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!^!Ae» landschafft Seleucis am Syrischem meere,tz// halte -in ' Daphne und Gabala. Sie war wohl ge-g»>. 6 schön- . bequemen haftn, das land herum gad inIft Me. »^bchte, besonders guten wein, und dasiges viehca'p'ivy, XVI. p.1087.1089.
?4. ' s'bilipp. IX. 2. , kill. nat. V. 20.
XXI.;. ^to»r»«k, icinec. p. 148. Hie.?- ?H- , ann. II. 79. / e-
4g ori§. XV. I. 6e^a 77 a«c»är, 144. p^e/-
? hat g-O^n. inner. Lsg. 8>r. p. 262. Den
">rw m-kl?"" des Seleuci Xisawris mutier, der Lao-, been derselbe sie erbauet. , Üb.
^I«rce>,i«^'', 1 . c. p. 1087- der sie auch nebst Am-x»dK tech,,-, , ^V. 26. unter die vier berühmtesten städte" / unter welchen nemlich Antiochia, Apamia§W Leute g,,^en. Nach Philonis L>8Iü aussage hat sie?' von' and noch vorher Ramitha oder Ramatha«nem Hirten Ramantha / welcher daselbst vom
^ __ ^ ^
^liMhicis-t,^' wegen der hohen läge", welches das Wort in^,e 5 " krii-a- wrache bedeute. Dolabella nahm in dem bür-^k^a„s^,'s° nach Cäsaris lode entstanden, nach miß-!"»A C. auf Antiochia seine Zuflucht hieher, wurde
M darum belagert, und tödtete sich endlich selbst,
^ .. . . - - - .. _ . ,
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ktt 'Iv. ^KS-. I. I I. n. 7. , 1. c. V,^e>a,
-> ;v. x».' grobes ließ da auf seine kosten eine Wasserleitung, 1. L. not. ork. ant. III. 12.
!°»,^> Christlichen Zeiten war allhierein Bißthum.
' aül. eccl. appenä. p. ;i. II-Zk«Doi/',r«r, 8I-1-ab-/ ^irc>. Heut zu tage soll sie Liche oder Illadchiesr ^ - Dappers beschreib.
armon. §. p. 90. Von» 68 .
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s'z
p. lischt beschaffen seyn.
' äelin. 30 M
'>^v/),'^^lchreihung, VII. x.
wir dem zunahmen Lombusta, weil daselbstftuer ausbrachen,und sie daher vielen erdbe-°^cles v eine stadt in Asien oberhalb Orondici, wel-V. ' L-d. p.672. Svcrates, kill. esc!. VI. 8.
^,/Mieu,^ die Xoriris LccleÜL zu der Asiatischen land,Strabo, XIV. P-97S- und Stephan, v.
Nl,.^nien rechnen. , not. orb. ant. Ill.4.
t-Eq^^lhiee^nb war in den ersten Christlichen Zeiten ein
, I. L. aä Hisrocl.!. 0.
^ König zu Troja, bestieg nach seinem va-der thron, regierte ,6. jähr, und bauete- L"i u»d^ Tr°,ä , und zwar durch hülffe desl>k?'M7.PH, d^a ?tuno gewiedmeten schatzes, woher diet»r?°ll??^n,cda« demeldte götter diese mauren erbauet,«K D habe Z," den ihnen versprochenen lohn nicht ge-sA>t s.^r lelbja/tpvllo eine pest über die stadt geschickt, Nep-sik ">>c <-! Wag «,,urch eine wasserfluth verdorben. Gleicherio/U'ch hinzu, jh» das Omoulum geheiftiki, tlesx^psHek-,,,7,Hrsionem einem meerwunder vorzuwerf-^.ssldige erlöset habe; da er sich aber ge-«Vt,u„d" unda„ckbar aufgeführet, habe ihn Hercu,>a«/ Or,,7, , 7 ,c>wNem Telamoni rur ebe aeaeben.
Telamoni zur ehe gegeben.
1 metamorpb. .
oder ftusäunum Llavarum , tst emet>,nMevestlgke stadt m der provintz Picardle mBischöfflichen sitze, unter dem Ertz-Bv, dMn Biftboff allezeit crner von den i».U d ein üeriwa ch Man rechnet sie ge-> l^"äe xr?noe und hält sie für d.e hanpt-
districls, Laonnois sienannt, welcher nor^^ s>'!/Vc, einen tb-il der Nicardle, ostwärts an Chain-
klse/^sieg o. ° Und westwärts an Saissonnois stvsset. Es^n» j>j?u nur ein schlechtes schloß auf einem berge ge»Ä ^igi>,z Elvdoväus m. zu einer stadt gemacht, undLfiÜA 94k Mit einem Bischöfflichen sitze versehen. Da-hiia^vrtzeü "ur Zusammenkunft von, vielen Dhchoff»> Wider den Grafen Theobaldum von Blot.w->ch- "L «M . dw Bsschik« md^ tzftn. l^svnderlich aber Ludovico IV. grossen tort
«»er ^uoovico i v. grossen!ep. 6. c. i8. üb. I.
—" '-t'- 0- c. i 8 - r,oao«»-s. uc>. t.
,», oder wie andere wollen,
der;iste
. t. L beftssen, und
rn gehabt. L'r^ez-. in cbron.
^PParar, (Ludov.) ein Französischer>? ^ uus der landschafft Auriüac ent-
sebohren, und that sich unter der re-V vvu ingE/w fthr geschickter Ingenieur her-
aiif rm kriege, und zwar iin ,ahr^ Ui>d^,Uu iah^<" Her belagerung von Mastricht und^denard- der belagerung von Dole,
ve, und rn den folgenden jähren bey
l a p 619
allen den wichtigsten gelegenheiten in den Niederlanden, inItalien und Teutschland, ward auch dabey unterschiedene malsehr gefährlich verwundet. Im jähr 169;. ward er Gouverneurvon Ntort und Brigadier der Königlichen armecn, und imjähr 1702. dilareobsl cie Lsmp. Im jähr 1705. cvmmandirleer als General-Lieutenant die völcker, so Mirandola belager-ten, und im jähr 1706. muste er, nachdem ihn der König zumGouverneur von Mont-Dauphln ernannt, nach Spanien ge-hen , Um ben der belagerung von Barcellona nöthige anstaltenzu machen, ward aber in eben diesem jähre bey dem angriffedes korts Monkjovl j,n 54. jähre seines alters getödtet.
/« c'o«»- ^ > ai'», tom. I.
Aapathus oder Lapathos, eine stadt in dem nördlichentheile der insul Creta oder Candia, so vor zeiten einBischöfflichersitz war. Sie ist sehr alt, und wird von Plinio ftapetbos ge-nennet.
ft^klvss, (Cornelius s) ein bekannter Jesuit, wurde in ei-nem dorft in dem Stifte Lüttich, und zwar, wie man aus ei-nigen umständen seines Hebens schließen kau , an. i;66. oderi;67. gebohren. Seine eitern waren von geringem stände,und dannenhero unbekannt. Des vatters nähme scheinet Lor,nelius gewesen zu jeyn, weil sich der söhn Cornelium Cornelii» I-apicle) oder schlechter dings Cornelium Cornelii genannt.An. 1592- wurde er in die Societät der Jesuiten gethan, in wel-cher er auch beständig geblieben, und stets eine sonderbareHochachtung gegen dieselbe bezeuget hat. Als er nun sich inguten wissenschafften wohl geubel, fieng er an, die Hebräischespräche und die H. Schrift zu Loven zu lehren, in welcherVerrichtung er 18. oder, wie andere wollen , 20. jähr an die-sem orte zugebracht. Er gerieth auch daselbst an. 1604. ingrosse gefahr, als derselbe von einer Holländischen partey über-fallen wurde, so daß er kaum mit der flucht davon kam. VonLöven wurde er nach Rom beruffen, woselbst er seine arbeit,die jugend in der H. Schrift zu informiren, fortsetzte, undauch endlich än. 1647. stjn leben beschloß. Daß er ein flüs-siger mann gewesen, bezeugen seine schristen, und meldet erauch selbst, daß er nichts mehr, als die einsamkeit und ar-beit, geliedet. Von seiner gelehrsamkeit sind unterschiedenejuäiLi'-i; etliche loben ihn wegen seiner erfahrenheit in derGriechischen, Hebräischen und andern sprachen, andere aber,auch selbst unter seinen glaubens-genossen, bemercken, daßdiese erkänntnis , die doch zu auslegung der Schrift höchstnöthig ist , bey ihm sehr mittelmäßig gewesen sey, und findetinsonderheit Richard Simon gar viel an ihnt auszusetzen. Sei-ne 0 ommentsrii über die gantze H. Schrift, so 'anfänglichbesonders heraus gekommen, nachgehends aber zusammen ge-druckt , und zu unterschiedenen malen aufgeleget worden,sind bekannt genug. 6e ftript. 8 .
bibl. Lelg. ÄMon, kill. critlg. ciu Xouv. Tellsm. ätz
Lornelii ä Kap. commEntar. in 8criptur. 8. Lc.
T/ZftIDft, (Johannes äs) ein TKeologus aus Teutschlandin dem XV. lieculo, kam aus stinem vatterlande nach Paris,und profitirft allda nach empfangener IVlaZillsr-würde die Hir-manitäten. Als er sich beyneben in dem 8 tuäio TKeoIoZ. wohlgeübet hatte, wurde ihm das Doctorat darinn mit applsuluconferirt, begab sich von bannen nach Basel, und brachtefür das erste mal die lehre der fteulium dahin. Zu Tübin-gen legte er die fundamente der alldasigen Academie, zog aberWieder nach Basel, und ward Prediger, wie auch Dom-Herrder Cathedral - kirche daselbst; er ist auch laut einer geschrie-benen epistel Lullos oder Tkeümrsrios der Collegiat - kirche zuBaden gewesen. Endlich verließ er alle seine ksoeksig, begabsich in den Carthäuser-vrden, und wartete allein dem ge-hät und geistlichen Meditationen ab. Trithemius legt ihmeein gutes lob der geschicklichkeit, gaaben und frommen Wan-dels bey. Er florirte zu Basel an. 149°. und lebte noch an.1494. bey den Carthäusern daselbst. Seine schristen sind: In-rroäucl. OrsmmscicN; äs Ollicio 83 csräoÜ 8 ; äs vuiiinns LLscsnsione vomini ; ÖigloZus äs Lrte punewnäi; Lommsni:.in V 3 N 08 Iikrc >8 ssrillot. Ls. Es befinden sich auch viel Ma-nuskripten von ihm in der öibliothsLL ftsgä. Las. (Siehe auchden art. vom Stein, die geschlechter.) La»ea/w»,
In prosopogr. öst'/. La-Ä. *
' ftllklOL, (Jthelwolfus äs) siehe Stein.
, ein gewisses volck in Thessalien, so um Larissaund den berg Olympus herum wohnete, wiewol andere ihreWohnungen auf die berge Pindus und Othrys setzen. Siehatten ihren nahmen von Lapithas, des Apollinis und Stilbesöhn, bekommen, und waren die ersten, welche die Pferde zahmmachten. Oenrg. II. öe III.
Lappland, tat. Lapponis oder Lsppia, ist das nördlichstetheil von Scandinavia , dessen zuerst Saxo OrammsriLuz umdas jähr 1190. gedencket. Nordwärts stosset es an das Eis-meer, westwärts an das Königreich Norwegen, südwärts anBothnien und Finnland, ostwärts aber an das Weisse meerund ben see Ladoqa. Es wirbln theile unterschieden, welchesind das Moscowitische, Norw.und Schwedis. Lappland. DasMoscowitischeLappland liegt zwlsihen dem see Enarack und demWeißen meere, und wird rn dtstnctc eingetheilet. Derjenige,welcher zu nächst an der see lieget, wird Mourmanskvy Lepo,
Lf'f 4 rie