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t- söhne, davon Johannes Casimirus , aufvk,n-- Neu-Leiningen gefallen, an. 16;;. denbekam gestorben; der andere söhn, Lubvvicustlc ^ß Mdach, Rauschenburg und Oberbrunn, undso h " Mher, Gräfin von Eberstein, Johannem Lndo-»ebe»-apr. an. 1665. gestorben, worauf seine r.^^r Esther Julian« und Sophia Sibylla,tzLM „!!!>, 5"sIohannis Ludovici von Leininzen >- Dags,dessen tobe Friderici Landgrafen zu Hessen-Cla,«^Ab eines gerichtlichen ausspruchs zu Brisach,Oonlsil ^ouverain, wider ihren Vetter^d-^hailen die streitige Grafschafft Oberbrunn an.UA Phi im, Ludovici Emicönis und Johannis Casimiridekam zu seinem antheil Rixingen undRd^rkqust^dc Präsident der Reichs - Cammer zu Speyer,unk ^ Grafschafft Rixingen mit der HerrschafftZ nI^bach, Adolphs Johanm, Pfaltzgrafen, undV"Hzehe«Nsen zu Ahlefeld, vor 121500. thaler, darü-harte streittgkeiten entstanden, weil beyder»de,chuibigcen , als wäre dem nicht treulichMiA Naa, k en, was man in dem contract versprochen.' ive,^"' >^hr 1666. hinterlassend Ludovicum Ever-wegen erst-gemeldten Verkaufs von demdv^ dho Johanne sehr übel tractirl worden,VMe» V «nen gefährlichen sprung aus dem fenster^ >i s?i LiwAn muste. Er vermählte sich mit Charlotta,qb??'" Grafen zu Nassau - Sarbrüek tochter ;bkkl.?!'- ^87. von ihr scheiden, und hielt einei?"te sich auch zu der Catholifchen religion.r V«»d L»,?8. von feinen rechtmäßig erzeugten kindernMess^lispass.Uam Charlotlam, die ehemals an dem Marg-^W.Älbeim Hvfe gelebt, und sich an. 1Ü84.. mit°?'Skpuv> » ^ Rheingrafen zu Grenweiler, vermahlt,q>, . "öovicum, der an. i6;r. gedohren wor-
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in dem treffen zwischen Treviglio undAicki,, ^dda geblieben (von welchem unten ein be-^ eig^ handelt.) Mit ferner gcmahlin Louise Ga-vermUler des Marquis äs Ruzä, welche er sicha, t, zeugte er verschiedene linder, davonaha? eines Grafen von Wels aemahlin,» am leben seyn sollen.
llivk, dritte in«,» irimnyjz, rind bruder Reinhardtt, vermöge gemachter thei-S' ^>lerbu^ uno Eleeberg, und endlich auch die Herr-' Er hatte ;. söhne, Philippum Jaco-
K.lvelchx ohne kinder zu haben verstorben, Rein-V'aln an. 1655. gelebt, und eine einige toch-'s°bk "kn, nach sich gelassen, und endlichKevr'm..das^ gefchlecht fortgepflantzet, dessen u'm-
Wllhelmus, an. 1619. den 1;. febr. ge-,^jadx.c?ad an. 1695. gestorben. Seine gemahlinseiÄ^ilb-^^onis Grafen von der Lippe tochter,gch>?„ Christianum, so an. 1649. vier jahrSekvh.7 verblichen ; Simvnem Philippum, der>elck» / und an. 1670. gestorben; IohannamlnjA/ch an. 1672. mit Augusts, Hertzoge vonn->^'chen . i» Magdeburg, vermählet, undM^?als »ridericum Wtlhelmum, bey gedachtem,. ^»e^afen 7?, ^-Hof-Marfchall, nachmals Obersten bey^^bkk^wahlj HFen-Lassel, so an. i-M. gestorben,Sophia Theresia, Gräfin von Ronvw,M?!5«n Wilhelmum Fridericum nach sichi^-Lob?nä - "um, vermählet Henricv III. Gra-«em ^vis der jüngern linie ^Sophiam Mag-qLmahli» .^uoovtci, Herrn von «schöndurg - Wal-kst,'so benV-Tavolum Ludovicum und Elifabethamrl!Rhtvl,ii,^feits in ihren jungen jähren verstorben;
7 jl, ZC'kvnjl,>n lyrrn ,ungc» ,
d'N^es^tziar , Kaystrlichen Cammer-Gerichts - PraeU'kya Alters "n. »688. welcher an. 1698. im 4).
,l'kz?^k^vphj. »Morden. Er versprach sich zwar mit>Ä?^riaff^stexli^üfi>r vvn Oetkingen; allein sie starbnnsegnung, und setzte ihn zum erben^. j Äte^^drich L"' worauf er sich an. 1692. mit Char-ve»«7rMlhelms, Grafen von Witgenstcin-Va»er, von welcher er ein vatler worden
' von weicher er cm vatler worvens> ^elch-m ^^"Charlottä; ferner ChristophorumS?^dis^Livv? /""e gemahlin Elijabetha Julian«-^>.^di^^"^67s. Georgium Hermannum, st
lf?za^»ri^d an , " '680. Simvnem Chrl-
! a Ä Adan??' Carolum Christianum gedohren ;Ai^br^TibyNa^hum, Georgium Ludovicum und
8 5° allerseits in ihren jungen jah-
M .»'Arac enoi»^, _
Geo^i."^ Iohannam Elifabetham , soÄherMgehrn^'um Hermannum Reinharbum von
endlich
"erniTMehcüU"'" -yermannum Remyarvum vonBeilst»j"" Theodorum Adolphum, GrafenKqÄ, .eine g^m vermahlt worden ; Angel,cam^ ltiv s°hyes Koni?« U,^G"st"vi Adolph,, Grafen vonl>vn einxz svhn^. ^ustaphi Adolphi in Schweden na«' tzl sein^Mlfchm LEurrcum Fridericum Ernestum ,
regiments im MMÄdMen, wel,Albertma Elisabetha, LudovlC» A>-
">2aya . -
und Witgenstein tochter, ein vatker
worden Albertinä Amaliä und Wilhelminä Louisa Charlottä;Georgium, so mit 2. gemahlinnen keine kinder gezeugt; undJulianam Eleonoram, so an den Grafen Franctscum Ferdi-nandum von Metternich, Winneburg und Beilstein vermäh-let worden. Unter die güther dieser Grafen, so zu den Wet«terauischen gerechnet werden, gehören die Grafschafft Alt-undNeu-Leiningen, Rixingen, Mörsberg, Forbach, die Herrfchass»ten Westerburg, Türckheim, Schadech Schaumburg, Eleeberg,Rauschenburg, Oderbrunn, rc. so aber durch Französische ge-malt und andere fälle sehr verringert worden, und gehen arö-stentheils von Chur-Trier, Pfaltz und dem Abt zu Weissen-burg zu lehen. Hertzogs Elf. chron. lib. V. x. 107.
in geneal. L esrum exegeli p. 162. feg. H-e»er. «per»Herslcl. 14^ei/e, in gene-rloZ. Lomicum I.einingens.dl. ?. lib.VI. c. 8. <L 9. Souverainen von Europa, p. 1240.leg. spic. seeul. des Reichs-Archivs, tom. I.
* Lciningen - westerburg, (Philipp Ludrwig , Grafvon ) ein söhn Ludewig Eberhards, Cammer«Prästdentenszu Speyer, und Charlottä , Gräfin zu Nassau, nahm zuParis im jähr 1671. nach dem beyspiele feines vatters dieCatholische religion an, und hielt es bey darauf entstehen,dem kriege mit den Franzosen, suchte auch von Chur-Pfaltz die zur Grafschafft Leiningen gehörigen stücke, welcheehedem Churfürst Friedrichen dem steghafsten vor seine derWesterburgischen linie m behauptung dieser Grafschafft gelei,stete hülffe abgetreten worden waren, wieder an stch zu dringen,war aber unglücklich, daß er selbst im jähr 1691. nach Bri-sach vorgeladen, und ihm zuerkannt ward, die von seinem vat-ler her besessene Herrschafft Oberbrunn, nebst allem zugehörwieder an seines vetters tochter abzutreten, und die deswegenaufgewandte Unkosten zu tragen. Nachmals trat er ab vonFranckreich, und giena in Kayserliche kriegs-dienste, da erdenn endlich General über die reuterey und Oberster über einregiment zu Pferde ward, auch dem Ertz-Hause Oesterreich, so-wol im Türcken-kriegeals auch im Spanischen succeßions-streitesehr gute bleuste that, bis er endlich im jähr 1705. im treffenzwischen Treviglio und Caffano au der Adda durch einen schußsein leben einbüßte, und den männlichen stamm seiner linie zuLeiningen beschloß. Von seiner aemahlin und kindern ist imgeschlechts-artickul Nachricht gegeben, /möo/. noc. kroc. Imp.VI. 6. z. 7.
Leinster, lat. TAngoma, ist eine von den 4. prvvintzien inJrrland , so von den einwohnern Cuge Leighn, von denen inWalis Lein , von den Engelländern aber Leinster genennetwird, und vor alters Lagen hieß. Ostwärts stösset sie an dieJrrländische see, westwärts an Connaught, worvon sie durchden fluß Shannon abgesondert wird, nordwärts an das ge-biethe von Lvulh, und südwärts an die provintz Mounstcr.Sie bildet ein dreyeck vor, und die circonferentz trägt unge-fehr 270. Englische Meilen aus. Die luft ist rein, gelinde undder erdboden über alle Massen fruchtbar an gras und getrey-de, daher viel bnlter, käse uud viel) darinnen zu finden. Des-gleichen sind auch viel stüsse darinnen, unter welchen die vor-nehmsten sind die Neure, Sewer und Barow, so daß dieselandschafft mit fischen und vögeln reichlich versehen ist. Du,diin, die Haupt-stadt in dem gantzen Königreich, ist es auchm dieser provintz, welche in sich begreift die Graffchafften Kil-kenny, Kalerlough, Queen-Counly, Kings-County, Kildare,East-Meath, West-Meath, Wexford und Dublin , und wieemige wollen, auch Wicklow und Fernes. Es sind, welchedafür halten, daß in dieser provintz die alten Osuc-nk-s,Llanti, lVlsnLgii und Krimmer , deren Ptolemaus gedencket,sich aufgehalten haben. Des Hertzogs von Schomberg rtersöhn führte zu ansang des XVIII. L-culi den Hertzoglichentitul davon. äekcr. öricsnn. Lc.
Eeipe, eine Böhmische stadt in dem Leutmeritzer kreise,nebst einem allen in dem Hußitenckriege zerstörten, und einemneu-erbaueten schlösse, hat gute nahrung von der feinen tö-pfer-und glas-arbeit; es wird auch fein tuch allda gemacht.Xer/e»-. topogr. Lo Iiem. x. 42. Vsgtens jetztlebendes Böh-men, x. 81.
Leipe, eine Feeyherrliche familie in Böhmen, welche vondem in dem Hutzlten-kriege zerstörten schloß und stadtlein Lel-pe genennet, und vön Zdislao, einem söhn Gichä Hovorez,der au. 1140. gelebet, angelegt worden. Derselbe hrnterueßi.) Danielem, welcher das Bißthum zu Prag, nebst derstelle eines geheimen Raths bey dem Kaystr sndenco, unddem König in Böhmen Wcnceslav , erhalten. ^) 3dlslaum,welcher sein grschlecht fortgepflantzet. örs Marg,
grasen Albrechts in Mähren tochter, ^A"es , iur ehr gehabt,und die würde eims obersten Land >-Cämmererv in Äöhmenbekleidet. Heinrich I- Commendant der vestuug Laa m Mäh-ren» bekam an. 1,56. von dem ss.26h^mie das Oberst«Erb-Marschall-amt in Böhmen. Hmck Ptazeck war an. 14; 4.der vornehmste von den Standen lud urrsguo, und ward an.1441. zum Regenten des Königreichs erkläret. Heinrich V.Landes-Hauptmann in Mahren , vermahlte sich an. 1460.mit Bawara , Könrgs Georg» ,n Bohmen tochter, und starban 14^-. Berlhold VI. Lohubud genannt, Kayferl. und Kö-niöl. Rath, wird unten in rmem besondern ark. beschrieben ;