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d" den LW°n norden an Albania. Diese landfchafft fütz.dsi^ö»ja,--.7"es Hcrtzogthums, davon unterschiedliche auslL^avl i>nie von Schottland sich nennen lassen. Die^'liqyt.^Mnnen ist Dunbriton oder Dumbarton. (siehe^ ' ^mtthaus LeevereF, äslic. äs 1s 6rsnäs - Lredsgue.
den^',,1 Esme oder Edmundus Stuart, Hertzog von )l°»v°vjnk 8?bmen ä'Aubignyvon einer gewissen' gegend inte^H. , welche der König von Franckreich, Ca-
„»A Stuart, der aus Schottland sich in Franck,
tz? die gcsthenckt hatte. Derselbe Johannes erlangteV,"» "nes Connetable, und hinterließ Matthäüml!k»» H- ? von Lennox, welcher mit einer enckelin Ja-z^!>W von Schottland, Iohannem, Grafen von.Dieser, da er den König von Schottland,dk>^v»s r,, k Mwalt aus den Händen der Duglassen unda!'vefteyen suchte, ward von seiner Mutter bru-Kaunr ,Men von Arran , umgebracht. Er hinterließVvtijas Muatt, Grafen von Lennox, einen groß - vatterlind cV^.^bi VI. (von welchem ein absonderlicher arr^lisL^n ^vaniiem, Herrn von Aubigny, welcher den^"Uareich, Carolum VIII. in der Neapolitanischen!^> tztern A^te, grossen rühm erlangte. Ein enckeibivz fach Esme Stuart, welcher an. i;?9. aus Franck-der «Mand kam, und zwar, nach seinem vorgeben,Srnzu , dem obgedachten Könige Jacobs vi. die>l»n^^n Kaum aber hatte er sich an dieses jun-
lassen, so insinuirte er sich dermassen beyf'ejkd- Lnfnv//'^echen muste, beständig bey ihm zu bleiben.
^lehnte er ihn mit der Grafschafft Lennox,^sess-n ^uart, Bischoff von Cathnes, fein vetter,Vgfchsi er dafür die Grafschafft March gab.
sein»»b. er ihn zu seinem geheimen Rath, undg Md uni,^ liebsten favoriten, trug ihm die bisher inN, "/, !vvb°» eannt gewesene charge eines Oberst - Cämme-^>rs-?elchx zugleich 24. Cavaliers ihm untergeben wur-x?eeuesg!kee ihm die person des Königs bewahren sollten.
buchte bey vielen einen heftigen neid, bey anderna 'aivii n^' daß dieser Graf, weil er in der Catholi-Mse fDarin^ an dem Französischen Hof erzogen worden,Sk era^ Balzac ä'Entragues, eine dem MusischenUi» jfide >u Dame, geheurathet, die Protestantischebrlu."uterdrücken, und mit hülffe der Franzosen essshy>,jUreye, " suchen, daß die gefangene Konigin Mariaund mit genehmhaltung ihres sohns auf denu»/ so jkf°u gesetzt würde. Diese gedanckcn wollten sichAe» Mchte/Zuwider waren, keinesweges benehmen las-2 Vchruu^^ch öffentlich, und zwar mit gar absonder-Art k„^n, zu der Reformirten kirche bekennete; jaeinae„ Engelland, Elisabeth, war selbst dermassen? fn Anen "Den, daß sie an. 1580. den Ritter RobertAlx /Une^ ? Konig abschickte, und bitten ließ, daß erd» /hinweg schaffen möchte. Allein dieser Ge-
, worüber seine Principalin ein beson,von a ^uren ließ, und als man indessen aufzs - den M'vx anstiften, oder doch mit seiner ap-vord Duglas, Grafen von Morton, in ar-
...
»h^'e losi'Ä.e» Ambassador, nach Schottland, und"Ulung dieses gefangenen Herrn, hingegenDesse,," ore Entfernung des Grafen von Lennox
Ä dv? Lax,,^"geachtet blieb dieftr letztere in gnaden,^Mvrto^Hertzogevon Lennox erkläret, und derA f wüste auf einem chavot sein leben ver-
aus einem eyavvk «ein leoen ver-M d?»^U Cl a?/^bch fast zu einem öffentlichen kriegeH xVU Lennn^^h an. Indessen zerfiel auch der neue^ wit seinem neben - favoriten , Jacobsder Arran, und gegen alle beyde nahm end-vvu Hassen und des völcks dermassen zu, daß^ persm?^ und von Gowry nebst unterschiedenenvn» b? ,d" ^ Königs sich bemächtigten, und mitCary und Bowes, welche diedVZtzvn zu solchem ende abgefertigt hatte, es
f LeÜ,?^ Graf von Arran gefangen gesetzt,
> aber befehlicht ward, das Konig-
in n-^^^eU' Er wünschte vorher von dems.V ^ weinen; allein seine Widersacher verhin-! ^ lna^>».?Ulte ohn verrua !II ausaana des iabrs
X^Mn,Wach w,te ohn Verzug zu ausgang des jahrsdenrü grenz nach Paris, und bald her-
» VbrLe vo^A ließ, um dadurch zu zeigen, wuLV.- gMe beschuln neidern in Schottland wtderÄlL^n NAs M'gungen gewesen. Er hinterließ ei-N^vstla^ r; Esme, denselben ließ der KomghvlegspweS alters aus FranckreichKr jl,,^b"ulrte ihn in alle vätlerliche di-ö dLrsr, über dieses anfangs zum Grafen,EkiKalver,Z?,Hp^oge von Richmond. Wie-"ox. ^r , ' so starb er doch den 16. febr.
L^.^su^^irte ihm sein bruder Ja-
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cobns. Diesem folgte sem söhn ESme, und als derselbe ami6üo. jung verstarb, erbte ihn sein vetter Carolus, Grafvon Lichfield, welcher keine männliche nachkommenschafft ge-lassen. Q,m«k,«r LriMNN. p. 768. 919. Dk , ssjst.ä'Lngl. rom. II. x. zrs. ;zy. ;bz. 406. 762.
Lenoncourt, eine alte adeliche familie in Lothringen.Man giebt vor, daß sie zuerst den nahmen von Nenci ge.habt, Gerhardus aber habe unter dem Hertzoge Friderico II»in Lothringen ihn verändert, und hingegen den nahmen Le-noncourt von einem ffecken in dem gedachten Hertzogthumangenommen. Von Gerhards stammte ab Henricus l. vonLenoncourt, Herr von Harouel, Baron von Vignori, Gou-verneur von Valois, Bailli von Vitri, rc. welcher mit Ja-cobina von Bandricourt, einer tochter Roberti, Marfchallsvon Franckreich, Dietericum und Rvbertum, so Ertz-Bischoffzu Rheims worden, gezeuget. Dietericus, Rath und Cam-mer-Herr des Königs Ludovici VII. hinterließ nebst Roberto,jo Cardinal worden, Henricum II. Grafen von Nanteul-lsHaudouin, dessen söhne Philippus und Henricus III. waren»Philippus begab sich in den geistlichen stand, und wurdevon dem Könige Henrico III. an. 1578. zum Commandeurseiner orden gemacht. Er ernennete ihn auch zum Bischoffvon Chalon, und nachgehends von Auxerre, ausser welchenbeyden Bißthummern er aber noch verschiedene Adteyen be.saß. An. 1586. wurde er Cardinal, und ;. ,ahr hernach Ertz.Bischoff von Rheims, worauf er an. i;y». im üz. jähre sei.nes alters gestorben. Sein bruder, Henricus III. Herr vonLenoncourt und Couporai , Feld-Marschall und Ritter oerKöniglichen orden, zeugte Magdalenam, die an Herculemvon Rohan, Hertzog von Montbason, Pair und Ober-Jä-germeister von Franckreich, vermählet worden»
6all. Lkrilt. O?so». Lc.
Lenoncourt, (Robertus von) Cardinal, Ertz - Bischoffvon Ambrun, rc. war, wie gedacht, ein söhn Dieterici ,Herrn von Lenoncourt und Chateau - Thierri, rc. DerKönig Francsscus I. ernennete ihn an. iz;;. zum Bißthumzu Chalon m Champagne, und hierauf gelangte er zu demBißthum Metz, da er dann gar viel zu der Übergabe dieserstadt an gedachten Kontg beytrug. Der Papst Paulus III»machte ihn an. iz;8. zum Cardinal. Sonst war er auchnach der gewohnheit seiner zeit, da die geistliche Lenekc-ia undPfründen oft gar sehr auf eine person gehäuffet wurden, zu.gleich Ertz-Bsschvff von Ambrun, Toulouse und Arles, Bi.schoff von Sabina in Italien, Prior von 1s LKsrlte, und Abtvon St. Remi zu Rheims, und hatte viel andere geistlichepräbenden. Unter ihm kam der bau des prächtigen grabe-des heiligen Remigii zu ende, welches seines vatters bruder,Robertus, Ertz-Blschosszu Rheims, angefangen hatte. Die-ser letztere hatte den Kontg Franciscum I. zum Könige gesal-bet, auch sich durch seinen erbaulichen Wandel und ungemeinegutthättgkeit gegen den armen einen ungemeinen rühm er-worben; war verstorben den 2;. sept. i;;i. Der erste aberoder der Cardinal starb in der stadt Is Charits an der Loirean. i;6i. den 4. hvrnung. IM. Lpilsop. Aleteus.
snnsl. äs Lliäloa. , Ls. *
Lens, lat. Pentium, Lenenss esttrum, auch nach einigermuthmaffung bey den Alten Nemetscmn , und Isiemetocenns,wiewol noch glaublicher scheinet, daß dieses letztere viel eherdas heutige Arras sey, ist eine kleine stadt in der Niederlän-dischen Grafschafft Artvis, am fluffe Touches, weilenvon Arras und 4. von Douay westwärts. Vor diestm wares eine vestung , anjetzo aber sind die fortifications-wercke de«molirt. Der Printz von Conde schlug allhier an. 1648. dieSpanier, und nahm hernach die stadt ein, welche sodanntrafst des Pyrenäischen friedens an. iü;y. der Cron Franckreichüberlassen wurde. LsIZ. copogr.
eircuU kurZunci. p. roy. *
Lensäus, (Johannes) ein Lsnomcus von Tournay ge.mrlig, war wegen seiner qelehrsamkeit in grossem ansehen.Lr profitirte sowol die Philosophie als Theologie zu Loven,md starb daselbst an. 159;. Die von ihm hinterlassenetreit-schriften sind folgende: äs uns Lbristi in lernn Leclelis;le unics ^eligions; äe Verba Del non Icripto; äe liberts.^e Lbrikisns; äs liäelium kursstorio; äe Isimko kstrum; Lc»fr war einer von denen, welche an. r;88. die berühmte Lösfische censur über die lehre von der Göttlichen gnade aufsetz-en. pro bse cenlurs, k. I. in tkestr.
Lenflus, (Eustachtus) ein Abt Prämonstratenser - orden-n den Niederlanden, welcher an. ,52;. gestorben, und ver-chiedene schriften, als äe Lo5mogrsplus Aobs l,b. IH.ÜBerii« 8. SeripturT; Lc. hinterlassen, bikl. PelZ.
Lentersdeim. Diese adeliche familie ist eine von denfitesten unter der freyen Reichs - Rttterschafft in Francken.ston derselben ist Sigmund an. i°42. zu HM, Georg an.080. zu Augspurg, dessen söhn Wilhelm an. r r s;. zu Zu-ich, und Heinrich an. 1197. zu Nürnberg auf dem turuteegewesen Conrad wird an. 1270. ,n einem kauf-briefe desiZrafen von Dillingen als zeuge angeführet. Dessen söhnekriedrich und Conrad H. waren an dem Hofe Burggraf Frie-rjchs zu Nürnberg, unh unterschrieben sich an. irsr. als
L1l r M-