Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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r, lea leb

, siehe Alberti.

»»d'dvn Z/,. ""t dem zunahmen Ntcanor, einOmmmst;.

gebürtig , hat unterschiedene historische^rq^vgche fthriften heraus gegeben, <L sv-/>z>a-

stadt in China, ist eine der grösten in der pro«

Ä^b'dA/.eiue grosse provintz des Kayserthums China,>N ' lind mauer, welche gegen morgen den fluß

iliq thej! des Ost-Indischen meers, gegen abend

U "tvvinl grosse Chinesische mauer, und gegen mit-,7 Decheii, zu grentzen hat. Die Tartacn ha-das jähr i6;o. bemächtiget, und sind dadurchE»d ^Sesthj^"sten. Die einwohner sind kriegerisch, aber

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'2. VN.7 erlernung der künste. In dieser provintz""er 12.

Ng,

"'»er «-V^uuu-cii zruen ivnr cm -oijicoui"

^ ^Vve^^rtz-Bißthume von Evhesus stund.V'I>I, ^Beschreibung Mesopotam. Babylon, rc.

tbbn^ Orienesi. I. p. 76. , not.

^Üen?^' est^b Eauenburg.

in^stkecket^n Provence, welcher sich von morgengddtjx der ^raM,"§d von der stadt Ma.osque bis nach^' siehe 1,'. ^ Venaißin gehet. ,^«(7, Oickion.

von AI?der Trancisca X-brillenüs, des be»tochter,' war gelehrt, und ver-> dk di/ Lder ' wie sie dann , wenn ihr vatterr. A ^het?Ac ^ Z^chäffte zu verrichten hatte, anT"ta ! n M ,der Universität zu Alcala las.n. X,„/. bi»l. »ich.

Äg ^ Lrösse ^alte stadt in Andalusien,'li-r, d>^ , welche sehr angenehm gelegen ,/^ede^en lag sie an dem östlichen arme

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l». städte.

' ^>ne von den vornehmsten städten in der pro-

^h^a/.Ahamantis und Inus söhn , wurde von fti-^hkddd siive w. 5 ' weil er sich einbildete, daß er ein junger,M,wtter eine löwin wäre, welches Jno dermassen^"'llerh?/ daß sie sich in die see stürtzte, allwo sie Ne-, 'si' l- ir ^ ^ iahl der Nymphen aufnahm. Ovrct. Üb. lV.llltz^avgx.

'eine stadt in der inful Ceilon. Sie ist sowol>r,? für d^st.der see fast mit bergen eingeschlossen , des-Ntt'" «»cker,, lanffe sehr unsicher ist ihro zu nahen, und-Wann der ost-wind die vberhand hat, soUle/M d<r vMr in dasigen Hafen < wann aber alsdann ein, ^kommet, so wird das Wasser beym schönen? M Nebn? laltz-.reich, daß die einwohner leicht mehrin sej^dwen können, als das gantze herum liegen-d?-!Erhalt bedarf. Hierbey ist noch dieses zul stadt für die Cinguleser (also werden die da«

M >n-x^lcker genannt) auf solche weise gelegen ist,die Holländer noch die Portugiesen ihnen

bn^vbnp?^^ wegnehmen können » dessen sich die. höchlich erfreuen, und sich dessen wohl zuja zur noth wohl gefüllte Magazine haben.N^N,, Nes jss»^ ungesund ; dieses schreiben die einwohners°< Vd dx^^Pwssen götzen zu, welchen sie Cotevagomsich auf einer grossen land-straffe aufhalten2' sa,?^»,e ihrer dörfer führet. Alle diejenige,>k ^» ^-llzg^geringe, die in diese stadt Leavara kom-s^»>> zu "' vermeynen verpflichtet zu seyn, diesemMea.l'e hc,,^ "gen, damit er ihnen nicht schaden moch-!^ur sehr mächtig, und fürchten ihn mitVt ? ^Lste"w die,e forchl so sehr bey allen eingeprägt,doswlchte, welche sich nicht gescheuet ha-> ^i>k>e?-ch „j^audden Portugiesen und Holländern zuvfÄlvfl, den einfall durch den ort, da dieser. dvn^il,»"aden anrathen wollen, oder durch diesen'lau, p ?"d führen dorfen. Robert Rnox, re-Ä dv? 8i, . 2 . , Ollst. 6eo§r.

>>ie^"Unk/^bbeditzi-Lhisar, jetzo ein geringer fle-gute» nahmen Lebcdos eine berühmte stadtl'» E dez-.Vn in Klein-Aflen, in der provintz Io-am Ionischen meer-dnftn, zwi-^° °phon und Myonnesus. XIV.

l'^ 2 - , VIII.

k, v' , I. y. ,

° VIII. x,

X> 1 , g^r NI-, T'-rL«/. Androcopus soll diele

E lU eb.'p-sr° °"S^rtis geheissen, angeleget haben.

M . Ehedem wurde allhier jährlich dem

>V' Ion^"'streit gehalten, zu welchem sich allent-li>> viel volcks einfand. , 1. L.

, sie I"er ,, Kehrte Lededos gäntzlich um , und führte! ,/»ey, vch kgn^Iphesus. , I. c. Nachher

?«>^Ä"gen n?°weit wieder erholen können, daß sie^c?ches 2n be» "Am ähnlich worden. , epiü.

w)ter d-ÄAChristlichenzcitenworein Bißthum

des flusses Guadalquivir; da aber nachmals dieser ausgetrock-net , oder das Wasser einen andern lauf genommen, so ist sienun bey 2. meilen von dem fluß abgelegen. Das lager dieserstadt hat rings herum etwas sonderlich angenehmes, und siehetman alles fruchtbar da herum ; die wiesen, fruchtftlder, wein»berge und oliven-wälder, woraus köstliches öl genommen wird,sind hier so schön, als sie an irgend einem orte gefunden wer.den. , Ptolemaus und Plinius thun einer stadt Meldung, wel.che sie Xebristam nennen, und Bacchus soll erbauet haben, undist es sonder allen zweifel eben dieses Ledrixa. L-ilius Irslicurspricht davon , und sagt: Lt Xebrilstr vioi^üels Lonlcis lücris,guam Lscyri coluere I'eve8. Sonsten hat sie auch die ehre, daßsie das vatterland des ^rühmten Antonii Ledrixa gewesen.(Siehe den art. Anton, disbriübnüs.) x)co/. , bibl.

Oifp. g« T'/bo»». c's»'«. Ollst. 6eo§r.

Lebus, ein nunmehr abgebranntes und geringes städtleinoder dorf in der Mittel-Marck , vormals eine grosse ansehnlichestadt und Bißthum. Sie soll von dem Wendischen volck Oeu-burl ihren nahmen haben,und schon ziemlich groß gewesen seyn,da sie an. yrg. von Henricv ävLupe erobert und zerstört wor-den. Kayser Heinrich II. hat sie zwar an. ivig. wieder aufrich.ten lassen, sie ist aber hernach von Boleslav I. Könige in Po-len wieder eingenommen worden. Und obgleich Kayser Hein-rich V. sie noch einmal erobert, und dem Ertz-Stift Magdeburggeschenckt, so hat er sie doch an. mv. Boleslav III. wie»der gegeben, dessen nachkommen sie bis an. ir?o. behalten, daBoleslaus Lalvus, Hertzog zu Liegnitz, selbige an die beydenMa- ^grasen Johannem und Ottonem verkauft. An. 14z-.is .e stadt von den Hußiten in die asche gelegt worden, undan. iz8y. übermal das städtlein und schloß gantz abgebrannt,daß von dem letzten nichts als z. thürne übrig. Das StiftLebus aber soll um das jähr y6z. erstlich in Renßland von Mie-cislao, Könige in Polen, gestiftet worden seyn, ynd der ersteBischoff Hiacynthus geheissen haben, auf den 2.) Stephanusgefolgt, der von andern für den ersten gehalten wird. Von des,sen Nachfolgern sind etliche unbekannt. Marggraf Albcrti Orübruder, Otto, ist nicht Bischoff hier gewesen,vielmehr wird einesgedacht, der;.) Bernhardus geheissen. Diesem hat 4.) Gau-dentius und ;.) Cyprianus gefolgt, welcher an. 1201. BischoffzuBreßlau worden,und an.1207. gestorben. 6.)Laurentius hakseinen sitz aus Polen nach Göritz im lande Sternberq verlegt,und an. 1227. noch gelebet, daher Conradus und Wernerus,die ihm von andern zu Nachfolgern gegeben worden, wolwegbleiben müssen. 7.) Wilhelmus I. von Breda». 8.) Wil-helmus lll. hat an. 1282. die stadt Opatow und andere örter inPolen von dem Hertzog Lesco geschenckt bekommen. 9.) Conra-dus I. hat an.i287. die stadt Cäsiums und mehr güther von demHertzvge Primisiav empfangen; daher bleiben Nicolaus undJohannes I. die von andern in diese zeit gesetzt werden, weg. 10.)Fridericus l. hatvon dem Hechoge Uladislao an. i;o6. die con,sirmativn der schenckungen dessen vorfahren erhalten, n.) Ste-phanus II. i2.) Stephanus III. von Petzko aus Francken soll einunruhiger köpf gewesen seyn,und dadurch verursacht haben, daßseine bisherig^ residentz Göritz an. i;26. von den Franckfurternzerstört worden, doch soll er noch an. iz zv. gelebt haben. 1;.)Henricus von Bantz, (nicht aber Brantz oder Brand,) hatnoch an. iz6;. gelebt, und ist der erste gewesen, der den sitznach Lebus verlegt, wo derselbe jedoch nicht lange geblieben, in-dem Kaysers Caroli IV. vöicker die kaum erbaute Dom-kirchewieder ruinirt, daher schon Henrici Nachfolger, 14 ) PetrusOpil ober von Oppeln, bedacht gewesen, den Bischöfflichensitz nach Fürstenwalde zu verlegen. Dieser hat noch an. iz?;.gelebt, und 1 z.) Wenceslaus , Hertzog von Liegnitz , erst an.i;8r. resignirt. 16.) Johannes II. hat endlich das Stiftnach Fürstenwalde verlegt. 17.) Johannes III. Lol emus, 18.)Johannes IV. von Borsnitz, (nicht Baßnitz) ist an. 14-7- ge-storbeni iy.) Johannes V. von Waldau. 20.) JohannesVI. von Waldau. 21.) Christophor. von Rotenhan, (nichtRolhan) hat das Unglück erlebt, daß an. 1472. Fürsten,Walde und Lebus von den Hußiten eingeäschert worden. 22.)Petrus von Burgstorff an. 14;?. 2;.) Conradus II. Kromaus Westphalen an. 144). 24.) Johannes VII. von Dchr,hat die neue Dom-kirche zu Fürstenwalde wieder gebauet,und ist an. 14z;. gestorben. 2z.) Fridericus II, Sesselmann,ein OoÄor ^uris, ist dreyer Churfürsten zu Brandenburg Cantz-ler gewesen, und hat das Stift sehr gebessert, starb an. 1481.26.) Liborius von Schlicken, starb an. 1486. 27.) Ludovicusvon Burgstorff starb an. 1489. 28.^ Dietericus von Bulowhat die stadt Opatow und was er sonst noch in Polen besessen,um 45000. gülden verkauft , und dieses gelb an. 1518. wiederan die Herrschafften Bescou und Storcau gewendet. Er hatauch an. 1504. die Franckfurtcr in den bann gethan , weil sieeinen ihm verwandten Edelmann am andern Pfingst-tage als ei-nen strassen-räuber hinrichte» lassen, er starb an. izr;. 29.)Georgius von Blumenthat ward an. 1528. von dem von Minck.Witz und andernEdelleuthen zuFurstenwalde überfallen und aus-geplündert, welches Churfürst ^oachrm I. gerochen, zo.) JosHarmes M 1 . von Harmdurg starb an. ,555. z 1.) IoachimnsFridericus, Churfürst M Brandenburg , zog das Stift garein, und ließ auch das Capitul abgehen, preuß. und Bran-dmb.Staats-geogr.^.ll. p.i 44 . wq. k 24 ;.scg. wo er die amerst gedachten ort gegebene Nachrichten aus Leckmanns be»schreibnng der stadt Fmnckfurt corrigiret,

Jii» Lee-