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diiAer 2,^pstliches Wesen in der kirche leiden. Nach ders>e sich zu des Bischoffs willen bequemen, undv^lniexWen lassen. An. »zz. hat die Sachsen-Weima-^ / ^otlein Lauffen eingenommen, aber an. i6;y.
? Zureden der Eydgenossen, dem Bis' " '
üz " 8 ? V ^/: ckron. LaM. lil). I. p. 14Linon. LM.
x. i87-
dem Bischoff wie-lib.XII.annrä. x. 8 Z 4 - ex
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e ,'7in' K.Michisches schloß und dorf am lincken Rhem-
>,hn>/,,^Ee Meile unter Schaffhausen gelegen < hat stl-
gäbe grossen Rhein-fall, maßen der Rhein da-^dst?ossenae^ ^o. bis 12. klaftern tiefherab fallt, mitKM veru,g "Ulche und tosen, also, daß das waffer in schäumÄ au^»de ichUE wird; dahero die von Schaffhausen her-u»d ,,,, 7 ^chhr, die führenden waareN oberhalb Lauf-Hxx.^?rhalb bey dem zoühause wieder einladen müs-Nab^?« fft Lauffen hatte vor altem ihre eigenen Edel-^l>o>?Ericht? ^b von Lauffen, welche Zwey rveisse aus-^ M d in schwartzem schiid gefüh-
M Basel seßhaffte burger gewesen. Conrad^rad Echri^rr von an. 140;. bis 1418.
und seinAntonius lebte an.
..... ^nraK ^'""»irer
Dla^ Die s,-^.Rchhs an. 14;;. «»»vi.»»» «».
?l>L' sv bi.^^afft Lauffen kam von ihnen an die von^lȀvg A,Uer von Schaffhausen waren, denen ward sie^ ' Und ^ Oesterreich im kriege an. 1441. abgc-
W Mgch "/wem von Hagenbuch übergeben, aber die.tV^ichek Ü pulste der bürger von Schaffhausen erstie-L Mit das schloß wiederum, wordey der von!'E> ^ '/wem söhn erstochen worden, also blieb es de-an. 154;. da Wilhelm solches der stadt Zü-X.^evi^u>den zu kauffen gegeben, welche eine Vogtey7 ' dahin alle 6. jähr ein Vogt geschickt wird.^a>>hie,'n'^- 1 -b. IV. p. ch-. Münsters
Menbu^
^ ewe unter den vier Oesterreichischen Wald-
nx«,/W welche devestigt ist, und durch den RheinL^Ädt lMlchwird, 8. stunden von Basel. Dergröste5?liad,^>lvj> N?lifder lincken feite an einem berge, auf wel-V^cht ^aber schon von langer zeit wüste liegt.,7 k/./iltitzy^gwen den übrigen drey Waldstädten eine an-- welche nun seit mehrern jährenM» °Uj. ^chtjchiaud stabilsten llnre der Baronen von
dus'. .....
pfandschafft voin Ertz-Hauft Oesterreich,StaÄ^ wwd, und hat der Landvogt die halbenV/Wig/t Wache. Beyde theile werden durch einee»,/«ch aß Sie ist von den Grafen von Habsburg,djxLang der sogenannten Lauffendurg-Habsdur-^§° 7 ,?ard fHauses, an das Hans Oesterreich gelanget.»! v»>^"^aburg von den städten Bern , Basel
V lichvifFchd'^,1. augusti bis den 2;. hart belagert, weil^ ?>visff,^ch r» Basel und GrafJohannes von Thier-ward die belagerung aufgehoben.
allda 120. Häuser samt r;. menschen.aba-7k7 es auch in dieser gegend öf-
^ tw,, ^ben. Im zo. zahrlgen kriege an. 16^4.2 vha,?^'. Franzosen und Schweden unter dem5ch«U,Hhi!ipp erobert; es geschahe zwar an.hm-,, "wen trouppen ein versuch, den ort wie-^ .7/ .hatten sich auch schon würcklich der
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!-Uiess" «vitz-,,/4 aoer oer i»ommenvam vcv orrev v>cJede/!?'lassen, so musten sie sich wiederum zu-^ 5 )ester 5 '^ sie hernach im Münsterischen frie-Ii, 'Meile,, ,?ch wiederum abgetreten. Es hat dieseV, 7 't dm Wßvk *l)ren Schnltheissen, Rath und Gericht,) 7 i>ie^,aah„,ch' gcrechtigkeit auf die art wie Freyburg.?dliQ?"8ztv8 " dem zweyten Rhein-fall, der allhier^b^'ab f^hiiiNen engen seifen und schröpfen mit groj-/>i,l7'cke fahren ka,, ^"ehet, also daß kein beladenes schiffaus7s! 'sondern die ladung jeweilen oberhalb? /Äe bSvben, „üb das leere schiff nicht ohne grosse, § ^ Ä/Eru der Personen und des schiffes mit feilem,ffäü!seiii,7°l>-äff. * ' k/r/lffi L«ro/>.
am^?bdurg, war eine jüngere stamm». «Ea glich-., ^dmg, welche erst an. 140;. ....^gh^llei, Haus Oesterreich als die näch-
tziv^rg. L ^.M'U"lchen 5u,sgabe , im
N --e. -
Ergs neuen artickul ersetzt. Der stifterAu^der e,n-?^lph, der andere jöhn Graf Al-
linie
erlo--
^S/Gra? Röm«KaSE«»-n., "^>d vyuÄvon Lauffenburg, zeugte mit seinerV'Ü!" lhÄlkl / mm "'lverg I.) Rudolphen , der erstlichVkAet Napsi m^uachmals Bischoff zu Costantz »vor-y^Vwaa,' ^ verll^k^^'i» Avignvn selbstV,' 2.) 'Gottfrieden, von
^ '"anv/s» ^ll nach einigen Elisabeth,
^ "vnTurathet, und nach seines schwähers,nyvurg, tobe, die städke Thun, Burg-
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dorff u»»d Freyburg in Uchtland ererbet, auch sich deswegennicht mehr von Häbsburg, sondern von Kyburg genennet ha-ben , so aber nicht allzu gewiß ist. 4.) Wernern, von bestennachkommenden nichts gemeldet wird. Der andere aus dieserzahl, Graf Gottfried, welcher sonst auch Lävocmus des Fürst-lichen Stifts Seckingen war, und solche wurde auf seine nach-kommen gebracht, hat mit seinem anverwandten, GrafRu-dolpho, ehe er noch zum Römischen Kayser erwehlet ward,viel streit gehabt, und muste sich von selbigem, wie er es da-mals fast allen seinen nachbarn gemacht, verschiedenes abzwa-cken , auch die stadt Bruck an der Aar an. 1271. plündern las-sen. Er liegt iin kloster Wettingen begraben. Hingegen warsein gröstes glück, daß er mit seiner gemahlin, des letzten Gra-fen von Rapperschwyl locht», diese wichtige stadt und Graf-schafft an sein Haus verknüpfte. Dann obschon anfänglich eintheil derselben erbschafft an Graf Wernern von Homberg fiel,so kam dennoch auch dieser theil nach kurtzem, da dieses GrafWerners söhn, gleiches nahmens, ohne kinder starb, an GrafHansen von Habsburg, den söhn Gottfrieds. Dieser Gottfriedzeugte also mit der gedachten gemahlin Graf Rudolphen, deran. i;i4. ohne erben verblichen, und Graf Johannem, deralso die gantze Lauffenburgischen und jetztgemeldter Massen auchdie Rapperschwylische und Hombergische erbfchafftcn erhielte.Doch bey dem allem hatte dieser Herr das unglück, daß , alser wegen seinem von der Rapperschwylischen erbschafft herrüh-renden gebiethe und landschafft March mit der stadt Zürich inkrieg gerathen , er eben in der March vor dem schlösse Grynawzu oberst am Züricher-see in einem streit sein leben verlohr. Erhinterließ drey söhne, i.) Gottfrieden, der an. r?7y. verstorben,2.) Rudolphen, ;.) Johannem. Der letztere suchte seines Vet-ters tod zu rächen, und war unter den vornehmsten ansrifternder an. i; ?c>. an Matthiä abend angestellten sogenannten mord-nacht, da die bürgerschafft und der damalige neue Rath dergemeldtcn stadt von einer starcken anzahl sbwol innerlicherals äusserlich» feinde sollte überfallen »verden. Allein dader anschlag fehlte , ward dies» Herr von den Zürichern ge-fangen , und »st nach zwey jähren, da die obschwebende strei-tigkeiten beygelegt wurden, »viederum auf freyen fuß gestellt,starb hernach an. i;8c>. ohne erben. Der einige also aus den.drey brüdern, so stammen hinterlassen, war Graf Rudolph.Allein auch dies» hatte nur einen einzigen söhn, nahmens Jo-hannem , welcher nach ansang des XV. Lculi der Ertz-Hcrtzo-ge von Oesterreich , seiner «»»verwandten, Landvogt im Aer-göw, und eine einzige tochter, Ursulam, gezeuget, welche abernach des vatters tobe nicht geerdet, sondern alle landschafftendem Hause Oesterreich überlassen müssen. ckron.
Ilelv. N8cr. *
* Eauffer, (Jacob) ein gelehrter Schweitz», war den 25.jul. an. 1688. zu Zoffingen gebohren. Er wurde gleich an-fangs , rvegen seinen guten gaaben, dem Predig-amte gewied-met, und legte den ersten gründ seiner wissenschafft in der schuledaselbst. Seine studier» setzte er in B»n fort, und besuchtenach diesem die berühmtesten hohen schulen in Teutschland,Holland und Franckreich. Nachdem er »vieder zu Hause ange-langt, ward er im jähr 1717. unter die Diener des GöttlichenWorts aufgenommen, und in dem folgenden jähre zu der ?ro-tellionL LloguLnüse L Hilivriarnm beruffen. In diesem amtehat er verschiedene kleine schriften heraus gegeben, welche vonseiner geschicklichkeit und fleiß zeugen. Er war neben gross»wissenschafft in der Historie und den schönen studier», auch einfürtrefficher 1i»eologu8 und Prediger. Auf die reinigkeit derTeutschen spräche wendete er vielen fieiß und mühe, erreichteauch seinen zweck, also daß er hierinn mit den besten Teutschenschrift-stcllerr» kan verglichen »verden. Sein fürnehmstes werckist : Genaue und umständliche Beschreibung Helvetisch» Ge-schichte. Diese hatte er von den zelten des Juiü Cäsaris , bisnahe an das achtzehende jahrhundert gebracht, als er den 2;.sebr. an. 17)4. durch eine steile treppe gesturtzet, und von die-sem fall drey tage hernach gestorben. Man hat seine Helvetischegeschichte an. 17^6. in 19. bänden in 8. zu Zürich an das lichtgestellet, und mit einer vorrede begleitet, darin» sein leben kürz-lich beschrieben wird.
Lauatngen, oder Launigen,adt nebst
„ ^ lat. bsuinZg, eine kleine
stadt nebst einem schloß , in dem Hertzogthum Neuburg, zuwelchem ste auch gehöret. Einige »vollen , daß sie schon zu derRömer Zeiten bekannt gewesen, indem noch heut zu tage einigemerckmahle davon vorhanden. Sie liegt an der Donau, überwelche sie eine brücke hat, daran mühten angebauet seyn, wel-che ab» bey ankommenden fthiffen können aufgezogen »verden.Ausser dem Fürstlichen schlöffe sind das Rathhaus und einigekirchen sehens-würdig. Der letzte Hertzog in Schwaben, Consradinus, soll ste an das Haus Bayern Verkaufs» haben, wor-auf sie an. »zoz. an die Pfaltz gelanget, da dann PfaltzgrafWolfgang ein berühmtes (Hmnalium aufgerichtet , welchessein söhn Pfaltzgraf Philipp Ludwig herrlich unterhalten.Nachdem aber unter dem Pfaltzgraft» Wolfgang Wilhelm dieLutherische religion »viederum abgeschaffet worden, gieng auchdas (^muslium ein. An. 16;2. nahm der König in Schwe-den diesen ort ein, und ließ ihn bevestigen. Über die brückeallhier nahm der Churfürst m Bayern nach verlohrmr schlachkbey Höchstädt an. i7°4- seme rettradc nach Ulm. Zwischen die-sem ort und DMngeu hat auch der Marquis äs VillarS
an.