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Mick ^ und den Thomisten gehalten , u
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d^>'7>»>!ui""v unv ven Thomisten gehalten , undallivo fü"' 5 " der qualität eines General-Vicarü nach
br auch den 6. may an. 1721. in seinem 8i.Nil? Cardina^?^' Man sagt, daß Innocentius XU. ihnsvn^k dut wurde beehret haben, wenn er es nichtist n ^arer demuth verhindert hätte. Von seinen^ ^ Untz gedruckt, als 4. VMrinüones von der Lon-ia> r>,-v Eions' wider den Jesuiten Francolin, wxl<
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^^»7 "7 und sodann auch in München heraus
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«'->»ch,.7stl,djen ern vortrefficher Englischer Poet- wel-dem Lollegio Triniescis zu Cambridge?"d j„ n hat von ihm eilf tragodien, welche an.'°^enden jähren mit allgemeinem beyfall- .-."wrden. .. ' "
k-»>e ^»deNachgehends aber ward er in sei-w verwirret, daß er etliche jähre in dem toll-.Vk?leder ^geschlossen wurde; obwol er endlich seineUordkn^and/Ä'get, so ist er doch nicht mehr zu seinem^ q«L Der ^ ?'get, und endlich des nachts auf der straffeiAliet: ^rühmte Addison hat folgendes urtheil von'' "t>r,, gelr's-.i/ger unsern neuern Englischen Poeten hat' "es ^chiigkett gehabt für die tragödie als Lee ,^e»^es qz^uschen, daß er, anstatt steh dem feuer sti-k,WH zu überlassen, Hemselbigen einige schran-
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'> ek??>i! ch,'Eie. Sejm gedäncken sind unvergleichlich zur'' >vorr-. klet, aber mehrentheils i» eine solche wol-^ E mühe l.' "wgehüllet, daß man ihre schönheit mit° die k,"der jg^decken mag. Seine wercke sind voll feuers,"v/x ""sie einem solchen rauch umgeben , daß es
dadurch verlieret. „ Englischer
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eine/Ä/N in Flandern nahe bey Aelst gelegen'st ein. ^^afschafft führet.
Des AicheMarckstadt von Schirak - Wapentake in der^ regend von Jorkshire, auf der nord-ftite desst!,»? statzt, daselbst eine schöne brücke gehet. Es istMe in H"e>, Hunnen vor Zeiten die Könige von Northum-!er,?^rksbi^gkichen vallast hatten. Änjetzo ist sie die1,7>velch./und wohl bewohnet, sonderlich von ttich!>?,; Cnaija^"ielbft einen guten Handel treiben. Londen-- -- äslwsz cis I»
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Meilen davon. LcevereL
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V mit diesem titul ist zuerst beehretMx.K7l?orue, ein söhn Lduardi Osborne, welcher"vrbuÜ?"" von des Königs Carvli t. geheimenW^Än"^»t N" gegend von Engellanv, wie^auch Ge-!>W, 7 ."!'c>, xi» .. dessen trouppen gewesen. Deine mut-
^ ei,,. kochler Thoma Waimesley von Dunckel-k"d°r^ -der,vj" 5 "'ukelin Johann Nevils, Lords Latimer.jAr>! h .deff^ w. °"mns tzung Carvli II. aus den EnglischenÄchMldia einen grojsen eifer spüren lugen, auchst» ^ iu?"'ciss-s°''klin,jrle, so machte ihn derselbe ai.faugs'»eig-,.?vn der flotte, hernach den ;ten may an.
in Muuen Rath, bald darauf zum Viee-Gra-?ec von r§°klland, den iy. iun. an. 107;. zum Groß-stn^tAud, m-f Heiland, in eben demselben jähre zum PairLau,.,..dem titul eines Barons Kivelon, und einesu folgende,ahr den 27. jun. zum Gra,!.V'ü7° o,^düch au. i >77. zum Ritter des Hvien-licd ^r ^Wr^waed er von dem Unter-Haufe des Purle-
s?"dy, w,^ folgende ,ahr den 27. jun. zum Gra^ ^»ii?^- iü7° . "dlich au. i "77- zum Ritter des Holen^ ward er von dem Unter-Haufe des Purle>
«G>-"<!ei^de>n L'k'llkeit hochverraths angetlugt, als einer,^ i y^Mwsischen Hofe in schändliche tcactatenVle, k^ague ^ vielmehr dem Englischen Gesandten zuki^?mhl ae^.lvie solcher mit des Danby briefen selbsth- .' w,UwjA,??oeu hatte, vermittelst zooovo. pfund ster-V"h j,Wnckrx^kat, der jedoch endlich nicht zum ständeUl, minder schliessen, ferner dem Könige wrder
^ Mch'l °u viel dinge gerathen, sich durch unver->"f c>,>. warch ^^"chert, und was dergleichen veschuldi-wxj>7> '.. Der König hingegen suchte da den Gra-kohle» A>> han!>?^f^ühen, nahm alles, was solcher ink gethan, auf sich, als der es ihmk"lQk>aiii,Uvg ermx^,^w auch daher eine abolttwn oder^ i>. Qb. chliH let, auf welche sich dieser auch in demk"7'°v er >'H«us,» "/"e- Hier» kam noch, daß anfäng->4^ iw^Und^dx,»^ ^ "'"^e angeklagt werden, sei-l">i» »erkl anfana ?.om begehren des Unter-Hauses, selbi-d?'olltc war age, ehe noch etwas erwiesen oder"> T^vch^odar'cb 0? ")»rn zu schicken, nicht start
' V'H L ^ vv^»"" beyden Häuser sich zwcyeten,^.'->i„d 7 - .. - - -
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."'Ui?' wir"' aiuy^aud gegeben ward, das Parlement,> V« 'vM UachmM"ben Verbitterung zu wehren, aufzu-5 dij^g ^ Sleiü? caßiren. Allein das neue Par-X. s, ^»klaa?" wifang des folgenden jayrs beruffen' s,k?"Ute,,Mnung^M von neuem an, ungeachtet Danbydxn^ gÄxA?s^^ hatte, daß er den Wider ihn^izÄvg Koniax gestillet, durch die muhe, so^ iwg?^u ^lwben hatte, um ihn zu bewegen,^ Ober-Königreich zu «chaffen. DaHaus rn die gefangenschafft ein, aber
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in Hoffnung, daß der Graf nach der genommenen abrede sichheimlich aus dem Reich wegmachen wurde; welches dieserauch vorgehabt hatte, so lange er gehofft, daß sich das Parle-ment mit feiner bannisirung vergnügen we^de; aber als eskurtzum auf hohen verrath klagte, an welcher anklage die Ver-dammung zum tobe und einziehung aller güther hienge; wollteer sich lieberstellen. Er muste nun also den 16. april ohnegnade in den thuen wandeln. Und als hierauf die 2. Häu-ser von neuem über seinem proceß in streit verfielen, und decKönig das Parlement aus solcher Ursache von neuem verschob,und zuletzt gar aufhub, blieb er verschiedene jähre darin»sitzen, bis er endlich an. 1684. weil 2. unterdessen gehalteneParlementer die anklage nicht fortgesetzt hatten, gegen einebürgschajst von 20000. pfund sterlings, wieder auf freyen fußgestellet ward. An. 1688. und 1689. ließ er sich vor andernangelegen seyn, die «Hebung des Printzen von Oranien aufden Englischen thron zu befördern, gleichwie er auch > 2. jährvorher zu dessen Vermählung mit der Priutzeßin Maria eingrosses beygetragen hatte. So gar das manifest, welchesWilhelmus bey seiner ankunst in Engelland ausstreuen lassen,war unstreitig ein auffatz dieses Herrn, welcher sich in derthat sowol dem gewaltthätigen beginnen des Königs Iacobials dem Papstthum überhaupt zu allen zelten sehr eifrig wi-dersetzet hat. In ansehung dessen machte ihn Wilhelmus III.im febr. an. 1689. zum Präsidenten seines geheimen Raths,und den nächstfolgenden 9. april zum Marggrafen von Car-marthen, endlich aber den 4. may an. 1694. znm Hertzogevon Leeds. Zu ansang des iahrs 1695. verklagte ihn das Un-ter-Haus des Parlements von neuem, und zwar sonderlich ,daß er unrechtmäßige geschencke angenommen. Es blieb abersolche anklage liegen, und ward an. 1701. von dem Ober,Hause caßiret. Er vermahlte sich mit Brigitta, einer tochterdes Grafen von Lindsey, Montague Berti, und zeugte mitihr ;. söhne und 6. töchter, nemlich r.) Eduardum, von demunten ; 2.) Thomam, welcher als ein kind starb ; ;.) Pcre-grinum, von dem gleichfalls unten; 4.) Elisabetham, wel-che ledig starb; 5.) Annam, verheurathet an Rvbertum Lo-cke von Holkham, und nach dessen lobe an Horatium Walpole;
6. ) Brigittam, welche erstlich des Königs Carvli II. natürli,chen söhn, Carolum, Grafen von Pleymouth, und nach dessenabsterben Philippum Biß, voökorem Holo^üL, heuralhete;
7. ) Catharinam, vermählt an Iacobum, einen söhn Iacobi
Herberts, jünger» sohns Philipp!, Grafen von Pembrocke undMontgomery; 8.).Martham, welche Carolum, einen söhn underden Iohannis, Grafen von Bath, zum gemahl bekam; 9.)Sophiam, mit welcher sich zuerst Donatus, Lord Obrian, einenckel und erbe Lenrici, Grasen von Thomond, nach dessen tobeaber Wilhelm Carmer, Lord Lempester, vermahlte. Der älte-ste söhn, Eduard, Lord Latimer genannt, starb noch bey deSvatttrs leben, und hinterließ kein kind von Elisabeth, einertochter Simon Bonnets von Beechampton. Der dritte söhn,Peregriiius, war bey seines vatrers leben Lord Dumblain ,und nachmals Marggraf von Carmarlhen genannt, auch an.1690. in der qualität eines Lords Osborne von Kiveton zu demParlement beruffen. Er versuchte sich in kricgs-diensten zursee, und stieg zu der würde eines Admirals; da er denn in vie-len begebenhelten, und sonderlich an. 1694. beyder unglückli,chen expeditivn gegen die küsten von Bretagne, sich sehr tapferund wohl verhielt. Seine gemahlin Brigitta, eine einzigetochter und «bin des Ritters Thomä Hide von Norlh,Mymms, hat ihm gebohren (l.) im jul. an. 1691. Wiihel-mum Henricum, Grafen von Danby ; (2.) Peregriuum ;(z.) Brigittam ; (4.) Mariam. /txA/r«', belx> ro Lnglisiiblitor^. I. p. 92. II. p. 114.
0/ vol. III. L , Ilili.ä'Lngle.
terrs. *
* Eeefdael, eine wichtige Herrschafft und Baronie in Bra-bant, nebst einem schlösse, zweyIneilen von Löven an dem klei-nen flusse la Füre gelegen. Die hat ehemals einem berühm-ten gefchlechke dieses nahmens zugehöret, weiches in dem XIV.üeculo mit Johanne und Leone, deren valter Rvgerius vonLeefdael, Vicomte von Brüssel, Herr von Perck, Oirschot,Hilverenbeck rc. an. i?29. gelcbet, abgestorben. Hierauf ge-langte sie durch ihre schwest« Elisabeth an Wilhelmum vonPeiershem, Baron von Petershem. Desselben söhn, Johan-nes von Petershem, so an. r;;;. beydes die vätterlichen undmütterlichen güther erbte, war ein groß-vatter Beatricis, Frauvon Petershem , Leefdael, Oirschot, Hilverenbeck rc. welchean. 1410. Richardum von Merode Heuralhete. Nach dresemkaufte Philippus Helleman diese Herrsthafft Maxunlllano,Grafen von Merode, Marquis von Dehnse, ab, und schencktLsie seiner einzigen tochter, Anna Francisca Helleman, und de-ren gemahl, Iohanni von Bronckhoven, des Grafen vonBergeyck, Iohannis Baptista von Brouckhoven, älterm söhne,welch« sodann an. 1679. den 15. jun. von Carolo ll. Königein Spanien, «laubnis bekam, sich euren Baron von Leefdaelzu schreiben. troxb. ae nrab. rom. II. p. 2lä. L iy
kuppl. wm. II. p-1;;-'
Leck, ist eine marckstadt in SMordshire, ohngefehr n6.Enqlische weilen von Londen. Die ist die Haupt-stadt der soge-nannten Moorländer, und wegen ihres guten süssen biers unhschönen Häuser bekannt. Leeres.
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