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erläuterung der verse des Dante, als>s ^ knie aklÄ' reit, ( maßen Dante auf diese fast be,ßk^do j Achten gerichtet hat) fürtreflich dienen kan. *dha,."^ edle familie in Venedig, weiche sowol we-' errhiim, als hervorbringung berühmter leutheV Kinem^^- Basilius Herold , Kayscrlicher Räch,E.kttniii? ^'ehte von dem Zollerischen stamme die Lan-den Grafen von Saulgau und Hohen
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'U^vcc. israzen von L-auigau uno Hvyen-
Ü^Nüau, da soll Conrabi anderer söhn Hugo, Grafkll Vi^den n"^"sang des X. Lculi nach Italien gezogen,»»d, ^>us ^on Landenberg bekommen haben. Er
M »Fore,m. ^mischen Reichs in Hetruria worden seyn,solnül^ Üben liegen , von dessen söhnen einem her-^kciis 6 ». .. der I^ußorum hergekommen. Petrus Lan»A ULando'^.Doge zu Venedig, und starb an. 154;.
an ^kchoff in besagter stadt, kam nach FransAois "?>»tts Lan^^i. zum Bißthmn, und starb an. 1417.
an. » wurdeErtz-Bifchoffin Candia, und nach-s» dx'Us 9. ^74. bis 148?. Patriarch zu Constantinvpel.s?>cA"vvc,,„„ Graf von Eampiano, befand sich unter°l>i j^!Far„°ff,, wider den Hertzog von Parma, Petrum Lu-^ Mm, an. 1^47. Marcus Antonius Lando ver-bey Lepante an. 1571. das leben, rc. pregi-^ Po, l ^'egel, p. 8?. L^ Ae>, stgtz w'cistus) Cardinal, Patriarch von Grado, ei-N» vn» ig, n^w an dem Adriatischen Meere gelegen, warMi ?,^rada d kam an. 1408. zu der würde eines Patriar-Lochet n^^^dem er vorhero das geist-und weltliche7 "!. k- ^ In währender zertrennung der Römi-
Lü> "^ssacht^ die Papste Gregorius XII. und Benedictuslk?l>r , suchte er mit grossem eifer die vereini-
tt,,,l>?^sand er sich auf dem Loncüio zu Pisa,^ dbittaxh^de er von d?n, Mona Ilovonn^ vxlil. iimi
K'L>>!
er von dem Papst Johanne XXIII. zumbefo»x ^ endlich , als er sich auf dem Loncilioam -v' "nd Papst Johannes XXIII. abgefetzt16. stimmen fni- stek r» Vieler Köcbsten
stimmen für1427. den 26.r L La.
lMtensius)
sich zu dieser höchstendec. zu Rom. c^e-
, ^ ein HIsclicus ,
.ote m dem XVI. iMulo.
war gebürtig vonMan hat von ihm
l^»k» ^Ktzek-vor welche er aber allezeit einen crtichtetenwrer seinemvialogo wider Erafmumdenvorgesetzet, dergleichen er auch in feinen? In dew^i' gethan, doch mit diesem unterscheid,
>s,l' vü 0 .. 7'" lektk','» .'1__ _
ii°b»d°?ettv^ dnn erstern küilsierkes UroplLulis heisset.
lich vn»d auch Hortenstum Pranguillum. Son->. k,. ^ ihm : un Oommenrsrio clslls piu nnradi-
Melrv^. Stalls ; Licero rslsgatus L LiceroHiernn^ heyden letztem schriften er des nahmens^ , ^»VMt Aleandri sich bedienet. Sa.9/e.
s^eryfß ^rrus) gebürtig von Vilre aus Bretagne,MMi-^idcr A,!. seimeider, und kam an. 147;- in dienstedxb er c,,i,Ä^cisc, n. Hertzogs von Bretagne. Hier-'amder>nl^-bas zimmer des Hertzogs zukommen,^^Mej^wMen einzuschmeicheln, daß er ihm auchvertrauete. Landois gelangete alsodie'kÄ ^bis zu der Schatzmeister - stelle desg w NA stelle in gantz Bretagne war. Hier-V' 2 wiL^urch sein glück also verblenden, daß er? k>>!^ ^ die unschuldigen unterdrückte,
ö aÄlNw. D? ^wch unzehliche erpressungen sich zu
n'^v,n Wcuh, Adel und das volck geriethen hierüber^h >'?^"scihk, U ^r Hertzog, um die ruhe herzustellen,iva^icher,8,, ? Landois dem Cantzler Christian aus-
>?!tt>^ttch'wer ihn vl landois'dem Cantzler Christian7 t k> 7 ?t a,? au^ ^, ,w>n zum stränge verurtheileie. DiesesZv, ' da« LHm an. ,48;. zu Nantes vollstrecket,West wa,?^I°g "ichts davon erführe, bis nachV' uo lchyg ''an besorgete, er mochte ihm gnade erzei-^ L ' alldg i„ ?d in die L. Frauen-kirche zu Nantes^ds?d^..^G, hm der von Landois erbaueten capeüe be-
k>c! ?deK' "Es kavoris.
> d-^stadtl'm^ds, lat. I.an6rscium, eine kleine abers>!'r. ^tt Croa^Hennegau, wo der siuß «vambre schiff-N ^tt deo^"äiscss?"'wkreich gehörig, welche es an. 16; 9.8 Zll'ittev /"^en bekommen. '
8 D-naiv"..Lagert, weil abe>
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... ..^ere, weit aber^as^ubem
^?^/mit^°°°°° wann,aber L '^2. stchs monate lan« w» 5 ^-when.
- endlich unvrrrichteter Me wiese
'«v^Ndrio crovi und Conw,
N.ltt WerharduD Bisthoff M L»di v ^hohren.
A aus einer ansehnlichen E Phi-
würde durch deförderung des A Lan»
sZih>utzAsevnti zu Mayland, bey weichem ^
o Fassens in grossen Eden ssnn - ^^l, da^ aus dem grossen z h^n Ko-
Välter nach Engeüand sE^'gleich an-W V« Ui bereden, daß er sewe Pralaten -t he-wßoy.. uach Basel absenden mochte. An-rz,.
külii er, auf beförderung seines Hertzogs, von dem PapstEugenio IV. den hnt; worauf er als Päpstlicher Issgsms indie Lombardie gieng, aber durch seine strenge bey jcdcrmanverhaßt wurde; ja, als er auch seinem Hertzvge sich wegenangemaßter authorität verdächtig machte, soll ihn dieser zuViterbv an. 144;. mit gifte haben hinrichten lassen. 6 »,-,«»-Hcvc. üb. IV. l/Zt-eF. , ^L.
§andry, welchen einige 6 e 1 » Tour beynennen, war mei«ster des paüastes, und soll den König Chilpericmn ermordethaben, nachdem derselbige die verbotene liebe zwischen ihmund feiner, des Chilperici, gemahlin Fredegonde entdecket.In währender Minderjährigkeit Clotarii II. widersetzte er sichmit grossem nachdrucke den freunden dieses Printzen, undschlug sie an. 59;. i» Truec bey Soissons. /tc-A. f'vE.
Lrsnc. >siMar». lih. III. O«/>/errr. §5 D«-
in Lbilp. ^ Llotar. II.
Landsberg, eine Bayerische stadt gegen Schwaben andem Lech in dem Vißthum Augspurg gelegen, und in dasRent-Amt München gehörig, hat ihr eigenes Land-Gericht.Das auf einem berge gelegene alte schloß soll Graf Thco-doricus von Wettim an. m6. erbauet haben. Das Jefuister-LollLZinm auf dem berge ohnweit des schloffes hat an.1176. Graf Suiccard von Helffenstein gestiftet. Vor zoo. jäh-ren hat der ort stine eigene Grafen gehabt, nach deren ab-sterben sie zu einem witthum-sitz der Hertzoginnen aus Bayerngewiedmet worden, welche sie mit gebauden und frcyhcitenreichlich versehen. An. iziz. hat Hertzog Friedrich von Oe-sterreich dieselbe gantz ruiniret, weil die stadt die ihm zuge-schickte hülfö-völcker so lange aufgehalten, bis er von Kay-ser Ludwigen aus dem selbe geschlagen wurde. Sie wurdeaber wegen solcher treue von dem Kaystr desto mehr begna-diget , und wuchs so wieder hervor, daß man sie für dennährhafftesien ort gehalten, zumal der saltz - Handel und ge»werbe ein ziemliches eintragen, so doch jetzo etwas geschwächctist. In der kirche ist das bild des todes künstlich in stein ge-hauen zu sehen. Im zo. jährigen kriege haben die Schwedenden ort mit stürm eingenommen und jämmerlich ruiniret.Chur-Sayern, x. 188.
Landsberg, oder auch Landsperg genannt, ist ein schloßnebst einem uädtlein und Amte, nicht weit von Meisenheimin der Unter-Pfaltz in dem Hertzogthum Zweybrücken gelegen,allwo ehemals der Hertzog von dieser linie gesessen. (sieheZweybrücken.) An. 1460. nahm Churfürst Friedrich dersieghaffte von der Pfaly den ort Hertzog Ludwig von Zwey-brücken weg, gab ihm aber selbigen in dem vergleiche wieder.Es ist ein Visthöfflich-Wormsisch lehn. H. ?. p. sz.
Landsberg oder Landesberg, ein städticin und ödesschloß im Amte Dclitzsch unweit Halle gelegen , und dem Her»tzoge von Sachsen-Merseburg zuständig. Der ort ist sonder-lich in den mittlern zeiten bekannt gewesen, weil eine gantzeMarggrafschafft davon benennet worden. Denn MarggräfDietrich, Conrabi des grossen söhn , so in der theilung dervätterlichen lande das Marggrafthum Osterland an. nz6.bekommen hatte, erbauete dieses Lanbsberg in seinen erhalte-nen landen, und wurde davon, ohne zweifel weil er da re-sipiret, Marggraf von Landsberg genennet. Es bestundenaber seine länder nicht nur in dem, was etwan nach der HandOsterland gehcissen worden, sondern sie giengen auch zugleichbis in die Lausitz, welche auch dazu gehörte. Wie er an.1184. starb, und sein söhn Conrad schon vorher an. 117;. ineinem immer umgekommen war, so fiiccedirte Dietrichensein bruder Dedo , der bisher nur Graf von Rochlitz undGroitsch gewesen war. Diesem folgte an. 1190. sein ältestersöhn Conrad, der auch nach seines bruders, Graf Dietrichsvon Sommersenburg und Groitsch tobe, die Pfaltz Sachsen,wegen ihrer beyder mntter Mathilden, Adelheids, einer ge»bohrnen Pfaltzgräfin aus dem Hause Sommersenburg toch-ter, überkam, daher man auch nachmals die MarggrafschafftLandsberg und die Pfaltz Sachsen beysammen findet. GrafConrad aber hinterließ nur 2. töchter, derer die eine Mechtildhiesse, und an Marggraf Albrecht II. zu Brandenburg ver-mählet war. Dahero kam die Marggrafschafft Landsberg andie Marggrafen von Brandenburg Ascanischen geschlechts.Das Marggrafthum Osterland aber kam damals ab, und anMarggraf Dietrichen von Müssen, Henrici lllulkris vetter, deres gegen erlegung roooo. marck stlbers von dem Kaystr er-hielte. Nun heurathete Dietrich, Henrici Illuttris Marggrafenzu Müssen zweyter söhn, eine Brandenburgische Printzeßin,Churfürst Johannis tochter, Helenam, und bekam mit ihrdiese Marggrafschafft Landsberg. Weil aber sein söhn Fci»dericus Tutta ohne erben abgieng, fiel solche wieder zurück ; dasie denn Marggraf Heinrich, ohne land beygenannt, von seinembruder Churfürst Waidemaro von Brandenburg erhalten.Nachdem aber- auch MarggrafHeinrichs söhn gleiches nahmens,um das jähr N19. ohne männliche erben gestorben, hat Chur-fürst Walpemar solche wieder bekommen, daher er auch Marg.gras zu Brandenburg und zu Landsberg genannt wird, ineinem äiplomsre Kaystr Carls IV. von an. i^z. worinn Her-tzvg, hernach Churfürst, Rudolpho II. von Sachsen die expe-ctantz auf die Marck Brandenburg und zu Landsberg aufabgang Churfürsten Waldeman gegeben worden. Und ob-gleich Fürst Bernhard III. an. i;28. von Kaystr Ludovico 8-,-
Eeer varo