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-.^ök>' er nun vielleicht nach Neclani tobe der ge-6ür,;/Beherrscher worden, da ihn einige der Böh-Re„ "^'^re verstlben König nennen, kan man nichtHertz» "^uca im Fürsten-saäl, p. 1239- gedencket seiner^ . tzo ^'oMno in Böhmen, mir diesen warten:,,^kzxjch^Wvg Letzo gewesen sey, erhellet nicht aus un«
der Böhmischen Hertzoge. Es könnte auchk>>! > ^'dct"" nahmen stecken, wie öfters geschicht. In-i>k» Ecieae daß er im jähr 805. nach andern 804. inden Carl der grosse durch seinen söhn Carl»»pvn ihn geführet, geblieben sey. Z«eck-
lcripr. rsr. Lrunsuic. tom. II. p. 77.
script.rsr.6erm. tom.I. p>;;.
Lkron. spuck I. c. tom.I. p. 224.
1 >c. ,' k- ^dron. üb. III. -erst. VI. sp. s'r/ls»--«»,, 1 . c.kis., »1.1. _ '^LeLe,-r»r cllronogr. spuck s^o^rr,»?,
l,, ' 786 . >Lr»a/e//'»-«»E. spuck script.
^Vas ,, p' scksn. Lo;. >/«««-
Äw. 3 eyh^' ^ su. zo;. /.ojss/ra«r, sck sn. 80;.
'l»«l, »s Mannsfeldische chronick, 87. p- 82. LrrcäV>^-I.ue /l/r>«r, orst. cke Tutst. spuck /7
^M. II. p. 28;. Lerrsei". vits Lsroli ttl. ;o.ckö orig. I'rsnL. p. y8- ^mr/r«r, cke geKis
^ ro^' ckiü. cke seist. VIII. §. ;. spuck
^°>r
p- le, ^OY. Lt7L-«^. kiK. kriric.
Lom n^N Vünaus Teutsche Kayser-und Reichs-. '"-ob. II,
p. 572.
KkÄ^der lat. Tsccs, I-eecus, kolls Lorkulonis, istk ^ r ehr ein arm vom Rhein in Holland, wel,N»Ü vvrk?,> we zertheilet, wovon einer, so Äoesburg und. ^^chet, und in die <süder-see fallet, die.Assel,
Leck genannt wird, welcher bey Wyck,dieav^"chportvorbey läuft, und nahe bey Rot-
säht. c/«vcr-. cke rribus Xlleui
«»'2. 'kt. Oerinsn. ^«7, not. sck sscic. sunsl.
ThM, ..
Aig, in! Ivß dorf oder marckt-flecken im Hertzogthume7 der.!>l>me Tondern, und zwar im Karrharde gele-M^'chlvß 'N eine stadt, nahmens Lecea, gewesen seyn,?»ds ,/l» schjss^'haus genannt, gehabt hat. Es hat sich auchdaselbst befunden, welcher sich nachge-,' l,^>ng,p " hat. Danckwerlhs beschreib. Schleßwtg^ p- 87 -
?uß im Hertzogthume Schleßwig, welcher aus»del-k/f ^"1 Karrharde entspringet, das dorf Medelbyg Lutkenhorn und Friesenhagen, wie auch Lecke V"chl, hernach die scheide zwischen Böcken undKarr-grögSdam, zertheilet, und eines theils durchMeß-aber, so die grentze zwischen Flens-Äftte achleer.halt, zu dem Bottschloher Tiefe hinaus in^ ' und endlich durch das schmale Tief in die
. ' H.« Tf^ckwerths beschreibung (schleßwig und
k- lt>4.
ü 8l?eichrte?^' (Jacobus) ein berühmter k-llilologusd . lvar zu Genf um das jähr i;;8. geboh-
blli^Achxl. Um durch seinen von jugend an bezeugtensb?^ !>^u, de?Aurel1 sowol in Humsmoribus, als auchS>N aekAHtsgelehrsamkeit eine gründliche wissen-wurde er an. r?8;. aufBeza vor-^ EInden ? ^'lladt zum krofelsors .juris , und zu-s!> kt,° 7 'hs ern-, "h.^ ru einem Mitglied des sogenanntenSkicUem wit "Net. Als nachhero die Republick Genf inverwickelt wurde, und bey naheinu!^ieMn "h^hat er an. i;8y. eine reise nach En-iwer , welche ihm sehr gnädig be-
'«^derwäV'hülrte!» bewegen. Weil aber diesew,m lirosse und ausserordentliche kosten auf-H(h N" lass^ ^ sich an einer vor ihn angestellten col-. dergleichen ihm auch auf der ruckreise
? lv,ch 7 aale» in Holland erlaubet wurde. Da erd»d?>, ä Verdis verschiedene andere weise um sein vat-i.gw gemacht, wurde er von demselbigenV.Lchzum o"°'- und 1609. zum 8Mckico,.»so ichLwutenant erwehlet, in welchem letztemweiter"ach den gesehen richtete, daß ihn"d - ,?n. i/.la d,eser würde ernennen wollte. Er starbVir. ^ ""d hinterließ viele gelehrte schriflen ,?>s Ä^!?'am -^?s"pt'«l'spinisni; cke Vits L 8cn-' ack Lmümm Nscrum cke kublicis ^ucki-ton! 7 ^«nis, welche insgesamt in Eo. Ot-wieder aufgelegt worden. Ferner:Xi! ^tz^io p ! welches bey dieses letzten wercken be-
^ki2» ^">8 Orstionss tres, recitstL s I'rin-
V'. 6enevsos, ; Lckverlus Lockicis
ks st^-itiz^Winiz krsck'Lriptionum LkeoloZicsrum
v. ^.^,.'Xwe>che^wLorum cum Oruikus OelcripNo;^'i,a>a "^1 in den llelicüs koetsrum 62II0-
''' 'w - kcclellslles keroico csrmine ex-
äi^ßeue Grieedj,-^ bat cr auch die koetss LrXcosa^r,i„,d Lateinisch zusammen in folto
^W- Holtomanni Oper» in drey fol.
lec led 65z
wieder austegen lassen» U»«, Kill. cke 6ensve, eckir. 17;».com. I. psllim. mem. tom. XXX.
war bey den alten Römern von etlichen zusam«men geschlagenen brettern gebauet, daß man barmn nicht fi-tzen , sondern liegen muste, und ward gebraucht, sowot dietodten als die lebendigen zu tragen. Was die todten anbetrift,so hatte dieselbe ledkics keine decke, sondern war offen , so, datzein jeder den todten sehen konnte. Bey diesen war die Isdkicserst «m gebrauch, in welcher sich die lebendigen nicht eher alszu Iulii Cäsaris zeiten tragen liessen, da es dann so geschwindMode ward, daß gedachter Kayser bewogen wurde, derengebrauch vielen zu untersagen. Und so liessen sich denn dieleuthe von ihren knechten herum tragen, doch hatte die ledtic»einen Himmel, und an den feiten vorhänge, daß nicht ein je-der gleich hinein sehen konnte; inwendig aber Polster, daraufsie lagen. Die knechte trugen sie auf den achseln, und murrden daher LecUcsrii genannt. TeÄics iucubrstoris, war wieein faul-dcthe, welches die Gelehrten in ihren studir - stubenhatten, und darauf studirten. cke lectiZ <L leäü.
cis. cke re vellic. 2. 4. II. 24. leg.
IckLOHOftkII, waren knechte, die ihre Herren auf der te-ickics herum trugen ; ingleichen die träger, welche die todtenhinaus trugen. cke tun. ssom. II. 8- O«
II. 2. 26;. /Är/c«7, II. 27.
ein buch, daraus man in der ktrchean sonn-unb fest-tägen die gewöhnlichen lectiones, als Epi-steln und Evangelien, herzulesen pflegte, ward auch sonst Lo.mes genannt. Die kirchen-scribenten der mittlern zeiten schrei-ben die auslesung oder sammlung dieser örter der H. Schriftdem Hieronymo zu ; welches aber bey weitem noch nicht aus,gemacht ist. Sonsten ist auch der ort, von welchem man die-se stücke der Schrift zu lesen pflegte, mit gleichem nahmen an,gedeutet worden, und daher nachmals das im Teutschen übli-che wort Lettner entstanden. Auch derjenige, so dergleichenbiblische spräche vorlas, wird von einigen aus den Alten Ls-«ckionsrius geheißen. s^«o Wffs L. I.
in gemms snimx lid. I. 88- O« II. 2. 26;. *
HOH8von leckus und llernere, war beyden Römern eine besondere solennität, da die bilder gewis-ser götter, sonderlich Iovis, Junonis und Minerva, auf kost,lich zugerüstete bether und Polster öffentlich in einem tempel ge-legt, ihnen da ein tisch gedeckt, und eine Mahlzeit von demgeschlachteten opfer-vieh zubereitet, vorgestellt wurde. Manpflegte auch da blumen zu streuen, rauchwerck anzuzünden,den tempel selbst auszuzieren, rc. und dir vornehmsten vonRom mit ihren weibern und kindern, oft wol auch das gantzevvlck, trugen die gedachte bilder der götter sowol als die trach-ten, welche man ihnen vorlegen wollte, in einer langen proceftsion an den ort, allwo die feyerlichkeit sollte begangen werden.Wann also die bedeutete götzen-bilder den gantzen tag auf dieobbeschriebcne weise vor dem zubereiteten mahl gelegen odergcfessen waren, äffen zuletzt die aufgestellten speisen des nachtsdie bsptemviri Lpulones. Man that aber dergleichen , sowolwenn einem was fröliches begegnet war, als auch, wenn manvon den göttcrn die abwendung eines bevorstehenden Unglückserbitten wollte. Manchmal thaten es einzele familien, bis-weilen aber auch gantze Indus, oder das gantze volck, und als-denn dirigirte der koucikex Nsx. das werck. Wenn derglei-chen von dem gantzen volck gehalten ward, so musten alle pro-ceß-sachen so lange ruhen; es wurden auch manchmal die ge»fangmen los gelassen. Lrvr«- , lid. V. c. 1;. ./o/i ,
vsr> ssdr. Zentil. c. cks jurs poutif ;. 9. /Är/E,
It. 27. 28. "
I.LLK)ft,L8, waren bey den Römern knechte, die ihrenHerren bey der mahlzeic und auch sonst etwas vorlasen. Inder alten kirche waren deNores diejenigen Geistlichen, welchedem volck die prophetischen und evangelischen texte aus derBibel vorlasen. Man nahm anfangs lauter alte leuthe darzu,nachgchends aber, weil seine Verrichtung eben nicht so wich-tig, und er ohnedem einer von den geringsten in der kirche ist,so nahm man auch junge leuthe darzu. Er ward von demBischofs eingeweyhet, mit Übergebung des buchs, daraus erder gemeine vorlesen sollte. /vZ«-»r,5, cks lsrvis p. 218. /v>II. 28. O« II. 2. 264. /ffcko^r-7, cke ckivin. oiÜL. 2.
22. Äez-z,. /e sck /trppo/M Iscerc. p. 9;;. leg.
Eectoure, siehe Leictoure.
Eeda, Thestii tochter, und eine gemahlm Tyndari, des Kö-nigs in Lacvnien, welche Jupiter in der gestalt eines schwanenschwängerte, als sie sich in dem fluß Eurota badete. Hieraufgebahr sie in der stadt Amycla ein ey, wormn Pollux und He-lena enthalten waren, wie auch zu gleicher zeit noch ein an-ders, so fle von ihrem ehemann empfingen, worinn Castor undClytemnestra, Agameinnonis gemahlln, sich befanden. Ovrck.metsmi lib. VI. <L ep. 16.
* Ledebuhr, (Caspar) von Coslin in Pommern, einer vonden vornehmsten Lricicis und Hecksu^wri^is der Hebräischenaccentuation, studirte zu Slelüss Königsberg und Rostock,besähe die vornehmsten Universitäten und stadte in TeutschlandundItaliewund kam iowol m die bekanntschafft als Hochachtungaller Gelehrten. Er schrieb eine Hebräische difputation über
3 i»; den