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i^Lriidg^' eine adeliche familie in Polen , welche aus demi», ^ Sie schon im X. ÜLLulo im flor gewesen, herstam-nahmen von der ftadt Laskow in LitthanenM district gelegen, und besitzet auch in der Wvy-
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dxS^u schloß und Herrschasst Woronowice. Es>x„ Viel berühmte Generals entsprossen gewesen,.«d j^ -ovgdanus in den kriegen in der Moldau undruh», lTLulo nebst seinem bruder Michael einenV^ssen" ^vrben; deren beyder söhne sind Kriegs-Ober-» geleb-, ?66c>. hat Stanislaus als Woywode vonund das geschlecht fortgspflantzet. 0^-/,^, orb.
ein schloß, städtlein und Frey-Herr-
, in dem Amte Romainmoutier, in demÄnliche« Liegen, ist das stamm-haus der Edlen von Las->N^äe^?V'm an. i;i2. ausgestorben, daher zwischenl^Moh ; Lrivier, wittib des letzten von diesem stamme,V?er auch Frantz von Gingms/ Herren zu Castelar,^ von Savvyen solche Herrschasst geschencket)
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>-->- erwachsen , so daß man so gar wider einan-
^n>La? ; es erfolgte aber bald ein freundlicher ac-erfni^mU diese Baronie lebenslang der wittib verdlie-ilob^Me ss/ades absterben aber an die Edlen von Gingins?">»! ^ Eyda^ L"^ noch heut zu tage besitzen. An. 147;." «^»aa?»^^u dieses schloß eingenonunen, bey 20.
, und bey der Plünderung in dem schloß einenu^?afrn gefunden, daß ein gantzer ochs genugsa-^!S?ch dazA, ^ch darinnen kochen zu lassen. An. rz; 6 .chr miioß und städtlein an Bern. Es waren vor-N l>^Uver»,,on Lassara vornehme leuthe. Aymon war an.
Äy. I, ^ des !>L18 äe Vsnä; eine gleiche ehre bedien-en intern m^autz und an. 1460. Wilhelm. An. - 712.
L « Vllimerger-kriege der besitzet dieses schlohes,N°St,Meu ' als Dragoner-Oberster in der aetion bey.imen. An. 1640. hat der damalige Land-»?rwt, unter Lassara einen kostbaren canal mitaus-!!^^u lassen , um das wasser, welches fast znkillen?' fühM^^lcn, und grosse last-schiffe darauf nach»uss^vrt Nahe darbey liegt ein zwischen felsen aus-. daß , sv daher den nahmen Lnlrc-rocbe füh-
^>?Echjug sehcns-würdig ist. IVI8cr. *
Johannes) gebohren zu Waldau in PommernN 2 Sein vatter war Johannes Lassenius,
aber Stedeuen orten, und zuletzt in Dautzig, seind!^riss u„d ^°vannes Lasinsky, ein gebohrner Polnischer
"Nv , ein gevvyrnce Pvinumer
t >4. ink» in dem städtlein Friedland in Polen,lii, " daust geblieben, und hernach theils auf
s°^i ^eiissA,po, zu Dantzig und zu Stetin, theils aberbi.'i»,-chufde,-i?"dkm Magistrat zu Dantzig empfangenenzu Rostock seine studien mit be-tzDk h,j,^aytzja , trat er an. 1657. mit einem jungen ?->-Hi^lIav?eniM 7^ Hofmeister eine reise in fremde länder an,Eichst Lud die Niederlande, Franckreich, Engelland,E öyrn,chhrte ^'Md, und brachte ihn glücklich zurück.
V ch», Holland vornehme Stands - Personen aufsV?T°n, (E/ Franckreich und Engelland, ingleichen
V Manien und Portugall, und machte sich in»klsle»N>vvl!k..?^leri grossen und gelehrten Männern be-
^ j?,fielen grossen und gelehrten
Ä„Rn die auf diesen reisen erlangte wissen-Xi^che?^ete stände sehr nützlich hätten seyn kön-
» dennoch dem 8wäio Ikeolossc», und
Äu^filue ÄE,.^^rhdem ihm der Churfürstl. Branden-^di^as^ ^uwea-» L Meinders ein Kipenclium von sei,K byd Zürich'WaM m Leipzig, Wtttenberg, Prag,^ x d Tübi., traßburg (allwo er in Msgillrum pro-,ch"'gen. Zuletzt begab er sich nach Nürn-Mich wer zwey Jesuiten, den ?. Ottoncm vonCaa,'»Neuhäuser von Negenspurg, ingleichen^iw^iqhl er ß^, idar Jägern das LI-Mcum Ilelli lurciciA aliw^' das dadurch unterschiedene feinde gemacht,?dkr?»t iWg, ^ man ihn, da er von Nürnberg wegreistte,?>>r/l>er,^3nis ,s»?^erreich und gar in Ungarn führte,.«bH '>-« u„tz . lind sonsten gar hart tractirte. Er kame^ein>o^>.ss?eutlchiand
^Ü^ 'h^lMstä^eutschiand^zurück, da er denn in Mag-^>de j V^chw' T bme Zeitlang aufhielt, bis er endlich> n Zectvrat zn Itzehoe in Holstein, nebst
k?d er .^edlgers daselbst, annahm. Das fol-
»Aer Mach chu Greyphswalde läcemisws IKeologiT.>l,°Zrj?atthaNte ,hn der Graf von Rantzau, Königl.
'sei»'"' m den Fürstenchü'mmern 'SchleMg
AeäfjJUttn Hof-Prediger, zum Probst »der.dre
^^..Prcvtgcr, zum Nramstädi. An.°»^NchM, und zum Laüore zu B ? ^Een I uud
bannen nach Covvenhag zum Pastors»MMesverstorbenen Gerlachs auchG
-M^albe v^ ^ St. Peter ernennet, da er gab
^öviach^m voÄor renuncrren Ueß. lMans
^ lbr ^ in strm.Lrlv bey der St. I. verordneted^Achurg, und in eben demselben zah dustr
Theil.
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len-schayes sonderlich zu merckcn sind. Er war zwey mal ver-heurathet, und hinterließ aus der andern ehe nur 2. töchter.Sein tod erfolgte zu Coppenhagen den 29. aug. an. 1692. L-vrr« gurr ailiectr, eli dem Perlcn-schatz.
Eassota, Lasata, Lessota, eine von den ansehnlichsten ade-lichen familien in Schlesien , deren stamm-haus Steblau indem Briegischen gelegen. Sie hat ihren Ursprung von dem al-ten Mährischen geschlechte derer von Odrvwuns oder Odriss-haustn, aus welchem die Grafen Sedlnizky von Choltitz, dieFreyherren von Krawartz und Tworckau und die Herren vonDubrawice gleichfalls abstammen. Schon an. 1242. war ei-ner von Lassöta Castellan zu Liegnltz. Bartusch Lefota im Kos-lischen war an. i;6;. bey dem Hertzoge Conrado I. zn Oels einangesehener Cavalier. Hans Leffote von Steblau zu Dvhfe indem Wohlauischen, war an. rzz-;. Wohlauischer Lands-Haupt,mann. Niclas Lessota von Steblau auf Blaischwitz war an.1561. Kayferl. Rath und Cantzier der Fürstenthümmer Oppelnund Ratidor, und Hans Lassota von Steblau auf Wolfswieftbefand sich mit unter den Oommisistrüs des landes bey ausser,tigung der Oppelischen und Ratiborischen landes - vrdnung.Georg Lessota von Steblau, ss tl. 0. starb an. i?72. als Her-tzoglichcr Briegischer Cantzier. Georg Lasata von Steblaugieng an. iz?;. als Commendator des Johanniter-ordens zuTroppau mit tode ab. Hans Leffote von Steblau zu Rothkirchin dem Liegnitzischen, war an. izgi. Liegnitzifchcr Rath. HansLassota von Steblau bekleidete an. 1^86. die charge eines Fürst!»Briegischen Cammer-Iunckers. Schles cürios.
Passus, (Nolandus) gebürtig von Bergen im Hennegau,war einer der vortrcflichsten Nostvorum im XVI. LLulo. Nach-dem er sich mit Ferdinande Gonzaga einige zeit in Siechen undMayland aufgehalten, wurde er zum Capellmeister nach Nea-pvlis, und von dar nach Rom beruffen. Hierauf that er einereise nach Franckreich und Engelland , von dar er zurück nachFlandern gieng , und sich einige zeit zu Antwerpen aufhielt.Von hier berief ihn Hertzog Albrecht von Bayern an seinenHof, welchen er aber, als ihm der König Carolus IX. inFranckreich die charge eines Capellmeisters angetragen, wieder-um zu verlassen vorhatte, wo er nicht den tod des Königs un-terwegens vernommen. Hierauf kehrte er nach Bayern zu-rücke ,, und begab sich in Hertzog Wilhelms bienste, da er auchzu München an. 1594. im 74. jähre seines alters gestorben, ver-schiedene musicalifche stücke in allerhand sprachen hinterlassend.2V,«a»r,,. D« , elog. tom. II. p. 214. Iso.
Lasthenes, war Gouverneur zu Olyntho, einer Griechi-schen colonie in Thracien, und ließ sich nebst Euthycrate einemandern Stadt-Obersten durch Philippum, den König in Ma-cedonien, bestechen, gedachte stadt ihm zu übergeben. Als nunselbigen hernach des Philipp« Hof-leuthe einen verräther nenne--ten, und er sich deshalben bey dem Könige beschwerte, gab ihmdieser zur antwort: daß die Macedonier ein einfältiges vvlckwären, welche ein jedes ding mit seinem eigentlichen nahmen znnennen gewohnt wären. in gpopdrbeZm. O,o„. Kc.*
Eafthenia, eine gelehrte weibs-person, welche Platonem zumlehrmeisier gehabt, und in manns-kleidern die collegiL besticht.Man hielt sie nicht vor die züchtigste, und war sie sonderlich mitSpeusippo im verdacht. LaLrr. Ilb. III. c. 46. L üb. IV. c. 2.
Lastic, (Johannes von) ein Franzose, war der fünf unddreißigste Großmeister des St. Johanniter-ordens von Jerusa-lem, dessen Cvnvent dazumal zu Rhvdis war. Er succedirte an.14;7. Antonio Flaviano, und war zuvor Groß-Prior von Au-vergne. Als er vernommen, daß der Egyptifche Sultan Rho-dis zu belagern vorhatte, machte er mit dem Kayser zu Constan-tinopel ein bündnis; und als der Sultan gegen die mitte diestsLeuli den ort mit einer flotte von i;c>c>o. mann angegriffen,wußte er ihn sv wohl zu beschützen, daß derselbe nicht allein vordieses mal, sondern als er sich noch einmal dessen unterfangen,auch zum andcrnmal die belägernng aufheben muste. An. 1446.wurde ein General-Capitul dieses »rdens gehalten, darinnen sichdie von Teutschland, Spanren und Italien wider die Franzo-sen beschwerten, daß diese allein das Großmeisterthum zu besi-tzen prätendirten. An. 1449. schloß Lastic mit Amurath II. ei-nen frieden, und erneuerte solchen an. 1450. mit Mahomet II.welcher bey diesen tractaten schwur, daß er den Kayser von Con-stantinopel nicht mehr bedrängen wollte; allein ungeachtet die-ses eydes belagerte er diese stadt, und eroberte sie an. 14;;. Sie-ben monate nach selbiger eroberung schickte er einen Abgesand-ten nach Rhodis, und ließ einen jährlichen tribut von 2000. du-caten fordern, mit bedrvhung eines krieges, im fall man ihmsolches verweigern würde. Allein der Großmeister gab zur ant-wort , daß er für seine pcrson durchaus nicht gesonnen wäre,seinen ordcn den Türcken zinsbar zu machen, und setzte daher»die insul in den besten defensions-stand, als ihm nur immermöglich war. Doch, indem er damit beschafftiget war, über-fiel ihn eine kranckheit, woran er am *4?4. den 19. may semleben endigen muste. Jacobus von Milch succedirte ihm. L L,,IM. orä. ZeruL!. 7i/EL v.t msgnor. MsMror. oräinisÜch.rolol. privil. c^e l'orore ne ü. ^e«ln de «lerulalem.
Laftre, eine ins'U in Dalmatien, siehe Lagofta.
Lasus, ein Griechischer Poet, Charbini söhn, war zu Her-mione, einer stadt m Achma, gebohren, und der erste unterden Griechen , welcher von der music schrieb. Darneben excel-lirte er auch in der art von Versen, welche Oitk^r-imbioi genen-net werden. Er lebte zu Darii Hystaspis sohns zeiren, und war
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