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Aönige von DZtäo;
Meng an zu regieren regierte
». ül. 27;?. Picus, Saturni söhn ;? jähr.
-794. Faunus 44
r8;8» Latinnsl. ;4
2872. Aeneas 6
2877. Ascanius ;8
2915. Sylvius , 29
2944. Aeneas Sylvius ;r
297;. Latinusll. 60
zo;;. Alba Sylvius 29
;o64. Capetus I. 26
Zc>9c>. Capys 28
;ii8. Capetus II. i;
;i;r. Tiberinus 5
;i;6. Agrippa Sylvius , 44
;i8o. Alladus oder Aremulus Sylvrus/ 8ssri-
leaus zugenannt 19
;i99. Aventmus Sylvius z?
12z 6. Procas 2;
,2?9. maßte sich Amulius des throns mit gemaltnach Vertreibung seines bruders Numitöris an 41,299.7 wurde Numitor durch seinen enckel Nomuluimoder> welcher im folgenden jähre die stadt Rom erbaue-te, wiederum aufden thron erhoben»
Dr'»»- Lrr-r'«,. tteL
in vstere üatio prokano L kasro.
* I-^OLKIOl, eine alte nation, welche Nachbarn von denHelvetiern gewesen, mit welchen sie in Gallien eingefallen, aberauch nachgehends wieder zurück zu kehren genöthiget worden.<7^/a7, äs bell. 6aII. I.Der sitz ist noch nicht gewiß ausge-macht, ausser daß einige aus der fylbe Kri mnthmassen wollen, siehätten im Brißgaw gewohnt, tta/e/ notir. Oaü. VOLL Datoürigi.Eben dieser autüor,vose Delveäi^ nennet sie ein Belgisches volck,und bemercket,daß sie bis an den Mayn gewöhnet. Masco», gc-schichte der Teutsch. II.;. Cluverius, Osrm. ant. II. 7. aber willsie in Ober-Wallis setzen, und glaubet, daß der nähme noch indem flecken Brig enthalten; meynet auch, daß es eben dasjenigevolck, welches Orosius, VI. 7. Datobrc>Zio8 nenne. nur.
vrü. ant. II. z. §. 4 ?- Schwartz, sä I. L. in kuppt. p. 4.will, daß sie in dem heutigen Kletgau gewohnt, und zwar sich aufGutllimanmim, äs red. Uelv. üb. VII. p. 26. gründend.
IH'OIVllL, ein gewisser ort in Sicilien, anjetzo I» Taxüa-ta genannt, ist eigentlich eine höle, welche der König Dionysiusin einen felsen graben ließ, um zu einem gefängnisse der Übelthä-ter zu dienen. Sie war ohngefehr ein Kaäium lang und 200.schuh breit. In diesem gefängnisse war ein ort, Polyxenus ge-nannt, weil der Poet dieses nahmens darinnen gefangen gehal-ten worden, nachdem er ein gewiß werck nicht billigen wollen,welches besagter Dionysius verfertiget hatte. Man hält davor,daß er darinnen sein geticht, Lyslop« genannt, geschrieben habe,worinnen er gedachten Fürsten verdeckter weise auslachet. Ciceroschilt Verrem deswegen, daß er unterschiedliche Römische bürgerdaselbst gefangen gehalten habe. cv»E. 8icil. antig. üb. I.
Aatomus, (Bartholomäus) zu Arlon, in dem HertzogthumLuxemburg an. 1475. gebohren, war in der Lateinischen sprächeund Rede-kunst wohl erfahren, welche'er zu Trier, Cöln, Frey-burg, Paris und an andern orten mehr mit grossem rühm lehrte.Er suchte sich auch in schriften hervor zu thun, und verfertigte an-merckungen über den Licervnsm, Isrsntinm, die 8at;-ras läors-tü ; Orationem in Obitum kisüaräi, Lrcüiepilsopi Irevirenf.;Orationem, gua keregrinationem kuam per Itaüam äefcripür,Lc. gleichwie er noch in feinem hohen alter einige tractate widerdie Protestanten geschrieben. Er starb endlich zu Coblentz um dasjghr 15 66. ^«ä^.'kibl. Lelg. Vaveert. ätb. Lelg. /'^ei'.tüeatr.
Latomus, (Iacobns) gebürtig von Cambron im Hennegau,war ein abgesagter feind der Prvtestirenden. Nachdem er föwolin der Griechischen und Hebräischen spräche, als auch in derTheologie ziemliche progressen gemacht, wurde er zu Luven beySt.Peters-Stift zum Dom-Herrn und Lehrer der Gvttsgelehrl-heit ernennet, worauf er sich mit dem grösten eifer angelegen seynließ, seine religion zu vertheidigen, und andere über den Haussenzu werffen, bis er endlich an. 1^44- gestorben. Man giebt vor,daß er es an feinem ende mit grosser reue beklaget, wie heftig erwider andere glaubensgenossen verfahren, und dannenhero sichvon aller feligkeit ausgeschlossen gehalten. Man hat von ihm:äs räum länguarnm <L Stuän Iksologisi Kations Dialog. II. ;Apologiam eorum ; äs krimatu kontikcis; äs bsclelia, L va-rÜ 8 Lrticuüs in ea controverlis; äs Lonkeüions lssrsra ; äsI-e^ia Humanst obüganäi Kations; äs kiäs Operibus ; äsläonacborum Inlüturi 8 , Voti 8 > 8 : Obügstionibus; äs IVIatrimo-n!o; äs Orations pro Dekunckis ; äs IncekssÜions 8 anÄorum ;äs Lultu lmaginum ; äs Liborum DelsÄu L Isjunio; Lc. Sei-nes bruders söhn, mit ihm gleiches nahmens, war ebener MassenDom-Herr zu Lösen, und starb an. 1596. klalmorum III. übroaincegros; Türenoa .fsremise und Lantisa Lanticorum in Engli-schen Versen hinterlassend. 6I-r//»srüeat. ä'buom. Istter.in catal. Oerm. miüs viror. iüuk. p. 92. 8n>eerr. Ltü. öslz. 6c-,in Dcons X, Let/cieM. L äs ssript. ecsles. >Lc.
Eatomus, (Johannes) ein Oanonisu8 kegulariv 8.üugukini,war gebürtig von Bergen-op-Zoom aus Brabant, und bekleide-te die stelle eines Priors zu St. Tron. Er war ein gelehrtee
wann , übersetzte die Psalmen in verse ,
Predigten ins Lateinische, gab auch die histor-e v ^äs Sr.Tron an das licht, und starb zu Antweepe ^
i;78. in dem; z.jahre seines alterS. ^«är.bidbv s-^Latomus, (Johannes) wurde zu Francs url ^
24. jan. gebohren. Den gründ seiner studun 'Lrgew Ztem seinem geburts-orte, ingleichen zu .xg!
und Freyburg. Hierauf wurde er an. i)45-fürt beruffen, daftlbst der kirche vorzustehen^,
zum Dssano des Kayserlichen Stifts zu St. ^
nennet, wobey er sich so aufgeführet, daß die E^s Mzusrieden seyn konnte. Gleichwie ihm aberKayser die proben seiner Hochachtung erwie s MtYs'Fdie commißion aufgetragen, den streit zwischen .^.ulege>''sr>cvatterlandes und einem vornehmen burger, -, 'v-machte er ihn nachgehends zum Inguiliwr der erFranckfurtische messe gebracht wurden. D „viel verdrieslichkeit hatte, ließ er dieses awt Mworauf er an. 1609. gestorben. Man hat vo> ,c>--' ^0-äs üloßuntiuib kpilsopis, welche er aus niey »jcsrc'
ten zusammen getragen : Diüoriam krincipuw LoMlo Hastano uigue sä Philipp. III. Ilil'pan. Ke8 raLrancokoräis!; LorlsQäoniam und andere. > ^viror. äoötrina iüukr. ^.L.^siakd) -
. * l^ss' 0 N V8 , oder Steinhauer, (Evtt^ „yd
lenburger von Wismar, lebte am ende des (s
des XVII. sixsuü, wurde kecäor zu 3 eeu-Br' ,^hr rsAgck ^
iahe 1600. und hernach, zu Flensburg bis
Georg Calirtus sein schnler gewesen. Er vcru M« ,O
logische beschreidung der Ritter und EdeMthe t
ger-landes, wovon ein theil vom Adel im Sia^ ^her, v
Stettin 1619. in 4. gedruckt worden; der cru ^ M
vom Adel im Mecklenburgischen districte ,
er vom Adel im Fürstenthume Wenden haiw^olitsE^,^
ren gegangen; das Oenealo-Lkronicon meß-
liegt noch in dem Mecklenburgischen Archwe i" fthMK .die copien, so einige davon haben,
" ' ' ^ bibi-8^'--
geschrieben worden seyn.
Eatona, des riefen Cöi und der Pissbr, , ^
war, tochter. Jupiter verliebte M'"z^n erbitb^OA,schwängerte sie, worüber sich Juno derinchl^selbige von der erde wegjagte, und sie durm sich Enem verfolgen ließ. Allein Neptunus erbar u ,yclchs^>s^.und setzte ihr zu gefallen die insul Delos vell ' .halst ^,l>Mdem wasser hin und her schwamm. Dastw''ä^,,ge»und Apollinem, welcher hernach benreww „
0r-,ä. IS d. VI. metam. ^ ^ - schv>> ^
Latorf, cinadelichesgeschlecht, wchhevs-LsuIo in dem Fürstenthum Anhalt stör" als ^.einer donation des Abts zu Nienburg an. ^kübret wird. Geora war an. i4t y. AnMw^a"^,, ^
war bey dem Fürsten Georg zu Anh^ u ^ , L
er ihn zum kxscutor fernes testamenkser c , less
Johann Dietrich Oberster unter der Dstn ch^^e un.
dölph Friedrich 'aber bekleidete eben Ar diest , geMnige in Preussen, und hatte z. söhne. ,.f°Fqlückll^innen was sonderliches , daß sie den vou ^ ^,r
nahmen Matthias am ineisten führet. 3"!! KaEccki^Ecuü hat eine bransüs von dieser fa>E Nachhall l8"Äsb>!WilhelmenvonLatorfsich nichergelMmna xhstbrüderlichen Vergleichs die Sältzsschs U Mtban gelde bekommen; er hat hernach Co-A,laLFist Chur-Pfältzischcr Ober-Jäger.mder leib-garde worden. Ättt ftlne'w. ,,) M ^nun von Bergen hat er 2 . söhne gezeugta-srich, einen vatter Hans Erusts, der ^ ui'vech^M^ ^
deiidurgjscher Revrsions - DommlDr ^ in ^ >
storben, und 2 .) Hans Wilhelmcn , whinterlassen; der älteste davon, Walt pou a
Fürstl. Bernburgischer Cammer-^u>>» , yer 1"^ s.
burglschen Rittmeister im duck erWn^ z,yarfeg-
chcs'nahmens hat allein diese linie, "p. r)V
fortgesetzet. Beckm. Anh. h>st- , ^c- >
xroär. Niüi. -ciLv^ s vls.s.
* Latos, (Joh.) ein gelehrter ^
von Cracau,war ein guter kbähsoxk ' ioivw^^,pläisu«. Sein werck äs ^olm.ons ^rühm gebracht. Er hat auch ObA vA 1 ^
msw8, und wider oee von chre^a ^„-r-clbesserung des calendcrs ge,chrnlci. guv h- A.
Latronranus, oder wie er von z„r i a ^,ic» Ptrornanus, ern Spanisther Dort, hsipdeu ^dem Gratiano das Reich aus den v Bonrde..^rct , - 5
verdammte ihn aus dem ^chw>ü < Tra'r ssäsilias^iip^^cillianisten, hiermit wurde er W elchen PlN c»^„-^
xiinus zur selbigen zeit war, an an- ^
hatte, und daiclbst ncbst seinen seiMee. äs ksript. eccl. L. 122. - ^
IV- üittor. c. 2v.