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vor alters eine stadt an der Appischen straf-
Aricia, Veliträ, 8ueils kometis und Sa-Ursprung der stadt ist ungewiß. Sie ist eine stadtA»va° gewesen.- Das jähr darauf, als M. Manliusgeivesn., ^ u"? die Lanuviner, die den Römern sonst sehrV/^er vnn öen Latinern von denselben abgefallen;k^f wir d?" Muiv gedemüthiget worden, wurden sie bald^l>rn e "ker d,? n-st ^^ehen bürger-rechte beschenckt, und ihrekok« ^ege ki-,. ^u'oipia aufgenommen. Im andern Puni-dcihi,/'eu sie sich wohl. Einige zeit hernach wurde eineE',, djx.Iuhlckt. Manns ließ die stadt-mauren nieder-»pLuen aber Julius Cäsar zugleich nebst 'ürrlL e.'r^o, pro Muren», 41. pro
dem ^urs
, - - -., ...» __—. - pro Milane ,
^7. <?.' 4i- 41- XIII. 26. XIV. 4- äs clivinst.
P-V. p. 46;. ibigus ?«/,»errr,i. O/o«I/r«r^»'Hsiqus ^om. I. x. 48. , itiner.
tk 7 n ^8«er»»r«,, /7uZ- 72. l?axr-o/E,,Mj H der^,s^Kaystr Augustus vermehrte sie, und wies ei.
ljng en den Vestalifchen Jungfrauen an. Kayfer»k!»7?> i>, 4 ?^ leine gnade empfinden. Es wurde ihr ein
^ a dem 7 gemalt hatte, erlaubet. Unter den tem-Ärs äpvln >WVl 8vspirai:orl ox ^ugo, Marti kssikero, VI-!sihW Und Eercurio, Veüse, Vertumno Und Lerer! kru-Me der I„„ ^ubigini daselbst erbauet waren, war der vor-^1,4 Ä^ow»8olpitW oder 8-spit-L. L-E. VIII. l 4 .
I ""^1 ' VIII. ; 6 ;. XIII. ;64. o^n, LIt.^f v' 8ispira. 1^1. ant. III. 4 .
^-4- Kasirl^' ^">r-ccr,<r, sä V. stul. L I'sp. kopp. I. 4 .
^^.Antonimis I'ius stammte aus dieser stadt her.
n. 2. ^nton. ?io, I.
M^einex belange zeit ein drache erhalten, dem, wannMc/?nb/n ,-hervor kroch, eine jungfer fein futter reicheniey od„>..b.sich dann bald gewiesen, ob sie eine reineIiill sieg. IV. 8- v. ;. ssgg.
sinben' öuunal. XI. 16. Das alte Lsnuvium soll da'Ivo jxtzo ein geringer ort Jndovina, in dersi Nvs, fOuia , zwischen Albano und Riccia ist, wieRkikA? daselbst Überbleibsel von einem berühmtensiadt/i» Wo der Lanuviner marckt war, ist jetzo.7». ,."k>: „»,.?u mever-bof, äi Sän Gennaro genennct. Die
"e>Mt^ver-hof,äiEl!> Ä kaL swero , pro 0
Ck» ^>MiI 7 V " ' r--- Oorn. Laib« , i; »cl üttio. I.
iX. 22. n. 14. äs nst. clsor. I. 29. V-uiu-'i- "tay, not. orb. »ut. II. y. §- ;74. , vet.
F. ' k- 9- legn. 17)4. p. zog.
zu ^vuymus Baptista) ein Dominicaner-MönchivlV^dren war zu Jxar oder Hiiar in Ara-
ä tde„ V trat in feinen jungen jähren in denbrachte sich dlirch seine gute aufführung' Und^^ge. Hieraufiehrte er die Theologie zuD'Srr ttmeb,Durban. 1S16. bereits das andere mal zumÄV Gliede-F^tch da er Bischoff zu Balbastro worden.s,^vvrg ,/^ ;n dem Bischöfflichen fitz zu Albarazin
Er hat in Spa-in der faste» predigten^ verfertiget,
IstN "<», ^sitzet ei» Capuciner-Mönch zu Cöln,d ^tin 'siw v-^ Ausser den jetzt-gedachten predigt!
ins La«
Ausser den jetzt-gedachten predigten findet'Vig Ue; ,^"schledene schriflen, als : äs tzuoärageümL^ e^ -i^unio; äs Lleemolvn»; äs InimicorumQ»Äons^^-bibi. Uilp.
'"'xi ,i?lusepve) ein sehr fleißiger Meäicus mlbso-
iU !?""-» < >vue rnu. uno nieo. uocror, rro-
^, U»d ja dvria.n ^ üssäsm. äeZIi Intrepiäi. Er hat sich>^v ^Vpi„siws wk?^hunderts durch schriften hervor ge-
sinb». zu st"> NIS 0 I 0 U 8 IN INSU-
i^tMßi^eara, war plril. und Meä. üoÄor, kro-
1740. verstorben. Er hat aber geschrie-
A spuä Vetsres, welches in Mulso Miusr-
P ^44- befindlich ist; äs Oomuuin
sp^ ehes jn bas Museum Miusiv-e Vsnst«:,
> ^ co^: .eingerücket ist ; siro» I'IIso »ntiso äsils
i!I. v ^ Vestri, welches in gedachtem,kögq. stehet; äs L»cnsmi8; Loolo-Iibu5 »ä MeälLmsm ssLisutibus;
s. ?!>!
- - ou. leqa.
"e Luimulil
^ääitiones sä Olai Lorrisbii Dill', äs
..
L Micro-Oosmo, Ferrara 1687. oi>-Igxn ^ Mviniobsn Observstiones Msäico-ikmmsäverüone» vorias »ä Msäisi-?- laiche aL ^tro ps'diiurgigm msximo fssiences , ibiä.
ss^ift^lli>ci8 kerrunsnlibus, BvIWN. 1691.X^^rÄndiKch M dem Virssaur. gütig. Italic, tom.l« 7 os rskrs gusrtsns ; peL-Iectio »ä pri-
b? Äaur^Ntin^„^etur»m Lkilosopliise; äs Loronis L^ si^^''^a-^iciien ^^„Oouviviis, welches Baruffaldusd^ iVcltt^be,, , > übersetzt zu Ferrara 17-5.
> ^ e,Ä'd Salengre Vkcs. unt. k°m. tom.T" N? . ik- i6yi. in fol. äs Imüu
in Salengre, I. c. n. 7.- gedruckt ^ Oitro, welche schriften haben
veöf,. Nsst werden. AI6 Nn,-V. m,»- i-n i-vi-n
AISArb^ i» » Am'
^Lslso z äs Imäis pueril-'bu«;wtz, . wrz ° > 6 il s.ume li» necsliriri» all» Vit»;
Theil^^ i Vstsrss, 6c Xs-
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61/
csntium varik hslsomanäl caäavsra moäis , Genf 1696. in12. 1689. r>- 180. Gelehrte Zeitung. 17; i.
p. 401. I-etter» lopr» 0 äel bere csläo spprello LomsnlÄlitiski, welcher in Liornsle äs I-ettsrLti ä'Itiü. tom. XXXII.n. i r. stehet; X»gion»mento intorno alle Velti Lonvivsli 0ä» Lsmer» , usgte äsgli Lnticbi, das in 8upp1iment. »ILiornals äs I.ctter»ti ä'Ital. tom. I. n. iv. anzulressen; Or»-rione funergle äs lui puklicsments recitsts nell' slieguis äslLonts Xicolo ksllu 8trorri, Ferrara 1718. in ir. Seine Ollstäs Vits <L Morte stehet in den Lpbemsriäibus Lcaä. Xst. Lu-riosor. 7-kcr,co«.
§ao oder Laos, ein Königreich in Indien, welches ostwärtsan das Königreich Tonquin, südwärts an Camboya, west-wärts an Siam und Pegu, und nordwärts an das König-reich Ava, die provintz U und Lu, und ein gewisses an Chi-na grentzendes volck, Gnai genannt, stösset. Es ist um undum mit Wäldern umgeben. Der grosse fluß Lao, welchen dieeinwohner die Mutter der flösse nennen , zertheilet sich in un-terschiedene canäle, welche meistens schiffbar sind, und dasland überaus fruchtbar machen. Dieser fluß, welcher bey-des von den alten und neuen Leogrspkis unrecht gesetzt wird,entspringet aus einem mvrast ober see nordwärts oben aufden gebürgen der provintz Jumam an den Chinesischen gren-tzen, von wannen er wie ein gieß-bach hinweg rauschet, undnachdem er unterschiedene kleine flösse zu sich genommen, etli,che wenige Meilen von Lao, Istic. 2;. Zr. anfangt schiffe zutragen, und sich in 2. grosse flusse theilet, wovon einer westwärtsdurch Pegu läuft, und sich in den meer-busen Bengala ergießt,der andere aber durch das Königreich Lao sich in unterschied-liche arme zertheilet, und dadurch selbiges von norden gegensüden zu in zwey grosse provmtzen unterscheidet. Dieser flußlauft wegen seinem hohen ufer niemals über. Merckwürdigist, daß dessen fische, wenn sie bis nach Camboya kommen,alsofort sterben; gleichwie hingegen alle andere fische abstehen,wenn sie in den fluß kommen. Was die beschassenheit deslandes betrift, so ist auf der östlichen feite des flusses daSgantze land sehr fruchtbar, und hat viel grosse und starckeelephanten, auch sehr schone Einhörner, oder KKinocswtss.Der reis, so hier wächset, ist unvergleichlich, und hat einengantz andern geruch und geschmack, als derjenige, so wan-dern Morgeniändischen gegenden wächset. Die in ihren Wäl-dern befindliche bäume haben fast alle ein dauerhasstes holtz.Derjenige acker, worauf reis gesäet ist, giebt alsofort nachder erndte einen gewissen schäum von sich, welcher, nachdemer an der sonnen getrocknet, in saltz verwandelt wird, womitdie einwohner einen grossen Handel treiben. Die vornehm-sten waaren deS Königreichs sind denzoin, ficgel-wachS, helf-senbein, einhorn-hörner und diesem, welchen sie von einemgewissen thiere bekommen, so die Chinesir Je - hiam nennen.Das cllms ist gemäßigter und gesünderer Inst, als das iuTonquin, wie es dann nichts ungemeines ist, daß man da-rum leuthe von 100. oder 120. jähren siehet, die noch ebenso starck sind, als wenn sie nur zc>. alt wären. Die Haupt-stadt , worinn die Königliche refldentz ist, liegt mitten in demKönigreiche, 18. gr. Isüwä. heißt Langione, und wird aufeiner feite von tiefen graben und hohen mauren, auf der an-dern aber von einem grossen flusse beschützet. Der Königlichepallast ist groß, daß er fast einer gantzen stadt ähnlich siehet.Die darinn befindliche gcbäude sind über alle Massen kostbarund prächtig. Die säler, cammern und gemacher sind allevon unverweslichem holtz gemacht, sowol von aussen als in-nen mit unvergleichlich schönem schmtzwerck gezieret, und soreich vergoldet, daß sie mit gantz güldenen blechen überzo-gen zu seyn scheinen. Die Wohnungen der Königlichen wer«,der und Mandarins find alle von ziegel-steinen gebauet undkostbar meubliret; sintemal keine andern, als allein ihre Ta-lavoins oder Götzen-Priefier-Häuser von ausgchauencn steinenhaben dürfen. Hohe Personen bedienen sich an statt der ta-steten einer gewissen art künstlich gewürckter und mit vieler-ley figuren gezierter decken.. Im übrigen ist dieses Königreich177it so vielem volck angefüllet, daß man einstens bey einerallgemeinen Musterung ^00000. mann, die zum kriege geschicktwaren , antraf, ohne die alten dann zu rechnen, welchenoch in ihrem Hunderten jähre die kriegs - beschwerlichkeitenausstehen können. Mein sie sind in der kriegs-kunst nicht all-zusehr geübt, welches unter anderm daher kommen mag,weil dieses Königreich um und um mit hohen gebürgen um-geben » und also wider alle feindliche einfalle ziemlich sicherist, sodann, weil sie sich vornemlich darauf verlassen, daßsie, wenn sie jemand anfallen will, ihre brünnen zu vergif-ten pflegen, um ihre feinde dadurch von sich zu treiben. Wiedann vor nicht allzu langer zeit der Komg von Tonquin,welcher in dieses Königreich mit einer mächtigen armee einae-fallen war, wegen den vergifteten wassern sich wieder zurückziehen muste. WaS sonsten ihre sitten, gebrauche und rcligionbetrift, so sind die einwohner m Lao sinnreich, zum studrrengeschickt, offenhertzig,, aufrichtig und getreu. Sie pflegendes lages über 4. mal essen, mrd zwar, st, bestehet ihrevornehmste kost,in reis, siichen, buffel-fleisch und unterschied,liehen hülftn-sruchten , vogel aber pflegen sie selten zu essen ,und wen» es ja geschiehet, so braten sie selbige mit den fe,
Fffz der«,