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s I-i>. 7?" Büttau , Tclitsthe Kaylec - und Rekchs - hlst./ ü. v' ^4- Masco», gesch. der Teutschen ,,'Eentji^ ^ ^ k' ^ 4 - leg.
Tkiu GrasU LMvsinus) ein Äeäicus, war zu Waldenhurg^ü.^tt^ M Hohenlohe den jan. an. 1657. gebohren.
^v!d Samuel Lentilius, war HoheülohischerOb>,u^'"ue Voreltern aber nenneten sich Linsen-1»d ü burch '?^chcet er jenen sehr frühzeitig, nemlich an.
NygF " lod verlohren, so lag er doch in Creilsherm,i» ^ dg« Anspach, mit so sonderbarem eifer dem studi-»k>>» 'MN im 14. jähre seines alters die Universität!>- ,^ien an,„Machen konnte. Nachdem er nun daselbst ei»Mgt, verfügte er sich an. 167;. nach Jena,ich?/, >vxj,b altern Wedelst unterricht sich wohl zu nutzenicbrvie nöthigen geld-mittel ermangelten, der->>H Uerv"^uger als ein jähr geniessen konnte. Er nahmWweit Leipzig eine condition auf dem lande an,LMnx>.,ä7vrger bis an. 1677. da er, um seine versor-Lü8 iu suchen, zu fuß eine reise nach Rostock,MIM, Dantzig, Königsberg, und einige andere^ aller orten sehr genau, und kümmerlich
^ 016 ex endlich von einem Prediger zu Mietau
hj-m EformstorL feiner kindec angenommen wur-j» ^f<Ul, V^Uki zugleich die kraxin Nsälcam mit sol-ihn der Marggraf von Anspach zum I'ü^-'! hAtivor n,.? verlangte, welche stelle er auch, nachdemeru.M, „»(.s seiner rückreife Coppenhagen und andere or-Altvrf in Licentiadum Ucäici-rasn. angetreten. An. 1685. erhielt erk^..M^at in Nördlinaen. An. 1698. aber begab er
Ar, Und^ ruckretfe
^nächst zu Alt.an. 1680. angetr.
Nördlingen. , ,, ..
. va"Mrd, und ward nicht lange darauf des Marg-kMachh^den-Durlach Leib-ülscliLu«. Als aber dieser,' keh?,' um der kriegs-unruhen willen, sich nach BafelR «Ä.eineni »ach Stuttgard zurück, und wurde nichtHk» M oräinorio allda bestellet, sondern bekam
^ den titul eines Hertzoglich-Wurtembergt-^ °^th . Nach diesem ward er an. 17". Hertzog-M die??.^urcklicher Leib-^lsäicus, und wurde jodanniu dem Würtembergifchen Erb - Printzen^ a» dep'wlckt, den er folgends an. 171;. auch nach den' 7 is Manien und Franckreich begleitete, endlich> auch Pfund wiederum zurück brachte. Im übri-an. 168;. ein mitglied der äLaäsmiL Na-K» Ue vvL^' und starb zu Stuttgard, nachdem er vieleI, !>>p ?v„ i,,'0ne8 auSgeschlagen, den 12. fevr. an. 17;;.Kasln'M verschiedene gelehrte abhandlungen, welchedls-r. Lurios. stehen ; ingleichen ^lüLel-Ä ^ su, cnpsrrim; Lonläium äs VenXscÄivni-^ äs n^wnzlikus sut plurimum iritsmpsstivs susce-)>dk!P ll>ie ^aropKodiLe Matura <L Oura, u. a. M. seiner^kk.^u. ^aiich stmer annvch ungedruckten schriften zu. L,>/suxpI. tom. X. ssct. XII.
KZUlg^e Lesntini/
^Ntt^ebe?'?. ^älat, welcher in dem ersten jahrhundertr H. <vUUd vor den verfertiger der Epistel von derAtz Nllg Jungfrau Mariä ausgegeben wird.
' (Cnejiis) lebte zu Tiberii und Ca-hatt?^'/- 778 . zum Römischen Bürgermeisteri»^VA Cn/us^nem collegen Cajum Calviflum Sabi-i»,7°ln °°Disv,,x U Lentuli Coßi 0«mjiLi söhn, welcher mit L.
Bürgermeister war. Als SejanuSKk sUlland ^ N>ar dieser Lentulus 6XtuIicu8 ?rocon-V^e sPtvchi. 'und wurde beschuldiget, daß er willens gc-tze/..an denselben zu verheurathen. Er gestündekielst aross°?^uigte sich aber in einem briefe nachdrück-v»se! §, er s,8,?chbafftiqkeit, indem er sich gegen Tiberioso,A dem Sejano in der zeit getrauet, da er>,? Übrigen rn seiner freundschafft allen andern vor-^er >?de es er für seine person Tiberio immer treu^d?ie>v?^hab^ "och bleiben, wo man ihn ruhig und"d an A» " armee in sicherheit lasse; wo aber der^?°«nÄdees !,,Pu platz über die armee setzen wollte, wür-)>Lfküxh 5 >dqrnnx °/lne botschafft des todes aufnehmen, unddL Ävm '! Verfassung stellen. So gieng einmalk. v Lent„n.-Ud wurde um so mehr geglaubet, weilqÄchem Pv einige war unter allen freunden»,Mte Mager d^ Pvms verschonet, sondern auch AbudiusXi-UeidjM'ey den verwiesen wurde. Seine gütig-da« P s^daten so beliebt, und den Kayser Ca-Ä^tiaii- ^ern»!?"todtenließ. SuetoniusgedencketinUs Meid^.vM diesem Lentulo geschriebenen Historie,, daß"! der vorrede seines ersten buchs von denirz ^ö. ?sv eln Poet gewesen, üb. Vl. nn-
sa ei^iehl^,.. äs üistor. I>atln. üb. I.
x">Iex
X ^ sie^alten^Mx" orum war ein zweig des Corneltani-k^l sicher ^u zunaiE, ansehnlichen familie zu Rom. ManUkgaiLseb^ ^ er aE?»" von einem ihres geschlechts bekom-^iiSchssMi, w^vhren worden, in seinem gesteht ein klein^t jss^cheler^^^uer ünfe ähnlich gesehen, so in der' / daß dixM^eneanec wird; wiewol noch viel wahr-er «ahme dem ersten sey gegeben worden,
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weil er sich vor andern beflissen, auf seinen sickern linsen zubauen; Massen von solchen dingen hergeholte zunahmen unterden alten Römern sehr gemein gewejen sind. Weil dieser ästsechsten sich noch in gar viel kleine zweige ausgebreitet, so habendie Römer auch solche durch neue zunahmen, oder sgnomins,wie sie es heissen, unterschieden, als da waren: 8ma, bpimker,Lauäinub, Uarcelümis, Lupus, Ilimricus, (-Ltulicus Lo. Siewaren bey ihrer Republick in grossem ansehen, und haben dar-innen die höchsten ehren-stcüen bekleidet, wie dann einer darauskontissx Äoximus und einer DiäMtnr gemessn, auch sie sich fün-ften vier mal der würde eines Leuloris, zwey mal der ersten undobersten stelle unter den Rathsherren, so durch den nahmen krin--ceps 8eustus angedeutet wurde, und endlich 16. Bürgersmeisterthümmer, beneben 2. triumphen und 2. ovationen rüh-men konnten. L. Cornelius Lentulus war ll. ü. 427. nebst Q.Publio Philone Bürgermeister, welcher vor Ser. Corn. Lentulibruder gehalten wird, so ss. 4?c>. wegen seiner Meriten mit L.Gentio Bürgermeister wurde. Sie vertrieben die räuder, welchesich in den holen von Umbria verborgen hatten. Tiberius Lentuslus hatte 2. söhne, nemlich L. C. Lentulum, und S. L. Lmtu-lum , welcher />. K. 470- nebst Manlio Cmio Venmw Bürger-meister war, und nahe bey Tarento Pyrrhum schlug. L. C. Len-tulus war gleichfalls Bürgermeister, und triumphirte über dieSammler. Er hatte 2. söhne, L. C. Lentululn, von dem so fort,und P. C. Lentulum, welcher k. ;i8. mtt C. Licinio VaroBürgermeister war. L. C. Cornelius hatte solche würde des vo-rigen jahrs, nemlich an. 517. besessen, und die Ligurier über-wunden, wie Eutropins anmercket. Nachgehends wurde er nebstQ.Lutatio LsMor, und hatte wiederum 2. söhne,L.C. Lentulum,welcher folget, und Cn. C. Lentulum, so an. ? 52. nebst P. AelisPätoBürqermeister war.Diessr ließ seine tapftrkeit in dem kriegesehen, und war ein vatterCn.Lentult, so an. 608. die Bürgermei-sterliche würde genoß, und L.C. Lentuli Lupi, so dergleichenan. ;97- nebst C. Martio Figulo war. L. C. Lentulus war kro«coului in Spanien, und hierauf an.;;;. Lcmüä oder Bürger-meister. Dieser ist der vatter P. C. Lentuli, welcher an. 592.Bürgermeister, und an. 60;. Lenlor war. Dieser letztere hatte 2.söhne, Publium und Cneum. Publius hinterließ P. C. Lentu,lum Suram, welcher an. 682. nebst Cnejo Aufidio Oreste Bür-germeister war, nachgehends aber sich mit in des Catilinä con-spiration verwickeln ließ, gefangen, und im gefängnis strangulirkwurde. Cn.C-Lentulus war an. 656. mitCajoLicimv CrassöBür-germeister, und sein sohn,Cn.C.Lentulus Clodianus, war derglei-chen an. 681. mit L. Gellio Poplicola, wie auch hernach miteben dieser perso» Lentbr. Wahrscheinlich ist es, daß von ihmP. Cornelius Lentulus Sptnter entsprossen, welcher an. 696.mit Q. Cäcilio Metello Nepote die Bürgermeisterliche würdeführte, und Cn. Cornelius Lentulus Marcellinus, welcher an.697. mit L. Marcio Philippo diese hohe ehren-stelle bekleidete.Es finden sich noch andere Bürgermeister aus dieser familie,nemlich ä. k. 70;. 746.757. und 76;. unter welches letzter« Le-gierung die geburt JEsu Christi gesstzet wird. Cossus CorneliusLentulus IlMrisus war Bürgermeister im 2;. jähre nach Chri-sti geburt; und Cn. Cornelius Lentulus OLwüLus, dessen be-reits erwehnung geschehen, war dergleichen in dem folgen-den jähre mit C. Calviflo Sabino. Die übrigen können inProsperi, Caßiodori und anderer Kütis Lonü,Ii>ribus nachgese-hen werden; gleichwie auch Lw/«,,
Lcc. nachgeschlagen werden kan. *
Lentulus, (Scipio) ein Neapolitaner, welcher sich von devCatholischen kirche zu der Reformirten in dem XVI. Lsulo ge-wendet. Er war Prediger zu Chiavenna bey den Granbündt-nern, und machte eine Vertheidigung des von denselben widerdie sectirer heraus gegebenen edicts. Nicht weniger har er eineItaliänische Grammalic verfertiget, so an. i;r-8. zu Genf ge-druckt worden.
* Lentulus, (Cyriacus) gebürtig von Elbingen, war erst-lich zu Herborn koüticss und läumkniorum Littsrsrum , her-nach aber zu Marpurg Krsec-x Linguss, Loessos und Iliä.Lccl. Professor. Er starb im jähr 1678. den 18. may. Manhat von ihm : Loinmemsrium äs Lrcnnis Heflnorum L Im-periorum; Imperstorsm üvs äs Zurs circa Lslla L kscsmobtervanäo; kruäentigm militsrem xrisci L recentioris Lviac Imperswris aksoluri; Lulam liberiaiiam sollertilümi aäimper-mäum krincipis läeam, Herborn 166;. in 8. ; üpicemOlorliL KvmanL seu äs 8tsm Kei Homanse pri 5 co <L rscsu-tiori ; Lugultum üvs äs ccmvertenäa in Monarcüi-un Hepu-bücs ; koiicicam live äs Kepuüüca; Isnum ressramm; Äs-morisle ^uriäicum; krincipem sklolucum, Herborn 166;.in 4. ; Lurtslmm triumpüstum novam 8Zpisnriam Ineptig-rum ch LIaspüemiX conviÄam; 1r. unter dem titul : s>uiäLonsäii in ssekuspuüücis Lstunm Lc. Marpurg 1671. chLuropam in heroischen Versen; karnalli Latisüs ünstarcüum ;Viram /Ißricolss; Staats-bedencken und Ursachen wegen deszwischen dem Kayser und Könige in Franckreich an. 1679. ge-schlossenen Friedens; Nnsmomcon 8. 8cnpturR. Herbornl66z. in 4. ; Lermanism Lsciti notrs illustrsram, Marpurg
lüü6. iN 8. UMver/a/.LeE«.
* Lentulus, (Paulus ) schrreb Uilloriam äs proä-gioL Ins-äia HpoUsniL 8ckreierse VirZims m aZro Lsrnsnü, BeM1604. M4. b-bl. Loälei.
Lentz, (Johann Caspar) em berühmter Rechtsgelehrter,warb i« Regenspurg den febr. an. iüzo. gebohren, ein söhn
LU4 0. Sa-