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Vierdter Theil. He - Mc.
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^ D^mond oder Bermond I.

8-4. Kbonsns n. der keusche8?; Mirus l.rss Mnius I.siv. GgxAus in. zugenannt der grosse

N?donius oder Ramirus II.s-4. U°"a der aussätzigesz i.Monsus iv. der MönchS;v. M.

S;;. N°'U"s IN.s;s. IV. der böse

I- genannt der dicke->8; Kmirus iv.

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V^»Net, , >n Cappadocien, welche von andern Vati-a >^d. und von einigen für der Alten Polemnium gehal-

Reu-?mEeon, eine Spanische provintz in Nord-Ame«>>!tz. Mcv, /""co, zwischen Neu-Biscaya, und demGolfo«.«he ^^>nnen die Spanier unterschiedene cvlvnien ha-AuüeAaragua.)

M k?,Aen'E^agua , die Haupt-stadt der provintz Nicara-ien in Nord-America, deren Bischoff unterzu Mexico gehöret. Sie ist rund herum mit? bx?Utz, v"'' und die resideutz des Gouverneurs von die-' n>eii-k uieilen davon ist ein sehr hoher feuer-speyen-des morgens und des abends einen dicken^e'oy ^ 6^det, auch flammen und schwefel-steine ans-

^b'As! zu^^ius von ) zu Latein kegionenüs, LrofessoreN »der^^'uanca, war von gutem Castilianischen Adel,1549 . den 29. jan. in den orden der Lremits-A, 'Nensci,!,Ä?. Er verstund Griechisch und Hebräisch,A l>^> verUM er zu erklärung heiliger Schrift anwandte.^ dew «E er die regul der Barfüßer, die zu derselbenM zu», Isthmen der Recollecten entstunden. Man^9i ' iä^sriv tzenersli seines ordens und zv.m prvvin-Me M aü-^e starb aber den tag darauf zu Madrid im 6?.

Er hatte das Unglück, der Inquisition in dieINkä^er ?us derer aber nach einem 2. jährigen gefäng-NtwnAeommen, nachdem seine Unschuld volikom-Seine schriften sind: Lommenwrius inv?., ,1 ^ le»i.: ; Zx utriubgue llßiil txpici SS veri Im-

; äe^rob-e Kstrisksmili-is OK-

F. "wouriibuL; Lommentseius in Llslmum

Ponce von) war von Sevilien, und lebte>K, r???v>sien' ^ Rom, wo er eine Lateinische antwort w>-fd ^el 8Protestanten Leonhavd Wahrmund verftr-»,>. Äe^^e. L'Brschoffvon Cöln, Gebhard Truchses, ver-^liet ^."ch ist noch mit einem ziemlichen Wo

^schrieben, aber mit vielen Heftigkeiten

^^Nen'e^ von) ist der surkor einer Historie von^ ' 1L" thu, merckwürdige fachen an den tag leget,>N vatt-s.?! ^ viel eher trauen, Keil er aus Spa-V^str"de, in dem i;. jähre seines alters nachdc^°n win?und daselbst 17 . jähr verblieben. EsA?»ae?6e an ^ » seine Historie in 4 . theile abzufassen,V deAdge,."-^;. gedruckt ist. Er hat aber von an.v.«>, , Ir. ^n.i;;a. aufgehöret, als er eben zu Limaa 6. iii^^semes alters war. Nachgehends ist dieses^Word,,^^liänische von dem Augustinv von Gra-s°>>eok ^^ hihi. Mio. rom. II. 0.146. öa)>/e.

?d,^tüi,^eunb^Wnes) gebürtig von Lucca. Er war einNk ^ tzsU ^en,aÄ"ipdi Neri, und hat sich vornemlich da-

m ""v ci. UM vav myr 1^74- der heiligen,8sxlg,'"Ihren in seiner geburts-stadl eine absonder-

dWedenen "b bulle bestätigt. Nachdem sie sich dar-! k ^apst von Italien ausgebreitet, hat

fteyheit gegeben, daß die,Men; ^u , die gewöhnliche drey vom solennirer* ^Minen "ach der zeit noch andere PäpstlicheM i!A cstal. äegli oräini rsligio-

lindes , ch, bekenner des glaubens, wurde zur. si>ie j?" des E?? ^ranckreich gebohren , von vor-^n,, Clodoväi Hofe wohl angesehenen' Konig aus der taufe hub. Als

1^. Theil.

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er erwachsen war, begab er sich aus begierde zum Christlichenglauben nach Rheims, übte sich bey St. Remigio in einem heili-gen wandet, that auch wunder an allerhand krancken, undwurde dadurch sehr berühmt.. Als ihn der König in Franck-reich zum Bischoff machen wollte, weigerte er sich diejes amtauf sich zu nehmen, gieng nach Orkans, und ferner nachGuienne, predigte den noch übrigen Heyden GOttes Wortmit grossem eifer, und ließ sich endlich in einem grossenWalde in einer einöde nieder. Nachdem er aber vernahm, daßdie Königin, wegen einer gehabten schweren geburt, gefährlichkranck wäre, reisete er dahin , machte sie gesund, und bekamdarauf von dem Könige, weil er sonst nichts nehmen wollte,einen theil von gedachtem walde geschenckt, allwv er St. Ma-ria und Joseph zu ehren eine Arche banete, mit zweyen Mön-chen daselbst zu wohnen anfieng, durch sein gebät einen brun«nen erweckte, und den ort Nvblac nennte, welcher anjeyo nachseinem nahmen St. Leonard äs Nvblac genennet wird, undzu diesen zeiten groß und starck bewohnt ist. Er übte sich auchsehr fleißig in den wercken der barmhertzigkeit, that viele wun-der , starb im jähr;so. und wurde in die von ihm erbautekirche begraben. Nach diesem wurde ihm von den dafigenGeistlichen eine eigene kirche gebauet, und sein leib darein ge-leget. Durch seine anrussung sollen ferner nicht weniger wun-der , als er bey seinem leben gethan hatte, durch befreyung dergefangenen, ausrreibung der teufet, Heilung aller kranckheiten,und hülffe in allerhand gefährlichen zufällen geschehen seyn.Man verehret ihn den 6. nov.

* Leonardus kistmu«, ein Nsekemsncug, der nicht langenach dem 1400- jähre über die Llgebrsm geschrieben. Daß Lu-cas Paciolus, ein Minorite, vieles von seiner arbeit bekommen,welches er in seinem Italiänischen wercke zu Venedig >494. und152;. bekannt gemacht, hat Voßius, äs ssienr. Nackem.

§. 8. angemercket. 7 «Lrrcr»r, bibl. meä. Lc ins. Lsr. XI.x. 78).

* Leonbach , ein schloß in Ober-Oesterreich, in dem so-genannten Traun-Viertel, welches eine meile von der stadtWels, auf der Steyer-strasse gelegen. Ehemals hat es einemnunmehro abgestorbenen geschlcchte, die Meurl genannt, zuge-hdret; allein Bernhard Meurl verkaufte es an. 1514. GeorgioSigharter, worauf es dessen nachkommen bis an. 159?. beses-sen', da es Josephus Sigharter Chrjstophoro von Schallenbergkäuflich überließ. Endlich hat es Jacob Friedrich von Eysels?berg den erben Christoph Ehrenreichs, Grafen von Schallen-berg , abgekauft, von Hoheneck, beschreib, von Oder-Oe.sterreich, rom. I. x. 96.

Leonberg, eine stadt und Amt im Würtemberger-Iandeohmveit Stuttgard gelegen. An. r 248. hat sie Eberhard Grafvon Würtemberg erbauet, und mit einer mauer umgeben.Als an. iW. nach der Nördlinger-schlacht die Kayserlichengantz Würtemberg wegnahmen , und es nach ihrem gefallenvertheilten , wurde dieses Amt nebst Böblinqen dem GeneralGraf Gallas geschenckt, muste aber durch den Westphälischenfrieden an Würtemberg restituirt worden. imnsl. 8 uev.

k. III. lik. II. c. 6. Historische von würtem-

berg, sä an. 16;;.

s Es liegt an der Glems, zwischen Stuttgard, Pfortz,heim, Gröningen und Bödlingen in einer guten und frucht-baren gegend , und soll eines von den ersten gewesen seyn,so Würtemberg besessen. Die erbauung dieser stadt wird ins-gemein Graf Eberharden von Würtemberg, von andern aberGraf Ulrichen,' noch von andern , Graf Heimchen von Wür-temberg , zugeschrieben. An. 1480. den 1. sept. starb an diesemorte Graf Ulrich von Würtemberg der vielgeliebte. An. 1498.an Simon und Judä tage hat selbiger eine grosse brunst erlitten.An. i?i4- haben zwar auch die Levnberger an der bekanntenaufruhr des sogenannten armen Conrado theil genommen,sich aber doch bald wiederum davon abgezogen, und unter dengehorsam ihrer Obrigkeit begeben. An. i?46. haben die Spa-nier übet daselbst gehauset. Im Französischen kriege an. 169;.ist dieser ort von raub und brand durch eingenommene 8suvs-gsräe beschützt worden. Es ist auch ein Fürstlich schloß allhier,welches von dem Würtembergischen Hcrtzoge Christoph erbauet,und von an. 1608. bis 1614. von Hertzog Friedrichs hinterlasse-ner wittib, Sibylla, bewohnt worden. L>r,/r, snnsl. 8uev. ps 5 -stm. würtemberg. Cedern-baum. wurremb. 6^,»-»-Schwollius, Würtemb. chronick. waltzens Würtemb.stamm-und nahmens-quelle. 7 t/. K8cc.

Leoncel, ist ein Cistercicnser-kloster im Dauphins,stundenvon Romans gelegen. Es ist an. 12^7. gestiftet worden.

Leondari, siehe Megalopolis.

Leonhard von Aeutschach, ErtziBischoff zu Saltzburg,war aus einem adelichen geschlecht in Karndten gebohren, undbegab sich in der jugend in ein kloster m Karndten , ward hier-auf in verschiedenen klöstern, ktztllchaber gar zu SaltzburgProbst, wozu ihm sonderlich Kavser Friedrich II, beförderlichgewesen. An. 1495- erhielt er die Ertz-Bischoffliche würde.Durch seine gute Haushaltung brachte er einen solchen reichthumzuwege, da^ der Kayfer Maximtlranus l. zu sagen pflegte: Erhabe zwey Capläne in seinen landen, davon der eine nicht zuerschöpfen, und der andere nicht zu erfüllen wäre. Durchden ersten verstund er diesen Leonhaxdum, und durch den andern

MMm « seinen