu Caspar von Landenberg aut -v