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^ nun aber mit fand gantz angefüllt ist.
p ä'AaAW'leu hat etwas dergleichen zn Brescon anallej« ".'^genommen , und grosse kosten daran ge»Ue^ttdivjq xW dieser Hafen ist ausgefüllt. Endlich hat?dkr .^arj,an. 1704. einen neuen Hafen zu Sctte an-!>hiM " das wasser 15. schuh hoch stehet; man kanv»n°^n wei-ffp " ' daß das ^ungestüme meer nicht viel fandCs ,,)>/ ?fden dem , daß da nur kleine schiffe anckernM i^beün,,»!. "der dieses in Langueboc eine grosse mengejlsci, IvlM j n und bad-wasser, als das zu Vals in Vivarez,^ ru Stifte von Usez, das zu Peyret nahe beyV BeixVss'^aruc zwischen Montpellier und Toulouse,Stift Mirepoix. Bey Narbonue im Li-üeliais fünf ungemein tiefe aber fischreiche wasser-einen aufLatein Oculi sivotise genannt, deren?s>>, Wett ,,N"üchen dach ausmachet. Das erdreich da-kii, »."W den füssen derer, die darauf gehen. BeyDirk '^morstein-bruch von rothem gründ mit weissenU kam an. 6;6. nach erbauung der stadt
-teower botmäßigkeit, worunter sie verblieben«W Nria, .. Kaysers Honorii, da die nord-völcker dasNr°i?!Sen s.d Wer orten angefallen; dann in de,n V. üe-MnWe davnsWkden an, sich allhier niederzulassen; da-^lir!,wlle halten, baß der nähme Languedoc so viel°MWddrre, daß ist, das land der Gothen;?»> 0/" W" gedancken stehen , daß der nähme her-
M? , ^Ia bev.'-welches Worts sich die einwohner an stattE die - daß daherv Languedoc so viel heissen?? Vn dt des Me Oc. Die Gothen machten Toulouse zurN üsWe auäa?"Michs , dessen grentzen sich hernach bis^ onWbiej^ , ecken. Als die Saracenen an. 714. die Go«?'>gefg,7 in xss.,' "W Spanien unter sich gebracht, haben sieOurü' Ii,lW"edoc gefttzet, und von dar aus FranckreichCarolus Martellüs hat sie bey Tours an.W,^'p>nu^ geschlagen , und also zurück getrieben, und^ lum9. nach eroberung Narbonne und Tou-n>? hinaus und über das Pnrenäische gebürgeUlLWllien zeit an Languedoc an die Cron Franck-Ml ^vsti ' Carolus lVl. hat nach der geburt seines Prin-WÄWlise,,^uigreich Aquitanien aufgerichtet, und die!Wc Mlaq-ss'. st dem grösser» theile des obern Languedocl^iirlWt dx" ' «r setzte auch Statthalter in die fürnehmsten^rrw WlMen Hertzog, Marggraf oder Graf; al--s Stt^rasx 778, Graf zu Toulouse und stamm-vat-d»D L^dey welche hernach über gantz Languedoc ge-
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W? aufRaymundum IV. welcher der Albi-iL,w,deswegeu seines landes beraubet wurde,idÄVZe Phjlg?« Simon von Montfort vom Papst undes d!Wo, .Augusto gegeben worden. Dessen söhn2i>, llabe I>w^omge Ludwig VIII. an. 122 ;. übergeben,
^>7». i->» ^avm„n^..s
L'at > nouv. äslsr. äs I» krsnss, tom, IV.v.' "Ist. äe8 Lomr. äs Voul. §c
v.f,' "lll. äez Lomr. äe Voul. L wem. äe Vsn-O, . Iriner. 6aII. Xarbon. bist.
bist. äs Learn. L?/«vrrr«r.
M^'latil'
>» W^'?vc>s' ' I.3N§arum ssrs-stus, eine land--
^la^'tferr^W Savoyen, welche theils in Piemont,z^Wchet, und ein fruchtbares und wohlbe-^ A> Qb°W"Wen ffüssen Stura, Tenaro und Bel-
I Wdc„ We» anNieder-Langues eingetheilet, davon
dK7«Z^»L7KNL7k"' ---K;Ä: °°?LV'LS
Me?vrd°Mchlvw,,, 17 ;t- von Carolo VI. in den mit
Vtp.' iedv^ W fnedens-präliminarien , art. IV. besta-ll ^ ^am^w vorbehält der unmittelbaren botmäs-Lna ^Ow. II. p. 642 . «ri
ein buch von Phsswpo machte Mlt
? ?^g^AsMchen Hvfe, die wichttBcn sach^^ ^ ^md^2^er?^ ^es Pnntzen von Oramen V ^Kl>Ks. an. r^l. dend ^ Thuanr
W mar er ein guter ft^Mgedene brre-
Manhatvvnchmverichu-^ -
den
yai von lym verm-leoene vrie-e an Cg,^^hey geschrieben , sind zu Franck-d°!UpW.ass>ls wu^rlum, sowol vatter als sohn^an.
Is^kÄ- 5'il enNgen an den Churfürsten , seinena» w^"dE^» gedruckt worden. Zu Halle^„wehrgx^g u«.i6y8. gleichfalls einen grossen bandChurfürsten abgelassenen bnefenarviv ix ^ "uch, daß er die schöne rede, so vorFranckreich im nahmen der Tent-Theil.
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fchen Fürsten gehalten worden, verfertiget, gleichwie man ihmauch die Vlnälclas contra Tyrrmnos beygeleget. <?«Merar. inVita stlelancsttkon. Vie ste O« p. ;6. c?a/o»r^r^
äans les melang. Iiistorlg. p. iz. L 14. Vr/A'er.
Eanguissel, (Bernardus) Cardinal, Ertz-Bischoffvon Arles , war ein Franzos. Er war anfangs LrcKIälasonus zuToulouse, und wurde darauf zu der Ertz-Bisthöfflichen würdevon Arles an. 1230. erhaben. Er ließ sich mit grossem eifer an-gelegen seyn, die fteyheiten seiner kirche zu erhalten, weswegener auch 2. geistliche zusammenkünfte angestellet. Der PapstMartinus IV. machte ihn zum Cardinal-Bischoff von Porto den2;. wart. an. 1231. und schickte ihn alS Gesandten in die Lom-bards , Romagna und Loscanien. Er soll an. 1290. zu Orvie-to gestorben seyn. FVIso--. (lall. purp. HrMM«rr-b«». 6all.Lbrist. Lr». kontis. strelat. Itsl. sscr. e/«crs»rr<r,
Langwirt, Langwert von Simmern, eine alte ansehn-liche adeliche familie am Rhein , welche vor zeiten in der Wet-tern» gewöhnet, und Langerte geheissen, (wie denn Wigandund Albrecht noch um das jähr 1)4;. von Langerte oder Langeteangeführt werden.) Nachgehends hat sich einer von denselben,jenseit des Rheins gegen Lothringen zu niedergelassen, und derspräche gemäß ein U zum G. gefttzet, daraus'endlich der nähmeLanguert oder Langwirt entstanden. Nicolaus Lanawirt lebtean. 1440. und führte zu erst den beynahmen von Simmern»Er hinterließ Johannem, Fürstlich - Pfältzischen Cantzler znSimmern < dessen söhn Georg sich in dem Rheingau nieder-gelassen. Von desselben nachkommen in dem vierten gliede wa-ren i.) Joh. Adolph , des Teutschen ordens Comthur zu Ober-Fleeshelm, Chur-Mayntzifcher Cammer-Herr, Oberster undCommendant zu Erfurt, welcher an. 1700. verstorben. 2.)Georg Christoph, der Mittel-Rheinischen Reichs-RitterschafftRitter-Rath, ein vatter (i.) Gottfrieds, welcher die Catholi-sche religion angenommen , und bey Chur-Bayern und demBischvffe zn Regenspurg die stelle eines Raths erhalten, i 2.) Phi-lipp Reinhards, der erstlich bey den Fürsten zu Nassau-IdsteiirOber-Forstmeister, hernach bey Baden-Durlach Ober-Stall-meister gewesen , und sich mit einer von Gemmingen vermählthat. Humbracht, mb. 54.
Eanhoso, siehe Lmdoso.
* Lani, (George) ein Ungar, war im jähr 1646. gebohren,und^wurde, nachdem er zu Wittenberg studiret, und den gm-äum eines NsZistrl angenommen, zu Karpfen in Ungarn Ks-ckvr. Von hier schlepte man ihn, wegen der Lutherischen reii-gion, nach Italien, allwo er nebst andern auf die galeerensollte geschmiedet werden; er entkam aber unterwegs durch dieflucht, und nahm seinen rückweg nach Ungarn, von da er sichnach Wien , und endlich nach Leipzig begab. An diesem letz-ter« orte wurde er Lsccalaureus Vbeologiss, und starb umsjähr 1688. nachdem er Mauloleum 8axc>nicum trip-ittieum,Leipzig 169;. in 8. Orstione« kansMrlcas; Dich. äs kunäs-rnenta )uri8 dlsrurse juxt» b^xotb. lUberti , U. a. M. druckenlassen. r/«w. Le-r/s.
Laniado, (Samuel) ein Rabbi, welcher gewisse homilienaus der grossen glosse über diebücher Mosis, ftabborb ge-nannt , unter dem titul Kell ckemäa, oder ein Verlangens«würdiges Gefäß, zusammen getragen, auch einen andern tra-ctar, unter dem titul sseli jalwr, oder kostbares Gefäß, darin-nen ein Lommerimrius über den Josuam, die Richter, die bü-cher Samuelis und der Könige, enthalten, verfertiget. Siesind beyde zu Venedig bey Giovanni äl Gara gedruckt.blbl. ftskbin.
, hieß bey den Römern einer, der die eisälsto-re8 im fechten unterwiese, «sie handelten recht mit solchen leu-rhen, und nahmen deswegen mehrentheilS die findel-kinber auf,oder kauften die feindlichen gefangenen soldaten, welche sie nach-mals in der fecht-kunst unterwiesen, auch wohl ernährten, daßsie groß und starck wurden, alsdann aber denen, so öffentlicheschau-und fecht-spiele geben wollten, für geld verkauften. OLss«/,Laturn. 1.1;. II. n. *
Lannebourg, ist eine kleine stadt in der Savoyischen Graf-schafft Maurienne, an dem fiuß Arc, nahe bey den gebürgenMont Senis oder Cenis, gelegen.
* Eannion, oder Lanion, ein flecken in Franckreich in Bre-tagne, ;. Meilen von Treguier, zwischen diesem und St. Brieuxgelegen. ^c-r/e>-. wpogr. 6»II. wm. IX. x. 22,
Lanovius, (Francistus) siehe Noue.
Lannoy, lat.Lauoj», ein kleiner ort, mit dem tltul einerGrafschafft in der Flandrischen Castellaney von Ryssel, 2. wei-len von dieser stadt,ostwärts gelegen. Sie gehört den Grafen vonBuren, und treibt guten Handel mit zeugen und andern waaren.
*Lannov, (Philipp) Herr zu Beauvoir und Niederlän-discher Vice-Admiral, war aus emer vornehmen familie ent.sprossen, und machte sich zur zeit der Spanischen Gouvernan-tin Margarethä in den Nrederlanden bey damaligem innerli-chen krieae, sonderlich durch den sieg über den General JacobMarnir, Herrn von Tholvfa, sehr berühmt. Dann als sichdieser im jähr i;6i. bey Osterzela an dem ufer der Scheidenabe bey Antwerpen mit seinen schiffen lagerte, und, nachdemer sein lager mit einem graben und walle bevestigt hatte, den be-"' § ff» nachbar-