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ttl. r?' /egg.
s'M, iu Leißnig bey Skruven im bist. und polit.
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, n. spuä soript. rer. 6erm.
. ?' ^6;. feq. TAa»,»»««, ckron. Loläic. apuci
ld^ H^zii- 0- wm. II. p. -7). feg. ckZrrc^ia , äs veter. L»etzn is I. Se^»ra»»«5, 6ve äislogus äe rs
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^«rrz>ess«r, 8srepts conc. H. p. 17. IX.
. .. ^ ^ ->n. i;r;. Lxoerpts ex ^/o«. ?rr«. sp. ^/e»-
^II v H- ,?. l4?2. IÜ2I. 1626. ^ 5 o?Ferr snusl. krey-
V» " c. tnn. , Aeriesl. Lom. Leiknic. sxuä
ill.. p. 917. leg. Xet>^axt2. nott. Schnei-. ' äci»>, ^ gedachtnis-saule der stadt Leißnig. <?«Fär«r,tzi Eeiß ' ^^8-npuiI I/e«cke». I. c. wm. I. p. 17;?.^Mf^/^Eustachius, Burggraf von) der mittlere söhnikj,/>e li^Wns 1. besuchte anfänglich nebst feinen brü-i»i,- be„ <x, Leipzig, und kam hernach auf einige
' >,». dstr-Mayntzifchen Hof. Nachgehends reifete erMedrichm zu Sachsen, n chmaligem Hochmei-
des studirens wegen nach Siena in Italien,
^ „Aßen,
L"s der rückreise im jahr 1494. mit ihm den>V ^ Hierauf ward er Dom-Herr und De-
.klde, ^Meburg , und griff seinem ältesten bruder mitk>>s ^übrigp, ^ theils an Höfen gesammelt, theils zu Mag-SU.° Zen^a^ Hütte, treulich unter die ärme, daß er seines>!. ^iz^e schulden wieder bezahlen, die verpfändeten?!» kir^,'' hub einige andere in Böhmen erkauffen könn«ldernV ^ Penigk befchenckte er mit etlichen kleino->»i, meß-gewanden, und wandte auch vieles auf
dieser stadt, ihnen im studiren fortzuhelffen..»2 lli we^?"^ er auch mit im vorschlage Bischoff zuz» Im i;2r. jähre aber ward er in einemLV'str,-^ügdeburg gefährlich verwundet , und verfiel^sticht-' lahre, nachdem er feine» ältern bruder zu' daselbst in eine kranckheit , woran er auch. V>i ist/,, Nachrichten von den Burggr. zu Leißnig bey2- IcriV. ' h"d polit. Archiv, I. p. 2 6z. kegg. apuärer. Lerm. rom. III. p. 2264. keg.
> iiv" Sst»!., ol6>L. gpuä I. c. tom. II. p. 67;.
sg ^ ' urb. Njsn. II. p. 164. sä sn. 1494. 111.st^rnr> /,^8- oristg. 8-iX. VII. p. 84°.
I. c ' ^^urc. p. 22. Lxcerpt. ex ?r>«. gpuäSr II. p. Zenesl. Lsm.
I. e. tom. III. p. 916. leg.
^Äutg,.
I?' oder Hauck, Burggraf von) der älteste
2lchu,^ichfa,Avrgeiis I. war um das jähr 1458. geboh«>s>5 <>n Lei«. ' stine drüder, anfänglich auf der ho-D tei?Ey studiren ob , und begab sich her«
er mitzog Albrechts zu Sachsen. Im 1488.diA» 2 und k).^e,em in die Niederlande zum Kayfer Ma-2 .. Süchte sich durch seine, lügend und tapferkeit
st,Möge, daß er von den vornehmsten geehrt,.. Au, denjx'/ über geliebet ward. Er war auch deswegenwelche die Printzeßin Annam von Bre-' . aiLKaystr verlobt war, abholen sollten. Erdaß jl/'nl!ch hin , hatte aber auf dem rückwege das?^Men "uf befthl KvnigS Carvli VIII. in Franck«
' w „,^"^d. Ob er sich auch gleich darüber be-antwort , man habe ihm,geleite zugesagt; deswegen
^1«
doch zur'' .^bte^U'N'n, sicher
'haf"°dkln ' »cher geicue zuge,ttgl; oevweg«.Sk?,>l>>st !.wle E^uihe zurück gereifet, sich auch oftmalsR s°»» 2drja-„ wedurch nicht geringen schaden gelitten ,°»»?iai>?' so e« a'üu?. zu höchsten ehren und nutzen gerei-r»b?b glücklich angebracht hätte. Er begabiilAgistn dest^o^ ', und ward regierender Herr zu Penigk;S>,,A g»' FrstK^Uch in folgende» zeiten nicht unterlassen,lvc,?^ Herk^ „Md anderwärts feinen heiden-muth zuV, Hass Ward^S Georgen zu Sachsen, dem er am alter"'kjl^laa.in den geheimsten berathschlagungen ge-w>ahr i^os. die stadtGroningeninFrieß-^k„ ^ dj"s„. suhrte im 1514. jähre bey belagerung
^Vtst.?Mle a,,^hünnten schwachen oder küraßier - reuterh>e!,v und hernach verschiedenen Sachsi-
«>' Eh»?' ^ holte im 1522. jähre auch unterd^>L Ä..de^ Fürstlich-Sächsische lehen bey dem
^^^ ist"2nen a ^z'^us^ >m jähr l^. ermähnteV^lii^ zu freundlichste und gütigste, sich vorE.chj2daz.°" Nehmen . da aber dem ungeachtet einige^d,,1'ch g der strAheiNhaten , verfuhr er gegen sie, wie
3e. Im jähr 1^27. ward er auch bey
>>sch<.. ..
^ er ^etsse»"'-"wstä»deu zü Freyberg zum Oberst-!^»Äe, ^wen ,„7klaret. Sonst wird ihm nachgerüh-s, V^t tz.2deru"",vdthanen nicht als ein beherrscher mit«n regierer, ja als ein vatter mit
vi ^'her i, Kertzga m'^ nch auch, weil er bey feinem"T" ü^de, xH Morgen, in grossem ansehen gewe-°s>2.kei,A die gebükv^^""^ndaß seine unter-b^der>nder^L^beschweret wurden. Daher.es
bey fernem begrab-et
gewesen
L- seh?,°ien u^stNuch von den Adelichen selbst, welchendeklqAßanden behülflich und beyrächlg gewess»^ Sggkx oÄ.d"rauert ward; zumal, da mit ihm^ ^schlecht dieser sehr alten und berühmten
lei lel 671
Herren aüsgieng , und seine Unterthanen auch nunmehro sichdes trvstes , den sie vielleicht aus seiner nachkommenfchasflschöpfen können, beraubt sahen, wie er sich denn auch ofterklärt haben soll, Penigk mit etwas, es mochte auch seyn ,womit es wollte, zu begaben; welches jedoch wegen seinesunvermutheten absterbens, und da diejenigen , so zu ihm ge-wollt , allemal abgewiesen worden, nicht zu stände gekom-men. Mevers nachr. von den Burggr. zu Leißnig bey Siru-pen im hist. und polit. Archiv, I. x>. i?i. logg. 170. legg.
spuä Icrlpt. rer. Ocrm. ccikn. III. p. Ii;8> segg. nstz.
logg. T'/'EMr«« , ckron. LoläiL. spuä I. c. rcim.il.
x. 67). , origg. 8iix. VII. p. 82Ü. 8-4- 887. ^
^r'«ea«, bistoire äe Lrersgne tom. II. p. i; 25. MackeNS be-schreib. Dreßden , p. Z40. 14?. Z4t- , virc. sliquot
LIeü. 8sx. spuä 1. c. tom. II. p. no§. äe libscks
sslberti Luc. 8sx. jbiä. p. 2129. rmnsl. Lrexberg.
II. p. 157. 184- Lxcerpt. ex vicks«. ?rr«. spuä I. c.
tom. II. p. 1482. leg. , genesl. Lom. Leilnic. sp.
1. o. tom. III. p. 911. legg.
Sächsi snnsl. p. 76.
noct.
Leitenbcrg, Leutcnberg, eine dem Fürsten zu Schwartz-burg gehörige stadt und ehemalige Herrschafft, nebst einemschlöffe und Amte, an dem flusi Qvrditz in Thüringen , ). Mei-len von Rudelstadt gelegen. 170c. rer. ssstur. tom. I.
x. 2Ü6.
Eeith, Lsth, lat. Letka, eine kleine aber gute Handels-stadt , nebst einem Hafen in der Schottländischen landschafftLothiana, an dem meer-busen bey Edenburg, wo der ffuß Leithhinein fällt. An. r;44. ländete Johann Dudley , Burggrafvon Lisle, mit 200. schiffen allhier an , verwüstete die stadtEdenburg, und legte hierauf diesen orc in die asche. Nachge-hends erhoffte er sich wiederum, als äe Dcffs , General desKönigs in Franckreich, Francisci II. welcher sich an. 1560. mitMaria, der Königin in Schottland vermählet?, ihn sehr re-gulier devestigen ließ, und zwar in der absicht, die gantze insulzu erobern , welches, als es die Engelländer mercklen, schick-ten sie, auf der Protestirenden Stände in Schottland anhal-ten , eine armee dahin, unter dem commando des Lord Grey,welcher innerhalb 2. monaten mit hülffe besagter Protestantendie Franzosen nöthigte, daß sie wieder zurücke nach Hause zie-hen musten. In währender belagerung wurde der gröste theildieses orts verbrannt, und endlich warfen die Schottländeralle vestungs-wercke über einen hauffen. Nachgehends baueteallhier Olivier Cromwel ein starckes kort, welches von demKönige Carole II. um das jähr 1664. demoliret wurde. 0»»-
öeevere/7.
* Aela, eine bey den Persern vor heilig gehaltene frau, fd inder stadt Rom eine mosquee und neben derselben eine prächti-ge caravansera und grosses gast-haus vor die armen und frem-den erbauet; soll, nachdem sie eine zeitlang ein sehr strengesleben geführet , und in eine tödtliche kranckheit gefallen, vonGOtt den äugen der menschen entzogen worden seyn, und sollniemand wissen, wo sie geblieben. Dappers beschr. Pers.xsg. zc>.
Aelandus, (Johannes) gebürtig von Londen, studirteerstlich zu Paris unter Sylvio. Sonst war er ein sonder-barer liebhaber der antiquitäten seines valtcrlandes, welchener auch mit der grösten emsiqkeit nachforschte, so, daß ihmdeswegen der König Henricus VIII. den titul eines äntigusrl!beylegte, mit einer ansehnlichen pension. Er durchreisete zusolchem ende alle prvvintzen in Engelland , besähe alle orter,und sonderlich die Überbleibsel der alten gebäude aufs genaue-ste , durchgffng auch die manuscripten und andere alte Ur-kunden mit »«gemeinem fleiß , und brachte mit dieser arbeit 6.qantzer jähre zu von an. i? ;4. bis 1540. indem er auch so gar diekletmgkeiten mit gröster sorgfall aufzeichnete. Ob nun gleichnur oben hin und in gröster Unordnung dieses alles von ihmaufgeschrieben wurde, so hätte man doch etwas wichtiges vonihm hoffen können, wofern er nicht etwa« aus Verdruß überder entzogenen pension oder aus andern Ursachen in eine Me-lancholie verfallen wäre, woran er auch gestorben. Seinemanuscripten finden sich zu Oxford, und hätten seiner letztenÜbersetzung noch bedürft, um der gelehrten weit dargestelletzu werden, welche das werck , so er vollkommen hinterlassen,äe 8cripcoril>us illuilribus Lritsnniois, gar sehr ästimiret»Es haben einige den berühmten Camdenum anklagen wollen,als ob er sich der obgemeldten sammlungen des Lelanbi m sei-ner beschreibung von Engelland mit gutem nutzen bedienet.Allein Thomas Smith zeiget genug in dessen leben, wie ihmhieran unrecht geschehe. Leland verließ noch vor fernem tobedie Römische kirche, und starb in der Protestrrenden commu«nion an. 2552. den 18. april. 5«»^ , in vk» Lsm-
äeiu. *
HK6L8, ein gewisses volck in der Asiatischen provintz Ca.ria; wie auch ein ander volck gleiches nahmens in Achaja,nahe bey den Lvcrensrrn, dessen Virgüms gedencket Lneiä.üb. IV. lib.VII.
Leier, ein König in Lacedämon, welcher die erste Dynastieder Könige von Sparta gründete. äe Kexno l-seooiao-
Leliva, siehe Morstein.
Lei.