Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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in ju7e?"^vkudentz gehören: 8pccimsn In Dncyclo-^' .vULiiiones kkilofopbicse smosniores ex ^ureOertiruäims , feu Dernonürsrioiium in^1. ^8ve 7, ^ cio^irinL LoncHrionum; dlovs äi5een6ie.'^pmäentiD Netlwäus ; 6e ^ure 8upremntusp ^o'-pum OermaniL, unter dem verdeckten nah-la^^Mco ^.afllenerii; äe Vexillo Imperii msjors ^Ü7-übrige wercke sind : ÜLLessiones UüroriciL ;in, o>o^'^U8 -0^"^ LrunsuiLenbum ; Loäex 5uris Oencium

^e^'8we' Lociieis ,s. 6. Diplom.; Dissertation

!>vk 1 , uez IHn^oi8 ; 8pecimen Diltorise arcanX f.

Wo"

7evci,-^ ^lexsnäri VI. kapse ; Iflovillims 8inica ; ps.>'Ori»,^ I» Ronte äs Dieu, la Diberte äe 1'IIom-

c»ss/' Ävk?!i^ ; eine neue ausgäbe von dem buchpKK'b krincipiis L vers ssstione xkilofopkanäi^>>-1« - - - -

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ssoleraneean«

mit einer sehr gelehrten vorrede;

rrKürsAss"^^ tkeeentioribus reeonLiliabili; Ibeorig.

^kiÄNsigs,.'n^^oria öiow8 conoreti, wovon das erstere^V^schM v' das letztere aber der Englischen Acadcmie^rk^^Äc^K^dedicirt war ; ferner 88. ssrinits« per ril!h> KZIONS contra ^ssovvatium ; äs la ssolera

Pelisson rc. sonderlich auch eine grosse.

'">»d-Kksten f."' «euer entdeckungen und ausiösungen deräiltiz r-^gen aus der Philosophie und Mathematik,

^ikx^se^L; ^Er>libu8, Lerolinenübus, Nemoires 6e l'ä-^i^ehr-r ,^ceL und verschiedenen fournaux gedruckt sind.^n^enügn vre für den ersten ersinder des berühmten Lsl-^ ch? diese« gehalten worden, aber ihm nachmals die En-- ^vte« nicht nur streitig machen, sondern auch'ist bck^, ."' ob hätte er solchen dem lVl. Newton ab-we,s!'"' Es hat auch in der that die Englische So-?^>k»Seqe,,Ä^. stch Leidnitz über einiger ihrer MitgliederMe §eil «j'U beschwerte, in ihrem deswegen ausgespro-^dte, G)t undeutlich zu verstehen gegeben, wie sie bey^4es pausen« ?r den ersten geschmack seines Lalculi äss-^istn .^kch d«^"?dvns Oaloulo kluxionum gefaßt hätte, auch!^dk!>-Achtel beygebet,Lominereium ppiliolicum zu er»8estg«^ ' allein wie anderseits Leibnitz ein solches kei-sr> a>,f"'.und sich durchgehends in seinen studien und, ' als ok "bret hatte, daß man keine Ursache zu glau-sÄvtz'^ auch >„ ? "ch anderer erfindungen hätte zuschreiben>Ä l L liefen x boweisung seiner Unschuld eine andere samkn-!>^8a?^rei«^i>Euglischen entgegen gesetzt, unter demti-z! Wen iu ^»tbemsticum, hat ausgeben wollen, soXz Künde 'du dißfalls zu condemniren, ehe man sei-Lüne ?'chtiae ssv a/nuge überlegt hat. Noch zwey anderejh«, ^.^cke hat sein tod unterbrochen: Das eineh. iüs M. den vorgesetzte Dilioria Lrunsuicenil8 , worinnend? segeb°„ bmsten geschichten der mittlern zciten einii«? all- §Üge«,K werben sollte; das andere aber ein projectK'aK.Kickee ^" ober philosophischen spräche, vermittelstVMe' ohne'ungleich ihre Wörter und erpreßionenb ' uiuhe mit einander correspondiren könnten,v svragwn le Natur der Teutschen und anderer alter^I>ne'V?obl studirt, und darüber , fürnemlich in, sehr gelel"''" mnki ?n7nnn?nt>

» N7Lx,s ^ I NN. 1716.

. lUlu. ^ ' '

- "wuz, sehr gelehrte und wohl ersonnene ge->.',?§b.6le ^kr-. cians1e8 mein. cle l'L-

N. 1716. r-ir» in VÄis Divs.

Neue Zeitungen von gelehrten

^br^i? Eeibnutz, lat. Deibnurius, (Friedrich)dkh M j'Uner^" 7 - den 24. nov. das licht dieser Welt zuiXlAm^AleisseK" der reichen zinn-bergwercke gar bekann-E I" wsi-«E^n groß-vatter , Christoph, welcherM?»e g Ulkend,? "* grossen gnaden stlind, und erstlichliliKb^Kn Adel"K.' hernach Schösser zu Pirne gewesen,Uir -k- ^ Jütlanb , nahmens Barbara vonver,^adt.,sr; stin vatter Ambrosius aber, welcher inA?Ä die g derrh?^. Bergschreiber war, hatte sich mit An-dat?Ksten«Htt. Nachdem er auf der schule zu Al-, Agiea« gge der glaubens-lehre und der sprachenla,,x l.^u anfange des 1612. jahrs auf die^Ä^die"/Hleit r» Missen , wo er sich gantzecschm"^ er lich eben zu ende des 1677.k-s' welm-? begeben wollte, starb ihm fern vat,LL verursachte, daß er in seine vatter-! v^v»^>>e mmi-«' vorauf er nach verfliessung einess ' vnx Hinem n««K^lohr. Doch konnte ihn dieses

^ w°. --d°ft« «.

s" a»b°"0is „NX bruder, Friedrich Deuerlinen,rÄehre?'vatttt ?/E-Gerichle^zu Leipzig Eusa-vnd ' un U. Johann Müllern, kroksüork, h'ew,«U'ec eryj^g der hohen schule daselbst, aber2 'ö vnterrNv Durch derselben beyhülffe und>K ^acK.^s. ätzten, brachte er es so weit

dorSedaAlaurmt vv der philosophischen Facultat dad-v Alan» , Im jähr 7621. ward e

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cKu ha^ o^Müller, als welcher ihn selbst.ber Wem'W Actuariate beygefügt, ulid im^.obeu und freyen künste A»Liiter,^ Theil.

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Weil er sich nun nebst der Weltweisheit auch eifrigst auf dieRechtsgelehrsamkeit gelegt halte, so suchte er sich auf alle wei-se zu practiciren geschickt zu machen. In dieser absieht reiseteer im jähr 7624. zum Chur-Sächsischen Ober-Hof-PredigerHoe von Hönegg, welcher zugleich Kayserlicher Hof - Pfaltz-Graf war, und suchte um das Notariat an, welches er auchempfieng , und darauf den ansang in den Gerichten zu practi-ciren machte. Als nachgehends im 7628. jähre das Actua-riat bey der hohen schule durch das absterben Professor Mül-lers erlediget ward, bekam er solches allein , und leistete dar-inn der hohen schule ersprießliche bimste, ward auch im jähri6;r. zu deren belohnung als Collegiat im grossen Fürsten-Lollegio auf-und angenommen, und verwaltete in demsel-ben einrnal das amt eines kr-epoilti magni. In eben diesemjähre ward ihm in der philosophischen Facultat eine stelle an-gewiesen , welche ihm viermal das Decanat und etliche maldas Procanceliariat aufgetragen. Im 7640. jähr erhielt erdie krofession der Sittenlehre, starb aber im jähr 7652. den5. sept. nachdem er einige Wochen hinter einander von dergicht, mit der er immer geplagt gewesen, überfallen worden,dazu hernach noch der durchlauf gekommen. Seinen ehestandhat er dreymal angetreten , die erste ehelichste , die er sichim jähr 7625. beygelegt hatte, war Anna, Benedict FritschenStochter, mit welcher er zwey söhne und vier töchter gezeuget,davon aber chur ein söhn, IN. Johann Friedrich, nachmali-ger dritter College der Thomas-schule zu Leipzig, und einetochter, Anna Rosina, die Dr. Heinrich Frißleben, Superin-tendenten zu Orlamunde, beygeleget worden, ihn überlebten.Nachdem er im 1654. jähre zum ersten mal zum wiltwer wor-den , heurathete er im folgenden 76;6. zahre Dorotheen,Bartholomäi Vogtz, eines berühmten buchhändlers tochter, dieim 764z. jähre ohne kinder abgieng. Darauf verehlichte ersich im folgenden 7644. jähre mit Catharina , Dr. WilhelmSchmucks , öffentlichen Lehrers der Rechte, der Juristen-Fa--cultät Beysitzers, und des kleinen Fürsten-Lollegü Collegiatenstochter, die ihm Gottfried Wilhelmen, und Annam Cathari«nam, D. Simon Löfflers, ürekiciiLconi bey der Thomas-kirche zu Leipzig, ehelichste, gebohren. Sonst hat man vonihm einige Dssputstione8 philosophier, fkv»?, äisr. Lud-wigs entwurf einer vollständigen Historie der LeibnitzischenPhilosophie, II. H. 72. legg. x. 7. lsgg.

Eeicester, lat. Deicestn-l, ist die Haupt-stadt in Leicesters-hire, welche vhngefehr 80. Englische weilen nord - westwärtsvon Londen entfernet ist, und sehr lustig lieget in einer gesundenluft auf einem fruchtbaren boden an dem user des flusses Stou-re, worüber daselbst zwey brücken gehen. Sie bestehet aus ;.kirch-spielen, hat unterschiedliche feine gebäude, und ist wohlbewohnet. An. 680. wurde sie von dem Mercianischen KönigeEthelred zu einem Bischöfflichen sitze gemacht, und als dieserbald hierauf von bannen anderswohin versetzet wurde, kam diestadt ziemlich ins abnehmen. Da sie aber nachgehends wie-der zu ihrer grosse gelanget, und mit einer starcken maueeumgeben worden , kam sie nach Matthäi ksrifienli8 bericht,in einen solchen blühenden zustand, daß sie den übrigen bestenstädten wenig oder nichts nachgab. In solcher qlückseligkeitblieb sie so lange,. bis des Grafen von Leicester, Roberti deshöckrichten, rebellion selbige unter Henrici II. regierung inruin brachte. Denn nachdem dieser König sich der stadt be-mächtiget hatte, ließ er sie in die asche legen , das schloß schlei-fen , und beschwerte die Unterthanen mit grossen aussagen.Jedoch erholte sie sich nach diesem ungemach wiederum ein we-nig. Der Graf Robert ließ, um seine reue über dasjenige,was er gethan, zu bezeugen, das kloster St. Maria cie präciserbauen, worinnen er selbst ein Mönch wurde, und GOtt 7jähr lang in stetigem gebät und flehen diencte. Aus gleicherandacht erbauete auch allhier Henricus I. Hertzog von Lanca,ster, eine Dom-kirche, worzu er einen Dechant, 72. Lanoni-oo8 und eben so viel Vicsrios bestellteund selbige mit zuläng-lichem unterhalt versorgete. Des Königs Richardi III. cörperwurde nach dem bey Red-Moor gehaltenen treffen hieher ge.bracht, und bey den sogenannten grauen Mönchen begraben.Desgleichen erlangte auch der Cardinal Wvlfty allhier sein be,gräbnis. Ausser diesem ist auch dieser ort daher berühmt,weil unterschiedliche vornehme familien, als Beaumont,Montfort, Lancaster, Gand, und Dudley den Grafen-tituldavon geführet haben , zu welcher würde hernach RobertSidney , welcher Burggraf zu Lisle war, an. 7678. vorn Kö-nige Jacobo I. erhoben wurde. (Siehe Stdnev.) Es werdenvon- hier zwey Deputirte ins Parlcment geschickt, ,

äefcr. Urir-mn. Leever-eF, clelic. cis ss Orancle-öretSLne. Hani-burgische remarquen, 7704.

Aicestershire, lat. Lomimtus Deicekrienlis, ist eine inn-ländische Grafschafft von Engelland .welche gegen norden Der-by und Nottinghamshire, gegen suden Northampronshire,

gegen osten Nutland und Lincolnshrre, und gegen Westen War-

wickshire hat. Die länge von norden gegen suden wird nur aufweilen, und die breite gegen Westen auf 27. Englische meilengerechnet. Das gantze land werd m s.Hundreds eingetheilet,worinnen 200. kirch-spiele und 7;. marckt-stadte sind, deren ein-wohner samt denen in Rutland, Lincoln, Nottingham, Der-by und Northamptonshire, von den Römern Loric-mi genemretwurden. Zur zeit der Heptarchie war dieses land ein stück von

KkL dem