leo
Üb!/ EanÄ^ ^"sbrachen, fuhr er fort , wenn wir einsej,,ni.x" kleines bethe zusammen halten , zerfallen wir'o kau uns.kaum die gantze stadt Byzan;hMle ^ bringen. Durch diese artige und kluge redetzAgtc,, . ..^venienser, daß sie sich wieder unter einanderA °^che stiebe machten. Dieser weise mann hat unter,v >vetd,,, b geschrieben, welche von den Alten öfters ange-t'o/, s , lib. I. äe vit. 8opk.
/ev^».ü.6r^.Ub.I.L.8.l»a» ^llbdi ' , oder Leo iVIminLnll8, ein Venetiani-
'i»?!»-» ^ -^st im XVII. stxculo gelebt , und von welchem^ i? ^"skchen tractat hat, unter diesem titul: ttisto-ihs?> Ax ^"räiLi, Vita L Ostsrvsn/s äegli Hebrei äi questii«!i^ Jüd?» er kürtzlich die ceremonien und gebräu-dii?e übrrs" ^.^ehreibet. Richard Simon hat es ins Fcan-t>!k^es vagV und noch zwey lupplemems hinzu gethan," " haiidr,/' den Caraiten, und das andere von den Sama-s Sevvw^ ^ 2. sehr curiöse stücke sind, die aus MLNU-Visn, dn worden. Johann Valentin GrosigcbauerV"' da??' ^ Franckfurt mit des gedachten Simon» exer-Mb er die Jüdischen ceremonien mit der Archen,F s der hält, aufs neue Lateinisch heraus gegeben.
' "pk. an. rüg;, menst sxril. p. i;;.iihjl' ^ar I^rosius) von Nola, ein Äleäicus und kkilost)-^ das jähr 1520. berühmt. Er hinterließ ver-M ^ welche sowol von seiner gelehrsamkeit als gu-
lbßvki, können. Unter diesen sind am merckwürdig-bn. ,^d°n Noja, und das Opris tzuTstionum , so zugedruckt worden. äeldript. Irsl.
F ' , äe Llist. Latin, «ler äs
a^wus) welchen Possevinus Lengen, und Sir-Et>kkMbütt^ 3 M nennet, ein Carthäuser-Mönch, war vonTittei,schrieb Lvrnmencarivs über die Psalmen unddst-1. ö'^chre des Aristotelis, und starb an. 1581.
" sp. 5 . Lo//. äe vir. illustr. Lartk.
n >- ^ chron. Lsrtti. L , dibl. Lartlr.
j. ^ÄWes) Ltricanus zugenannt, von Granada ge,>a ch«, ' uls diese stadt an. 1491. von Ferdinands
"' Und n I" Spanien regierten, erobert wurde, in^, ^?chdem er in Europa, Asia und Africa viel ge-^Ma^gbb er eine beschreibung von Africa in ArabischerWge,,' ^we zeitlang hernach wurde er von see-räu-slb, h.' und einem gewissen schtffpatron verkauffet,^brde h ^ Leoni X. schenckte. Als dieser an «hin
!>.
§0.
«M, vag er ein gelehrter mann war, hielt er sehrN d/tz d« denn v^dte ihn, daß er die Christliche religion an-
' d^ Dapst selbst sein tauf-palhe ward, und
>iL ätaijz,Mannes beylegte. Nicht lange hernach,
jA-sX ,wve, '^e spräche gefasset, übersetzte er gedachtesAfricam beschrieben, ins Italiänische,M». ader ,„Ls°uanus nach der zeit ins Lateinische ver-L>kMb>vii,,^chk so accurat, wie man wol wünschen möch-H fast Myat ir, seiner beschreibung von Africa diesen'inwlu.s ausgeschrieben , und zwar so, daß er da-»^^rabif/U'en «ahmen genennet. Dieser Leo schriebande>-°7 i. ^rammatic, und gedencket in seiner hi-ihm verfertigte» wercke, als: 6- ltebuzdn» Nt in ölukametica; Lolleökiones Lpitapkio-Skl, asten aa' cls Viti8 Lkilolopliorum Lrabnm, <Lc.d??> E, schriften haben wir nichts mehr übrig ^
Rn Hotlingerus an. 1664. zu Zürich in drue
'L, MassjMtlngerus an. 1664. zu Zurlch IN druck,« daz--Äidn>g'/agt, daß Johannes Leo an. 1526. gestor-do^Asch-. Mdlus meldet in seiner dedications-epistel'U?' in ^Wew flsua Testament an. iz; ?. zu Wien gedruckt,Etz a'iMh Me woherum Muhametanisch worden sey.r>"r. c. . a. 4. , üb. III. srt.
jÄ. -ck^o-r. hjhi Hilpzn. KsttrvZ. in bibl.
' Wetoor. üb. V. c. äs Aiüoc. La-
Et>'/?n?b?ausdemModenesischengebürtig, kyeti.S^'^ad tzeef »u der Poesie, zugenannt, lebte um dasdMo, p 1. ugle verschiedene wercke. äs koöc.
k ^vtter^üö^ l war ein Grieche, und scheinet von^ wid-nd^!s^" iu haben, wie Arnobius in' «a»a' dessen Heyden anführet. Es ist auch einerh a, x,^- 2 "ogenes Laertius in dem leben Socratis
^ star^.svsten^^ ??on dem die Leoninischen verse den nah-^iMeE^auchxi finaler sie, wo nicht gar erfunden,' a'n. , s?ud andere also verändert hat. LLe^-
^1, tzEp ' d- 7^ ^^urii. III. , kibl. meci. »L
Bischoffzu Bourges, »velcher im jährM»Maq>j 5 °urs M'« An,ou präsidirte, und im jähr 461.
'chueb mit den Bischdffen Victurio, terrj». r' Lpilcopvz L kre8b^tero8 Lccle-
wstyy MALo MMMeniis oder TuromLL . ne prL-' ss-culNia exxstsM. Dieser ist
" Theil.
l e 0 68;
oft unter Leonks des grossen brieftn und zwar vor der Ques-nellischen aufläge, als der 96. vorgekommen, von Quesnelaber aussen gelassen worden; doch ist er in romis Loncilio-rum, in Sammarthan. 6»IIis Lbrissiana, rom. I. p. 14,. undin Sirmondi Loncil. 6aII. P-Ig. H9. befindlich, welcher die-sen brief zuerst Leoni LKuricenli zugeschrieben, auch in denanmerckungen p. 599. gezeiget, daß er nicht sci Lpi 5 copo 8stfhraLiL, sondern TertiX Lugäunenlis geschrieben sey. Wennaber bey Labdev bibt. nov. manulcr. tom. II. p- ic. vomkstriaickio öiwricenü vorgegeben wird / dieser Leo habe vomjähre 4Z-. bis 448. auf dem Bischöfflichen stuhle gesessen,spricht ihm Ttllemont memoir. wm. XVI. v. 770. brllichhierinn die glaubwürdigkeit ab. , bibl. msü. L inf.
Latin. XL p. 768. leg.
* Leolviaconuz, ein Griechischer geschicht-schreiber, lebte un-ter Johanne Tximisce , und hinterließ
«e^s 1°«r 7i-.il, 2^; 7« 'Li,70«^«7e^0? 7«r
7«Xkv7«; 7ti '/tl,7»«tz« 7Ltz0x 7« k7,,-k^!>^!iVi! ,
welche in der Königlich , Französischen bibliotheck im manu,scrrpte lieget , und von Combefis heraus zu geben verspro-chen ; der aber durch den tod, wie nach ihm Lequier, der schonden ansang dazu gemacht hatte, durch den krieg daran verhin-dert worden. Seines wercks hat sich auch äu Cange inseinem dloilmio LlLoo bedienet. , bibl. 6r. V.;.
n. 7. p. ;;2. Leg. n. 2;. x. Ü84. VI. ,c>. n. ;8- x>- 788-, * Leo Kavennenll8, oder Ertz-Bischoff zu Ravenna, lebtetm 8- jahrhundcrt, und machte in dem 77;. und folgenden jäh-ren Papst Adrians viele Händel, indem er demselben einigeweltliche guther und Herrschafften, die ihm der FränckischeKonig Pipin ge,chencket haben sollte, vorenthielt, mit vorge-ben , wie ihm selbst und nicht dem Päpstlichen stuhle die ge-samten Aemiltschen nebst den eigentlich sogenannten fünf stad-ten vom Koniae Carl geschencket worden wären. Er machtezwar aho, daß sich der Papst bey dem Könige darüber beschwer-te , dieser auch Gesandte nach Italien schickte, welche die sacheuntersuchen sollten. Es ward aber nichts dadurch ausgerich-tet. Endlich gieng der Ertz-Bischoff, da des Papsts klagen keinende nehmen wollten, selber an den König , und suchte es da-hin zu bringen , daß der Papst mit seinem suchen abgewiesenwerden möchte, konnte aber ebenfalls nicht durchdringen.Nachdem er wieder zurück gekommen, und es das ansehengewann ,, als ob die fachen noch nicht so bald ausgemachetwerden borsten, mästete er sich , des Papsts einwendungen un-geachtet , im Ravennatischen aller gewalt gantz allein an, ließauch, damit er sein absehen desto besser erreichte, die Päpstli-chen schreiben heimlich auffangen, und erbrechen. Dadurchverursachte er endlich, daß der König im 777. jähre auf desPapsts unabläßlich ansuchen Gesandte verordnete, die der sa-che einmal ein ende machten; zumal da sich der Papst be-schwerte , wie sich der Ertz-Bischoffchicht anders als einen Für-sten von Ravenna aufführte, ein verdächtiges Verständnis mitdem Hertzoge zu Venevent unterhielt, öffentlich aussprengte,Jmola, Kononien und andere städtc wären ihm geschencket wor-den , über dieses in andern die bürger und Unterthanen ab-hielte, dem Papste die Huldigung abzulegen , und schuldigengehorsam zu erweisen ; ja, so gar sich nicht scheuete in denstadten die vom Könige selbst vorgeschlagene und vom Papsteeingewiesene Gerichts-personen aufzuheben, und mit harter ge-fangnis zu belegen. Wie aber endlich die sache beygelegetworden, ist unbekannt, cn/. curo/i». epist. ;o. ;i. 54.
58. c?oE, annal. sä sn. 776. §. 5. 14. 18. rm. 777. §Von Buna», Teutsche Kaystr-und Reichs-Hist. k. II. lik. II.x. ;78-ley. ;8t. ;88. leg-
* Leo Sia, ein llleäicus , dessen Buxtorffin gppenäice säLibl. Ilebr-esm p. 44;. unter dem titul ->m> aus Legen schrei-ben gedencket. Denn dieser hat ihm kund gemacht, wie erbey ihm verschiedene manuscriplen des buchs 8ot>sr gesehen,und daraus erlernet habe, baß in den ältern vieles befindlich,so dem Christlichen glauben günstig , und von den Iüden austsen gelassen worden sey. Er setzet auch hinzu , daß eben die-ser Leo den Christlichen glauben angenommen habe, und, nachSiebenbürgen gereisel sey , wo er an dem Hofe des FürstenRagoczi die Artzney-kunst getrieben. bibl. Hebe. wm. III.n. i;;z. x. 657.
* Leo 1 uwnens> 8 , oder Bischofs zu Tours, erstlich Abt der
Stifts-kirche St. Martin zu Tours, hernach der 1;. Bi,schaff daselbst, war seines handwcrcks ein zimmermann , dochdabey sehr künstlich , besaß aber den Bischöfflichen stuhl nur6. Monate. List. X. zl. apuä
corp. List. Lrsnc. x. 242.
* Leo 1 ulcu 8 , ein Dollmetscher der Kayserlichen briefe, leb,
te im i2. jahrhunderte unter Kayser Emanuel Comncno , hatAillsm St. Chrysostomi aus dem Griechischen ins Lateini-sche übersetzet, welche Beatus Rhenanus mit Erasmi Überse-tzung, Colmar i84w ü> 4. heraus gegeben. Zweyer bücheräe ?rEvsricstionibu8 OrTcorum , und des dritten coricrs Lr-rores Lrxecorum gedencket Tntyemiuv 40. , bibl.
meä. L inst Lstin. p. 778-
* Leoben, oder Leobe, Leven, Loiben, Lervben,Leuben, eine schone LandS-Furstliche Steverische stadt an der
Mmm Muer,