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»zu Aichstätk. Adam und Georg Bruno flo-^ >ahr 1670. üemmsr. k. III.
de!ü. »vil lst eine vornehme Gräfliche familie, insge-oder Leeradt genannt, im stör, vonlN'Md Arnold Baro an. 166Ü. Dom-Herr zu Müll-den Gräflichen character zu erst erhalten,L»> Graf von winnenthal genennet, starb in
E ÜI, EIulichischer und Bergtscher Cantzler; ob sei-schreibvorhergehenden sey, und durch diecor-von Leenradt und Leeradt genennet werbe,
s-b^isve
iF oyf ej^' *var vor diesem ein feines Chur - Bayerisches»ki^chqeäU .hohen berge, so aber von den Schweden an.lihe^VerjN?!, worden. Doch ist daselbst noch ein eige-n ^llcg-Gericht. Vor diesem haben sich Bayeri-
^btar' geschrieben. Chur-Bayern, x. Z2Z.Megalopolis.
^ ' ein fest bey den Griechen, wobey die/eni-gj.ffwülren liessen, an statt des Wassers Honig aufall?,!-" Dessen, dadurch sie anzeigten, ihre Hände wä-^Id ^ ehr?» traurigen und verdrieslichen zachen frey.dst ^ud wo dieses fest gehalten worden , davon
in ."teil nichts. Es geschiehet auch dieses sests
k^s!*"gen alten stein-schrifken, noch aus dem IV.
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'"w wo dieses fest gehalten worden , davonK, 7 "S in^"ten '' ' '
d^.,wgen , «vu, u»0 4 ».
li ^ äs smro lVvmpbarum. 6rTsia
Miedst Dentin, die älteste stadr in Sicilien, im Vsl äi§ haftn, welche-aber das erdbeben «0.169;.
lik^owj^hat.
(Alanus) Präsident des^Hof-Gerichts in Sici-M- die sogenannte Sicilianische vesper an-
Waa>^h",ds war er willens, mit den Franzoseniieffi.»).' Vls aber die Sicilianer davon Nachricht be-Ä!, W n,^ü ste ihi, durch die Spanier greiffen, und in einL "E. worinn er das leben einbüffen muste.
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RSM tz'' eine bekannte weibs-person zu Athen, welche»,Mophi. unreinigkeit, nach diesem aber der erlernungNv» e M» "'geben, wiewol sie dennoch bey ihrer unzüch-^ d^soll a°,^W indem sie selbige mit Epicuro und dessen«' W? ej^pflogen haben. Sie war sonsten ein eheweid,N?ekvni^"hwe des Metrodori, von dem sie auch ei-L?'lM^§vet?^-' Einige stehen in den gedancken, daß sie« eiss? Htrmesianactis mattresse gewesen, als derAthe?-?son dieses nahmens geliebet hat, und inMe^hevp»,,"ad angezogenen verfen deren Meldung thut.is^r hac sie einen netten tractat verfertiget.
wurde von einem ftlsen gestürtzt, wert sieSvphrou, welcher Gouverneur zu Ephe-Ätj^ haitp haden entdeckte, welches die Königin Laodi-tdi, zu todten. Bey welcher gelegenheits,x,,, harten Worten über die götter soll beklagt»»in.assterben mäste, welche ihrem mann odergerettet, da hingegen Laodice, so den ihri-st k-->» ^ allezeit fort in grösten ehren lebte.
? Ht Hh- X. < 7 wero, äs nawrs Dsor. üb. I.
dl^^nti,. k«m. *
L' ein Bischoff zu Frejus, lebte im IV. und V." der r^llemein vor Accepti Nachfolger gehalten.V-dieN, welche zu Frejus meldet, daß er ein Märty-°Z-kirch^hmderlich daher glaubwürdig scheinet,V ^„raselbst ihm gewievmet ist, sintemal die Al-
>k» ^ Ky. »rz ^er Haupt-kirchen der, Märtyrern zu wied-t,' E^ahr Nsw wah^cheinllch, daß er Unter den Vanda->,^wsstl 444. oder 445. den Märtyrer-tod erlit-
in Ich. <ie iniciis eccles. borosulens.V^i. in iVl-irt^r. 0 -»Il. , in
, LMsn. illulir. O« ?'ar<r, in vit. 8 .^e^htiiz ^ in not. aä 8 iclvn. 8 amnE-
Arabissus, einer stadt in Kletn-Ar-Lazar- » ey reden von der schöpfunq und der er->, den todten, ooä. 27-
ik,? Pa»a L?? Arles, war um das jähr
>ahr46i. be-
g»i> e.deschxjh. Hilarius hat um diese zeit verschiedenelies e?/ und IN deren einem ikn menen übler
, war in dem V.üL-n'schtjfi/'Unb d„uus Apollinaris und Fortunatus ge-^ führet auch UK. IV. c. 9. seine
^^ÄMe^Du Bourdeaux, war aus einem vvr-eine entsprossen, hatte zum ehe-
^>1 tz»,.^^f"'ilche anverwandtin, wurde her-
"^«"^deaux erwehlet, und wohnte un,dirAji-^Z' Nachdem auf dem ;ten Parisi-Anerboten hatten, daß kein Bischoff
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noch Geistlicher sich der Königlichen authoritat zu erlangungeines Bißthnms gebrauchen sollte, und dennoch hierauf Eme-ritus durch Clotarii I. gnade wider des Ertz-Bischoffs und deffsen Weyh-Btschvffs confens zum Bischoff von L'amccs gemachtworden war, versammelte Leontius nach des Königs Clotariitobe in der stadt Taintes ein Ooncillum, von welchem Emeri-tus abgesetzt wurde, weil man ihn wider die kirchen - ord-nung eingesetzt hatte. Er starb zu ende des Vl. steculi. 6>>-Z.l/sr,ro«. 11 b. IV. bitt. c. 26. üe glor. Äart. c. 6;. bo,c«>r-ic.üb. IV. c. 9. Lro«er. in not. scl bortun. in antig. Lur«
clig. Lodere. <L rcnn. I. 6ali. Lbrist.
Leontius, ein Bischoff zu Neapolis in Cypern, welchervrtLemissa oder Lemosia, und nicht Famagufta ist, lebte bisan. 620. und beschrieb St. Iohannis Llesmnhn.irii leben.Der Jesuit Roßweyd zeiget, daß Baronius, Possevinus, undandere mehr sich darinnen bekriegen, daß sie ihm einen tra-crat von den kriegen zu seiner zeit zuschreiben, wiewol er ei-nige andere schriften verfertiget hat, als von der transfigura-tion 2 . Orationes , von dem H. Simeone , und noch anderemehr, welche in der ülbliotboLL karrum zu finden sind. Sir-ius 8enentl8 hält ihn vor den Urheber eines gewissen tractatswider die bilder-stürmer, aber fälschlich. c. 57. äs
vir. illullr. 11 b. IV. bibl. 8. L,7/a^»r,Ä. äs lcri-
ptor. eocles. öa»-o». aimsl. bort. cruc. , äs
bllltnr. OlLL. KoHverä. in not. sä 11b. I. äs vit. k. k. s'o^vr».in appar. stior. D« ^r«, Ls.
Leontius, ein Arianifcher Priester, und nachgehends Bi-schoff zu Antiochia, war.des Märtyrers Luciani schüler gewe-sen. Er opferte den gotzen, um zu Diocletiani zetten derVerfolgung zn entgehen. Man sagt, daß er sich selbst ver.schnitten habe, um mit einer gewissen weibs-person, Eustoliagenannt , ohne dösen verdacht zu leben, und hierauf vonEustathio, dem Bisthoff zu Antiochia , abgesetzt worden sey.Nachgehends begab er sich zu den Arianern, wurde an. ;4?.in dem von ihnen zu Antiochia versammelten Ooncibo zumBischoff selbiger kirchen an des abgesetzten Stephani stelle ge-macht, und starb an. ;;6. apol. äs tu§3.
üb. II. lib. II. lib. VIII. L-o-s«. sn. ;ii.
;r;. ; 47 - i;6.
Leontius, ein katriLius, unter dem Kayserthum zu Con-stantinvpel, ließ sich an. 482. wider den Kayfer Zenonem zumKönig crönen, in welchem unternehmen ihm Verina, Levnisdes altern gemahlin, beystund, welche ihn ausserhalb derstadt-thore zu Tarfus, wohin sie verwiesen worden , zum Kö-nig ausrüsten ließ. Er machte Zenoni eine zeitlang genug zuschaffen, bis er von dessen General Johanne Scytha geschla-gen ward, und gezwungen, sich in ein schloß, nahmens Pa-pyrium, einzuschliessen, worinn er sich noch bis ins viertejähr wehrte, aber doch zuletzt in der Kayserlichen soldaten ge-malt fiel, und nebst Jllo, welcher an dieser conspiration.gleich,falls theil hatte, enthauptet, hierauf der köpf an. 488. nachConstantinopel gebracht wurde. üb. XVI.
üb. III. Lc. *
Leontius, war auch ein k-rtricius von geburt aus Ifau-rien, und des Kaysers Justiniani KKinotmeü General, wurdeaber nachgehends auf seiner feinde Verleumdung von demsel-bigen ms gefängnis gemorsten, und ;. jähr lang darinnenverwahrt, nemlich bis an. 694. oder 69;. Nachdem er wie-derum auf freyen fuß gestellt worden, stürtzte er Iustinia-num von dem throne, und setzte sich selbst darauf, in welcherwürde er bis an. 698. blieb. Sein Unglück entstünde durchden schlechten fortgang des kriegs, welchen er durch den ks-trioium Johanne»! wider die Saracenen in Africa führte.Dann als diese solche tandfthafft unter Leontii regicrung ero-bert, Johannes aber, nachdem er würcklich Carthago nebeneinigen andern städten wieder eingenommen, aus blosser zag-hafftigkeit gegen dem Winter abgewichen, rebellirten seine un-terhabende soldaten aus grimm wegen des ohne ihre schuld er-littenen schimpfs, so bald die flotte in der insul Crcta ange-ländet war, und warfen Apsimarum zum Kayfer auf, welcherohne säumnis gen Constantinopel fuhr, und dem Leontio so-gleich nase und ohren abschneiden, und ihn in ein klvster steckenließ. Endlich ward er auf Justiniani befehl an. 70;. wiederaus selbigemklöfter Herfür gezogen, in den öffentlichen renn-spielen mit füffen getreten , und nachmals enthauptet, v^o-xba». L i 7 e,üe». in Lreec. simrä. (Siehe JustiniNNUS Xki-notmetu 8 .) *
Leontius 8cbolÄst1cv8, ein Rcchtsgelehrter, oder wie an-dere wollen, ein Priester zu Constanriiiopel, wurde in dem ge-lobten lande ein Einsiedler. Er schrieb einen tractat von denketzern, und noch einen andern von dem Chalcedonischen Lon-cibo in io. capiteln oder aölionibus. Es werden ihm auchbücher wider die Eutychianer und Nestonaner, 2. wider dieApollinaristen, und andere mehr , zugeschrieben , welche p.Turrianus aus dem Griechischen ms Lateinische übersetzet hat.Diese schriften kan man in LibliorksoL Lassum und im IV. vo-lumins der Isdkionum sntigusrurn (.sniui finden. Lava», inann-ä. äs scripror. ecoles äs Hilf. Or. Eini-
ge haben davor gehalten, daß dieser Leontius eben derjenige sey,dessen Basilius in dem leben des H. Saba c. 9. gedenckct. Al-lein da selbiger ein Srigenlaner und Theodor» von MopsuestaMmmz anhan-