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Muer, zwey weilen von Bruck gelegen, wo ein Iesurter-6)'mnssn>m , ein eisen-hammer und Niederlage ist. eo-
pogr. Lullr. p. 44. Trsmsdorsss accurate neue und altegeogr. von Teutfchlanb , I. x. iy. Es gehöret eine gantzeGräfschaffl dazu, deren ehemalige besitzer sich ordentlich Grafenvon Hvhenwart geschrieben, auch Grafen von Schrobenhanstngenannt worden,wovon unter dem artickul Hoyenwart nach-zusehen. Der letztere dieses geschlechts war Conrad, Bischoff zuFreysingen , dem Leuben daher zugefallen, so es im jähr 1264.an den Hertzog Bernhard von Karndten verkauft, mit wel-chem lande es endlich an das Haus Oesterreich gelanget. )lcke-
Larmtk. VIII. 18- itinor. 6erm. 1;. p.
wpogr. äuür. p. 44- Im 1292. jähre haben der Ertz-Bi-schoffzn Saltzburg und Hertzog Otto zu Bayern diese damalsHertzog Albrechten zu Oesterreich zuständige stadt eingenommenund geplündert. Im jähr 1646. ist diese stadt halb abgebrannt.
I. c.
Leocadiü, eine frauens-Person in Spanien, welche denMärtyrer-tod ausgestanden. §-,»«/. IV. i'a/eea». 447.
* I.ffOL0XlDlVl, war ein heiliges gebäude in Athen, wel-ches des Leonis töchtern zum beständigen andencken war auf-gerichtet worden , weil der vatter dieselben auf geheiß desDelphischen Orakels vor die stadt hatte opfern lassen. XL/,«««,,
XII. 28.' Veraös, IX. p. 607. voc.
(?r^o, cle nat. Deor. III. 19.
, IV. LeoMrck», , emeaäat. XIX. 2z. ,
Lersmic gemin. 17.
^eocrates, ein Feldherr der Athenienser, welcher die Co-rinthier und Epidaurier überwunden, die küsten von Pelopon-nefo geplündert, und L. K. 295. einen abermaligen sieg bey demvorgebürge Cecryphalia erhalten, insonderheit aber die felbigerzeit so mächtige, als wichtig geachtete insul Aegina, nach einemkriege von 9. Monaten unter der Athenienser botmäßigkeit ge-bracht hat. OrsÄ. Ke. blbl. kill. *
Eeodrisius Lribellus, ein Italiäner in dem V. Louis,zu den zeiten Aeneä Sylvii, machte sich sowol durch schrif-len in gebundener als ungebundener rede bekannt. Er hat desSfortia und seines sohns Francisci Historie verfertiget. Denbriefdes Chrysostomi an den BifchoffCyriacum hat er aus demGriechischen übersetzet. c. 49. Kill. cls Euro-pa. /av,«,, in elog. krancisei 8sort. äs Illli. sitt.
I-b. III. c. 7.
* Eeofrick, Graf in Mercia und der erste Lord der stadtCoventry in der Engellandischen provintz Warwick. Er ent-brannte im zorn wider die bürger, und legte ihnen grosse steu-ren auf, welche er auch auf keinerley weise erlassen wollte,ob gleich seine gemahlin Godiva vor die bürger bat, und sicherbot, nackend durch die allervolckrejchsten straffen der stadt zureuten. Sie wollte aber solches also bewerckstelligen, daß siemit ihren langen und herabhangenden haaren ihren leib be-deckte , und folglich von niemand gesehen werden könnte. Erstarb im i;. jähre Eduardi Lontellorlr. (siehe Godiva.)
Lrlt. p. 50;. 514.
Leolin, LIervelyn, oder eigentlich Lhewelynap Grif-fst!) , der letzte Printz von dem alten Britlischen geblüte, wel-cher über den nördlichen theil der landschafft Wallis geherrschet.Der König von Engelland Eduarbus I. ließ ihn sowol zu seinercrönung als zu seinem ersten Parlemente einladen, und dabeydie ablegung des schuldigen hnldigungs-eydes von ihm begeh-ren. Allein er ließ zurück wissen: weil sein vatter, Griffinoder Griffith, in dem Tower zu Londen sein leben lassen müs,sem, so könnte er auf keine weise dahin kommen , wäre abererbötig, entweder nach empfangenen geißeln an einem jedwe-den andern orte sich persönlich einzustellen , oder gewissen Com-missarien, die der König zu ihm senden würde, den ver-langten eyd zu schwören. Auf diese hochmüthige antwortzog Eduardns I. welcher ihn ohnedem als einen der vornehm-sten urheber von den letzten innerlichen kriegen in Engeüandansähe, mit einer mächtigen armee wider ihn zu selbe, ver-wüstete sein gebiethe allenthalben, wo er hin kam, mit feuerund schwerdt, und trieb ihn dermaßen in die enge, daß erum friede bitten muste, welchen er auch unter folgenden bedin-gungen erhielt, daß er fein Fürstenthum nur auf lebzeiten alsein Vasall der Cron Engelland besitzen, jährlich 1000. pfundsterlings an statt eines triduts erlegen, und nach geschlossenentractaten 50000. pfund stcrlmgs zahlen sollte. Der König sollauch dabey ihm und seinen erben die insul Anglesey, gegen 5000.marck baar geld und 1000. marck jährliche zinsen, verliehen ha-ben. Den grösten gefallen erwies man ihm darinnen, daß manihm feine versprochene braut, Eleonoram, eine tochter SimonMontforts, Grafen von Leicester , welche nebst ihrem, bruderAlmerick aufihrer reise aus Franckreich nach Wales war aufge-fangen und dem Könige überliefert worden, freywillig zusen-dete. Seinen druderDavid, schlug Eduardus I. zum Rit-ter, verhcurathete ihn mit einer reichen wittwe, des Grafen vonDarbn tochter, und gab ihm das castell zu Denbigh, nebst ei-ner jährlichen pension von 1000. pfund sterlings. Alles dieseswar nicht zulänglich, den beyden brüdern ihren innerlichen Ver-druß , und die begierde nach einer unumschränckten freyheit zubenehmen. Als demnach der erwehnte friede kaum ;. jähr ge-währet, erklärten sie sich beyderseits für feinde, und Leolin
bemächtigte sich durch einen unverfthenen
von Fünt und von Rutland, nebst der Person des scM^Clifford , that auch sonst an den grentzenvEa^
Johann Peckham, Ertz-Bischoff von Canlero»eigener Person zu ihm, und vermahnte ihn 0^,,
tiren möchte. Allein die zum theil wohl W^naella"?/ «>Frungen , so er und seine lands-leuthe wider die st-ttbrachten, waren so groß, und auf der ano ch ^Eduardus I. selbst jv gute tust , bey dieser gE'" die"
schafft Wales vollkommen unter sich zunung zu einem gütlichen vergleich gar bald v>-, ,„e ^
zu soll noch dieses gekommen seyn, baß Leo -n autphezeyungdesMerlini, nach welcher chm swg Ä,ci^crone angesetzt werden sollte, sich gewM reu, ^atNachdem die friedens-tractaten sich zerschlagt" /Ertz-Bischoff den Leolin und seinen anhayg ^Mder König rückte mit einer starcken macht ws '!-. iva^.wol er nun mit grosser tapferkeil sich wehrte'l^r >"den ii. dec. an. 128z. in einem treffen bey pjvV-'
inRadnorshire , durch einen gemeinen low^.,,n<>v^
Stephan Desfrancton, erschlagen;, und zwar ^ M ^er durch verrätherey der einwohner von -^deMgefallen. Sein Haupt ließ der König, naev „er S" jel ^präsentirt, mit epheu crönen, und aufdem -aufstecken. Seinem bruder, David, E"» - <,esa»^ er ^ger. Denn als man ihn bald daraufinmen , ließ man ihn durch ein pferd , an dess^M ,bunden war, um die stadt Shrewsbury M '
enthaupten, seinen leib Viertheilen, stm VssH seisr» ^, »weyde verbrennen, seinen köpf neben LEund die theile seines leides zu Bristol, W x ,,gK dwJorck und zu Winchester aufhencken. ^^Ä,ella"b.Ä>ct>Ädas Furstenthum Wales mit der Cron EM-Von dem Printzen Leolin findet man auch b>daü erben keiner aemablin den Lord Breck"".^'^yfhr"/F"'
daß er bey seiner gemahlin den Lord Bre^>--..„ <>" und selbigen deswegr
in ehebruch angetroffen,sen. k'MNLle», Lricamii->>vol. I. x. 191. 142.
Aeon , lat. Itegnnm I.egionense, P?U jy
Le;-no äs Leon genannt, ist ein altes KoE? OvE r,welches insgemein das Königreich Leon u»^j„nen > '„siwird, von den beyden haupt-stadten,gen morgen stösset es an Castilien, gegenrien , gegen mittag an Ertrcmadura , Wen jt E,,<cund Portugall. Das land ist gebürgicht' gleichtfüllet, und wird durch den stußDuero ^EA
schieden. Die vornehmste stadt darinnen ^je>iEp ist.,,den alten Römern I.e§io Lermrmica hiev- ^„et / eck^,,,
niger meynung unter Nervä regierung ^ ^ >vk ^,s
Bischöfflicher fitz unter Compostell , gilU>n""„v istdaß deren Bischoff keinen andern Em beeLt, hMpli-
Papst erkennet. Sie liegt unten an elr>e>> D>e
grosse stadt, ob wol nicht allzu sehr bewo^che darinnen wird für die schönste undnien gehalten. Die andern städte on>..
Astorga, Avila, Cividab-Nodrigo/
Airorga, Avlia, zuvwao-Roorigv, ^ ÄE7,,nd ^ MMedina äel Campv, Ledesma und Toro- ^„chest^Tk k»eder erste unter den Römern, welcher U,ff«rinW„te theile dieses Königreichs erobert, "All pes Eichenannte üliures und Cantabrier bis dav '
erwehret hattenlich in Asturien
pjc.I'.'ffFiv'^Äc"-
. Die reiche gold-bcrgw y e!waren, machten st b>W ^rde" .von grosser Wichtigkeit. Nach 5°--. Mrc'durch die Gothen daraus vertrieben, ^ gsi, M
nach 450. jähren dergleichen von den Sar ^; de"^,ch ^Die Saracenen aber besassen es nicht ^hohriU^ „„cceroberte es von ihnen Pelagius , " bestyMerdem Hause der Gothischen Könige, ßes Ä
titul eines Königs von Oviedo , de>> > bl^ill./.
Ordunno ll. führten, welcher sich §>ara"t ,i,iis^tituliren anfieng , und an. 92;. ya F^IllpbÄ'iigö Äabsonderlich iKonigreich bis an. ^ vatter ^mit Castilien verknüpfte, nachdem spurst«mit Berenguela oder Berengaria , ^ Dstst g
Castilien fchwester, vermählet ha"b' « nuE,ohngefehr 55. Französische 'nA' , viel wA geftl^nacht lang, und 40. breit. Es y ^ turckwMrW.arch^-getreyde. ' Um Zamora herum werd denanfang des XVII. Louli wurde sthF riest^P^
entdecket, Vatuegas genannt, w ' ^ ^,
einfalle gantz unbekannt geivest"-reichs sind nebst dem Duero , ES>a / .
und Tormes, rc. ^
Gucceßion der Röntge sott ^gjerlc ,
ili
An. 717. Pelagius -
7; 6. Favila -
7;8. Alphonfusl- s
757. Froila .0
766. Aurelio -,„vbon>' ' Al"^
775. Silo . ...^erMblE ^
78?. Maurogat, ein natürlich
best'