Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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601
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E!? der ^ töchter, und den stamm nicht fort.Üe»A ' Und ^„.Tbolfgang, Herrzu Näfftenbach, bürger zuüber eine sahne Züricher in dien-A» ,?> nDvn,.^?'' bes sohns, Christophori, Ander waren,Costantz, Barbara, Aebstßin und Für-iü 9^,^>bylla, Aeblißin zu Edelstetten, Magdalena,Wathal; stin ur-enckel, Michael, Dom-Herr^ ^rdensÄ!^" und Augspurg, Hans Dietrich, Io-i Ieinhg'.Witter, Ludvlf, Teutschen ordens Ritter, undk,.7>tter : m Debingen. Der vierte söhn war Johan-V^bofenSchrambcrg und Falckenstein, Vogt^bp?ucnr d/. ^stn hatten die von Nothweil an. 1540. von- bahn halben geführten streite, aus sei-iH> schiNZqljch jn jhre stadt bringen lassen. SolchAti^Ss-dÄ^.wegen, hat sein söhn Christoph eine an-bis Z-Mer sie ins selb gerüstet, ihre bürger be-z!» A »nd Nothweil gestreift, folgendö das dorf Bof-Ulr?Mp,si,^llendtngen , auch Wyjleln und Hoch-Meßin-und verbrennet; von diesem stammen ab die"berg zu Salenstein , und andere in und aus-VFH11, ^.^lande sitzende Edle dieses geschlechts. DerA L^nisch°„s Hermann, war ein alter-vatter Gabriels5kxj " Obersten, und Christophs, der im Teutschen(». b>j.^e, ms Kayserl. Feld - Hauptmann gegen dieAi, einen söhn Tobiam Franciscum, Kay-

Mrr'ÄNe g/I'Iesandten und Ober-Amtmann, hinterließ,^erEsen 1) Frantz Christoph ,, Churfürst!. Lrie.

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ersi-^meister, so ledig abgestorben, und 2.) Adam^H-K.^sreyherr von Breiten-Landenberg, Herr zu^N^ahlj,, M / Bauley und Arras, durch Heurath vonü> ' Anna Zankin von Merla, erb-tochter

A-t, „ I^rier, ^Trierischer Oberst-Lieutenant und Commen-^ ^cher seine geschlechts - linie in söhnen,

Ernst Carl, und Ioh. Hugo, gegen ende?'!l kK liegt ferner fortgesetzt. Das schloß Lreiten-Lan-N»dj?shöh- Wen Wyl pb dem dorfe Turbenthal,?V^dvcl> iI mit aller Herrlichkeit annoch der familie zu-Kyb,,^ hohen Herrlichkeit der stadt Zürich, zu derW, H die W untcrworffen. Es gehören auch zu dieierM>t Ä^Anis,.. uren der Pfarreyen im Turbenthal, zups,s^l, ez? "uö Bärentschweil. ^ Humbracht, vom1,^. ' 278. 281. Nrn/er'. äe Xepubl. üstv.

Eydgenoß. geschichte. Dürstelers N8Lt.*V?' eine^^s geschlechts will hergeleitet werden von74/^ söhne Landoaldi, und Pieta oder Beata,,? lich Menx g,.,/e von seinen eitern geerbte und in selbigerMmvr an St. Gallen vergäbet. An. 8-y. fin-h>8>,^ein a„ Fs"dtpert, welcher als Altirichus seine gü-^ ^er»n j Gallen vergäbet. Dürstelers mrwe.

M Misch'/nnes städtlein in der Grafschafft Neuen-kj! El, an dem Bieler-see gelegen, welches in

^ Vera?? ^bin Bischoffe von Basel und den Ber-Kbn?n-E "2 belagert worden. An. 1708. wurde,^rI>v« t pi»" Preussen durch den Grafen von Met-, I ^genommen.

än lich HoÄus Danclsrum oder l.anäse 6ur-^^Bv!^e qe«enL^isse gegend von der Französischen> ,Adegnr die sich an dem Aqmtanischen mee-I^Abqr Bayonne, fast 18. Meilen in ei-

'li, al^V.e sündigt und an den meisten orten

Honig, milch und pantof-

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-„...«r von DegmK M A m

ausgefertiget. Er VvaWrt M Arriers-Lim d

^ArSLR L"L»

^ d-s»»di, - "Äml«

vffÄ.i ^ bisher ""AdseliMen auM.

V, hefchdnngen und sicher

^ Käsers auf dem WormssastN ^ ^epuürt,

R grossen LoUegns gewesse d ^ tand-ft>eden

«m. ' «neu entwurf von dem ^ ^^nzvsen

v)y^5. nder indessen eine huM rvrd Kollegium rucktwollte das Reichs-stLdtMe L ^Mch auf-»t ivj^Mrn, M wenn der Mnd-srred elstwmfEs wurde dannenherv der gemam semenV? w reie-^^ überreicht, weicher denst .^^^ ^ fache

"Mrnngen der Reichs-ssadtrdem Zahler

Iacobs-tage an. 149?. des Reichs gutachten überantwortet. Dadann endlich nach einigen streitigkeiten über den artickul von denPfändungen (so endlich gar ausgelassen worden) die fache zueinem förmlichen Reichs-schlusse kam. Man findet zwar inder Teutschen Historie schon vor diesem viele andere land-frie-den, die aber alle vielmehr nur waffm-stillstände und auf ge-wisse zeit gestiftet waren, zum theil auch nur gewisse pro-vintzen angrenzen. . Also findet man schon land - frieden indem XI. und XII. sgsculo. In dem XIII, haben dergleichengemacht die Kayser Philippus, Otto, Fridericus II. und derKönig Wrlhelmus, wie auch Rudolphus I. und von dessenreiten an haben die Stande zu erhaltung des land-friedensbundnisse zu machen pflegen, entweder mit dem Kayser oderunter sich selbst, mit eimvilligung der Kayser Rudolphi, Adol-phi, Alberti, Ludovici IV. und Carvli IV.; wiewvl auch die-se zu grosser Unruhe anlas gegeben. Der Kayser Wences-laus machte auf dem Reichs-tage zu Eger an. izgp. einenberühmten land-frieden. So wurden auch in diesem XIV.Iseculo verschiedene besondere solche frieden gemacht, am Rhein,in Ober-und Nieder-Elsaß, Fransten, Bayern, in der Welteran,in Hessen, Lützelburg, Lothringen, Geldern, Sachsen, Wcst-phalen, Oesterreich , Thüringen, in der Marck, Polen undBohmen. Im XV. s-rculo sind bekannt die bündnisse desland-friedens, welche die Grafen von Würtemberg mit eini-ge» Schwäbischen städten eingegangen ; ingleichen der an.14? i. zu Nürnberg und auf verschiedenen andern Reichs-tä-gen aufgerichtete land-frieden, welche alle nur auf gewisse zeitihr absehen gehabt haben. 6«/?«,, lle psce publwa.tr»,, cle seLurltsre publ. OaM«,, cls psce publ.

Land-Gericht, (Kayserlich) also werden diejenige Gerich-te genennet, die hm und wieder im Reiche, absonderlich aberin Francken und Schwaben, inr nahmen Ihro Kayserl. Ma-jestät gehalten werden, deren Ursprung von dem grossen In-terregna und Kayser-losen zeit her zu suchen ist; dahin gehören

I. Das Land-Gericht des Burggrafthums Nürnberg.Dieses wurde vor alten zelten unter dem stabe des Buragra,fen zu Nürnberg, an diesem orte gehalten; aber an. 1456.hat Kayser Friedrich III. dem Margqrafen Albert von Bran,denburg, als Burggrafen zu Nürnberg, erlaubnis und frey-heit gegeben, dieses Gericht an solchem orte seines landes zuhalten, wo ihm beliebe. Welchem nach solches auf Cadels-burg, hernach auf Neustadt, und endlich auf Anspach ver-legt worden ist. Es wird alljährlich vier mal gehalten, wel-ches man die 4. Hohen Gerichte nennet. Der Präsident istein von dem Marggrafen ernennter Edelmann; von beydenMarggrafen in Francken schickt jeglicher einen beysitzer auSder zahl seiner Räthe vom Adel, der Großmeister deß Teut-schen Ritter-ordens den Commenthur zu Ellingen und Mrn-sperg , und die stadt Nürnberg 2. vom Stadt - Rathe darzu.Der gerichts-zwang dieses Land-Gerichts hat sich vor allem auchausser das land zu Fransten, in Schwaben, Bayern und anRhein erstreckt; ja die Burggrafen sechsten waren demselbenfür ihre Person untcrworffen, und als die entscheidung derstreitigkeiten annoch der saust und dem kämpfe übergeben wur-de , hatte dieses Land - Gericht eine sonderbare Ordnung deskampfs des Burggrafthums zu Nürnberg, welche bey demLimnao zu lesen ist. Heut zu tage aber ist dieses Land - Ge-richt sehr eingesthränckt, nachdem sich sonderlich Bayern.Bamberg und Aichstätt demstlben entzogen; wann die streiti.ge summe 8°o.fl. oder darüber ist, so geht die appellation anentweders der hohen Reichs-Gerichte, nemlich an die Kayserl.Cammcr, oder an den Reichs-Hof-Rath, sonsten aber nicht.

II. Das Land-Gericht des Heryogthums Francken zuwurtzburg. Dieses hat seinen ansang und Ursprung genom-men an. n 68. da Kayser Fridericus I. Larbsrollk, dem dama-ligen Bischoffe zu Würtzburg den Hertzoglichen titul in Fran-cken mit aller jurisdiction zugelegt hat. Es hat aber auch die-ses Gericht heut z» tage einen engern kreis als vor alters:man appclliret von demselben an den Bischoff, als Hertzog zuFrancken, und von diesem an das Cammer-Gericht.

III. Das Land-Gericht in Ober - und Nieder-Schwa.den. Sein Ursprung ist uralt, und wollen einige, daß esschon im V. strculo zu Ranckwyl gehalten worden, und unterden alten Hertzogen in Schwaben immer in Übung geblieben,bey dem sogenannten Ronigs-ftuhl, da die Hertzoge sechstenals Präsidenten gesessen. Heut zu tage wird es in den dreyenReichs-städten Ravenspurg, Wangen und Mni, wie auchin dem flecken Altorf, genannt Weingarten, gehalten, undsollen, nach der Land-Gerichts-ordnirng sage, die Rathe in obi-gen orten so viel urtheil-sprccher ordnen, daß allezeit bey jedemLand-Gerichte 12. zugegen seyen, (vor alten zeiten fassen 12.Gra-fen oder Freye daran,) und solle ein jedes ort die stinjgen in endnehmen. Dieses Land-Gerichts bezirck gehet erstlich über dieDonau bis an das land Würtrmberg und bis an den Leck,,dem Lech nach hinauf gen Reitst an die brücke, darnach bm--uber auf Tachheim an die Graubundte, zu anfana desSchweitzer-landes, folgends gen Costantz, auch hierüber aufStockach , und von bannen so wett sich der bezirck des Schwä-ben-landes erstrecket; und hat der Land-Richter einen m 2 f-fenden gerichts-zwang und inrisdiction, auch in krafft dersel-ben den cinge,essencn Standen , wie bey andern Kayserl. Land-Gerichten herkommen und gebräuchlich, zu gebieten und ver«

Eee biete».