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Vierdter Theil. He - Mc.
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172;. M 8.; Dilcours prononse lc 6. fiäcsinbre r?r;> jour6 s siubils lur kLseIsflslIigueXI.IV. 1-15. psr Ar. Lenfsnl:,Berlin 1716. in 4. ; Apologie pour küuteur 6e 1'Llilioirs 611Lonsile 6s Lonllsnss, contre 1e .sournsl 6e Vrevoux 6u moiräecembie 1714. Amsterdam 1716. in 4.; Aemoire, oükonrsn6 Lompts 6s 1a verllon 6u X. T. psr At8. 6e LesulobreL Lenfsnt imprimes sAmi1er6.; Lettre8 entre Ar. 6Arti8 6cAr. Lenkant lur 1s8 mstierss 6u 8osinignisms, Amsterdam1719. in 4.; Heponls äs Ar. Lenksnt s Is Lettre ksüorslc äsAr. 6'Atin, ib. eo6 ; Letcre 6e I'äutsur 6u koZZisns a Ar.äs !<i Aotte pour fervir 6s 8upplement ä cette kiese in derLikl. Lermsnigue ; Lettrs 6s kLuteur 6u koggisna ä Ar. InLrore, ib!6. Lettrs 6s Ar. Lenlsnt a Ar. 6s8 Vignole8 pourprouver contre Ar. Laxle, gue 1e8 ksren8 croioient gu'il fgl-loic 6emsn6er Is IsZsste sux Oieux, ibi6. Insonderheit hater durch seine Hilloire 6u Loneile äs kille, Amsterd. 1724.in 4. und durch die üilioirs 6u Lonsile 6e Lonkance, wel-che zu Franckfnrt am Mayn 1721. ins Teutsche übersetzet wor-den, bey den Gelehrten grossen danck verdienet; welche daherauch die IWoirs 6s la Luerre 6e8 IIulllltL8 L 6u Lonsile6e Me, die nach seinem tode unter die presse gegeben wor-den, und zu Amsterdam 17; i. iy 4. in zwey theilen, wie auchzu Utrecht oder vielmehr PariS 17; 1. in 4. gleichfalls in zweytheilen heraus gekommen, begierig erwartet haben. Er hat auchdes Malebranche Lecksreks 6e l» Verits ins Lateinische über-setzt, und zu Genf unter die spresse gegeben, und ist über die-ses OireÄor bey der Libliotkegne Lermanigue gewesen. La/e»Tkeol. bibl. ;y. Gel. Zeit. i7;o. p. 59. lleg. LevE-öe-vu« M tom. I.

* Lenfant, (Nie.) ein Französischer Advocat zu Meaux, so

nach dem jähre 1605. gestorben, hat Aemoire8 von der kirchezu Meaux von allem, was zu seiner zeit darinnen vorgefallen,hinterlassen. ^ I7;i. oötobr. n. ;. Gel.

Zeit. l7;r. p. i;9-

Lengefeld, ein städtlein im Voigtlande unfern Planen undReichenbach, in des Amts Blauen bezirck gelegen, gehörtdoch nicht dahin, sondern ist schrift-säßig und Chur-Sächsi-scher Hoheit.

Ein ander städtlein gleiches nahmens ist im Ober-Ertzgebür-ge unfern Wolckenstem, und gehört nebst dem dabey gelegenenschloß Runenstein den Römern.

Lengefeld, eines der ältesten adelichen Häuser in Thüringen,deren stamm - Haus das schloß und städtlein Lengefeld an derWerra im Hennebergischen seyn mag. Zuerst findet manHeinrichen von Lengefeid aufgezeichnet, welcher sich als ein be-rühmter Kriegs - Capitain der Landgrafen in Thüringen gegenausgang des XIV. ll-sculi hervor gethan, aber endlich in ei-nem kriege der stadt Erfurt mit dem Herrn von Heldrungenvon den erster» gefangen und enthauptet worden. Das mei-ste mag zu seinem tode contribuiret haben, weil gedachte stadt,gleichwie auch solches der stadt Nordhausen begegnet war, sei-netwegen von dem Kayser war in die acht erkläret worden.Johann von Lengefeld hat zu dessen zeiten floriret, und an.i;6c. in einer donation, so die Landgrafen von Thüringendem klostcr Altenburg gegeben, die stelle eines zeugen vertre-ten. Heinrich wird an. 14; 2. unter die kriore8 des klostcrs zuSaalfeld gezehlet. Bernd Alexander von Lengefeld hat zu an-fange des XVIII. ll-eculi als Gräflicher Schwartzburg-Rudel-städtischer Ober-Hofmeister und Cammer-vireÄor floriret. L>-AK. ciiplom. k. IV. p. 21;.

* Lengelbeck, ein fluß in Holstein, entspringt oberhalb demdorfe Lengel, fliestet auf Barmstede, Kirchdorfs und Hof,worauf er den Offenbeck zu sich nimmt, hernach die Kröckawgenannt wirb, auf den stecken Elmshorn und das dorfKroeckrinnet, und sich um Erster, Kirchdorff und Cestermich-Hofherum begiebt, und in die Elbe ergiesset. Danckw. beschr.Schleßw. und Holst. III. n. p. 242.

* Lengerberg, ein wald-bey Göttingen, im Braunschweig-Lüneburgischen, liegt zwischen Groß-und Klein-Lenqden, be-greift 216. morgen, 74. ruthen, und 40. fuß in sich, und istvon Tile und Heisen von Kerstlingerode im 147;. jähre derstadt Göttingen verkauft worden. Beschr. Göttingen, II. 2.§. 5- k- 2-

Lengheim, eines der ansehnlichsten Gräflichen Häuser inder Steyermarck, von welchem Tobias von Lengheim an. 996.dem turnier zu Braunschweig beygewohnet. Von dessen nach-kommen war Martinus an. 1415. Probst zu St. Martini beyGraz. Von dessen bruder Johann stammen her MaximilianAdam und Johann Andreas Grafen von Lengheim gebrüdere,welche noch zu ansang des XVII. llsecull und zwar der letztereals Kayserlicher würcklicher geheimer Rath floriret. Zu an-sang des 1718. jahrs lebte ein Grafvon Lengheim, nahmensJohann Andreas, als Kayserlicher Cammer-Herr und Hof-Cammer-Rath, und mag er des vorhergehenden Johannis An-hreä söhn seyn. stemmst, k. III.

* Lenztet, (Peter) gebürtig von Beauvais, lehrte noch beyjungen jähren die Rede-kunst in dem Lollegio zu Pleßis, vonwannen er an. 1660. jm 26. jähre seines alters als krokes.sor Lloquentise stegiu8 nach Paris kam, und daselbst als 87N-«licus und stlicien-stsÄsur bey der Universität den »8. oct. im

jähr 1727. starb. Er hat eine sammlungscher getichte hinterlassen, welche sehr sinnreicy /geschrieben sind. fiiZem. lur 1e8 koer. ,

Lengnau,ein großdorfBerner-gebieths, zwisih „stn-A.

und Viel gelegen. Man grabet allda em

Bonery genannt, welches in dem benachbart' L>

schen dorf Grennchen geschmeltzet wird, und oez»

zu Bern den zehnden. * vsA

* Lenirocka, ist der arm der Weichsel,gehet, und mit der Modlau das Dantzlger sve ^ sey>" gchmachet , soll nach einiger meynung nurwird deswegen auch der neue graben genenneu

von den PWsiifchrn flussen. Nic-unl'

I. p. 16. Es hält aber dieses Hartknoch tM ^v ö-hen ll vflPreussen, I. 1. p. ,6. deswegen vor falsch^'Aschen ^no^'

jahrhundert aus Jornande 6e rebWeichsel vier

... . .n eri^s»d

äu'sflüsse gehabt habe, auch Bölcluc^, H.

416. aus Silvestro bavissN^ «ach Äsn« ->

l). n. i;. p. 41 b. aus vuvenro vewieirii, ^bertus im 14. jahrhundert auf der Weichi" ""kommen sey.

Lennard, oder Leonard, ein vornehm raöland, welches sonderlich dadurch empor gewmmsön Lennard sich mit Margaretha, einer tocv'nes, Lords Dacres, verheurathet, welche d>ev s^hesnachdem ihr bruder Gregorius an. i;y4«U soissech. »n"mit tode abgegangen, nicht nur auf sich ^ N

mit Königlicher bewilligung, auf gedachten 'v , C

nachgehcnds auf den mit ihm erzeugten sAÄ'.chMvA Enard, brachte. Dieser starb an. 1616. und v'sogna, einer tochter des Ritters Henrici Ba« ^chardum, Eduardnm und Fiennes.^ Der a^^ c^^i

ward Lord Dacres, und heurathete erstlich ^tev des Ritters Arturi Throckmorton, hernaK «eine tochter des Lords Dudley von North »n be,ersten hinterließ er Franciscumund Thomam' y ^'aber Richardum. Nachdem er an. gei.' Eihm Franciscus, dessen gemahlin, El>sabech'/„ahl^ ,K-V^Vice-Grafen Banning, ihres brubers glelM, 'U.Äcterbin ward, und i ü. ,ahr nach ihres gemahn 1, pcs ' e1662. erfolgte, von Carolo II. auf ihre lebEGräfin von Scheppey erhielt. Die vonwaren, i.) Thomas, von dem unten; E j»

zu ls Fleche in Franckreich ledig starb ; ,^ß; 4--

an. 170;. starb, und ;. tochter nach McousL.Afil'chjphia , vermählt an Daniel Obrien ,

Jrrland; 5.) Elisabeth , vermählt an Joyan^ sE y ^Meath in Jrrland. Der älteste söhn, >. Frch,

den titul eines Lord Dacres von Hurst - E eEN.

den e- oct. an. 1674. zum Grafen von Sum^ aM z Wll g-,

rathete der Hertzogin Barbarä von dÄms H-Annam Palmers, welche der Konlg ivE-/

türliche tochter adoptiret hatte, und bekam s baldrolum und Jotzannem, welche bcydE Annaussjst.x-'

st

rv-um unv , lvcii4-r uij

ben, ingleichen 2. tochter, Barbaram ^'^xgßlirdch, vol. 1. p. zoo. delp tO

(siehe Fiennes.) Berge»'chL

* Lennep, ein fluß im HertzogtPM ^die stadt gleiches nahmens, und machet Ms he» x. «fruchtbar, daß dieeinwohner des lahrsvu ^

neu. Abels Preuß. und Brandend. Sta v0»..ft,e>t M.

* Lennep oder Lenep, eine dem UAgen, »MriSv 0°'

zuständige Herrschafft im Hertzogthum ge^,^. ,h.

der stadt Natingen, unter das Amt Aus ;88-.

§enes!. Lom. Lsr. L U»,. pitl

tir. I'ros. Imp. IX. I. §. 12. Abels PrAjleLp IStaats-geogr. I. 12. p. 477- ''^^e,Äsc

mens war im jähr izys. noch EuE ^ adga'Azu Essen. I. s. p. ;8y- .^im beMr

schlechts sind die Grafen von Bentheworden. Ha»,.-/»,, und /Mbo/. ^ iM

* Lennep, oder Lenney , eine E benau»»'A„Bergen, am Wiper oder vtelmeU mey^^^emschen Sollingen und Rad vom Wa - vo„ DA Mekirchen, vier von Coln, funfm^^n hatvornehmste unter den vier land-städlc" ^nach der Ritterschaft, eine gute,schu'^ ss^vA.

eine mauer und graben, auch,gärten ^ opk' ^guten Handel. 6elm. . 'i. s. 2°'/StaA,,,

itin. 6erm. ^^„„veuA^ g Ajll^,

. p. 8;. Abels Preuß. U'ch «e ch'v LykK. t-,

Twmsdorffs accm:. c6. ,-Ld ^..K.

derdar'»"co5^

JmialL

stestch^drey^z;^

opp. p. 74^Veüxfial.

12. P. 478

Teutschl. 8. p. 476feuer-schaden. /laM--/«,. 1

Heßischen erstiegen, und,. nacyoe'.'^^ vor H

Pferde und des dazu gehörigen ge>^

bemächtiget, wieder verlassen, jst en' /s,..ß > i,

Lennor, lat. benoxia odernördlichen gegend von S.chA"A/stösset sib' ^gt»genannt Logh Lomond,. lauft. M„,fiyghach ^schafft Menteith, südwärts an k.»"